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	<title>Berger Warte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T09:20:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berger_Warte&amp;diff=188286&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-01-17T17:02:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BergerWarte.jpg|miniatur|Die Berger Warte steht am höchsten Punkt Frankfurts auf dem [[Berger Rücken]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BergerWarteUsener.jpg|miniatur|Berger Warte um 1820. Zeichnung von Friedrich Philipp Usener.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Philipp Usener war ein Sohn des Johann Heinrich Usener, Amtmann in Bergen von 1776 bis 1815&amp;lt;/ref&amp;gt; Rechts im Bild zwei Pfähle des Berger Galgens]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berger-warte-wernerhenschke-ffm001.jpg|miniatur|Textblatt im [[Heimatmuseum Bergen-Enkheim]] mit der Geschichte der Richtstätte an der Berger Warte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vogelschutzgehölz an der Berger Warte 2.jpg|mini|Berger Warte, Mai 2020]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berger Warte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein in der Mitte des 16. Jahrhunderts errichteter, etwa 12&amp;amp;nbsp;Meter hoher, aus [[Roter Mainsandstein|Rotem Mainsandstein]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Commonscat}} – siehe dortige Fotos mit Innenansichten des Bauwerks&amp;lt;/ref&amp;gt; gemauerter [[Wartturm]]. Der Turm mit kreisrundem Grundriss steht an der höchsten Stelle ({{Höhe|212.4|DE-NN}}) des heutigen Stadtgebiets von [[Frankfurt am Main]], in der Gemarkung von deren östlichem Stadtteil [[Frankfurt-Seckbach|Seckbach]]. Dort befindet er sich an der Grenze zum Stadtteil [[Frankfurt-Bergen-Enkheim|Bergen-Enkheim]], wenige Meter westlich der [[Bundesstraße 521]], auf dem Mittelgebirgszug [[Berger Rücken]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grüngürtelkarte&amp;quot;&amp;gt;Stadt Frankfurt am Main, Umweltamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die GrünGürtel Freizeitkarte&amp;#039;&amp;#039;. 7. Auflage, 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als die vier übrigen in der Stadt Frankfurt erhalten gebliebenen, [[spätmittelalter]]lichen Warttürme gehört die Berger Warte nicht zum System der [[Frankfurter Landwehr]], sondern sie war ein Beobachtungsposten und eine Geleitwechselstation an einer historischen Straße zwischen Frankfurt und der Ortschaft [[Bischofsheim (Maintal)|Bischofsheim]]. An der Warte begann beziehungsweise endete der [[Geleitrecht|Geleitschutz]], den die Stadt Frankfurt reisenden Händlern gewährte. Die Warte stand zur Zeit ihrer Funktion auf dem Gebiet der [[Hanau (Adelsgeschlecht)|Herren und Grafen von Hanau]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fried Lübbecke]], Hanau. Stadt und Grafschaft, Köln 1951, 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; denen die [[Amt Bornheimerberg|Grafschaft Bornheimer Berg]] im Jahr 1320 durch Pfandschaft und spätestens im Jahr 1434 mittels [[Lehnswesen|Belehnung]] zugefallen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berger Warte steht unter Denkmalschutz nach dem [[Denkmalschutzgesetz (Hessen)|hessischen Denkmalschutzgesetz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FrankfurtSeite&amp;quot;&amp;gt;[https://frankfurt.de/themen/umwelt-und-gruen/orte/gruenguertel/ziele/interessante_orte/berger-warte Berger Warte] auf der Website der Stadt Frankfurt am Main&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Wartturms und seiner Umgebung ==&lt;br /&gt;
Eine erste, hölzerne Warte ist bereits 1340 als Geierswarte &amp;#039;&amp;#039;(Gyriswarte)&amp;#039;&amp;#039; nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Reimer: &amp;#039;&amp;#039;Hessisches Urkundenbuch. Abt. 2, Urkundenbuch zur Geschichte der Herren von Hanau und der ehemaligen Provinz Hanau. Bd. 2. 1301–1349.&amp;#039;&amp;#039; Publikationen aus den königlich-preußischen Staatsarchiven, Hirzel, Leipzig 1892, S.&amp;amp;nbsp;543, Nr.&amp;amp;nbsp;553.