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	<title>Berg TG - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berg_TG&amp;diff=336406&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ditschie-wiki: /* Persönlichkeiten */ Johann Jakob Häberlin zugefügt</title>
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		<updated>2026-04-21T07:57:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; Johann Jakob Häberlin zugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|TG|[[Berg (Begriffsklärung)|Berg]]}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT        = Berg&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE  = Karte Gemeinde Berg TG 2011.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = Berg TG-blazon.svg&lt;br /&gt;
|BILD            = Berg mit Ottenberg im Hintergrund.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG    = [[Andhausen]] und Berg&amp;lt;br /&amp;gt;mit dem Ottenberg im Hintergrund&lt;br /&gt;
|REGION-ISO      = CH-TG&lt;br /&gt;
|BEZIRK          = Weinfelden&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP        = Bezirk Weinfelden&lt;br /&gt;
|BFS             = 4891&lt;br /&gt;
|PLZ             = 8572&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD     = 47.566664&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD      = 9.166658&lt;br /&gt;
|HÖHE            = 540&lt;br /&gt;
|FLÄCHE          = 13.14&lt;br /&gt;
|QUELLE-FLÄCHE   = &amp;lt;small&amp;gt; (Pol. Gemeinde)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;4,85 km² &amp;lt;small&amp;gt;(Ortsgemeinde)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Areal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|EINWOHNER       = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE         = www.berg-tg.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] und eine [[Ortschaft]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot; /&amp;gt; im [[Bezirk Weinfelden]] des [[Kanton Thurgau|Kantons Thurgau]] in der [[Schweiz]]. Die seit 1995 bestehende Gemeinde umfasst die ehemalige [[Munizipalgemeinde (Kanton Thurgau)|Munizipalgemeinde]] Berg mit deren ehemaligen [[Ortsgemeinde (Schweiz)|Ortsgemeinden]] Berg, [[Andhausen]], [[Graltshausen]] und [[Mauren TG|Mauren]] sowie die zuvor zur ehemaligen Munizipalgemeinde [[Birwinken]] zählende Ortsgemeinde [[Guntershausen bei Berg|Guntershausen bei Birwinken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die politische Gemeinde Berg besteht aus folgenden Ortschaften:&lt;br /&gt;
* Die ehemalige Ortsgemeinde Berg TG ist eine [[Streusiedlung]] am Ottenberg, liegt an der Strasse [[Kreuzlingen]]–[[Weinfelden]] und gliedert sich wie folgt: Im Nordwesten befindet sich der Ortsteil Bergerwilen und im Süden Kehlhof. Ebenfalls zu Berg gehören Beckelswilen im Nordwesten, Heimenlachen im Norden und Hohenalber im Nordosten. Das Schloss Berg wurde durch Briefe und ein Gedicht von [[Annette von Droste-Hülshoff]] bekannt. Der letzte Graf von [[Thurn (Adelsgeschlecht, St. Gallen)|Thurn]] zu Berg, Johann von Thurn, war von 1817 bis 1831 Mitglied der Regierung des Kantons Thurgau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|5069|Johann Theodor von Thurn|Autor=André Salathé}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Andhausen]] ist östlich des Ortes Berg gelegen und durch den anhaltenden Bauboom mit Berg zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
* Die ländlich geprägte Ortschaft [[Graltshausen]] liegt am nordöstlichen Ende von Berg. Dazu zählen auch die [[Weiler]] Ast bei Graltshausen und Lanzendorn. Ast gehörte früher zur Ortsgemeinde [[Oberhofen bei Kreuzlingen]], wurde abgetrennt und 1998 der politischen Gemeinde Berg zugeteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Guntershausen bei Berg]] liegt unterhalb von Andhausen und ist vor allem durch das Altersheim in der Region bekannt.&lt;br /&gt;
