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	<title>Bergbuch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T20:27:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bergbuch&amp;diff=1824533&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Edhac-Edham: Hinzufügen einer Wertpapierabbildung</title>
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		<updated>2025-04-13T09:51:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Hinzufügen einer Wertpapierabbildung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Zechenbuch Grube Blücher.JPG|mini|Zechenbuch der [[Grube Blücher|Grube Blücher &amp;amp; Napoleon]] im [[Bensberger Erzrevier]] von 1855]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergbuch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergamtsbuch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zechenbuch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein Buch, das beim [[Bergamt]] geführt wird und in das alle Rechtsgeschäfte des Bergamts eingetragen wurden.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; In das Buch werden alle Urkunden eingetragen, die das Bergamt verliehen hat. Außerdem sind im Bergbuch alle von den Bergämtern geführten Nachweise über die Abgaben, Besitz-, Betriebs- und Vermögensverhältnisse der in dem jeweiligen [[Bergrevier]] vorhandenen Bergwerke aufgeführt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ersten Bergbücher sind im [[Freiberg]]er Bergrecht erwähnt. Aber auch in der [[Kutná Hora|Kuttenberger]] Bergordnung wurde bereits die Führung eines Bergbuches gefordert. In der [[Jáchymov|Joachimsthaler]] Bergordnung von 1548 wurde ein gesonderter Artikel zum Bergbuch eingefügt, in dem genau geregelt wurde, wie und von wem das Bergbuch zu führen war. In späteren Bergordnungen wurden die einzelnen Bergbücher namentlich benannt. So wurden in der [[Braunschweig]]er Bergordnung von 1593 sechs verschiedene Bergbücher und in der Cleve-Märkischen Bergordnung sieben verschiedene Bergbücher aufgeführt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Gewerkschaft Odinshall 1905.jpg|mini|Auf diesem Kuxschein der Gewerkschaft Odinshall vom 14. Dezember 1905 wird darauf hingewiesen, dass im &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gewerkenbuch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf Seite 25 der Eigentümer dieses Kuxes eingetragen wurde.]]&lt;br /&gt;
In den neueren Bergordnungen wurde die Anzahl der Bücher reduziert. Das preußische [[Berggesetz]] vom 24. Juni 1865 sah nur noch drei Bergbücher vor, nämlich das &amp;#039;&amp;#039;Berghypothekenbuch&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Gewerkenbuch&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;Zechenbuch&amp;#039;&amp;#039;. Die Berggesetze für Braunschweig vom 15. April 1867 fordern das Führen der gleichen Bücher. In [[Österreich]] wurde gemäß dem Berggesetz vom 23. Mai 1854 nur noch ein Bergbuch von den [[Berggericht]]en geführt und für die Bergämter sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Vormerkbücher&amp;#039;&amp;#039; gefordert. Im [[Sachsen-Weimar-Eisenach|Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach]] waren gemäß dem dortigen Berggesetz ein &amp;#039;&amp;#039;Bergbuch&amp;#039;&amp;#039; und ein &amp;#039;&amp;#039;Berghypothekenbuch&amp;#039;&amp;#039; gefordert. Die Führung der beiden Bücher war dem zuständigen Bergamt übertragen. Im Berggesetz von [[Anhalt-Dessau]] vom 20. Juli 1856 werden &amp;#039;&amp;#039;Grund- und Hypothekenbuch&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zechenbücher&amp;#039;&amp;#039; sowie Register für die Verleihungsgesuche gefordert. Die Bücher wurden vom Bergrichter geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bergordnung für [[Fürstentum Lippe-Detmold|Lippe-Detmold]] vom 30. September 1857 schrieb den Bergbehörden das Führen von Verzeichnissen für die jeweiligen Eintragungen vor. Es gab ein &amp;#039;&amp;#039;Schürfregister&amp;#039;&amp;#039;, ein &amp;#039;&amp;#039;Mutungsregister&amp;#039;&amp;#039; sowie ein &amp;#039;&amp;#039;Verleih-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bestätigungsbuch&amp;#039;&amp;#039;. Über den Erwerb von Bergwerkseigentum wurden jeweils ein &amp;#039;&amp;#039;Berg-&amp;#039;&amp;#039;, ein &amp;#039;&amp;#039;Gegen-&amp;#039;&amp;#039; und ein &amp;#039;&amp;#039;Hypothekenbuch&amp;#039;&amp;#039; durch einen zum Bergrichter qualifizierten Bergbeamten geführt. Im Berggesetz für das Bergrevier [[Schwarzburg-Sondershausen]] vom 25. Februar 1860 wurde nur ein Bergbuch, das &amp;#039;&amp;#039;Grund- und Hypothekenbuch&amp;#039;&amp;#039;, gefordert. Dieses Buch wurde durch den zuständigen