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	<title>Berg-Hemlocktanne - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berg-Hemlocktanne&amp;diff=2254335&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InkoBot: Bot: ersetze direkte Einbindung von CSS-Klasse durch Vorlage:Person</title>
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		<updated>2024-04-26T17:27:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: ersetze direkte Einbindung von CSS-Klasse durch &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:Person&quot; title=&quot;Vorlage:Person&quot;&gt;Vorlage:Person&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Berg-Hemlocktanne&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Tsuga mertensiana&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[August Gustav Heinrich von Bongard|Bong.]]) [[Élie-Abel Carrière|Carriere]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Hesperopeuce&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Untergattung&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Hemlocktannen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Tsuga&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Abietoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Kieferngewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Pinaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Koniferen&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Coniferales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Tsuga mertensiana 0261.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Berg-Hemlocktanne (&amp;#039;&amp;#039;Tsuga mertensiana&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berg-Hemlocktanne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Tsuga mertensiana&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Hemlocktannen]] (&amp;#039;&amp;#039;Tsuga&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Kieferngewächse]] (Pinaceae). Das Verbreitungsgebiet des [[Koniferen|Nadelbaums]] erstreckt sich entlang der Südküste Alaskas und der Westküste Kanadas und der USA über eine Länge von 4000 Kilometern. Sie wächst in den schneereichsten Gebieten Nordamerikas und kommt mit äußerst kurzen [[Vegetationsperiode]]n aus. Wirtschaftlich hat sie nur eine geringe Bedeutung und wird nur selten als Ziergehölz verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mountain hemlock Tsuga mertensiana curved trunk.jpg|mini|Stamm mit Borke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Berg-Hemlocktanne ist ein langsam wachsender, [[Immergrüne Pflanze|immergrüner]] [[Baum]], der Wuchshöhen von 10 bis 30, selten bis 46 Metern erreicht. Der maximale [[Brusthöhendurchmesser]] beträgt 150 Zentimeter. Die Krone ist schmal und kegelförmig, die Äste sind dünn und überhängend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdG&amp;quot; /&amp;gt; In [[Alaska]] und in der [[Sierra Nevada (Vereinigte Staaten)|Sierra Nevada]] bleibt sie nahe der [[Waldgrenze]] klein und nimmt auch strauchige Formen an. Sehr alte freistehende Bäume haben unregelmäßige, grobastige und oft auch schiefe Kronen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN629&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 2,5 bis 3,8 Zentimeter dicke [[Borke]] älterer Bäume ist dunkel, graubraun, tief gefurcht und hart. Junge Bäume besitzen eine hellgraue bis graue und glatte Borke. Das [[Holz]] ist dichtfaserig und weist ein fast weißes [[Splintholz]] und einen rot- bis hellbraunen [[Kernholz|Kern]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN631&amp;quot; /&amp;gt; Das Wurzelsystem ist flach und weitreichend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN629&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Zweige haben eine rötlich braune und in den ersten zwei bis drei Jahren behaarte [[Rinde]]. Die [[Winterknospe]]n erreichen eine Länge von bis zu 5 Millimeter. Sie sind spitz-eiförmig und haben rötlich-braune, [[Blattform#Gestalt der Spreite|pfriemlich]] zugespitzte Knospenschuppen. Dabei unterscheiden sich Blütenknospen und Blattknospen. Die weiblichen Blütenknospen eines Zweigs sind etwa 3 Millimeter länger als die Blattknospen; beide werden von 25 Knospenschuppen bedeckt. Die äußeren Schuppen sind heller und behaart, die inneren glänzend dunkelbraun. Die männlichen Blütenknospen werden etwa 2 Millimeter lang und besitzen zehn Knospenschuppen, wobei die äußeren hellbraun und etwas verdickt und die inneren dünner und weiß sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN629&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blatt (Pflanze)|Nadeln]] stehen dicht und im Gegensatz zu anderen Hemlocktannen radial angeordnet an den Zweigen, wobei sie an der Oberseite etwas dichter stehen. Sie sind 0,5 bis 2,5&amp;amp;nbsp;Zentimeter lang und 1 bis 1,2 Millimeter breit. Die Nadeln sind [[Blattform#Gestalt der Spreite|linealisch]], stumpf und ganzrandig und von blaugrüner bis silberweißer Farbe. Sie laufen an der Basis mit einem schlanken Stiel aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN629&amp;quot; /&amp;gt; Die Oberseite ist gewölbt, und der vordere Teil auf beiden Seiten mit [[Stoma (Botanik)|Spaltöffnungsstreifen]] versehen. Die Nadeln der Berg-Hemlocktanne bleiben etwa drei bis vier Jahre am Baum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN630&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Berg-Hemlocktanne ist wie alle Hemlocktannen einhäusig getrenntgeschlechtig ([[Monözie|monözisch]]) und mit etwa 20&amp;amp;nbsp;Jahren [[Mannbarkeit|mannbar]]. Die weiblichen [[Zapfen (Botanik)|Zapfen]] stehen im oberen Drittel, die männlichen im unteren Bereich der Krone. Die weiblichen Blütenzapfen stehen aufrecht an den Enden junger Zweige und haben glänzend purpurrote, seltener auch gelbgrüne Samenschuppen. Die Deckschuppen sind nicht sichtbar. Die männlichen Zapfen stehen seitlich an den Zweigen in den Achseln vorjähriger Nadeln und haben eine violette bis purpurrote Farbe. Die [[Pollen]] haben zwei Luftsäcke, was sie von den Pollen anderer &amp;#039;&amp;#039;Tsuga&amp;#039;&amp;#039;-Arten unterscheidet. Nach dem Bestäuben bleiben die leeren männlichen Blütenzapfen noch mehrere Monate am Baum. Die Blütezeit beginnt im Juni, in nördlichen Lagen erst im Juli. Die Bestäubung findet etwa Anfang August statt. Die Bäume blühen jährlich. Alle zwei bis acht Jahre blühen und fruchten sie besonders stark ([[Mast (Wald)|Mastjahre]]), auf nassem Untergrund auch seltener.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN630&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heranwachsenden Zapfen sind rötlich bis purpurrot und färben sich bei Reife Mitte September braun. Sie haben dann eine Länge von 3 bis 8&amp;amp;nbsp;Zentimeter, sind länglich-zylindrisch und verjüngen sich an beiden Seiten. Sie bestehen aus 80 bis 100&amp;amp;nbsp;fächerförmigen Schuppen mit je zwei Samenanlagen. Der Rand der Schuppen ist dünn, unregelmäßig gezähnt oder etwas ausgefranst. Die äußersten Schuppen an der Zapfenspitze und der Zapfenbasis bilden meist keine Samen. Üblicherweise werden etwa 70&amp;amp;nbsp;Samen je Zapfen gebildet, davon etwa 30 Vollkörner. Sie werden ab Mitte Oktober aus den Zapfen entlassen, indem sich die Schuppen weit zurückbiegen, welche sich bei Feuchtigkeit dann wieder schließen. Leere Zapfen können ein weiteres Jahr am Baum verbleiben. Die [[Same (Pflanze)|Samen]] sind 3 Millimeter lang, hellbraun und haben einen etwa 8 Millimeter großen, rechteckigen Flügel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN630&amp;quot; /&amp;gt; Sie werden vom Wind ausgebreitet und keimen [[Keimung|epigäisch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN631&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt wie bei allen Hemlocktannen 2n = 24.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Tsuga mertensiana 9248.JPG|Zweige mit Zapfen&lt;br /&gt;
 Tsuga mertensiana 9250.JPG|Samenzapfen&lt;br /&gt;
 Tsuga mertensiana 43648.JPG|Reifer Zapfen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Stürme verursachen wegen des flachen Wurzelsystems und Feuer wegen der tiefhängenden Äste Schäden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN6323&amp;quot; /&amp;gt; Nach Bränden neu gewachsene Bestände erreichen jedoch meist eine sehr hohe Stammdichte von 10.000 bis 25.000 Stämmen je Hektar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN632&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pathologie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Heterobasidion annosum - Lindsey.jpg|mini|Der [[Wurzelschwamm]] (&amp;#039;&amp;#039;Heterobasidion annosum&amp;#039;&amp;#039;), ein Schädling der Berg-Hemlocktanne]]&lt;br /&gt;