* Das südlich gelegene Dorf [[Mauren TG|Mauren]] am Hang des Ottenbergs ist wichtiger Durchgangspunkt für den Individualverkehr. An der Gemeindegrenze zu Weinfelden befindet sich der Ortsteil Unterhard, wohingegen Mittel- und Oberhard bereits zu Weinfelden gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die früher ebenfalls zur ehemaligen Munizipalgemeinde Berg zählende ehemalige Ortsgemeinde [[Weerswilen]] gehört seit 1995 zu Weinfelden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BergSchlossMkapelle.jpg|mini|links|Schloss Berg mit Kapelle]]&lt;br /&gt;
Aus der [[Steinzeit]] stammen Siedlungsspuren, aus der [[Bronzezeit]] Streufunde. Im Frühmittelalter waren Berg und Umgebung im Besitz des Bischofs von Konstanz und lagen an der Südgrenze der [[Bischofshöri]]. Aus dem Jahr 796 stammt eine Erwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Berga&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stiftsarchiv St. Gallen|StiASG]], Urk. I 136. [https://www.e-chartae.ch/de/charters/view/852 Online auf e-chartae], abgerufen am 12. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Vorläufer des um 1600 erbauten Schlosses wird eine Befestigungsanlage aus dem 12./13. Jahrhundert vermutet. Schloss und [[Gerichtsherrschaft]] mit den Dörfern Berg, Andhausen und [[Donzhausen]] sowie Teilen von [[Andwil TG|Andwil]], Mauren und [[Mattwil]] wurden bis 1798 vom [[Hochstift Konstanz|Domstift Konstanz]] als [[Lehen]] vergeben. Die Herauslösung aus der Bistumsverwaltung und die Entstehung der ab 1386 belegten Gerichtsherrschaft sind ungeklärt. Gerichtsherren waren u.&amp;amp;nbsp;a. die Egli von [[Zug ZG|Zug]] (1518–1567), die [[Brümsi]] von [[Schloss Herblingen|Herblingen]] (1586–1653/56) und die von [[Thurn (Adelsgeschlecht, St. Gallen)|Thurn-Valsassina]] (1676–1798).&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1506 wurde eine [[Pfründe]] auf den Mauritiusaltar der vermutlich im 11. Jahrhundert entstandenen Kapelle gestiftet, so dass in Berg, einer [[Filialkirche|Filiale]] von [[Sulgen TG|Sulgen]], ein [[Kaplan]] angestellt werden konnte. Nach der [[Reformation]] 1529, der die Einwohner anhingen, während die Gerichtsherrschaft in katholischer Hand verblieb, fand bis 1575 kein regelmässiger Gottesdienst statt. Bis zur Gründung der reformierten [[Kirchgemeinde]] 1851 mit Berg, Andhausen, Mauren und Weerswilen wurde Berg von Sulgen aus versorgt. Die im 16./17. Jahrhundert entstandene katholische [[Pfarrei]] umfasste darüber hinaus auch [[Altishausen]], Birwinken, Dotnacht, Graltshausen, Guntershausen, [[Hugelshofen]] und Mattwil. 1935 wurde die [[Simultankirche|Parität]] aufgehoben und eine katholische Kirche erbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ziegelei Berg TG.jpg|mini|links|150px|Ziegelei Berg]]&lt;br /&gt;
Wichtigste Landwirtschaftszweige bildeten Obstbau (Brennerei), Viehwirtschaft und bis 1900 Rebbau. 1899 entstand eine Käserei. Infolge der [[Industrialisierung]] entstanden in Berg 1863 die Ziegelei Brauchli&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ziegelei-berg.ch/ |titel=Brauchli Ziegelei AG |hrsg=Brauchli Ziegelei AG, Berg TG |abruf=2024-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und um 1900 mehrere Stickereibetriebe. 1911 erfolgte der Anschluss an die [[Mittelthurgaubahn]] mit den Stationen Kehlhof und Berg. In jüngster Zeit führten ein günstiger [[Steuerfuss]] und die attraktive Lage zu starkem Bevölkerungswachstum und zur Erschliessung neuer Wohnquartiere. 1990 arbeiteten je 45 % der in Berg Erwerbstätigen im zweiten bzw. dritten [[Wirtschaftssektor]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 wurde die Ortsgemeinde Andhausen in die Ortsgemeinde Berg eingemeindet. 