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1552 wurde dieser Bau während der Belagerung Frankfurts im [[Fürstenaufstand]] von Truppen des [[Albrecht II. Alcibiades|Markgrafen Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach]] niedergebrannt &amp;#039;&amp;#039;(→ [[Zweiter Markgrafenkrieg]]),&amp;#039;&amp;#039; anschließend jedoch im Jahr 1557 auf Geheiß des Grafen [[Philipp III. (Hanau-Münzenberg)|Philipp III. von Hanau-Münzenberg]] aus Stein wieder errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eingang zum Turm befindet sich im ersten Stockwerk und war vor der Errichtung einer Zugangstreppe im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert über eine Leiter erreichbar, die im Krisenfall eingezogen werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FrankfurtSeite&amp;quot; /&amp;gt; Ein kreisförmiger Wall mit einfachem Graben und auf dem aufgeworfenen Erdmaterial errichteten Holz-[[Palisade]]n umschloss den Turm in etwa zwölf Metern Entfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] befehligte der französische Feldherr Marschall [[Victor-François de Broglie|de Broglie]] am 13.&amp;amp;nbsp;April 1759 von der Berger Warte aus seine Truppen in der [[Schlacht bei Bergen (1759)|Schlacht bei Bergen]]. Durch seinen Sieg verhinderte er den Einmarsch [[Preußen]]s nach Frankfurt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinemeyer&amp;quot;&amp;gt;Karl-Heinz Heinemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Rundweg durch Bergen-Enkheim – Eine historische Betrachtung.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitsgemeinschaft Heimatmuseum Bergen-Enkheim e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.), Frankfurt am Main 1991, S.&amp;amp;nbsp;19&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 23. September bis zum 17. Oktober 1790 lagerte an der Berger Warte die 5000 bis 6000 Mann (nach anderen Quellen 1700 Mann) starke Armee der [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] unter der Führung des Landgrafen Wilhelm IX. (dem späteren hessischen Kurfürsten &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm I. (Hessen-Kassel)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;RundwegBergen&amp;quot;&amp;gt;Arbeitsgemeinschaft Heimatmuseum Frankfurt-Bergen-Enkheim e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rundweg durch Bergen-Enkheim – Eine historische Betrachtung,&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;11&amp;amp;nbsp;ff. Frankfurt, 1991&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Armee sollte die [[Krönung der römisch-deutschen Könige und Kaiser|Kaiserwahl]] in Frankfurt vor revolutionären Umtrieben schützen. 300 Kanonenschüsse verkündeten am 30.&amp;amp;nbsp;September aus Richtung Frankfurt die Wahl [[Leopold II. (HRR)|Leopold&amp;amp;nbsp;II.]] zum [[Heiliges Römisches Reich|römisch-deutschen]] Kaiser. Die hessischen Truppen antworteten mit einer [[Salutschuss|Ehrensalve]] aus 21 Geschützen. Am 11.&amp;amp;nbsp;Oktober, zwei Tage nach seiner Krönung, besuchten der Kaiser, die [[Kurfürst]]en sowie weitere hohe Gäste des Ereignisses den hessischen Landgrafen an der Berger Warte. Die [[Leopoldsäule (Frankfurt am Main)|Leopoldsäule]], die der Landgraf unweit der Warte errichten ließ, erinnert daran.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Heinrich Usener: &amp;#039;&amp;#039;Chronick vom Amt Bornheimerberg angefangen 1796&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von Walter Reul, 1998. Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Heimatmuseum Frankfurt am Main – Bergen-Enkheim&amp;amp;nbsp;e.&amp;amp;nbsp;V. Seite&amp;amp;nbsp;10&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Infostele&amp;quot;&amp;gt;Stadt Frankfurt, Grünflächenamt: &amp;#039;&amp;#039;Informationsstele des Frankfurter Grüngürtels&amp;#039;&amp;#039; vor Ort. An den Bauten von historischer Bedeutung rund um die Berger Warte sind mehrere dieser für den Grüngürtel typischen Stelen mit Texttafeln aufgestellt, die über die Geschichte ihrer Standorte informieren.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe der Warte war von 1484 bis 1834 die [[Richtplatz|Richtstätte]] des [[Blutgerichtsbarkeit|Hohen Gerichts]] der Grafschaft Bornheimer Berg. 36 Todesurteile wurden dort am [[Galgen]] vollstreckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Infostele&amp;quot; /&amp;gt; Bis zur Aufteilung der Grafschaft zwischen Frankfurt und [[Hanau]] im Jahr 1484 war der Richtplatz in [[Frankfurt-Bornheim|Bornheim]] auf dem Galgenberg gewesen. Im Jahr 1735 wurde der hölzerne Galgen des Hochgerichts durch eine Konstruktion aus Stein ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Heinrich Usener: &amp;#039;&amp;#039;Chronick vom Amt Bornheimerberg angefangen 1796&amp;#039;&amp;#039;. Bearbeitet von Walter Reul, 1998. Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft Heimatmuseum Frankfurt am Main – Bergen-Enkheim&amp;amp;nbsp;e.