Die Berg-Hemlocktanne wird nur selten von Schadinsekten befallen, schädigender sind Wurzel- und Stammfäuleerreger. Unter ihnen führt der [[Porenschwämme|Porenschwamm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Phellinidium weirii]]&amp;#039;&amp;#039; zu größeren Ausfällen, wobei ganze Waldflächen betroffen sind. In der Kaskadenkette führte das zum Absterben von Bäumen auf Flächen von bis zu 40 Hektar. Die nachwachsenden Jungbäume bleiben jedoch weitgehend unbetroffen. Schäden werden auch durch den [[Wurzelschwamm]] (&amp;#039;&amp;#039;Heterobasidion annosum&amp;#039;&amp;#039;), den [[Fichtenporling]] (&amp;#039;&amp;#039;Fomitopsis pinicola&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;[[Phellinus pinii]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Phaeolus schweinitzii]]&amp;#039;&amp;#039; verursacht. Seltener wird sie durch &amp;#039;&amp;#039;[[Echinodontium tinctorium]]&amp;#039;&amp;#039; befallen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN6323&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Zwergmisteln|Zwergmistel]] &amp;#039;&amp;#039;[[Arceuthobium tsugense]]&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;mertensianae&amp;#039;&amp;#039; führt zur Bildung von [[Hexenbesen (Biologie)|Hexenbesen]], buschigen Verwachsungen in der Baumkrone. Man findet diese Art als [[Parasitismus|Parasit]] auch auf der [[Purpur-Tanne]] (&amp;#039;&amp;#039;Abies amabilis&amp;#039;&amp;#039;), der [[Felsengebirgs-Tanne]] (&amp;#039;&amp;#039;Abies lasiocarpa&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Edel-Tanne]] (&amp;#039;&amp;#039;Abies procera&amp;#039;&amp;#039;), sie fehlt jedoch auf der Westamerikanischen Hemlocktanne (&amp;#039;&amp;#039;Tsuga heterophylla&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN6323&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tsuga mertensiana levila.png|mini|Natürliches Verbreitungsgebiet der Berg-Hemlocktanne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Crater lake oregon usa.jpg|mini|Berg-Hemlocktannen am [[Crater Lake]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mountain Hemlock.jpg|mini|In der [[Sierra Nevada (Vereinigte Staaten)|Sierra Nevada]] wächst die Berg-Hemlocktanne beinahe auf blankem Gestein.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chugach2.jpg|mini|Berg-Hemlocktannen am [[Prinz-William-Sund]] in [[Alaska]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung, Standortansprüche und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
Das natürliche [[Verbreitungsgebiet]] der Berg-Hemlocktanne erstreckt sich vom südlichen Alaska über [[British Columbia]] (Kanada) und den Nordwesten der USA bis nach [[Kalifornien]], [[Idaho]] und [[Montana]] über eine Länge von etwa 4000 Kilometern. Die Südgrenze ihres Verbreitungsgebiets liegt im [[Sequoia-&amp;amp;-Kings-Canyon-Nationalparks|Sequoia-Nationalpark]] im Süden der kalifornischen Sierra Nevada. Sie wächst häufig in [[subalpin]]en Höhenlagen der [[Coast Mountains]], der [[Kaskadenkette]] und des [[Siskiyou Mountains|Siskiyou-Gebirges]]. Besonders reiche geschlossene Bestände gibt es auch im [[Crater-Lake-Nationalpark]]. Ihr Lebensraum reicht von der Meeresküste von Alaska bis in Höhenlagen von 3000 Metern in der Sierra Nevada. In Kanada findet man sie in Höhenlagen zwischen 750 und 1800 Metern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN629&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berg-Hemlocktanne gedeiht im kühl- bis kalt-maritimen Klima mit milden bis kalten Wintern und warmen bis kühlen Sommern. Sie besiedelt die schneereichsten Gebiete Nordamerikas, bildet häufig die Waldgrenze und kommt mit sehr kurzen Vegetationsperioden aus. So beträgt die frostfreie Zeit in der Sierra Nevada nur etwa 50 bis 60&amp;amp;nbsp;Tage. Die Lufttemperatur im Verbreitungsgebiet variiert im Jahresmittel zwischen 3 und 4&amp;amp;nbsp;°C, die mittlere Temperatur im Januar zwischen −7&amp;amp;nbsp;°C in Alaska und −3&amp;amp;nbsp;°C in British Columbia. Die mittlere Julitemperatur liegt zwischen 11 und 13&amp;amp;nbsp;°C. Die [[Jahresniederschlag|Niederschlagsmengen]] streuen stärker und liegen zwischen etwa 1000 und 3000&amp;amp;nbsp;Millimeter im Jahr. Die Schneedecke kann bis August liegenbleiben und eine Höhe von 7,5&amp;amp;nbsp;Meter erreichen. Meist ist der Schnee im Verbreitungsgebiet schwer und nass und kann junge Bäume monatelang zu Boden drücken, ohne Ausfälle zu bewirken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN631&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berg-Hemlocktanne wächst auf [[Boden (Bodenkunde)|Böden]] [[vulkanisch]]en und [[glazial]]en Ursprungs, auf [[Metamorphe Gesteine|metamorphen Gesteinen]] und auf [[Sandstein]]. Kalkhaltige Böden werden gemieden. Optimal sind lockere, grobkörnige, gut entwässerte, frische Böden. Der [[pH-Wert]] der Böden reicht von 3,4 bis 6,2. In Alaska und British Columbia findet man sie auch am Rande von Mooren, wo sie jedoch kleinwüchsig und krumm bleibt. In küstennahen Gebirgen und in der Sierra Nevada wächst sie oft auf blankem Fels.