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	<title>Bergbaude - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T09:18:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bergbaude&amp;diff=261311&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ekki3: /* Riesengebirge */ Bild der Novopacká bouda ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-07T11:16:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Riesengebirge: &lt;/span&gt; Bild der Novopacká bouda ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|1=beschreibt die [[Schutzhütte]]. Zum ähnlichen Namen der ehemaligen Schaffgotschen Enklave in Nähe der polnischen Stadt Karpacz siehe [[Gebirgsbauden]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergbauden im Riesengebirge.jpg|mini|Karte der Bergbauden im [[Riesengebirge]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#33CC00|Bestehende Bergbaude}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#000000|Ehemalige Bergbaude (Ruine)}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#FF0000|Ehemalige Bergbaude (Funktion geändert)}}]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergbaude&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baude&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (aus tschechisch &amp;#039;&amp;#039;Horská bouda&amp;#039;&amp;#039;, was wiederum von der deutschen [[Bude]] stammt) ist die böhmisch-schlesische Bezeichnung von einst typischen und einfachen [[Schutzhütte]]n für Viehhirten und [[Holzknecht]]e und als [[Sennerei]] für Weidebauern der [[Weidewirtschaft]] des [[Riesengebirge]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ab dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden die Bauden für die naturbegeisterten [[Wandern|Wanderer]] immer beliebter als Rast- und Unterkunftsmöglichkeit, besonders mit der Zeit der deutschen [[Romantik]]. Um 1800 n.&amp;amp;nbsp;Chr. wurde die Zahl der landwirtschaftlich genutzten Bergbauden auf der [[Schlesien|schlesischen]] und [[Nordböhmen|böhmischen]] Seite insgesamt auf mehrere tausend geschätzt und zum Teil gezählt. Einige dieser noch bestandenen historischen Bauden und solche, die bis ins 20. Jahrhundert touristisch betrieben wurden, mussten nach der Wende 1990 wegen Baufälligkeit geschlossen und abgerissen werden. Andere wurden modernisiert und in zeitgenössischem Stil wiedereröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauweise der Bauden war in [[Schlesien]] und [[Böhmen]] gleich. Unterschieden wurden nur die „Sommerbauden“, die in der Zeit vom [[Georgstag]], Ende April bis zum [[Michaelistag]], Ende September in reiner Sennwirtschaft betrieben wurden und einstöckig und schlicht ausgelegt und eingerichtet waren. Sie lagen einzeln, zerstreut an den Berghängen und glichen mehr den der alpinen Sennereien, sie waren luftiger und leichter gebaut mit offenen Giebeln. Die Winterbauden hingegen waren geräumiger, komfortabler und zum ganzjährigen Bewohnen und Bewirtschaften robuster ausgelegt. Aus diesen Winterbauden entwickelten sich die späteren Ausflugslokale, Wintersportpensionen und Gastronomiebetriebe, die teilweise an Stelle der historischen Bauden für die Bedürfnisse des moderneren Fremdenverkehrs als „Neubauden“ errichtet wurden. Die Winterbauden lagen wettergeschützter als die Sommerbauden und oft mit mehreren Bauden zusammen. Die charakteristischen Namen der Bauden sind zusammengesetzt mit dem Namen des ersten Betreibers und Eigentümers, wie beispielsweise die „Hempelbaude“ oder „Hampelbaude“, die bereits im frühen 19. Jahrhundert stark von Wanderern und Reisenden beim Aufstieg zum Gipfel der [[Schneekoppe]] für eine Rast besucht wurde. In der frühen Zeit wurden diese Weidebauern als „Baudemann“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Strzecha Akademicka 05.jpg|mini|300px|Hampelbaude 1838 von Ludwig Richter]]&lt;br /&gt;
