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	<title>Berg-Thuir - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T20:20:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berg-Thuir&amp;diff=729076&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Regioliner: Linie 231 und N3a ergänzt</title>
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		<updated>2024-04-03T15:32:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linie 231 und N3a ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Berg-Thuir&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nideggen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/41/34/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/31/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 240 &amp;lt;!--www.tim-online.nrw.de--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.36&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 700&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nideggen.de/buerger-stadt/stadt-ortsteile/daten.php |titel=Zahlen, Daten &amp;amp; Fakten |format=PDF |sprache=de |abruf=2022-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52385&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02427&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick Auf Thuir.png|mini|Blick auf Thuir]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berg-Thuir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Nideggen]] im [[Kreis Düren]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Der Stadtteil besteht aus den beiden Dörfern &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berg vor Nideggen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thuir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|tyːɐ̯}}].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Berg und Thuir liegen am Rand der [[Zülpicher Börde]] mitten im Gebiet der [[Devon (Geologie)|devonischen]] [[Muschelkalk]]kuppen mit einer äußerst seltenen [[Pflanzenwelt|Flora]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Siedlungsgebiet ===&lt;br /&gt;
Die Gegend ist uraltes Siedlungsgebiet. Mitte der 1950er Jahre legten [[Archäologe]]n südlich von Berg einen großen römischen [[Gutshof]] frei. Weitere neun Höfe wurden am &amp;#039;&amp;#039;Rödelsberg&amp;#039;&amp;#039; gefunden. Zwischen 100 und 400 n. Chr. wurde im nahegelegenen Badewald Erzbergbau betrieben. Bereits die Kelten trieben hier Bergbau, bevor die Römer kamen. Die [[Römisches Reich|Römer]] schürften nach [[Limonit|Brauneisenstein]] und anderen metallhaltigen Steinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Bergrücken zwischen Berg und Thuir, dem &amp;#039;&amp;#039;Breidel&amp;#039;&amp;#039;, wurden [[Franken (Volk)|fränkische]] [[Grab|Gräber]] freigelegt. Auf dem Rödelsberg soll es, nach der Heimatforschung, im Jahre 56 v. Chr. ein Winterlager von [[Julius Caesar]] gegeben haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Schenkung von 699 an das Kloster Echternach in &amp;quot;Montis in pago Tulpiacensi&amp;quot; (Berg im Zülpichgau) kann das hiesige Berg gemeint sein (Regnum Francorum online Echternach 006), es spricht aber wegen einer dem Hl. Willibrord (Gründer des Klosters Echternach) geweihten Kirche im Mechernicher Stadtteil Berg mehr dafür, dass die Schenkung dort veranlasst wurde.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] gehörte Berg zur Waldgrafschaft, die 1177 durch Heirat an die Grafen von [[Jülich]] überging. Mit Thuir zählte es später zur Unterherrschaft [[Thum (Kreuzau)|Thum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neugliederung ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Berg-Thuir nach den Bestimmungen des [[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetzes]] in die neue Stadt Nideggen eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem Urteil des [[Oberverwaltungsgericht]]s vom 4. August 1972 verblieb Berg-Thuir bei Nideggen, dem vorläufig die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Stadt&amp;#039;&amp;#039; aberkannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Clemens (Nideggen-Berg)03.JPG|mini|St. Clemens zu Berg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die römisch-katholische Kirche St. Clemens wurde erstmals im [[Liber valoris]] um 1300 erwähnt. Das [[Clemens von Rom|Clemenspatrozinium]] weist aber in noch frühere Jahrhunderte. Im 16. Jahrhundert wurde die Kirche, die vermutlich auf den Fundamenten eines heidnischen Tempels steht, mit [[Drove]]r Sandstein zu einer dreischiffigen [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Nideggen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Berg und Thuir sind über ein gut ausgebautes [[Außerortsstraße|Landstraßennetz]] erreichbar. Den öffentlichen Personennahverkehr stellt [[Rurtalbus]] als Teil des [[Aachener Verkehrsverbund]]s sicher, wobei die Linie 211 beide Ortsteile, die Linie 233 und N3a nur Berg bedienen. Wochentags verkehrt zudem eine Fahrt der Linie 231 über Berg. Bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 wurde die Linie 211 von der [[Dürener Kreisbahn]], die Linie 233 vom [[BVR Busverkehr Rheinland]] betrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|211}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|231}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|233}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|N3a}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine, Vereinigungen ==&lt;br /&gt;
* FC Montania Berg 1926 e. V.&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St. Clemens&lt;br /&gt;
* Tambourcorps Edelweiß Berg 1921&lt;br /&gt;
* Karnevalsgesellschaft Berger Grieläächer 1967 e. V.&lt;br /&gt;
* Löschgruppe Berg der Freiwilligen Feuerwehr Nideggen mit Jugendfeuerwehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Nideggen-Berg|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heimat-geschichtsverein-nideggen.de/aduatuka/badua_zeitungsartikel.html Grabungen im Badewald – Aduatuca- und Heimatforschung von Pfarrer Pohl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=306f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Nideggen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4087275-0|VIAF=248546943}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Nideggen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Regioliner</name></author>
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