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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bergbarte</id>
	<title>Bergbarte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T22:52:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bergbarte&amp;diff=1698574&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Online), Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-15T18:32:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Online), Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Hieb- und Stichwaffen&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:Dresden-Zwinger-Armoury-Battle.Axe.07.JPG|250px]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Abschnitt allgemeine Angaben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Waffenart = Axt&lt;br /&gt;
|Bezeichnungen = Bergaxt&lt;br /&gt;
|Verwendung = zivile Waffe, Paradewaffe&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = &lt;br /&gt;
|Einsatzzeit = bis aktuell&lt;br /&gt;
|Ursprungsregion/Urheber = [[Bergmann|Bergleute]]&lt;br /&gt;
|Verbreitung = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Abschnitt Maße und Material --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gesamtlänge = &lt;br /&gt;
|Klingenlänge = &lt;br /&gt;
|Klingenbreite = &lt;br /&gt;
|Klingenstärke = &lt;br /&gt;
|Gewicht = &lt;br /&gt;
|Griffstück = Holz, Metall, ca.&amp;amp;nbsp;150&amp;amp;nbsp;cm, Einlegearbeiten ([[Hirschhornhefte|Hirschhorn]], [[Elfenbein]], Beschläge)&lt;br /&gt;
|Besonderheiten = heute nur noch als Deko- bzw. als Paradewaffe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Barte-Model.jpg|mini|Bergbarte]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bergbarte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Barte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Axt]] mit einer langen Spitze und einem relativ langen [[Stiel (Werkzeug)|Stiel]]. Sie gehört zum [[Berghabit]] und wird von den [[Bergmann|Bergleuten]] bei einer [[Bergparade]] geschultert getragen.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die Bergbarte, plur. die -n, ein kleines Beil, oben mit einer langen Spitze, und unten mit einem langen Helme, welches die Bergleute zur Zierde tragen.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Adelung&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Adelung: [https://lexika.digitale-sammlungen.de/adelung/lemma/bsb00009131_4_1_1462 &amp;#039;&amp;#039;Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart&amp;#039;&amp;#039;], S.&amp;amp;nbsp;863–864&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Barte&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Parte&amp;#039;&amp;#039; ist eine mittelalterliche Bezeichnung für ein (breites) Beil. Der Wortstamm ist in Zusammensetzungen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Hellebarde]]&amp;#039;&amp;#039; erhalten. [[Johann Christoph Adelung|Adelung]] verweist darauf, dass in Thüringen jedes Beil eine &amp;#039;&amp;#039;Barte&amp;#039;&amp;#039; genannt wird und leitet den Namen von &amp;#039;&amp;#039;bartan, bardan&amp;#039;&amp;#039; („schlagen“, „hauen“) her.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Christoph Adelung: [https://lexika.digitale-sammlungen.de/adelung/lemma/bsb00009131_4_1_1462 &amp;#039;&amp;#039;Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart&amp;#039;&amp;#039;], S.&amp;amp;nbsp;739–740&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die genaue Entstehung der Bergbarte ist bis heute nicht ganz eindeutig geklärt. Etwa um 1600 lassen sich die vorher verwendeten [[Grubenbeil]]e bei den erzgebirgischen Bergleuten nicht mehr nachweisen. Hierfür taucht als [[Gezähe]] des [[Zimmerling]]s der [[Kaukamm]] auf. Andererseits sind seit dem 16. Jahrhundert Bergbarten mit nach oben gezogener Spitze festzustellen, deren [[Blatt (Waffe)|Blätter]] aus dünnem Stahl bestehen. Wie beim Grubenbeil sind meist Schlüssellochdurchbrüche vorhanden. Die früheste Darstellung einer Bergbarte zeigt eine Schnitzerei am [[Knappschaft]]s[[Chorgestühl|gestühl]] des [[Freiberger Dom]]es (um 1520)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://inges-reiseblog.de/wp-content/uploads/2020/08/MG_1369.jpg |titel=Bergmann des Knappschaftsgestühls des Freiberger Domes, um 1520 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, wobei vermutet wird, dass ein ursprünglich der Figur beigegebenes Grubenbeil später ausgetauscht wurde. Die nächsten Darstellungen von Bergbarten finde sich erst im späten 16. Jahrhundert, auch [[Georgius Agricola|Agricola]] erwähnt diese nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Anacker |Titel=Von Beilen, Barten und Häckchen. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte des sächsischen Erzbergbaus |Ort=Berlin |Datum=1960 |Seiten=32–39}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als früheste sichere Darstellung einer Bergbarte gelten die [[Ausbeutzettel|Ausbeutezettel]] des [[Freiberger Revier]]s von 1573&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/XTF2YS33LHYYETC4ILZDTIM7WWIADNMT |titel=Austeilung der kurfürstlichen Bergstadt Freiberg aller Rechnung und Quartal |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, welche die Axtköpfe noch nicht in einer stark langgezogen ausgeprägten Form darstellen. Auch das nach 1588 entstandene Gemälde des [[Berghauptmann]]s [[Lorenz von Schönberg]] zeigt eine solche Bergbarte. In anderen [[Bergrevier|Revieren]] treten Nachweise der Bergbarten erst später auf als in [[Freiberg]], vornehmlich im 17. und 18. Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Bergbarte ist im Gegensatz zum [[Grubenbeil]] weniger ein [[Gezähe|Werkzeug]] als eine von der [[Streitaxt]] abgeleitete [[Waffe]]. Die mittelalterlichen Bergleute genossen neben anderen Privilegien das Recht, Waffen zu tragen. Als [[Paradewaffe]] dient die Bergbarte noch immer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Brockhaus-1895 |Lemma=Barte |Band=2 |Seite=439 |retrobID=121753 |retrobWort=Barte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bergbarte besteht aus dem &amp;#039;&amp;#039;Blatt&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Helm&amp;#039;&amp;#039;. Das Blatt, welches nach vorn in eine Spitze ausläuft, weist einen oder mehrere Durchbrüche auf. Die Spitze wird normalerweise nicht offen getragen, sondern mit einer [[blei]]ernen Eichel geschützt. Auf der Oberseite des Auges trägt die Bergbarte einen kleinen, meist quadratischen Amboss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLECHSCHMIDT&amp;quot;&amp;gt;[[Manfred Blechschmidt]], &amp;#039;&amp;#039;Die Barte ist des Bergmanns ganzer Stolz&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Bei uns zu Hause&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Helm ist in der Regel oval, wird aus Hart- oder Obstholz gefertigt und häufig mit Einlagen verziert. Diese bestehen aus Horn, früher auch aus Elfenbein und stellen Szenen und Sprüche des Bergmannslebens dar.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Sieber: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des erzgebirgischen Bergbaues&amp;#039;&amp;#039;, Wilhelm Knapp, Halle (Saale) 1954, S. 111&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Ende des Helms ist nach unten geschwungen, hinten abgeschrägt und mit einer Bodenplatte versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zier ===&lt;br /&gt;
Auf dem Blatt sind häufig [[Ziselierung]]en angebracht, wie etwa der Name des Eigentümers oder Ornamente. Die Verzierungen des Helms bestehen aus unterschiedlich geformten Metallbeschlägen, [[Horn|Hirschhorn]]- und [[Elfenbein]]einlagen oder Reliefs, die Bilder, Ritzzeichnungen oder Verse darstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLECHSCHMIDT&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbauten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bergbarte.JPG|mini|Schlicht gehaltene [[Nachbildung]], ca.&amp;amp;nbsp;1920]]&lt;br /&gt;
„Aus alten Unterlagen“ gehe hervor, dass früher nicht jeder Bergmann eine Barte trug und dass deshalb billige Repliken angefertigt wurden, um „die Geschlossenheit des Bildes zu wahren.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLECHSCHMIDT&amp;quot; /&amp;gt; Diese waren äußerlich nicht von den echten Barten zu unterscheiden, besonders im dämmerigen Licht eines nächtlichen Bergaufzuges. Auch diese Bergbarten hatten die typischen kleeblattförmigen Durchbrüche im Blatt, welche auf den „Tryfosd“ (ein germanisches Symbol) zurückgehen sollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLECHSCHMIDT&amp;quot; /&amp;gt; Modernere Ausführungen der Paradebarten verzichten zum Teil auf die Verzierungen und kommen ohne Durchbrüche, Einlegearbeiten und die Eichel daher, stattdessen läuft das Blatt in einer stumpfen Rundung aus. Das Blatt besteht meist aus [[Messing]], seltener aus [[Neusilber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Ob die Bergbarte in früheren Zeiten tatsächlich als Waffe getragen und eingesetzt wurde, ist nicht verlässlich belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BLECHSCHMIDT&amp;quot; /&amp;gt; Allerspätestens seit der Neuordnung des Berghabits durch [[Sigismund August Wolfgang von Herder|Herder]] wird die Bergbarte nur noch als Paradewaffe durch die [[Hauer (Bergbau)|Häuer]] geführt. Bei Bergaufzügen und -paraden wird sie über der rechten Schulter getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Über den Ursprung der Bergbarte&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Nachträge zu Heft 51&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Mitteilungen des Freiberger Altertumsvereins&lt;br /&gt;
   |Nummer=Heft 52&lt;br /&gt;
   |Datum=1917}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Bergbarten&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Mitteilungen des Freiberger Altertumsvereins&lt;br /&gt;
   |Nummer=Heft 54&lt;br /&gt;
   |Datum=1923}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Heinrich Anacker&lt;br /&gt;