Grundsätzlich wurden die ursprünglichen Bauden an Bergwiesenhängen in möglichst unmittelbarer Nähe zu Gebirgsbächen und Quellen geplant und gebaut. Die Frischwasserversorgung war von wichtiger Bedeutung nicht nur für Mensch und Vieh, sondern besonders für die Verarbeitung der Milch zu Milchprodukten. Daher hatten die traditionellen Bauden von der Verteilung der Wohnfläche zur Stallfläche den grundsätzlichen Charakter für das Vieh gebaut zu sein. Die Gebäude wurden meistens in der [[Falllinie]] gebaut mit einem Steinfundament in einer Höhe, dass zur Bergseite hin eine Teilunterkellerung möglich war für den sogenannten „Milchkeller“. Auf dem Fundament ist ein Holzbau aufgebaut, der in frühen Zeiten aus vor Ort geschlagenen Rundhölzern bestand und später aus gezimmerten Balken und Bohlen in [[Blockhaus|Blockbauweise]]. Durch den Milchkeller wurde Wasser der Quellen oder Bäche zur Kühlung der Milchprodukte zur gegenüberliegenden Längsseite in einem Auffang mit Überlauf durchgeleitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Vorderseite befanden sich unter einem überhängenden Spitzdach die holzverkleideten Wohnstuben mit kleinen Fenstern. Zentrum der größeren und eigentlichen Wohnstube war der [[Kachelofen]]. Vor den Stuben lag ein schmaler Flur mit der Küche und dem dahinter liegendem Milchkeller. Die Fußböden waren massiv [[Dielenboden|gedielt]]. Gegenüber der Tür der großen Stube befand sich die Verbindungstür zur Stallung. Der Stall hatte ein Tor als Ein- und Ausgang für das Vieh. &lt;br /&gt;
Die Außenwände der Wetterseite (Norden, Westen) wurden durch [[Schindel]]n geschützt; das Dach ist ebenfalls mit Schindeln eingedeckt. Der Zugang zum Dachboden erfolgte durch eine Giebeltür per Leiter oder an der Bergseite per Steg und diente als Heuboden fürs Winterfutter und [[Einstreu]]. Der Heuboden war auch der Ort, wo die älteren Kinder und das [[Gesinde]] schliefen. Bei steileren Hanglagen befand sich an der Hausvorderseite und zu den Seiten eine sich verlaufende vorgelagerte Terrasse mit Geländer. Diese terrassierten Flächen an den Winterbauden wurden später für Anbauten und Galerien für den Gästebetrieb genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Winterbauden-Eigentümer nutzten den [[Tourismus]] neben der [[Schmuggel]]ei als Zusatzeinkommen. Die Senner der Sommerbauden nutzten die Möglichkeit, in den Wintermonaten in der aufkommenden [[Tuch]]weber-Industrie zu arbeiten. Die Bauden erfuhren schon früh in ausgehenden [[18. Jahrhundert]] die Nutzung zur Bewirtung von [[Bergwandern|Bergwanderer]], insbesondere diejenigen an den Hängen und Bergweiden der Schneekoppe, die sich im [[19. Jahrhundert]] zunehmend professionalisierten und zu Neubauten führten für den Gastwirtschafts- und Herbergenbetrieb. Bereits für die Zeit um 1800 beschrieb [[Adolf Traugott von Gersdorff]] für die [[Schronisko Strzecha Akademicka|Hampelbaude]] eine intensive Nutzung zur Rast der Schneekoppen-Wanderer.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Traugott v. Gersdorff: &amp;#039;&amp;#039;Aussichten aus Hempels Baude mit Aussichten nach Schlesien und der Lausitz.&amp;#039;&amp;#039; Graz und Gerlach, Freiberg 1804.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahl nach Gebirge ==&lt;br /&gt;
=== [[Riesengebirge]] ===&lt;br /&gt;
In [[Polen]] werden Bauden meist als &amp;#039;&amp;#039;Schronisko turystyczne&amp;#039;&amp;#039; (Herberge) bezeichnet. In Tschechien ist auch der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Horská chata&amp;#039;&amp;#039; in Anlehnung an das [[Chalet]] gebräuchlich.&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-08-cesko-092.jpg|mini|Špindlerova bouda 2007]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Luční hora2.jpg|mini|Luční bouda (Wiesenbaude)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:82 Novopacká bouda im Morgennebel.jpg|mini|Novopacká bouda im Winter]]&lt;br /&gt;
* [[Böhmische und Preußische Baude]] auf der [[Schneekoppe]], {{Höhe|1603}}, 2003 bzw. 1957 abgerissen&lt;br /&gt;
* [[Labská bouda]] &amp;#039;&amp;#039;(Elbfallbaude)&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|1284}}&lt;br /&gt;
* [[Leischnerbauden]] (ab 1923 auch &amp;#039;&amp;#039;Boudy Leischnerovy&amp;#039;&amp;#039; heute &amp;#039;&amp;#039;Růžohorky&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Luční bouda]] &amp;#039;&amp;#039;(Wiesenbaude)&amp;#039;&amp;#039;, 1623/1625, älteste und größte Baude im Riesengebirge&lt;br /&gt;
