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	<title>Berberaffe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T14:08:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berberaffe&amp;diff=217357&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Brettchenweber: Änderungen von ~2025-50261-5 (Diskussion) auf die letzte Version von Plüschhai zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-09-02T13:01:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-50261-5&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-50261-5&quot;&gt;~2025-50261-5&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-50261-5&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-50261-5 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Pl%C3%BCschhai&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Plüschhai (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Plüschhai&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Berberaffe&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Macaca sylvanus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Makaken&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Macaca&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Pavianartige&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Papionini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Backentaschenaffen&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Cercopithecinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Meerkatzenverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Cercopithecidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Geschwänzte Altweltaffen&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Cercopithecoidea&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Bild             = Barbary macaque in Cap Carbon (Gouraya National Park).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Berberaffe mit Jungtier&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berberaffe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Macaca sylvanus&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Makaken]]art aus der Familie der [[Meerkatzenverwandte]]n. Er ist vor allem dafür bekannt, dass er außer dem [[Mensch]]en die einzige freilebende [[Primaten]]art [[Europa]]s ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Macaca sylvanus 04 MWNH 195.jpg|mini|links|Schädel]]&lt;br /&gt;
Berberaffen erreichen eine Kopfrumpflänge von 55 bis 63 Zentimetern und ein Gewicht von 9,9 bis 14,5 Kilogramm. Männchen werden deutlich schwerer als Weibchen und haben deutlich längere [[Eckzahn|Eckzähne]] als die Weibchen. Das Fell dieser Tiere ist einheitlich gelblich-braun oder graubraun gefärbt, das Gesicht ist dunkelrosa. Wie alle Makaken haben sie Backentaschen zum Verstauen der Nahrung. Berberaffen sind schwanzlos.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;HMW&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Macaca sylvanus distribution.svg|mini|Verbreitungsgebiet des Berberaffen in Nordafrika]]&lt;br /&gt;
Berberaffen leben als einzige Makakenart nicht in [[Asien]], sondern im [[Rif (Gebirgszug)|Rifgebirge]] und im [[Mittlerer Atlas|Mittleren Atlas]] in [[Marokko]] und in der großen und kleinen [[Kabylei]] in [[Algerien]], in Höhen von 400 bis 2300 Metern über dem Meeresspiegel, sowie in [[Gibraltar]] – die dortige Population wurde jedoch vom Menschen eingeführt. Lebensraum dieser Tiere sind [[Eiche]]n-, [[Tannen]]- und [[Zedern]]wälder, mit [[Atlas-Zeder]], [[Spanische Tanne|Spanischer Tanne]], [[Algerische Eiche|Algerischer Eiche]], [[Korkeiche]], [[Portugiesische Eiche|Portugiesischer Eiche]] und [[Steineiche]] als dominierende Baumarten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kingdon S 161&amp;quot;&amp;gt;Kingdon, Happold et al. (2013), Seite 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Berberaffe kommt auch mit felsigem, zerklüftetem Terrain gut zurecht.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;HMW&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Warmzeit]]en des [[Mittelpleistozän|Mittel-]] und [[Altpleistozän]] kam der Berberaffe auch im südlichen, westlichen und mittleren Europa vor. Fossile Nachweise der Art gibt es unter anderem aus Norditalien&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bona&amp;quot;/&amp;gt;, von Sardinien, aus Deutschland, Kroatien, Österreich, dem westlichen Rumänien, aus der Slowakei, Tschechien, Ungarn&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fladerer&amp;quot;/&amp;gt; und vom Grund der damals noch trockenen Nordsee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reumer&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Berberaffen können gut klettern, verbringen aber einen Großteil des Tages auf dem Boden. Wie alle [[Altweltaffen]] sind sie tagaktiv.&lt;br /&gt;