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN631&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man findet sie meist in Mischbeständen, Reinbestände gibt es in Alaska und in der Kaskadenkette. In tieferen Bereichen findet man sie zusammen mit der [[Westliche Weymouth-Kiefer|Westlichen Weymouth-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus monticola&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Pracht-Tanne]] (&amp;#039;&amp;#039;Abies magnifica&amp;#039;&amp;#039;), in höheren Lagen mit der [[Küsten-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus contorta&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Weißstämmige Kiefer|Weißstämmigen Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus albicaulis&amp;#039;&amp;#039;), in Kanada auch mit der [[Engelmann-Fichte]] (&amp;#039;&amp;#039;Picea engelmannii&amp;#039;&amp;#039;), der [[Felsengebirgs-Lärche]] (&amp;#039;&amp;#039;Larix lyallii&amp;#039;&amp;#039;), der [[Felsengebirgs-Tanne]] (&amp;#039;&amp;#039;Abies lasiocarpa&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Purpur-Tanne]] (&amp;#039;&amp;#039;Abies amabilis&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN631&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] der [[IUCN]] wird die Berg-Hemlocktanne als nicht gefährdet („Lower Risk/least concern“) geführt. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass eine neuerliche Überprüfung der Gefährdung nötig ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tsuga mertensiana grandicona KirkwoodCA.jpg|mini|Unterart &amp;#039;&amp;#039;Tsuga mertensiana&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;grandicona&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die Berg-Hemlocktanne (&amp;#039;&amp;#039;Tsuga mertensiana&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Art]] aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Hemlocktannen]] (&amp;#039;&amp;#039;Tsuga&amp;#039;&amp;#039;). Dort ist sie die einzige Art der Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Hesperopeuce&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gym&amp;quot; /&amp;gt; Sie unterscheidet sich durch mehrere Merkmale von den anderen Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Tsuga&amp;#039;&amp;#039; und Unterfamilie [[Abietoideae]]:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Havill2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sie bildet sowohl auf Ober- als auch Unterseite der Nadeln Spaltöffnungen, ähnlich wie die [[Tannen]] (&amp;#039;&amp;#039;Abies&amp;#039;&amp;#039;), [[Zedern]] (&amp;#039;&amp;#039;Cedrus&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;[[Keteleeria]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Nothotsuga longibracteata]]&amp;#039;&amp;#039;. Bei anderen Hemlocktannen sind sie nur auf der Unterseite.&lt;br /&gt;
* Die Samenzapfen stehen während der Bestäubung aufrecht wie bei den Tannen (&amp;#039;&amp;#039;Abies&amp;#039;&amp;#039;), Zedern (&amp;#039;&amp;#039;Cedrus&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Keteleeria&amp;#039;&amp;#039; und der [[Goldlärche]] (&amp;#039;&amp;#039;Pseudolarix&amp;#039;&amp;#039;). Bei anderen Hemlocktannen hängen die Samenzapfen.&lt;br /&gt;
* Die Pollen haben zwei Luftsäcke wie die meisten Vertreter der [[Kieferngewächse]] (Pinaceae), die anderen Hemlocktannen nur einen wie sonst nur [[Lärchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Larix&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Nothotsuga longibracteata&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Der Bestäubungsmechanismus ähnelt dem der Tannen (&amp;#039;&amp;#039;Abies&amp;#039;&amp;#039;) und Zedern (&amp;#039;&amp;#039;Cedrus&amp;#039;&amp;#039;) und unterscheidet sich von dem der anderen Hemlocktannen.&lt;br /&gt;
