<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bergbauhaus</id>
	<title>Bergbauhaus - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bergbauhaus"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bergbauhaus&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T21:46:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bergbauhaus&amp;diff=1995312&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rheinlausitzer: 2 neue bilder, kat.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bergbauhaus&amp;diff=1995312&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-08-28T06:42:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2 neue bilder, kat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Senftenberg Bergbauhaus 2024 (1).jpg|mini|Blick auf das Kreishaus vom Schlosspark aus (2024)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergbauhaus Senftenberg Seite.jpg|mini|Seitenansicht (2010)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Senftenberg Bergbauhaus 2024 (3).jpg|mini|hochkant|Eingangsbereich (2024)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreishaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergbauhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Liste der Baudenkmale in Senftenberg|denkmalgeschütztes]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle Denkmalliste Brandenburg|OSL}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gebäude in [[Senftenberg]]. Es wurde 1924 fertiggestellt und ist heute Sitz des Landratsamts des [[Landkreis Oberspreewald-Lausitz|Landkreises Oberspreewald-Lausitz]]. Das Haus ist ein [[neobarock]]er Putzbau mit asymmetrischem Grundriss. Die Hauptfassade mit [[Pilaster|Kolossalpilastern]] und Rundgiebel ist zum [[Schlosspark (Senftenberg)|Schlosspark]] ausgerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; (vergleiche &amp;#039;&amp;#039;Literatur&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde vom &amp;#039;&amp;#039;Niederlausitzer Bergbauverein&amp;#039;&amp;#039; erbaut, der die Interessen der [[Lausitzer Braunkohlerevier|Niederlausitzer Braunkohlewerke]] vertrat; er war 1898 als &amp;#039;&amp;#039;Verein der Niederlausitzer Braunkohlewerke&amp;#039;&amp;#039; von 13 Unternehmen gegründete worden. Mit zunehmender Geschäftstätigkeit wurden mehr Räume benötigt. So wurde 1920 das Grundstück am Dubinaweg unweit der Amtsmühle und südlich des Schlossparks erworben. Am 16. Mai 1924 wurde das Bergbauhaus eröffnet. Neben dem Bergbauverein wurde das Gebäude von anderen Institutionen des Bergbaus wie dem &amp;#039;&amp;#039;Arbeitgeberverband des Niederlausitzer Bergbaus&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Ostelbischen Treuhandgesellschaft für Bergmannsiedlungen&amp;#039;&amp;#039;, der Schriftleitung der Werkszeitung &amp;#039;&amp;#039;Der Niederlausitzer Braunkohlebergmann&amp;#039;&amp;#039;, dem Braunkohlemuseum und der &amp;#039;&amp;#039;Niederlausitzer Wasserwerksgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; genutzt. Des Weiteren beherbergte es eine Bergvorschule, die der zweisemestrigen Vorbereitung zum Studium an der [[Bergschule Eisleben]] diente. Das Braunkohlemuseum wurde am 9. November 1925 eröffnet. Nach 1933 zog auch die Rechtsberatungsstelle der [[Deutsche Arbeitsfront|Deutschen Arbeitsfront]] in das Haus ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Braunkohleunternehmen durch den Befehl 124 der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|Sowjetischen Militäradministration in Deutschland]] 1945 unter [[Treuhand]] gestellt, 1948 [[Enteignung|enteignet]] und in [[Volkseigentum]] überführt worden waren, endete die bergbauliche Nutzung des Gebäudes. Ab dem Jahr 1947 diente das Gebäude als Landratsamt, nachdem das vorherige [[Kreishaus (Calau)|Kreishaus]] in [[Calau]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört worden war. Von 1945 bis 1947 war die Kreisverwaltung übergangsweise im [[Festung Senftenberg|Senftenberger Schloss]] und im Hotel Kronprinz untergebracht. Mit dem Vollzug der Verwaltungs- und Gebietsreform wurde das Gebäude im Juli 1952 Sitz des neuentstandenen [[Kreis Senftenberg|Kreises Senftenberg]]. Seit Oktober 1994 ist das Gebäude Sitz des Landratsamts des Landkreises Oberspreewald-Lausitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerhard Vinken et al. (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]] der deutschen Kunstdenkmäler, Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München / Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4, S. 1051&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Werner Forkert]]|Titel=Senftenberger Rückblicke. Teil III: Interessantes aus der Senftenberger Geschichte|Verlag=Buchhandlung „Glück Auf“|Ort=Senftenberg|Jahr=2008}}&amp;lt;!-- keine ISBN --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Denkmaldatenbank des Landes Brandenburg|09120340|„Kreishaus, bestehend aus Haupt- und Nebengebäude mit Einfriedung“}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.514004|EW=14.003599|type=building|region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Senftenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Senftenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lausitzer Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neobarockes Bauwerk in Brandenburg|Senftenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umgenutztes Bauwerk im Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsbau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1920er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rheinlausitzer</name></author>
	</entry>
</feed>