1995 vereinigten sich die Ortsgemeinden Berg, Graltshausen, Mauren, die von der Munizipalgemeinde [[Birwinken]] abgetrennte Ortsgemeinde Guntershausen bei Birwinken und der von der Ortsgemeinde Weerswilen abgetrennte Ortsteil Beckelswilen zur politischen Gemeinde Berg. Bereits 1866 wurde die frühere Ortsgemeinde Graltshausen von der Munizipalgemeinde Hugelshofen abgetrennt und der Munizipalgemeinde Berg zugeteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ siehe auch Abschnitte &amp;#039;&amp;#039;Geschichte&amp;#039;&amp;#039; in den Artikeln &amp;#039;&amp;#039;[[Andhausen#Geschichte|Andhausen]], [[Graltshausen#Geschichte|Graltshausen]], [[Guntershausen bei Berg#Geschichte|Guntershausen bei Berg]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Mauren TG#Geschichte|Mauren TG]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berg TG-blazon.svg|links|60px]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Rot ein weisser [[Turm (Heraldik)|Turm]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot;&amp;gt;[https://staatsarchiv.tg.ch/de/wissen/gemeindewappen.html/881 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindewappen.&amp;#039;&amp;#039;] Auf der Webseite des Staatsarchivs des Kantons Thurgau, abgerufen am 8. Dezember 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen geht auf jenes der Familie von [[Thurn (Adelsgeschlecht, St. Gallen)|Thurn]] zurück. Die Ortsgemeinde Berg verwendete das Wappen seit 1947. Im Vorfeld der Bildung der politischen Gemeinde Berg wurde beschlossen, dieses Wappen weiterzuverwenden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Staatsarchiv&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:left; margin-right:1em&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung der Gemeinde Berg&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|{{Graph:Chart|width=600|height=200|xAxisTitle=Jahr|yAxisTitle=Einwohner|showValues=, fontcolor:#000000&lt;br /&gt;
 |type=rect&lt;br /&gt;
 |x=1850,1860,1870,1880,1888,1900,1910,1920,1930,1941,1950,1960,1970,1980,1990,2000,2010,2018&lt;br /&gt;
 |y=1191,1215,1148,1366,1515,1483,1615,1496,1454,1495,1543,1651,1816,1896,2424,2876,3067,3406&lt;br /&gt;
 |interpolate=monotone|colors=LightBlue}}&amp;lt;!--siehe [[:en:Web Colors]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Bevölkerungsentwicklung der einzelnen Gemeinden&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
!                                !! 1850 !! 1910 !! 1950 !! 1980 !! 1990 !! 2000 !! 2010 !! 2018&lt;br /&gt;
!2023&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | Politische Gemeinde|| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;|                         || 2876 || 3067 || 3406&lt;br /&gt;
|3529&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | Munizipalgemeinde  || 1374 || 1767 || 1690 || 1953 || 2517 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | Ortsgemeinde       ||  440 ||  833 ||  795 || 1142 || 1575 || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=right| &amp;lt;small&amp;gt;Quelle&amp;lt;/small&amp;gt;|| colspan=&amp;quot;5&amp;quot;|&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;|| colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.tg.ch/themen-und-daten/raum-verkehr-und-umwelt/flaechen-raumgliederungen/ortschaftenverzeichnis.html/9817 |titel=Die Ortschaften des Kantons Thurgau und ihre Wohnbevölkerung 2024 |hrsg=Kanton Thurgau, Dienststelle für Statistik, Frauenfeld |datum=2024 |abruf=2024-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Von den insgesamt 3529 Einwohnern der Gemeinde Berg am 31. Dezember 2023 waren 549 bzw. 15,6 % ausländische Staatsbürger. 