[[Datei:Berberäffin.jpg|mini|Kopf eines alten Weibchens]]&lt;br /&gt;
Sie leben wie alle Makaken in Gruppen, deren Größe variabel ist, die übliche Größe beläuft sich auf 12 bis 88 Tiere. Berichten zufolge spalten sich Gruppen in kleinere Einheiten auf, wenn sie zu groß werden. Da die Weibchen zeitlebens in ihrer Geburtsgruppe bleiben, bilden in der Regel einige nahe verwandte Weibchen den Kern der Gruppe. Die Männchen etablieren eine [[Hierarchie]] durch Kämpfe, die stärksten und beliebtesten Männchen werden dominant und leiten die Gruppe. Dominante Männchen genießen Vorrechte beim Futter und bei der Paarung, prinzipiell kann sich aber jedes Männchen fortpflanzen. Es sind territoriale Tiere, die Größe des Reviers ist variabel und hängt unter anderem vom Nahrungsangebot und von menschlichen Störungen ab.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;HMW&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung ==&lt;br /&gt;
Berberaffen sind Allesfresser, die Früchte, Samen, Blätter, Kräuter, Knospen, Flechten, Pilze und Wurzeln, aber auch gelegentlich Insekten (Ameisen, Käfer, Motten, Schmetterlinge, Raupen, Termiten, [[Wasserläufer]]), Vogeleier, Würmer, Tausendfüßer, Spinnen oder auch Skorpione zu sich nehmen. Die Nahrungssuche nimmt etwa ein Viertel ihrer aktiven Zeit in Anspruch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kingdon S 161&amp;quot;/&amp;gt; In den kühleren Wintermonaten bilden Rinde und Baumnadeln einen wichtigen Nahrungsbestandteil.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;HMW&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Barbary Macaque baby.jpg|mini|Saugendes Jungtier]]&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
Vorrangig paaren sich die Weibchen mit den höhergestellten Männchen, obwohl sich vielfach alle männlichen Tiere fortpflanzen. Es gibt keine feste Paarungszeit; diese hängt von den klimatischen Bedingungen ab. Nach einer rund 165-tägigen Tragzeit bringt das Weibchen meist ein einzelnes Jungtier, sehr selten aber auch Zwillinge, zur Welt. Die Neugeborenen wiegen rund 500 Gramm und haben ein dünnes, schwarzes Fell, das sich innerhalb von 4 Monaten hellbraun umfärbt, bis sie die Farbe der Erwachsenen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch das [[promiskuitiv]]e Paarungsverhalten kümmern sich auch die Männchen um die Jungtiere. Sie pflegen deren Fell, tragen sie herum und spielen mit ihnen, ohne zu wissen, ob sie tatsächlich der Vater sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach rund sechs bis zwölf Monaten werden die Jungtiere entwöhnt. Weibchen werden mit 4 bis 6 Jahren und Männchen mit 5 bis 8 Jahren geschlechtsreif; die Männchen müssen zu diesem Zeitpunkt ihre Geburtsgruppe verlassen. Berberaffen können 20 bis 30 Jahre alt werden. Am [[Affenberg Salem]] in Deutschland, wo 200 Individuen in 3 Clans und ein Teil der Weibchen mit hormoneller Empfängnisverhütung leben, wurde eine Lebenserwartung von 25 Jahren für Männchen und etwa 30 für Weibchen beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Macaca florentina Montevarchi.jpg|mini|Unterkiefer von &amp;#039;&amp;#039;Macaca s. florentina&amp;#039;&amp;#039; in einem italienischen Museum]]&lt;br /&gt;
Schriftliche Bemerkungen über den Berberaffen gibt es schon in der Antike durch [[Ägypter (Volk)|Ägypter]], [[Phönizier]], [[Etrusker]] und [[Griechen]] (u.&amp;amp;nbsp;a. durch Aristoteles).&amp;lt;ref&amp;gt;Kingdon, Happold et al. (2013), Seite 159.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Conrad Gessner]] erwähnte die Art 1551 im ersten Band seiner &amp;#039;&amp;#039;Historia animalium&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;de Quadrupedibus viviparis&amp;#039;&amp;#039;). Der schwedische Naturwissenschaftler [[Carl von Linné]], der mit der [[Binomen|binären]] [[Nomenklatur (Biologie)|Nomenklatur]] die Grundlagen der modernen [[Botanik|botanischen]] und [[Zoologie|zoologischen]] [[Taxonomie]] schuf, benannte die Art 1758 in seiner [[Systema Naturæ]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Simia sylvanus&amp;#039;&amp;#039; und gilt damit als Autor der [[Erstbeschreibung]]. Der Berberaffe zweigte als erste Art von der Hauptentwicklungslinie der Makaken ab und ist damit die basale [[Schwesterart]] aller asiatischer Arten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lietal&amp;quot;/&amp;gt;. Innerhalb der Art werden keine [[Rezent (Biologie)|rezenten]] Unterarten unterschieden.