Sie wird daher einer eigenen Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Hesperopeuce&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet, die anderen Hemlocktannen der Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Tsuga&amp;#039;&amp;#039;. Manche Autoren ordnen sie auch als &amp;#039;&amp;#039;Hesperopeuce mertensiana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Bong.) Rydb.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; der [[monotypisch]]en Gattung &amp;#039;&amp;#039;Hesperopeuce&amp;#039;&amp;#039; zu, sie wird damit nicht zu den Hemlocktannen gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cafferty&amp;quot; /&amp;gt; Aufgrund der abweichenden Merkmale wurde auch erwogen, dass es sich bei der Berg-Hemlocktanne um eine [[Hybride]] zwischen Westamerikanischer Hemlocktanne (&amp;#039;&amp;#039;Tsuga heterophylla&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Sitka-Fichte]] (&amp;#039;&amp;#039;Picea sitchensis&amp;#039;&amp;#039;) handelt, die als &amp;#039;&amp;#039;Tsuga&amp;#039;&amp;#039; ×&amp;#039;&amp;#039;jeffreyi&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Henry) Henry}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burns&amp;quot; /&amp;gt; bezeichnet wurde. Dafür sprachen scheinbare Zwischenformen zwischen &amp;#039;&amp;#039;Tsuga heterophylla&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tsuga mertensiana&amp;#039;&amp;#039;, die im Überschneidungsgebiet der beiden Arten gefunden wurden. Genauere Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass es sich bei diesen Formen meist um Vertreter von &amp;#039;&amp;#039;Tsuga heterophylla&amp;#039;&amp;#039; handelt, die sich den extremen Schneelagen angepasst haben. Ein Hybridstatus lässt sich aus den Untersuchungen nicht ableiten. Auch waren Versuche, die beiden Arten künstlich zu kreuzen, erfolglos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN632&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Phylogenese|Phylogenetische]] Untersuchungen der [[Nukleinsäuren]] des [[Zellkern]]s und der [[Chloroplast]]en zeigen jedoch, dass die Berg-Hemlocktanne eine [[Schwestergruppe|Schwesterart]] der Westamerikanischen Hemlocktanne (&amp;#039;&amp;#039;Tsuga heterophylla&amp;#039;&amp;#039;) ist, und diese beiden eine Schwestergruppe zu den anderen Hemlocktannen bilden. Aus der Einordnung in eine eigene Untergattung würde man erwarten, dass die Berg-Hemlocktanne eine Schwesterart zu allen anderen Hemlocktannen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Havill2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden folgende Unterarten und [[Varietät (Biologie)|Varietäten]] unterschieden:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tsuga mertensiana&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;mertensiana&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;mertensiana&amp;#039;&amp;#039;: Die Samenzapfen haben eine Länge von 3 bis 5,5 Zentimetern, selten auch nur 2 oder bis zu 6 Zentimetern. Es werden 50 bis 72 dunkelbraune Samenschuppen gebildet, die 10 bis 13 Millimeter lang und 7 bis 10 Millimeter breit sind.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tsuga mertensiana&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;mertensiana&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;jeffreyi&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(A.Henry) C.K.Schneid.}} Die Nadeln sind mehr oder weniger kammförmig angeordnet, und die Kurztriebe können nicht von den Langtrieben unterschieden werden. Die Samenzapfen gleichen denen der Varietät &amp;#039;&amp;#039;mertensiana&amp;#039;&amp;#039;. Die Varietät wurde durch Funde aus [[Vancouver Island]] beschrieben, konnte jedoch 2005 weder auf der Insel noch am nahe liegenden Festland gefunden werden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tsuga mertensiana&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;grandicona&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Farjon}}: Die Samenzapfen sind größer als bei der Unterart &amp;#039;&amp;#039;mertensiana&amp;#039;&amp;#039; mit einer Länge von 3,5 bis 8,1 Zentimeter und Durchmesser von 1,9 bis 3,3 Zentimeter. Es werden 40 bis 52 hellbraune Samenschuppen gebildet, die 12 bis 18, maximal 20 Millimeter lang und 10 bis 15 Millimeter breit sind. Das Verbreitungsgebiet liegt in Kalifornien im Siskiyou-Gebirge und in der Sierra Nevada und möglicherweise auch im Süden Oregons.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farjon8&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Berg-Hemlocktanne wurde vom deutschen Biologen [[Karl Heinrich Mertens]] (1796–1830) bei [[Sitka]] in Alaska&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alden&amp;quot; /&amp;gt; gefunden. Die Sammlung von Mertens wurde durch den deutschen Botaniker [[August Gustav Heinrich von Bongard]] in [[Sankt Petersburg|St. Petersburg]] ausgewertet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farjon7&amp;quot; /&amp;gt;, der diese Art 1832 als &amp;#039;&amp;#039;Pinus mertensiana&amp;#039;&amp;#039; ([[Basionym]]) in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Mémoires de l’Academie Imperiale des Sciences de St.