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	<title>Bergdietikon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf (Schweiz) entfernt: laut Diskussion</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_(Schweiz)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf (Schweiz) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf (Schweiz)&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/8&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/8 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Bergdietikon&lt;br /&gt;
| BILD = Bergdietikon2.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Bergdietikon 2024.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Bergdietikon COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Baden (Aargau)|Baden]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Baden, Aargau&lt;br /&gt;
| BFS = 4023&lt;br /&gt;
| PLZ = 8962&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH BGI&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.38821&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.38600&lt;br /&gt;
| HÖHE = 508&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 5.94&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Ralf Dörig&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.bergdietikon.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergdietikon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in [[Hochalemannisch|einheimischer Mundart]]: [{{IPA|ˌb̥ɛɾg̊ˈd̥iə̯tikχə}}])&amp;lt;ref name=&amp;quot;zehnder&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | TitelErg=Historische Quellen und sprachwissenschaftliche Deutungen | Sammelwerk=Argovia | WerkErg=Jahresschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau | Band=Band 100/II | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=80f | ISBN=3-7941-3122-3}} Angegebene Lautschrift: &amp;#039;&amp;#039;bę̀rgdį́ə̯tị̀kxə&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gs&amp;quot;&amp;gt;Gabrielle Schmid: &amp;#039;&amp;#039;Bergdietikon AG (Baden)&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG).&amp;#039;&amp;#039; Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, S.&amp;amp;nbsp;141. Angegebene Lautschrift: [{{IPA|ˌbɛrgˈdiətikχə}}].&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Baden (Aargau)|Bezirk Baden]] und liegt südöstlich des Bezirkshauptorts an der Grenze zum [[Kanton Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Bergdietikon setzt sich aus den Dörfern Baltenschwil ({{Höhe|450|CH|link=true}}), Bernold ({{Höhe|500|CH}}) und Kindhausen ({{Höhe|581|CH}}) sowie den Weilern Gwinden ({{Höhe|530|CH}}), Herrenberg ({{Höhe|618|CH}}), Oberschönenberg ({{Höhe|671|CH}}) und Unterschönenberg ({{Höhe|591|CH}}) zusammen. Diese Siedlungen liegen verstreut am östlichen Abhang des [[Heitersberg]]s oberhalb der im [[Limmattal]] gelegenen Zürcher Gemeinde [[Dietikon]]. Im Nordwesten befindet sich auf einer Höhe von 667 Metern der von steilen, bewaldeten Hängen umgebene [[Egelsee (Aargau)|Egelsee]], der grösste ganz auf Aargauer Boden gelegene natürliche See. Das Gemeindegebiet wird vom [[Dönibach]] durchflossen und erstreckt sich im Südosten in das [[Reppisch]]tal.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1090, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet ist 594 [[Hektar]]en gross, davon sind 166 Hektaren bewaldet und 112 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf 787 Metern auf dem Heitersberg, der tiefste auf 420 Metern an der Reppisch. Nachbargemeinden sind [[Spreitenbach]] im Norden, [[Dietikon]] im Osten, [[Urdorf]] im Südosten, [[Rudolfstetten-Friedlisberg]] im Süden, [[Widen]] im Südwesten und [[Bellikon]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Bergdietikon-LBS H1-024322.tif|mini|links|Luftansicht (1964)]]&lt;br /&gt;
In einem Kanalisationsgraben fand man 1973 eine mächtige [[Stratum (Archäologie)|Kulturschicht]] mit zahlreichen [[Römisches Reich|römischen]] Keramikscherben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Martin Hartmann, Hans Weber | Titel=Die Römer im Aargau | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1985 | Seiten=165 | ISBN=3-7941-2539-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem Mittelalter waren die verstreuten Weiler am Osthang des Heitersbergs Teil des Gerichtsbezirks [[Dietikon]]. Die erste Erwähnung von Baltenschwil erfolgte 1124 in einer durch Kaiser [[Heinrich V. (HRR)|Heinrich V.]] ausgestellten Urkunde, die Zinseinnahmen des [[Kloster Engelberg|Klosters Engelberg]] bestätigte. Neben dem [[Kloster Muri]] war vor allem das [[Kloster Wettingen]] ein bedeutender Grundherr. Die [[Ruine Kindhausen|Burg Kindhausen]] wurde vermutlich in der ersten Hälfte des 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts von den Herren von Schönenwerd, Dienstleuten der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]] und später der [[Habsburg]]er, erbaut und um 1200 durch eine Feuersbrunst zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau. Bergdietikon gehörte nun zum Amt Dietikon in der [[Grafschaft Baden]], einer [[Gemeine Herrschaft|gemeinen Herrschaft]]. 