* [[Martinova bouda|Martinovka]] &amp;#039;&amp;#039;(Martinsbaude)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Petrova bouda]] &amp;#039;&amp;#039;(Peterbaude)&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|1288}}, seit 2008 geschlossen,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.riesengebirgler.de/gebirge/Baude/Peterbaude.htm Die Geschichte der Peterbaude]&amp;lt;/ref&amp;gt; am 1. August 2011 abgebrannt&lt;br /&gt;
* [[Prinz-Heinrich-Baude]] am [[Weg der polnisch-tschechischen Freundschaft|Kammweg]], {{Höhe|1410}}, 1946 abgebrannt&lt;br /&gt;
* [[Rennerbaude]], 1938 abgebrannt&lt;br /&gt;
* [[Schlingelbaude]], {{Höhe|1067}}, 1966 abgebrannt, heute offener Rastplatz&lt;br /&gt;
* [[Schronisko Dom Śląski]] &amp;#039;&amp;#039;(Schlesierhaus)&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|1400}}&lt;br /&gt;
* [[Schronisko Kamieńczyk]] &amp;#039;&amp;#039;(ehemals Zackelfallbaude)&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|830}}&lt;br /&gt;
* [[Schronisko PTTK Odrodzenie na Przełęczy Karkonoskiej|Schronisko Odrodzenie]] &amp;#039;&amp;#039;(ehemals Jugendkammhaus „Rübezahl“)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Schronisko PTTK „Pod Łabskim Szczytem“|Schronisko pod Łabskim Szczytem]] &amp;#039;&amp;#039;(Alte Schlesische Baude)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Schronisko na Hali Szrenickiej]] &amp;#039;&amp;#039;(Neue Schlesische Baude)&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|1195}}&lt;br /&gt;
* [[Reifträgerbaude|Schronisko na Szrenicy]]  &amp;#039;&amp;#039;(Reifträgerbaude)&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|1362}}&lt;br /&gt;
* [[Schronisko nad Śnieżnymi Kotłami]] (Schneegrubenbaude), seit 1961 durch Einbau von Fernsehstation geschlossen,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.riesengebirgler.de/gebirge/Baude/Gebirgsbauden_2.htm Gebirgsbauden Teil 2 (mit Schneegrubenbaude)]&amp;lt;/ref&amp;gt; {{Höhe|1490}}&lt;br /&gt;
* [[Schronisko Strzecha Akademicka]] &amp;#039;&amp;#039;(Hampelbaude, Hempelbaude)&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|1255}}&lt;br /&gt;
* [[Samotnia-Hütte|Schronisko Samotnia]] &amp;#039;&amp;#039;(Kleine Teichbaude)&amp;#039;&amp;#039;, die älteste &amp;#039;&amp;#039;[[Schlesien|schlesische]]&amp;#039;&amp;#039; Baude&lt;br /&gt;
* [[Špindlerova bouda]] &amp;#039;&amp;#039;(Spindlerbaude)&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|1208}}, im Kern von 1784, umgebaut zu einem 4-Sterne-Hotel&lt;br /&gt;
* [[Vosecká Bouda]] &amp;#039;&amp;#039;(Wosseckerbaude)&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|1260}}  am südlichen Hang des Reifträger&lt;br /&gt;
* [[Výrovka (bergbaude)|Výrovka]] &amp;#039;&amp;#039;(Geiergucke)&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|1363}}&lt;br /&gt;
* [[Vrbatová bouda]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Goldhöhe]]&amp;#039;&amp;#039;; {{Höhe|1400}}), 1964 errichtet, 2016 saniert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Isergebirge]] ===&lt;br /&gt;
* [[Bárlova bouda]] &amp;#039;&amp;#039;(Bartlbaude)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Heufuderbaude]], {{Höhe|1107}}&lt;br /&gt;
* Hubertka, (&amp;#039;&amp;#039;Hubertusbaude&amp;#039;&amp;#039;), am westlichen Hang der [[Smrk (Isergebirge)|Smrk]] (&amp;#039;&amp;#039;Tafelfichte&amp;#039;&amp;#039;; {{Höhe|1124}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Lausitzer Bergland]], [[Lausitzer Gebirge]] und [[Osterzgebirge]] ===&lt;br /&gt;
* Bielebohbaude im Lausitzer Bergland auf dem [[Bieleboh]] ({{Höhe|499}}), nach 1883 erbaut, 2020 zum &amp;#039;&amp;#039;Naturressort Bieleboh&amp;#039;&amp;#039; erweitert&lt;br /&gt;
* Burgsbergwarte auf dem Hrádek (&amp;#039;&amp;#039;Burgsberg&amp;#039;&amp;#039;; {{Höhe|429}}) in [[Varnsdorf]] (&amp;#039;&amp;#039;Warnsdorf&amp;#039;&amp;#039;), Lausitzer Bergland, 1904 errichtet, seit 2018 in Restauration&lt;br /&gt;
* Czornebohbaude (&amp;#039;&amp;#039;Berggasthof Czorneboh&amp;#039;&amp;#039;) im Lausitzer Bergland auf dem [[Czorneboh]] ({{Höhe|556}}), 1852 eröffnet&lt;br /&gt;
* Erzgebirgsbaude in Altenberg&lt;br /&gt;
* [[Geisingberg-Baude]] im Osterzgebirge ([[Geisingberg]]), 1891, 1990 restauriert und wiedereröffnet&lt;br /&gt;
* [[Hochwald-Baude]] im [[Zittauer Gebirge]] ([[Hochwald (Zittauer Gebirge)|Hochwald]])&lt;br /&gt;
* [[Keulenberg-Baude]] bei [[Pulsnitz]] ([[Keulenberg]]), 1862, abgerissen&lt;br /&gt;