-Petersbourg&amp;#039;&amp;#039; [[Erstbeschreibung|erstbeschrieben]] hat. Der französische Gärtner und Botaniker [[Élie-Abel Carrière]] stellte sie 1867 in der zweiten Ausgabe seines Werks &amp;#039;&amp;#039;Traite General des Coniferes&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Tsuga mertensiana&amp;#039;&amp;#039; in die Gattung der Hemlocktannen (&amp;#039;&amp;#039;Tsuga&amp;#039;&amp;#039;). Ein weiteres [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]] für &amp;#039;&amp;#039;Tsuga mertensiana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Bong.) Carriere}} ist &amp;#039;&amp;#039;Tsuga pattoniana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(J.Jeffrey ex Balf.) Engelm.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von Carrière gewählte wissenschaftliche Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Tsuga&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Japanischen und bezeichnet dort die [[Südjapanische Hemlocktanne]] (&amp;#039;&amp;#039;Tsuga sieboldii&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust661&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Epitheton|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;mertensiana&amp;#039;&amp;#039; ehrt den Finder [[Karl Heinrich Mertens]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alden&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tsuga mertensiana2.jpg|mini|Nadeln der Sorte ‘Glauca’]]&lt;br /&gt;
Die Berg-Hemlocktanne hat nur geringe wirtschaftliche Bedeutung, was auch auf die üblicherweise unzugänglichen Standorte zurückgeführt werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN628&amp;quot; /&amp;gt; Anbauversuche in Mitteleuropa sind jedoch fehlgeschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN629&amp;quot; /&amp;gt; Sie hat kaum Bedeutung für den Erosionsschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN633&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Holz]] wird meist zusammen mit dem Holz der [[Westamerikanische Hemlocktanne|Westamerikanischen Hemlocktanne]] (&amp;#039;&amp;#039;Tsuga heterophylla&amp;#039;&amp;#039;) als [[Sperrholz]], Konstruktionsholz für den Innenausbau und zur Herstellung von [[Zellstoff]] und Papier genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wird selten als [[Zierpflanze|Ziergehölz]] verwendet, man findet sie in Europa meist nur in Sammlungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN633&amp;quot; /&amp;gt; Häufiger wird der [[Kultivar]] ‘Glauca’ als Zierpflanze verwendet, der sich von der Wildform durch ein langsameres Wachstum und die blaugrünen und blauweiß bereiften Nadeln unterscheidet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3933203805|Seite=627–634}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Aljos Farjon |Titel=A Handbook of the World’s Conifers |Band=2 |Verlag=Brill |Ort=Leiden-Boston |Datum=2010 |ISBN=978-90-04-17718-5 |Seiten=1017–1018}}&lt;br /&gt;
* [[Andreas Roloff]], Andreas Bärtels: &amp;#039;&amp;#039;Flora der Gehölze. Bestimmung, Eigenschaften und Verwendung. Mit einem Winterschlüssel von Bernd Schulz.&amp;#039;&amp;#039; 3., korrigierte Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5614-6, S. 793.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Steve Cafferty |Titel=Kosmos-Atlas Bäume der Welt |Verlag=Franckh-Kosmos |Ort=Stuttgart |Datum=2008 |ISBN=978-3-440-10983-0 |Seiten=62 |Originalsprache=en |Übersetzer=Bruno P. Kremer, Inge Gotzmann}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Russell H. Burns |Titel=Silvics of North America |TitelErg=Conifers |Sammelwerk=Agriculture Handbook |Band=654 |Verlag=United States Government Printing |Ort=Oxford |Datum=1991 |ISBN=0-16-027145-2 |Online=[http://www.na.fs.fed.us/spfo/pubs/silvics_manual/Volume_1/tsuga/mertensiana.htm online]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=40709|WissName=Tsuga mertensiana|Zugriff=26. März 2011}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{IUCN|Year=2010|ID=42436|ScientificName=Tsuga mertensiana|YearAssessed=1998|Assessor=Conifer Specialist Group|Download=28. März 2011}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN628&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schütt et al.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Nadelbäume&amp;#039;&amp;#039;, S. 628&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN629&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schütt et al.