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	<title>Berasino - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T06:10:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Berasino&amp;diff=2134468&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Giftzwerg 88 am 27. Juli 2025 um 00:55 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-27T00:55:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Belarus&lt;br /&gt;
  |Name                 = Berasino&lt;br /&gt;
  |NameRussischLatein   = Beresino&lt;br /&gt;
  |NameWeißrussisch     = Беразіно&lt;br /&gt;
  |NameRussisch         = Березино&lt;br /&gt;
  |Wappen               = Coat of Arms of Biarezań.png&lt;br /&gt;
  |Flagge               = &lt;br /&gt;
  |Woblasz              = Minsk&lt;br /&gt;
  |Gegründet            = &lt;br /&gt;
  |Breitengrad          = 53/50/0&lt;br /&gt;
  |Längengrad           = 28/59/0&lt;br /&gt;
  |Höhe                 = 147&lt;br /&gt;
  |Einwohner            = 14000&lt;br /&gt;
  |EinwohnerStand       = &lt;br /&gt;
  |Metropolregion       = &lt;br /&gt;
  |Fläche               = &lt;br /&gt;
  |Telefonvorwahl       = 1715&lt;br /&gt;
  |Postleitzahl         = 223310&lt;br /&gt;
  |Kfz-Kennzeichen      = 5&lt;br /&gt;
  |Gemeindeart          = &lt;br /&gt;
  |Gliederung           = &lt;br /&gt;
  |Bürgermeister        = &lt;br /&gt;
  |BürgermeisterStand   = &lt;br /&gt;
  |Partei               = &lt;br /&gt;
  |AnschriftStraße      = &lt;br /&gt;
  |AnschriftOrt         = &lt;br /&gt;
  |Webpräsenz           = www.berezino.minsk-region.by&lt;br /&gt;
  |Karte                = &lt;br /&gt;
  |Kartenbreite         = &lt;br /&gt;
  |Beschriftung         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Цэнтральная плошча Беразіно.jpg|mini|270px|right|Berasino (2012)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berasino&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beresino&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{BeS|Беразіно}}/&amp;#039;&amp;#039;Berasino&amp;#039;&amp;#039;; {{RuS|Березино}}/&amp;#039;&amp;#039;Beresino&amp;#039;&amp;#039;) auch als &amp;#039;&amp;#039;Bjaresan&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|Бярэзань}}) bekannt, ist eine Stadt an der [[Bjaresina|Beresina]] in der [[Minskaja Woblasz]] in [[Belarus]]. Berasino hat 14.000 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv | url=http://www.weissrusslandhilfe-achim.de/beresino.php | wayback=20081222212418 | text=Archivlink}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Obwohl darüber keine gesicherten Dokumente vorliegen, wird angenommen, dass zur Zeit der [[Kiewer Rus]] eine Handelsstätte am Fluss Beresina am historischen [[Weg von den Warägern zu den Griechen]] angelegt wurde. Die erste Chronik einer Besiedlung stammt aus dem Jahr 1501, das als Gründungsdatum gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 16. Jahrhunderts war Berasino im Besitz einer der mächtigsten Dynastien in [[Polen-Litauen]]: der Adelsfamilie [[Sapieha (Adelsgeschlecht)|Sapieha]], die weite Gebiete im zentralen Belarus kontrollierte. 1641 erbaute [[Kazimierz Lew Sapieha]] eine katholische Holzkirche. Im [[Russisch-Polnischer Krieg 1654–1667|Russisch-Polnischen Krieg]] wurde die Stadt 1655 für kurze Zeit von russisch-kosakischen Kräften eingenommen, jedoch bald wieder zurückgegeben und wurde Teil der Woiwodschaft Minsk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Teilungen Polens]] fiel die Stadt 1793 an das [[Russisches Kaiserreich|Russische Kaiserreich]]. Während [[Napoleon]]s [[Russlandfeldzug 1812]] war die Stadt unter französisch/polnischem Kommando, als Napoleons erfolgloser Vorstoß auf [[Moskau]] von General [[Michael Andreas Barclay de Tolly|Barclay de Tolly]] gestoppt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Stadt wirtschaftlich. 1897 wurden hier 4871 Einwohner gezählt, von denen 3377 Juden waren. Bis zum Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] entwickelte sich der Flusshafen, auf dem vor allem Salz und Holz den Fluss hinunterbefördert wurden. 1893 errichtete die Familie [[Potocki (Adelsgeschlecht)|Potocki]], bis 1920 Besitzerin des Ortes, eine [[Wodka]]-[[Brennerei]], bis heute das einträglichste Unternehmen der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Oktoberrevolution]], während des [[Russischer Bürgerkrieg|Russischen Bürgerkriegs]] und des [[Polnisch-Sowjetischer Krieg|Polnisch-Sowjetischen Krieges]], wechselte die Stadt mehrmals den Besitzer und war jeweils von deutschem bzw. polnischem Militär besetzt, bis sie im Juni 1920 Teil der [[Weißrussische Sozialistische Sowjetrepublik|Weißrussischen Sozialistischen Sowjetrepublik]] wurde. In der Zwischenkriegszeit fand eine [[Industrialisierung der Sowjetunion|Massenindustrialisierung]] statt, und die Bevölkerung wuchs von 2968 im Jahre 1930 auf 4800 im Jahre 1939.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Stadt vom [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistischen Deutschland]] besetzt. Die jüdische Bevölkerung fiel dem [[Holocaust]] zum Opfer. Am 3. Juli 1944 wurde die Stadt in der [[Operation Bagration]] von der [[2. Weißrussische Front|2. Weißrussischen Front]] befreit. Am 7. Juli 1968 erhielt der Ort Stadtrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Alexander Parvus]] (1867–1924), russischer Revolutionär und deutscher Sozialdemokrat&lt;br /&gt;
* [[Hanna Rovina]] (1889–1980), israelische Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Waljanzina Smirnowa]] (* 1958), Radrennfahrerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bierazino|Berasino}}&lt;br /&gt;
* [https://www.yadvashem.org/untoldstories/database/index.asp?cid=342 Ermordung der Juden von Beresino] [[Yad Vashem]], englisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte in der Minskaja Woblasz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Minskaja Woblasz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giftzwerg 88</name></author>
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