&amp;amp;nbsp;V. Seite&amp;amp;nbsp;49&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Steine wurden nach dem Abbruch des Galgens 1834 (nach anderen Quellen im Jahr 1844)&amp;lt;ref name=&amp;quot;RundwegBergen&amp;quot; /&amp;gt; für die Treppe zum Turmeingang im ersten Stock verbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Infostele&amp;quot; /&amp;gt; Der Galgen wurde angeblich abgerissen, weil dessen Anblick dem hessisch-kasselschen Kurfürsten im [[Rumpenheimer Schloss]] „vom Frühstückstisch aus […] ein widerlicher gewesen sei“.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Karl-Heinz Heinemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Rundweg durch Bergen-Enkheim – Eine historische Betrachtung.&amp;#039;&amp;#039; Arbeitsgemeinschaft Heimatmuseum Bergen-Enkheim e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.), Frankfurt am Main 1991, S.&amp;amp;nbsp;19&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis in die Gegenwart ist in aktuellen Stadtplänen Frankfurts der dortige Straßen- und [[Flurname]] &amp;#039;&amp;#039;Am Galgen&amp;#039;&amp;#039; vermerkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grüngürtelkarte&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Falk-Stadtplan &amp;#039;&amp;#039;Frankfurt a. M./Offenbach a. M.&amp;#039;&amp;#039; – Falk Verlag, Ostfildern 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Juni 1848 hielten mehrere Abgeordnete der [[Frankfurter Nationalversammlung]], darunter [[Friedrich Ludwig Jahn]] („Turnvater Jahn“), von der Treppe der Berger Warte aus Ansprachen zu einem aus Turnern bestehenden Publikum. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Wartturm beschädigt; die am Gebäude entstandenen Schäden wurden in den 1950er-Jahren beseitigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heinemeyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der gleichnamige Berg &amp;#039;&amp;#039;Berger Warte&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal-Leopoldsäule.jpg|miniatur|Die [[Leopoldsäule (Frankfurt am Main)|Leopoldsäule]], ca. 370&amp;amp;nbsp;m Luftlinie von der Berger Warte entfernt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Judenfriedhof005.jpg|miniatur|Neuer jüdischer Friedhof Bergen, Ansicht von Westen]]&lt;br /&gt;
Der Berg &amp;#039;&amp;#039;Berger Warte,&amp;#039;&amp;#039; auf dem der Wartturm steht, ist mit {{Höhe|212.4|DE-NN}} ([[Dominanz (Geographie)|Dominanz]] 11,45&amp;amp;nbsp;km, Prominenz 50&amp;amp;nbsp;m) auch die höchste von den vier als Gipfel zählbaren Erhebungen auf dem Stadtgebiet von Frankfurt am Main, gefolgt vom wenig weiter nordöstlich anschließenden &amp;#039;&amp;#039;Gisisberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|202|DE-NN}}) und den südmainischen Erhebungen [[Schuttberg|Monte Scherbelino]] ({{Höhe|169.9|DE-NN}}, ehemalige Abfalldeponie) und [[Sachsenhäuser Warte]] mit {{Höhe|159|DE-NN}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Wartturm ist die Anhöhe auf der Nordseite mit einer [[Umspannwerk|Umspannstation]] und wenigen Wohngebäuden (Straßenname &amp;#039;&amp;#039;Am Galgen&amp;#039;&amp;#039;) bebaut. An der nordwestlichen Ecke des Geländes der Umspannstation steht die Leopoldsäule,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Infostele&amp;quot; /&amp;gt; die Ehrensäule anlässlich der Krönung Leopold&amp;amp;nbsp;II.; von dort aus hat man einen freien Blick bis zum westnordwestlich von Frankfurt gelegenen Mittelgebirgszug [[Taunus]]. Die Kuppe des Berger Rückens wird von Nord nach Süd von der Bundesstraße&amp;amp;nbsp;521 – lokaler Straßenname &amp;#039;&amp;#039;[[Vilbeler Landstraße]]&amp;#039;&amp;#039; – überquert, welche von Norden aus gesehen vor dem Frankfurter Stadtteil Bergen-Enkheim links nach [[Büdingen]] abbiegt. Auf der der Warte gegenüberliegenden, östlichen Seite der B&amp;amp;nbsp;521 befindet sich der von 1925 bis 1942 genutzte, jetzt geschlossene [[Jüdischer Friedhof|jüdische Friedhof]] Bergen-Enkheim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Infostele&amp;quot; /&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;FFH-Gebiet Berger Warte&amp;#039;&amp;#039; liegt ebenfalls nordöstlich der nahen B&amp;amp;nbsp;521.