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;HMW&amp;quot;/&amp;gt; Einige im [[Pliozän]] in Europa vorkommenden Makakenformen werden dagegen von einigen Autoren als Unterarten von &amp;#039;&amp;#039;Macaca sylvanus&amp;#039;&amp;#039; klassifiziert. Dabei handelt es sich um &amp;#039;&amp;#039;Macaca sylvanus florentina&amp;#039;&amp;#039; (spätes Pliozän, Süd- und Mitteleuropa), &amp;#039;&amp;#039;M. s. prisca&amp;#039;&amp;#039; (mittleres Pliozän, Süd- und Mitteleuropa) und &amp;#039;&amp;#039;M. s. major&amp;#039;&amp;#039; (spätes Pliozän, Sardinien).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hartwig&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berberaffen und Menschen ==&lt;br /&gt;
=== Nordafrika ===&lt;br /&gt;
In Nordafrika gibt es nach einer Schätzung aus dem Jahr 2013 weniger als 7000 Tiere;&amp;lt;ref Name=&amp;quot;HMW&amp;quot;/&amp;gt; der Bestand geht aufgrund der Zerstörung ihres Lebensraumes weiter zurück. In [[Libyen]] und [[Ägypten]] sind sie schon um 1800 ausgerottet worden, heute leben rund 70 % aller Berberaffen in Marokko. Die [[IUCN]] listet sie als „stark gefährdet“ (&amp;#039;&amp;#039;endangered&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gibraltar ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berberaffen Gibraltar 09.jpg|mini|Berberaffe in Gibraltar]]&lt;br /&gt;
Obwohl Fossilienfunde darauf schließen lassen, dass die iberische Halbinsel in vorgeschichtlicher Zeit von Berberaffen besiedelt war, geht die heutige Population auf dem [[Felsen von Gibraltar]] mit hoher Wahrscheinlichkeit auf den Einfluss des Menschen und dessen Reiseverhalten zurück. Denkbar ist eine Einführung während der arabischen Herrschaft in Südspanien zwischen 711 und 1492; die ersten schriftlichen Berichte stammen aus dem Jahr 1704. Da einer Legende zufolge Gibraltar solange in britischer Hand bleibt, solange dort Berberaffen leben und der Bestand 1942 auf wenige Tiere gesunken war, ließ [[Winston Churchill]] einige Tiere aus Marokko auf der Halbinsel aussetzen. Genetische Untersuchungen brachten das Ergebnis, dass die derzeitige Population auf zwei Wurzeln zurückzuführen ist, eine algerische und eine marokkanische. Heute leben in Gibraltar rund 240 Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freigehege in Europa ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2016-04-21 14-51-11 montagne-des-singes.jpg|mini|Berberaffe an einer Wasserstelle im Freigehege La Montagne des Singes]]&lt;br /&gt;
1969 wurde der Tierpark [[La Montagne des Singes]] in der [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] [[Kintzheim]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Elsass]] in [[Frankreich]] als [[Sehenswürdigkeit|Attraktion für Touristen]] eröffnet. Die Berberaffen adaptierten sich im dortigen Klima schnell und die vielen Geburten sorgten dafür, dass bald weitere Freigehege nach demselben Konzept angelegt werden konnten, von denen jedes etwa 150 bis 250 Tiere beherbergt:&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1974 war der erste Ableger La Forêt des Singes bei [[Rocamadour (Lot)|Rocamadour]], im französischen [[Département Lot]] in der Region [[Midi-Pyrénées]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;AuziasLabourdette2016&amp;quot;&amp;gt;{{cite book|author=Dominique Auzias, Jean-Paul Labourdette|title=Guide des parcs animaliers en France 2016/2017|url=https://books.google.de/books?id=7iOdDAAAQBAJ&amp;amp;pg=PT203&amp;amp;redir_esc=y&amp;amp;hl=de|date=2016-05-18|publisher=Petit Futé|isbn=979-10-331-0353-0|pages=203}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976 folgte der [[Affenberg Salem]] im [[Bodenseekreis]], [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
* 2005 wurde der Trentham Monkey Forest, auf dem Trentham Estate in [[Staffordshire]],  England, zwischen [[Liverpool]] und [[Manchester]], eröffnet, wobei 150 Tiere aus Kintzheim und Salem die Anfangspopulation bildeten.&amp;lt;ref&amp;gt;The Trentham Estate: {{Webarchiv|url=http://www.trentham.co.uk/news/visit-monkey-forest-and-help-protect-the-endangered-barbary-macaque |wayback=20160712144428 |text=&amp;#039;&amp;#039;Visit Monkey Forest and help protect the endangered Barbary macaque&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-10-10 01:52:08 InternetArchiveBot }}; abgerufen am 12. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* zahlreiche weitere Affengehege nach gleichem Vorbild gibt es als Einzelattraktionen oder Teil von Zoos in ganz Europa&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mehrmonatige Winterpause (etwa Mitte November bis Mitte März) ist besucherfrei und dient als Paarungszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Thomas Geissmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende Primatologie.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, Berlin u. a. 2003, ISBN 3-540-43645-6.&lt;br /&gt;
