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	<title>Bergematerial - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T16:57:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bergematerial&amp;diff=1638408&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pittimann: /* Literatur */ ergänzt</title>
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		<updated>2024-09-20T07:35:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Terril Loos-en-Gohelle 2006-01-14.jpg|hochkant=2|mini|Bergehalde mit Zufahrt, [[Loos-en-Gohelle]], 2006]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergematerial&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man das bei der Aufbereitung von abgebauten [[Bodenschatz|Bodenschätzen]] anfallende [[Taubes Gestein|taube Gestein]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://eur-lex.europa.eu/resource.html?uri=cellar:c370006a-063e-4dc7-9b05-52c37720740c.0005.02/DOC_1&amp;amp;format=PDF |titel=Directive 2006/21/EC of the European Parliament and of the council of 15 March 2006 |hrsg=[[Europäische Union]] |abruf=2023-01-02 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Im klassischen Sinne, nach [[Carl von Scheuchenstuel|Scheuchenstuel]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheuchenstuel, 1856&amp;quot;&amp;gt;C. von Scheuchenstuel: &amp;#039;&amp;#039;Idioticon der österreichischen Berg- und Hüttensprache, zum besseren Verständnisse des österreichischen Berg–Gesetzes.&amp;#039;&amp;#039; 270 S., Wilhelm Braumüller, Wien, 1856. [https://archive.org/details/bub_gb_uHwCAAAAQAAJ_2 (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnet man als Berge bzw. Bergematerial&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[...] jene metallosen Gesteinsstücke, die bei der Bergarbeit abfallen, und entweder zum Anfüllen der leeren, nicht mehr benöthigten Räume in der Grube (zum [[Versatz (Bergbau)|Versetzen]], s. d. A.) dienen oder ausgefördert (s. d. A.) und auf grosse Haufen (Halden, s. d. A.) geschüttet (gestürzt, s. d. A.) werden.&lt;br /&gt;
 |Autor=C. v. Scheuchenstuel&lt;br /&gt;
 |Quelle=Idioticon der österreichischen Berg- und Hüttensprache&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scheuchenstuel, 1856&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der übergeordnete Begriff [[taubes Gestein]] bezeichnet nicht verwertbares Gesteinsmaterial, unabhängig davon, ob es bereits ausgebrochen wurde oder sich noch im ursprünglichen Gebirgsverband befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der übergeordnete Begriff [[Haufwerk]], veraltet zuweilen auch als &amp;#039;&amp;#039;Hauwerk&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, bezieht sich auf bereits ausgebrochenes (aus dem Gebirgsverband gelöstes), angeschüttetes, oder nach einer Sprengung aufgehäuftes Gesteinsmaterial, unabhängig davon, ob es nutzbare Bestandteile („Wertminerale“) enthält oder nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung im Ruhrgebiet ==&lt;br /&gt;
Im Ruhrgebiet vor 1920, als noch viele steile Flöze von Hand abgebaut wurden, verbrachte man das Bergematerial fast vollständig zurück in die Grube und verwendete es dort als [[Versatz (Bergbau)|Bergeversatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die zunehmende Mechanisierung und die Verlagerung der [[Gewinnung (Bergbau)|Kohlegewinnung]] in flach gelagerte Kohleflöze musste das anfallende Bergematerial jedoch über Tage gelagert werden und wurde meist in der Nähe des Bergwerkes aufgehaldet. So entstanden die typischen und weit sichtbaren [[Bergehalde]]n im Umfeld der Bergwerke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.steinkohle-portal.de/content.php?id=325 | wayback=20060627124142 | text=Steinkohle Portal}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Halden im Ruhrgebiet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Heinrich Veith&lt;br /&gt;
 | Titel=Berg&lt;br /&gt;
 | Sammelwerk=Deutsches Bergwörterbuch mit Belegen&lt;br /&gt;
 | Verlag=Wilhelm Gottlieb Korn&lt;br /&gt;
 | Ort=Breslau&lt;br /&gt;
 | Datum=1871&lt;br /&gt;
 | Seiten=62–63&lt;br /&gt;
 | Online=[https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11011485_00090.html Digitalisat]&lt;br /&gt;
 | Abruf=2020-08-12&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Ernst-Ulrich Reuther: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in den Bergbau.&amp;#039;&amp;#039; Ein Leitfaden der Bergtechnik und Bergwirtschaft. 1. Auflage. Verlag Glückauf GmbH, Essen 1982, ISBN 3-7739-0390-1.&lt;br /&gt;
* Heinz Kundel: &amp;#039;&amp;#039;Kohlengewinnung.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Verlag Glückauf GmbH, Essen 1983, ISBN 3-7739-0389-8.&lt;br /&gt;
* [[Walter Bischoff]], Heinz Bramann, [[Westfälische Berggewerkschaftskasse]] Bochum: &amp;#039;&amp;#039;Das kleine Bergbaulexikon.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Verlag Glückauf GmbH, Essen 1988, ISBN 3-7739-0501-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohlebergbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbauhalde|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pittimann</name></author>
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