1539 (43,6 %) waren evangelisch-reformiert und 848 (24,0 %) römisch-katholisch. Die Ortschaft Berg zählte zu diesem Zeitpunkt 2487 Bewohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2016 bot Berg 1156 Personen Arbeit (umgerechnet auf Vollzeitstellen). Davon waren 8,4 % in der Land- und Forstwirtschaft, 28,3 % in Industrie, Gewerbe und Bau sowie 63,3 % im Dienstleistungssektor tätig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Kehlhof mit S14 nach Weinfelden.jpg|mini|Bahnhof Kehlhof]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im Dreieck der drei regionalen Zentren [[Amriswil]], [[Kreuzlingen]] und [[Weinfelden]] und ist bestens an den öffentlichen Verkehr angebunden. Auf dem Gemeindegebiet liegen die beiden Bahnstationen Berg und Kehlhof auf der [[Mittelthurgaubahn|Strecke Konstanz–Weinfelden]] der ehemaligen Mittelthurgaubahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Weiler Unterhard ist im [[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz]] aufgeführt.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Berg TG}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bahnhof Berg, Kanton Thurgau.jpg|Bahnhof Berg&lt;br /&gt;
Berg Turgovio katolika preghejo 379.JPG|Katholische St. Mauritius-Kirche&lt;br /&gt;
Berg Turgovio reformita preghejo 390.JPG|Reformierte Kirche&lt;br /&gt;
Schloss Berg, Senioren-Wohn- und Pflegeheim im Thurgau (2025).jpg|Schloss Berg&lt;br /&gt;
Riegelhäuser in Berg TG.jpg|Riegelhäuser in Berg&lt;br /&gt;
Riegelhausgruppe Höggershard in Berg TG (2025).jpg|Riegelhausgruppe Höggershard&lt;br /&gt;
Geschützte Kulturobjekte in Andhausen.jpg|Landsitz Andhausen&lt;br /&gt;
Hardmüli in Mauren-Unterhard.jpg|«Hardmüli» in Unterhard&lt;br /&gt;
Unterhard, Gemeinde Berg TG.jpg|Bauernhaus in Unterhard&lt;br /&gt;
Spalierobst bei Kehlhof, Sulgen, Thurtal &amp;amp; Säntis.jpg|Kehlhof: Blick auf Thurtal und Säntis&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnergemeinden ==&lt;br /&gt;
* {{POL|#}} [[Królik Polski]] (Partnerschaft der Katholischen Kirchgemeinde Berg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Jakob Häberlin]] (1817–1887), Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Caroline Farner]] (1842–1913), Ärztin&lt;br /&gt;
* [[Ernst Leumann]] (1859–1931), Indologe&lt;br /&gt;
* [[Hans Straub (Bauingenieur)|Hans Straub]] (1895–1962), Bauingenieur&lt;br /&gt;
* [[Heinz Haffter]] (1905–1998), klassischer Philologe&lt;br /&gt;
* [[Hermann Lei (Politiker, 1937)|Hermann Lei]] (* 1937), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Timon Altwegg]] (* 1967), Schweizer Pianist&lt;br /&gt;
* [[Markus Nüssli]] (* 1971), Bobfahrer, Silbermedaillengewinner Olympische Spiele Nagano 1998&lt;br /&gt;
* [[Anita Buri]] (* 1978), Miss Schweiz 1999&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Berg TG}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berg-tg.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Berg]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|3525|Kehlhof (Berg)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Pano BergTG 01.jpg|1200|Panorama von Berg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Areal&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/01.Document.141528.pdf-- |wayback=20160412110509 |text=Schweizerische Arealstatistik. |format=PDF}} Abgeschlossen auf 1. Juli 1912. Herausgegeben vom Eidg. Statistischen Bureau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1998|Berg (TG)|Autor=[[Gregor Spuhler]]}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;TG in Zahlen&amp;quot;&amp;gt;{{Zahlen TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte TG&amp;quot;&amp;gt;{{Orte TG 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatistikTG&amp;quot;&amp;gt;{{Statistik TG 1850–2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Weinfelden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4468486-1|VIAF=234766076}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Thurgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg TG| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 796]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ditschie-wiki</name></author>
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