* [[Bergbaude Kohlhaukuppe|Kohlhaukuppe-Bergbaude]] in [[Geising]]/Osterzgebirge ([[Kohlhaukuppe]])&lt;br /&gt;
* [[Kottmar-Bergbaude]] im Lausitzer Bergland ([[Kottmar]])&lt;br /&gt;
* Mönchswalder Bergbaude im Lausitzer Bergland auf dem [[Mönchswalder Berg]] ({{Höhe|447}}), 1885 erbaut, 1995 saniert &lt;br /&gt;
* Pichobaude im Lausitzer Bergland auf dem [[Großer Picho|Großen Picho]] ({{Höhe|498}}), 1924 Kiosk, 1927 heutiges Gebäude errichtet und später erweitert&lt;br /&gt;
* [[Spitzbergbaude]] im Lausitzer Bergland ([[Oberoderwitzer Spitzberg]])&lt;br /&gt;
* [[Töpfer-Baude]] im Zittauer Gebirge ([[Töpfer (Berg)|Töpfer]])&lt;br /&gt;
* Bergbaude auf dem [[Vlčí hora]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Wolfsberg&amp;#039;&amp;#039;; {{Höhe|590}}) im Lausitzer Bergland, 1887 erbaut, 2023 durch Brand zerstört&lt;br /&gt;
* Weißeritzbaude bei [[Nové Město (Moldava)|Neustadt]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Oberlausitzer Bauden&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bieleboh.jpg|Bielebohbaude&lt;br /&gt;
Czorne1.jpg|Berggasthof Czorneboh&lt;br /&gt;
Hochwald195.jpg|Hochwaldbaude&lt;br /&gt;
Mönchswalder06.jpg|Mönchswalder Bergbaude&lt;br /&gt;
Picho.jpg|Pichobaude&lt;br /&gt;
Topferbaude.JPG|Töpferbaude&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Zeitgenössische Bauden knüpfen heute auch in Mitteldeutschland mit ihrer Namensgebung an die historische Tradition an. So gibt es Bauden in der [[Oberlausitz]], im [[Fichtelgebirge]], im [[Thüringer Wald]] sowie im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]], wo der [[Harzer Baudensteig]] mehrere, neuerdings auch Bauden genannte Berggaststätten miteinander verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich aber vielfach nicht mehr um einfache Berghütten, sondern um Tagungs- und Versammlungszentren für Vereinsaktivitäten und Familienfeiern, Trainingslager oder Jugendzentren mit umfangreichen Angeboten in Gastronomie, Sport- und Freizeitgestaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht üblich ist der Begriff für Berghütten oder in dieser Tradition stehende Gebäude in Süddeutschland, Österreich, der Schweiz und [[Südtirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Berlin]] wird der Begriff „Baude“ auch im Sinne einer [[Imbissstand|Imbissbude]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julia Lehmann |url=https://www.morgenpost.de/berlin/article230971460/Junge-Berliner-schaetzen-das-Kiezleben.html |titel=Junge Berliner schätzen das Kiezleben |datum=2020-11-23 |abruf=2021-05-09 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder einer kleinen [[Gaststätte|Gastwirtschaft]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jens Mühling |Titel=Berlin: Spaziergänge durch alle 97 Ortsteile |Verlag=Rowohlt E-Book |Datum=2019-11-19 |ISBN=978-3-644-00332-3 |Online=https://books.google.de/books?id=CsCYDwAAQBAJ&amp;amp;pg=PT191&amp;amp;dq=linden-baude&amp;amp;hl=de&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwjtnvT2t73wAhUGPOwKHb_zAMAQ6AEwAHoECAMQAg#v=onepage&amp;amp;q=linden-baude&amp;amp;f=false |Abruf=2021-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Knothe: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der schlesischen Mundart in Nordböhmen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Österreichischen Riesengebirgsvereins, Hohenelbe 1888.&lt;br /&gt;
* J.K.E Hoser: &amp;#039;&amp;#039;Das Riesengebirge in einer statistisch-topographischen und pittoresken Uebersicht mit erläuternden Anmerkungen und einer Anleitung dieses Gebirge auf die zweckmässigste Art zu bereisen.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1803&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mountain huts}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Bergbaude}}&lt;br /&gt;
* [http://riesengebirgler.de/gebirge/Baude/Riesengebirgsbauden.htm Erhard Krause: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte alter Riesengebirgsbauden&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=1043056912}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzhütte im Riesengebirge|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Tschechien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ekki3</name></author>
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