Landrat geführt. Mit einer Ausführungsverordnung zum Gesetz vom 7. Juni 1860 wurde zusätzlich ein &amp;#039;&amp;#039;Schürfbuch&amp;#039;&amp;#039; eingeführt. Im Berggesetz für das [[Königreich Sachsen]] wurden das &amp;#039;&amp;#039;Gewerkenbuch&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Grund- und Hypothekenbuch&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Schürfbuch&amp;#039;&amp;#039; und ein &amp;#039;&amp;#039;Mutungsregister&amp;#039;&amp;#039; gefordert. Das Berggesetz des Herzogtums Gotha vom 16. August 1868 sah nur noch die Führung des &amp;#039;&amp;#039;Bergbuches&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Grund- und Hypothekenbuches&amp;#039;&amp;#039; vor.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt; Im heutigen Bergbau gibt es als einziges Bergbuch nur noch das &amp;#039;&amp;#039;Zechenbuch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 10&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Bücher ==&lt;br /&gt;
Das Bergbuch hatte in den Bergbauregionen einen hohen Stellenwert, da alles, was dort vermerkt war, einen bindenden Charakter hatte. Bei Streitigkeiten waren Eintragungen im Bergbuch einklagbar.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 6&amp;quot; /&amp;gt; Auch wenn bei kleineren Bergbaurevieren ein Bergbuch für mehrere Jahre gereicht hätte, war es vorgeschrieben, dass pro Jahr immer ein neues Bergbuch verwendet wurde. Das alte Buch musste am Jahresende abgeschlossen und in einem verschlossenen Kasten oder einer verschlossenen Lade aufbewahrt werden, damit bei Bedarf ein Einblick in die alten Vorgänge möglich war. Von den Schlössern hatten der [[Bergrichter]] und der [[Bergschreiber]] je einen Schlüssel. Allerdings wurden nicht alle Bücher vom Bergrichter verwaltet. Das Gegenbuch wurde vom [[Berggegenschreiber|Gegenschreiber]] und das Rezessbuch vom [[Rezessschreiber]] verwaltet.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; In der Cleve-Märkischen Bergordnung sind als Bergbücher ein Schürfbuch, ein Muth-, Verleih- und Fristenbuch, ein Nachlassungs- und [[Fristenbuch]], ein Vertragebuch, ein Rezessbuch, ein Gegenbuch und ein Handlungsbuch genannt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schürfbuch ===&lt;br /&gt;
In das Schürfbuch wurden alle bergamtlichen Schürfkonzessionen eingetragen. Die Angaben mussten genau enthalten, für welchen Ort und für welches Gebirge die jeweilige Schürfkonzession erteilt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muth-, Verleih- und Fristenbuch ===&lt;br /&gt;
In das Muth-, Verleih- und Fristenbuch wurden alle Lehnschaften eingetragen, es wurde deshalb in einigen Bergbauregionen auch Lehnbuch genannt.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 4&amp;quot; /&amp;gt; Die einzelnen [[Verleihung (Bergbau)|Verleihungen]] wurden präzise eingetragen. Es wurde eingetragen, welcher [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] oder welche [[Fundgrube]] oder welche [[Längenfeld (Bergbau)|Längenfelder]] zu welchem Zeitpunkt gemutet, vermessen und verliehen worden waren. Diese Angaben glichen dabei den Angaben im [[Lehnswesen|Lehenbrief]]. Dieses Buch wurde auch oftmals nur als Bergbuch bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachlassungs- und Fristenbuch ===&lt;br /&gt;
In das Nachlassungs- und Fristenbuch wurden alle die Zechen eingetragen, die aufgrund widriger Umstände wie Unwetter, Wassereinbruch oder aus anderen Gründen in Fristen betrieben wurden und keinen [[Abbau (Bergbau)|Abbau]] treiben konnten. Voraussetzung war, dass auf diesen Zechen Wartungsarbeiten oder sonstige bergmännische Arbeiten wie z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Streckenauffahrung|Auffahren]] von [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] oder anderer Hilfsbaue betrieben wurden und dass im Anschluss an diese Arbeiten das Bergwerk wieder betrieben werden konnte. Die Eintragung war erforderlich, damit nicht ein anderer Muter eine [[Freifahrung]] beim Bergamt beantragen konnte und somit das [[Berggericht]] zusätzlich belasten würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurden in das Nachlassungs- und Fristenbuch alle Abgaben an den [[Zehntner]] und das Wassergeld eingetragen. Zusätzlich noch der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Vierte Pfennig&amp;#039;&amp;#039;, der als Lohn für die Arbeit des [[Bergmeister (Beruf)|Bergmeisters]] und der [[Berggeschworener|Berggeschworenen]] von den Zechen abgeführt werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertragebuch ===&lt;br /&gt;