* Jonathan Kingdon, David Happold, Michael Hoffmann, Thomas Butynski, Meredith Happold, Jan Kalina (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mammals of Africa, Volume II: Primates.&amp;#039;&amp;#039; A&amp;amp;C Black, 2013, ISBN 978-1-4081-2257-0.&lt;br /&gt;
* Ronald M. Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Walker&amp;#039;s Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; 6th edition. Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 1999, ISBN 0-8018-5789-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bona&amp;quot;&amp;gt;Fabio Bona, Luca Bellucci, Davide Casali, Paolo Schirolli, Raffaele Sardella: &amp;#039;&amp;#039;Macaca sylvanus&amp;#039;&amp;#039; Linnaeus 1758 from the Middle Pleistocene of Quecchia Quarry (Brescia, Northern Italy). Hystrix It. J. Mamm. 2016;27(2)&lt;br /&gt;
[[DOI: 10.4404/hystrix-27.2-11503]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fladerer&amp;quot;&amp;gt;Florian Anton Fladerer: &amp;#039;&amp;#039;Macaca&amp;#039;&amp;#039; (Cercopithecidae, Primates) im Altpleistozän von Deutsch-Altenburg, Niederösterreich. Beitr. Paläont. Österr. 13:1-24, Wien 1987, [https://www.zobodat.at/pdf/Beitr-Palaeontologie_13_0001-0024.pdf PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot;&amp;gt;Elizabeth L. Gadsby, Colin P. Groves, Aoife Healy, K. Praveen Karanth, Sanjay Molur, Tilo Nadler, Matthew C. Richardson, Erin P. Riley, Anthony B. Rylands, Lori K. Sheeran, Nelson Ting, Janette Wallis, Siân S. Waters &amp;amp; Danielle J. Whittaker: &amp;#039;&amp;#039;Family Cercopithecidae (Old World Monkeys).&amp;#039;&amp;#039; Seite 550–753 (S. 629) in [[Russell A. Mittermeier]], Anthony B. Rylands &amp;amp; [[Don E. Wilson]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World: - Volume 3. Primates.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Editions, 2013, ISBN 978-84-96553-89-7&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hartwig&amp;quot;&amp;gt;Walter Carl Hartwig: &amp;#039;&amp;#039;The Primate Fossil Record (Cambridge Studies in Biological and Evolutionary Anthropology, Band 33).&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, 2002, ISBN 978-0-521-66315-1, Seite 272&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2006&lt;br /&gt;
|ID=12561&lt;br /&gt;
|ScientificName=Macaca sylvanus&lt;br /&gt;
|YearAssessed=2000&lt;br /&gt;
|Assessor=Butynski &amp;#039;&amp;#039;et al&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Download=11. Mai 2006&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lietal&amp;quot;&amp;gt;Jing Li, Kyudong Han, Jinchuan Xing, Heui-Soo Kim, Jeffrey Rogers, Oliver A. Ryder, Todd Disotell, Bisong Yue und Mark A. Batzer: &amp;#039;&amp;#039;Phylogeny of the macaques (Cercopithecidae: &amp;#039;&amp;#039;Macaca&amp;#039;&amp;#039;) based on Alu elements.&amp;#039;&amp;#039; Gene. 2009 Dec 15; 448(2): 242–249. Juni 2009. [[doi: 10.1016/j.gene.2009.05.013]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reumer&amp;quot;&amp;gt;J.W.F. Reumer, Dick Mol, Ralf-Dietrich Kahlke: First finds of Pleistocene &amp;#039;&amp;#039;Macaca sylvanus&amp;#039;&amp;#039; (Cercopithecidae, Primates) from the North Sea. Revue de Paleobiologie 37(2):555-560 · Januar 2019, [[DOI: 10.5281/zenodo.2545095]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Macaca sylvanus|Berberaffe}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Magot}}&lt;br /&gt;
* [https://animaldiversity.org/site/accounts/information/Macaca_sylvanus.html Informationen im Animal Diversity Web]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.arkive.org/species/GES/mammals/Macaca_sylvanus|wayback=20190205034016|text=Fotos und Informationen auf arkive.org}}.&lt;br /&gt;
* [https://www.pnas.org/content/pnas/102/20/7392.full.pdf?maxtoshow=&amp;amp;HITS=10&amp;amp;hits=10&amp;amp;RESULTFORMAT=&amp;amp;fulltext=barbary%20apes&amp;amp;searchid=1&amp;amp;FIRSTINDEX=0&amp;amp;resourcetype=HWCIT Genetische Untersuchung der Population auf Gibraltar (englisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4122268-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backentaschenaffen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Brettchenweber</name></author>
	</entry>
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