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.protectedplanet.net/555521137 FFH-Gebiet Berger Warte]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebiet um die Berger Warte gehört seit 1991 zum nordöstlichen Teil des [[Landschaftsschutzgebiet]]s des [[Frankfurter Grüngürtel]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grüngürtelkarte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des höchsten Punktes der Anhöhe der Berger Warte verlief eine [[Altstraße]] namens &amp;#039;&amp;#039;[[Via Regia#Mainz–Leipzig|Via Regia]]&amp;#039;&amp;#039; (bei Frankfurt später auch &amp;#039;&amp;#039;Hohe Straße&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Diebsgrundweg]]&amp;#039;&amp;#039; genannt)&amp;amp;nbsp;– ein historischer Handelsweg von Mainz über Frankfurt bis nach [[Schlesien]]. &amp;lt;!-- Ebenso zogen die [[Römerstraße]]n von [[Nida (römische Stadt)|Nida]] &amp;#039;&amp;#039;(Eselsweg)&amp;#039;&amp;#039; und vermutlich von den [[Römische Thermen Bad Vilbel|römischen Thermen bei Bad Vilbel]] nach [[Frankfurt-Bergen-Enkheim|Bergen]] über den Wartberg. — Zu den hier angeführten Römerstraßen bitte zumindest *einen* zuverlässigen Einzelnachweis einfügen! Besonders die an dieser Stelle explizit geäußerte Vermutung zu einer Straße von den römischen Thermen aus bedarf in der Wikipedia zwingend eines Belegs. Danke! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Die Berger Warte kann zu Fuß oder per Fahrrad von Westen/Südwesten, von Seckbach aus über den [[Lohrberg (Frankfurt am Main)|Lohrberg]] erreicht werden, vom südlich davon gelegenen Bergen sowie dem nördlichen Bad Vilbel aus über die &amp;#039;&amp;#039;Vilbeler Landstraße&amp;#039;&amp;#039; (B&amp;amp;nbsp;521). Bei jeder Variante sind zum Teil erhebliche Steigungen zu überwinden. Für den motorisierten Individualverkehr ist vor Ort ein öffentlicher Parkplatz ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grüngürtelkarte&amp;quot; /&amp;gt; Mit dem öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) dient die [[Rhein-Main-Verkehrsverbund|RMV]]-Buslinie 551, Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Berger Warte,&amp;#039;&amp;#039; als Zubringer.&amp;lt;ref&amp;gt;Rhein-Main-Verkehrsverbund/traffiQ (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gesamtlinienplan Frankfurt am Main,&amp;#039;&amp;#039; 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Von dort aus ist der Zugang zum Wartturm relativ ebenerdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Gerteis: &amp;#039;&amp;#039;Das unbekannte Frankfurt&amp;#039;&amp;#039;, Band I. Societäts-Verlag, Frankfurt 1961, ISBN 3-920346-05-X, S. 64–72.&lt;br /&gt;
* Folker Rochelmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Seckbach und seine Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurter Sparkasse von 1822 – Polytechnische Gesellschaft (Hrsg.), 1972.&lt;br /&gt;
* Folker Rochelmeyer (Chronik): &amp;#039;&amp;#039;Festschrift 1100 Jahre Seckbach, 880–1980.&amp;#039;&amp;#039; Festausschuss 1100 Jahre Seckbach e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.), 1980.&lt;br /&gt;
* Lino Masala, Volker Rödel, Heike Risse, Heinz Schomann: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Stadt Frankfurt am Main, Magistrat der Stadt Frankfurt.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Magistrat der Stadt Frankfurt am Main. Vieweg, Braunschweig 1986, ISBN 3-528-06238-X, S.&amp;amp;nbsp;739.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://frankfurt.de/themen/umwelt-und-gruen/orte/gruenguertel/ziele/interessante_orte/berger-warte Berger Warte] auf der Website der Stadt Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* {{DenkXweb|objekt=155491|titel=Berger Warte}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS |ID=11774 |titel=Berger Warte |datum=2014-09-03 |abruf=2020-04-09 }}&lt;br /&gt;
* [http://altfrankfurt.com/Tore/BergerWarte Die Berger Warte im Webprojekt altfrankfurt.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/9/35/N |EW=8/44/18/E |type=landmark |region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste FFH-Gebiete in Frankfurt am Main}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wartturm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turm in Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotisches Bauwerk in Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankfurt am Main im Mittelalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Frankfurt-Bergen-Enkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1550er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turm in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundturm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Frankfurt-Seckbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankfurter Grüngürtel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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