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Nadelbäume&amp;#039;&amp;#039;, S. 629&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN630&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schütt et al.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Nadelbäume&amp;#039;&amp;#039;, S. 630&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN631&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schütt et al.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Nadelbäume&amp;#039;&amp;#039;, S. 631&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN632&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schütt et al.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Nadelbäume&amp;#039;&amp;#039;, S. 632&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN6323&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schütt et al.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Nadelbäume&amp;#039;&amp;#039;, S. 632–633&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LdN633&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schütt et al.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Nadelbäume&amp;#039;&amp;#039;, S. 633&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FdG&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Roloff et al.: &amp;#039;&amp;#039;Flora der Gehölze&amp;#039;&amp;#039;, S. 793&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farjon7&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Farjon: &amp;#039;&amp;#039;A Handbook of the World&amp;#039;s Conifers&amp;#039;&amp;#039;, S. 1017&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farjon8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Farjon: &amp;#039;&amp;#039;A Handbook of the World&amp;#039;s Conifers&amp;#039;&amp;#039;, S. 1018&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Cafferty&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cafferty: &amp;#039;&amp;#039;Kosmos-Atlas Bäume der Welt&amp;#039;&amp;#039;, S. 61&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust661&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Helmut Genaust: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol, Hamburg 2005, ISBN 3-937872-16-7, S. 661 (Nachdruck von 1996).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Burns&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Burns: &amp;#039;&amp;#039;Silvics of North America Conifers&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alden&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Harry A. Alden |Titel=Softwoods of North America |Verlag=U.S. Department of Agriculture, Forest Service |Ort=Madison WI |Datum=1997 |Seiten=129–130 |Online=[http://www.fpl.fs.fed.us/documnts/fplgtr/fplgtr102.pdf Online] |Format=PDF |KBytes=710}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=233501323 |titel=Tsuga mertensiana |werk=Flora of North America Vol. 2 |hrsg=www.eFloras.org |abruf=2011-03-26 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gym&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Christopher J. Earle |url=http://www.conifers.org/pi/Tsuga.php |titel=Tsuga |werk=The Gymnosperm Database |abruf=2011-03-27 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Havill2008&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Nathan P. Havill, Christopher S. Campbell, Thomas F. Vining, Ben LePage, Randall J. Bayer, Michael J. Donoghue |Hrsg=American Society of Plant Taxonomists |Titel=Phylogeny and Biogeography of Tsuga (Pinaceae) Inferred from Nuclear Ribosomal ITS and Chloroplast DNA Sequence Data |Sammelwerk=Systematic Botany |Band=33 (3) |Datum=2008 |Seiten=478–489}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tsuga mertensiana|Berg-Hemlocktanne (&amp;#039;&amp;#039;Tsuga mertensiana&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{PFAF|WissName=Tsuga mertensiana|Abruf=16. April 2011}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://plants.usda.gov/java/profile?symbol=TSME |titel=Tsuga mertensiana |werk=Plants Database |hrsg=United States Department of Agriculture |abruf=2011-04-16 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Hauptgruppen/hemlocktanne.htm#Berg-%20Hemlocktanne Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|26. August 2011|92824550}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kieferngewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InkoBot</name></author>
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