In das Vertragebuch wurden alle vor dem Berggericht verhandelten Streitigkeiten eingetragen. Auch wurde der Ausgang der Gerichtsverhandlung eingetragen und ob sich die Parteien gütlich geeinigt hatten, oder ob es zu einem Urteilsspruch gekommen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rezessbuch ===&lt;br /&gt;
In das Rezessbuch wurden alle [[Quatember|Quartalsabrechnungen]], alle Gewinne und auch sämtliche Berg- und Hüttenkosten der jeweiligen Bergwerke eingetragen. Es wurden die Förderzahlen eingetragen und welches Mineral gefördert worden war. Auch die quartalsmäßig zu zahlenden und gezahlten [[Zubuße]]n wurden im Rezessbuch vermerkt. Fernerhin auch die Anzahl der [[Kux]]e, die die einzelnen [[Bergrechtliche Gewerkschaft|Gewerke]] pro Bergwerk besaßen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenbuch ===&lt;br /&gt;
Im Gegenbuch wurden alle Anteilseigner der Zechen mit Vor- und Zunamen eingetragen. Auf Antrag eines Anteilseigners wurde auch die Anzahl seiner Kuxe eingetragen. Außerdem, ob er sie verkauft hatte und zu welchem Preis dieses geschehen war, oder ob er sie verschenkt oder verpfändet hatte. Wurden einem Anteilseigner Kuxe abgenommen oder zugeschrieben, wurde dieses auf Antrag ebenfalls ins Rezessbuch eingetragen.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 7&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handlungsbuch ===&lt;br /&gt;
Im Handlungsbuch (auch Bergprotokoll genannt) wurden alle Beanstandungen der Bergbeamten an den Bergwerken oder Schmelzhütten protokolliert. Auch wurden durch den Bergbeamten Ratschläge zur Abstellung der Mängel eingetragen. Das zuständige Ministerium erhielt eine Abschrift des Handlungsbuches.&amp;lt;ref name= &amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hermann Brassert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berg-Ordnungen der Preussischen Lande.&amp;#039;&amp;#039; F.C. Eisen’s Königliche Hof-Buch- und Kunsthandlung, Köln 1858&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;[http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~cd2/drw/e/be/rgam/tbuc/bergamtbuch.htm Uni Heidelberg zu Bergamtsbuch] (zuletzt abgerufen am 10. Oktober 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.plettenberg-lexikon.de/bergbau/berggrundbuch.htm |wayback=20150924074351 |text=Berggrundbuch von Plettenberg Bd I - IV |archiv-bot=2024-07-25 19:16:40 InternetArchiveBot }} (zuletzt abgerufen am 10. Oktober 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bergmännisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;. Bey Johann Christoph Stößel, Chemnitz 1778.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 4&amp;quot;&amp;gt;Moritz Ferdinand Gaetzschmann: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung bergmännischer Ausdrücke.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Craz &amp;amp; Gerlach, Freiberg 1859.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 5&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://7grad.org/Specials/Bergbaulexikon/bergbaulexikon.html |wayback=20100310053334 |text=Bergmännische und Geologische Fachbegriffe |archiv-bot=2022-10-10 03:09:00 InternetArchiveBot }} (zuletzt abgerufen am 10. Oktober 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 6&amp;quot;&amp;gt;Carl Friedrich Richter: &amp;#039;&amp;#039;Neuestes Berg- und Hütten-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Zweiter Band, Kleefeldsche Buchhandlung, Leipzig 1805.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 7&amp;quot;&amp;gt;Hermann Brassert (Hrsg.), Heinrich von Achenbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Bergrecht.&amp;#039;&amp;#039; Sechster Jahrgang, bei Adolph Marcus, Bonn 1865, S 431, 432.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot;&amp;gt;Johann Josef Scotti: &amp;#039;&amp;#039;Sammlung der Gesetze und Verordnungen, welche in dem Herzogthum Cleve und in der Grafschaft Mark über Gegenstände der Landeshoheit, Verfassung und Verwaltung ergangen sind.&amp;#039;&amp;#039; Dritter Theil, Gedruckt bei Joseph Wolf, Düsseldorf 1826, S.&amp;amp;nbsp;1704–1706.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Veith: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Bergwörterbuch mit Belegen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Wilhelm Gottlieb Korn, Breslau 1871.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 10&amp;quot;&amp;gt;Tilo Cramm, Joachim Huske: &amp;#039;&amp;#039;Bergmannssprache im Ruhrrevier.&amp;#039;&amp;#039; 5. überarbeitete und neu gestaltete Auflage, Regio-Verlag, Werne 2002, ISBN 3-929158-14-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergrecht (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Edhac-Edham</name></author>
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