1529 erfolgte die Einführung der [[Reformation]]. Im Gegensatz zu anderen Gemeinden der Grafschaft Baden wurden die Bergdietiker nach dem [[Zweiter Kappelerkrieg|Zweiten Kappelerkrieg]] von 1531 nicht zur Rückkehr zum alten Glauben gezwungen, dabei dürfte die Nähe zur Stadt [[Zürich]] eine Rolle gespielt haben. 1637 bestand in Eichholz die erste Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1798 nahmen die [[Frankreich|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Die Weiler gehörten zur Gemeinde Dietikon im kurzlebigen [[Kanton Baden]]. 1803 verfügte [[Napoleon Bonaparte]] in der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsakte]] die Schaffung des Kantons Aargau. Dietikon wurde getrennt: Während die stattliche Siedlung im Limmattal nun zum Kanton Zürich gehörte, gelangten die weit verstreuten Weiler am Heitersberg zum Kanton Aargau und bildeten die &amp;#039;&amp;#039;Berggemeinde Dietikon&amp;#039;&amp;#039;, seit 1840 Bergdietikon genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zehnder&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gs&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dezentrale Siedlungsstruktur erschwerte die Entwicklung der neuen Gemeinde. Die kommunalen Einrichtungen wie Schule und Verwaltung waren über das ganze Gemeindegebiet verstreut, und die Einwohnerzahl stieg nur sehr langsam. Nach 1960 wandelte sich Bergdietikon innerhalb kurzer Zeit von einer armen Bauerngemeinde zu einem attraktiven Wohnstandort, der vor allem wohlhabende Steuerzahler anlockte. Die Bevölkerungszahl stieg seither um mehr als das Sechsfache. 1960 entstand die reformierte [[Kirche Bergdietikon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsmuseum-Bergdietikon ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geschichtskarte Bergdietikon.png|mini|Hauptmenü der Bergditiker Geschichtskarte]]&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 2008 entschied die Gemeindeversammlung, dass in Bergdietikon ein Ortsmuseum entstehen soll. Das Museum wurde in einem Raum an der Schulstrasse 6 im Untergeschoss eingerichtet. Ab 2009 zeigte es in regelmässigen Abständen Ausstellungen zu verschiedenen Themen in der Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museum-bergdietikon.ch/ |titel=Hauptseite |hrsg=Ortsmuseum Bergdietikon |datum=2023 |abruf=2023-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 1. Juli 2023 ist das Ortsmuseum mit seiner Geschichtskarte online. Dabei handelt es sich um eine Karte, die historische Ereignisse, Orte und Personen über geographische Punkte sowie über die Zeit in Beziehung bringt. Die Geschichte Bergdietikons wird demnach über eine Karte erzählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bergdietikon.gallery.cultart.ch/ |titel=Geschichtskarte |hrsg=Ortsmuseum Bergdietikon |datum=2023 |abruf=2023-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Bergdietikon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergdietikon Kindhausen.JPG|mini|Dorfbrunnen in Kindhausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergdietikon Kindhausen02.JPG|mini|Mühlestein mit Dorfgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ruine Kindhausen.JPG|mini|[[Ruine Kindhausen|Burgruine Kindhausen]]]]&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet von Bergdietikon gibt es zwei Burgruinen. Während von der [[Ruine Kindhausen|Burg Kindhausen]] einzelne Mauerzüge erhalten geblieben sind, ist der Überrest der [[Ruine Hasenburg (Bergdietikon)|Ruine Hasenburg]] nicht mehr sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Weiss auf grünem Dreiberg ausgerissene grüne Eiche mit grünen Früchten.» Erstmals abgebildet war dieses Wappen 1872 auf dem amtlichen Gemeindesiegel. Das Eichenmotiv wurde gewählt, weil die Gemeindevorsteher früher angeblich im Hof Eichholz gewohnt haben sollen. Der [[Dreiberg]] ist als Hinweis auf die hügelige Lage der Gemeinde zu verstehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=115 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121105102442/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2012-11-05 |abruf=2019-06-02 |format=Excel |offline=ja |archiv-bot=2022-10-10 03:09:09 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1780 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 361 || 491 || 466 || 499 || 789 || 426 || 1077 || 1693 || 2194 || 2256 || 2384 || 2909&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4023}} Menschen in Bergdietikon, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4023}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 33,2 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 29,6 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]]; 37,2 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-02 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-10 03:09:09 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 93,4 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, je 1,3 % [[Französische Sprache|Französisch]] und [[Italienische Sprache|Italienisch]] sowie 0,9 % [[Englische Sprache|Englisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121105102602/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2012-11-05 |abruf=2019-06-02 |format=Excel |offline=ja |archiv-bot=2022-10-10 03:09:09 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Baden zuständig. Bergdietikon gehört zum Friedensrichterkreis IV (Wettingen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Bergdietikon gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 1100 Arbeitsplätze, davon 5 % in der Landwirtschaft, 50 % in der Industrie und 45 % im Dienstleistungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-06-02 |format=Excel, 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-10 03:09:09 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Fast alle Unternehmen sind in der Gewerbezone im etwas abseits gelegenen Reppischtal domiziliert. Dort hat unter anderem das auf Schweisstechnologien spezialisierte Unternehmen [[Soudronic]] seinen Hauptsitz. Viele Erwerbstätige sind Wegpendler und arbeiten in den Gemeinden des [[Limmattal]]s oder in der Stadt [[Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Siedlungen von Bergdietikon sind durch eine Stichstrasse mit [[Dietikon]] verbunden. Eine Nebenstrasse führt von Baltenschwil nach [[Widen]], die gerne als Schleichweg benutzt wird, wenn sich der Verkehr auf der Hauptstrasse über den [[Mutschellen]] staut. Baltenschwil, Bernold und Kindhausen sind durch eine Buslinie von [[Limmat Bus]] mit dem [[Bahnhof Dietikon]] verbunden, wo Anschluss an die [[S-Bahn Zürich]] besteht. Eine weitere Linie führt nach [[Spreitenbach]] und dient überwiegend dem Schülerverkehr. Trotz seiner Lage im Kanton Aargau gehört Bergdietikon zum [[Zürcher Verkehrsverbund]]. Die Industriezone im Reppischtal wird durch die Haltestelle Reppischhof der [[Bremgarten-Dietikon-Bahn]] erschlossen. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Dietikon nach Kindhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Alle Schulanlagen befinden sich im zentral gelegenen Ortsteil Bernold. Dort stehen der [[Kindergarten]] und die [[Primarschule]]. Die [[Realschule]], die [[Sekundarschule]] und die [[Bezirksschule]] können in [[Spreitenbach]] besucht werden. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Kantonsschule Baden]] und die [[Kantonsschule Wettingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gerhart Isler]] (* 1949), Publizist&lt;br /&gt;
* [[Werner Kieser]] (1940–2021), Unternehmer, in Bergdietikon geboren und aufgewachsen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1635|Autor=Anton Wohler}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Hoegger |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band VII: Bezirk Baden II |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1995 |ISBN=3-909164-44-7 |Seiten=5–11}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Patrick Zehnder |Titel=Grenzen überschreiten – Die Aargauer Gemeinde Bergdietikon seit dem Mittelalter |Verlag=Chronos-Verlag |Ort=Zürich |Jahr=2003 |ISBN=3-0340-0582-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bergdietikon.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Bergdietikon]&lt;br /&gt;
* [https://www.museum-bergdietikon.ch Ortsmuseum-Bergdietikon]&lt;br /&gt;
* [https://bergdietikon.gallery.cultart.ch Geschichtskarte-Bergdietikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Baden Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4537443-0|VIAF=236555627}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1124]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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