   |Titel=Von Beilen, Barten und Häckchen&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Freiberger Forschungshefte&lt;br /&gt;
   |Nummer=D 31&lt;br /&gt;
   |Verlag=Akademie-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1960&lt;br /&gt;
   |Online=[https://digital.slub-dresden.de/id1680688642 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Borchers&lt;br /&gt;
   |Titel=Über Bergbarten&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Mitteilungen des Freiberger Altertumsvereins&lt;br /&gt;
   |Nummer=Heft 47&lt;br /&gt;
   |Datum=1911}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Karl-Ewald Fritzsch]], [[Friedrich Sieber (Volkskundler)|Friedrich Sieber]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Bergmännische Trachten des 18. Jahrhunderts im Erzgebirge und im Mansfeldischen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Akademie-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1957&lt;br /&gt;
   |Seiten=79}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Gunther Galinsky]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Reymann&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Fotodkumentaristen der Bergstadt Freiberg 1865–1945&lt;br /&gt;
   |Auflage=2. verbesserte&lt;br /&gt;
   |Verlag=Fotokinoverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7311-0003-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Reinhard Haller&lt;br /&gt;
   |Titel=Berg- und hüttenmännisches Leben in der Hofmark Bodenmais 1580–1820&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Inaug. Diss. München&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Josef Dötsch&lt;br /&gt;
   |Ort=Zwiesel&lt;br /&gt;
   |Datum=1970}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rud. Köhler&lt;br /&gt;
   |Titel=Sitte, Brauch und Tracht der Bergleute in alter Zeit&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Unser Egerland&lt;br /&gt;
   |Band=29. Jahrgang&lt;br /&gt;
   |Nummer=Heft 2&lt;br /&gt;
   |Datum=1925}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Paul Müller&lt;br /&gt;
   |Titel=Zierbarten in Privatbesitz&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Freiberger Forschungshefte&lt;br /&gt;
   |Nummer=D 11&lt;br /&gt;
   |Verlag=Akademie-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1955}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Paul Müller&lt;br /&gt;
   |Titel=Zur Entstehung der Bergbarte&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Zeitschrift Bergakademie&lt;br /&gt;
   |Band=14. Jg.&lt;br /&gt;
   |Nummer=8&lt;br /&gt;
   |Verlag=Akademie-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1962-08&lt;br /&gt;
   |Seiten=584–590}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rieß&lt;br /&gt;
   |Titel=Über den Ursprung der Bergbarte&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Mitteilungen des Freiberger Altertumsvereins&lt;br /&gt;
   |Nummer=Heft 51&lt;br /&gt;
   |Datum=1916}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=G. E. Rost&lt;br /&gt;
   |Titel=Trachten der Berg- und Hüttenleute im Königreiche Sachsen: nach dem neuesten Reglement mit landschaftlichen Umgebungen aus den verschiedenen Bergamtsrevieren nach der Natur gezeichnet in Kupfer gestochen und treu colorirt&lt;br /&gt;
   |Ort=Freiberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1831&lt;br /&gt;
   |Online=[https://digital.slub-dresden.de/id311789552 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Siegfried Sieber]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Zur Geschichte des erzgebirgischen Bergbaues&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wilhelm Knapp&lt;br /&gt;
   |Ort=Halle (Saale)&lt;br /&gt;
   |Datum=1954&lt;br /&gt;
   |Seiten=135}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Rudolf Wartusch, Otto Wohlgemuth&lt;br /&gt;
   |Titel=Glück auf! Allerlei vom Bergmannsleben&lt;br /&gt;
   |Verlag=Friedrich Floeder&lt;br /&gt;
   |Ort=Düsseldorf&lt;br /&gt;
   |Datum=1927}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Winkelmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Bergbau&lt;br /&gt;
   |Ort=Düsseldorf&lt;br /&gt;
   |Datum=1953}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://hgv45549.wordpress.com/2012/06/15/aus-der-schatztruhe/ |titel=Bergbarten |hrsg=&lt;br /&gt;
Heimat- und Geschichtsverein Sprockhövel e.V. |datum=2012-06-15 |abruf=2014-11-10}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://skd-online-collection.skd.museum/de/contents/show?id=117494 |titel=Bergbarte mit dem kursächsischen Wappen |titelerg=Bergmannsgarnitur [[Johann Georg II. (Sachsen)|Johann Georgs II.]] |abruf=2014-11-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gezähe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Axt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Symbol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergbaukultur und -tradition]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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