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	<title>Benzenschwil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf (Schweiz) entfernt: laut Diskussion</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_(Schweiz)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf (Schweiz) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf (Schweiz)&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/8&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/8 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Benzenschwil&lt;br /&gt;
| BILD = &lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Benzenschwil.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Muri|Muri]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Merenschwand]]&lt;br /&gt;
| BFS = 4225&lt;br /&gt;
| PLZ = 5636&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.24792&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.36490&lt;br /&gt;
| HÖHE = 455&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.46&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 548&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2010&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 11,5 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2010)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE =   &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Benzenschwil 2010.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2012]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Benzenschwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in [[Hochalemannisch|einheimischer Mundart]]: [{{IPA|ˌb̥æn.t͡siʒ̊ˈʋiːl}}])&amp;lt;ref name=zehnder&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | TitelErg=Historische Quellen und sprachwissenschaftliche Deutungen | Sammelwerk=Argovia | WerkErg=Jahresschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau | Band=Band 100/II | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=78ff | ISBN=3-7941-3122-3}} Angegebne Lautschrift: &amp;#039;&amp;#039;bè͈ntsišwị̄́l&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=ks&amp;gt;Andres Kristol: &amp;#039;&amp;#039;Benzenschwil AG (Muri)&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG).&amp;#039;&amp;#039; Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p.&amp;amp;nbsp;139f. Angegebne Lautschrift: [{{IPA|ˌbæntsiʃˈʋiːl}}].&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Dorf im Südosten des [[Kanton Aargau|Kantons Aargau]] in der [[Schweiz]]. Bis Ende 2010 war es eine eigenständige [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Bezirk Muri]], seither gehört Benzenschwil zur Gemeinde [[Merenschwand]] (wie schon vor 1813).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt am östlichen Abhang des [[Lindenberg (Schweiz)|Lindenbergs]] im Tal des Wissenbachs, einem Zufluss der [[Reuss (Fluss)|Reuss]]. Der Wissenbach nimmt im Dorfzentrum den Büntebach auf und verläuft anschliessend durch ein tief eingeschnittenes [[Tobel]]. Etwas versetzt im Nordosten liegt am Rand der flachen Reussebene das Unterdorf, das mit dem benachbarten [[Merenschwand]] zusammengewachsen ist. Über das gesamte ehemalige Gemeindegebiet, das allgemein einen welligen Charakter aufweist, sind zahlreiche Einzelhöfe verstreut.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1110, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche der ehemaligen Gemeinde betrug 246 Hektaren, davon waren 68 Hektaren bewaldet und 27 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befand sich auf 550 Metern an der westlichen Gemeindegrenze, die tiefste Stelle auf 407 Metern im Hegiacher an der östlichen Gemeindegrenze. Nachbargemeinden waren Merenschwand im Norden, [[Mühlau AG|Mühlau]] im Osten, [[Beinwil (Freiamt)]] im Süden, [[Geltwil]] im Westen und [[Muri AG|Muri]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ersten urkundlichen Erwähnungen des Dorfs stammen aus dem 12. Jahrhundert (vor 1150 [cop. 14. Jh.] &amp;#039;&amp;#039;Meggen, Benzeswile, Gersouwe per totum&amp;#039;&amp;#039;; 1189 &amp;#039;&amp;#039;predium Penziswile&amp;#039;&amp;#039;). Der Ortsname stammt von einer [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] Zusammensetzung &amp;#039;&amp;#039;*Benz(in)es-[[Weiler (Ortsname)#Namenkunde|wilari]]&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet ‚Hofsiedlung des Benz(o)/Penzin‘.&amp;lt;ref name=zehnder/&amp;gt;&amp;lt;ref name=ks/&amp;gt; Im Mittelalter herrschten die Herren von [[Hünenberg ZG|Hünenberg]] über Benzenschwil und übten sowohl die [[Niedere Gerichtsbarkeit|niedere]] als auch die [[Blutgerichtsbarkeit|hohe Gerichtsbarkeit]] aus. Bedeutende Grundherren waren ausserdem die Klöster [[Kloster Muri|Muri]] und [[Kloster Frauenthal|Frauenthal]]. Nach der [[Schlacht bei Sempach]] im Jahr 1386, die Hünenberger hatten auf Seiten der unterlegenen [[Habsburg]]er gekämpft, stieg die Stadt [[Luzern]] zur vorherrschenden Macht in der Region auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner von Benzenschwil, [[Merenschwand]] und [[Mühlau AG|Mühlau]] kauften sich 1394 von den Hünenbergern los und unterstellten sich freiwillig der Herrschaft Luzerns. Sie waren zwar nicht gleichberechtigt mit den Stadtbürgern, besassen aber mehr Rechte als die übrigen Luzerner Untertanen. So durften sie die Richter und Untervögte selbst wählen und genossen Steuerprivilegien. 1415 eroberten die Luzerner das benachbarte habsburgische [[Amt Meienberg]], das sie jedoch 1425 an den gemeinsamen Besitz der Eidgenossen zurückgeben mussten. Das Gebiet um Merenschwand war wieder eine luzernische [[Exklave]], getrennt durch die [[Gemeine Herrschaft]] der [[Freiamt (Schweiz)|Freien Ämter]]. 1426 war erstmals von einem Amt Merenschwand die Rede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1798 marschierten die [[Frankreich|Franzosen]] in die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Das Amt Merenschwand war nun eine Exklave des Distrikts [[Hochdorf LU|Hochdorf]] im [[Kanton Luzern]]. Im Oktober 1802 schloss sich das Amt Merenschwand eigenmächtig dem [[Kanton Zug]] an, bis dann [[Napoleon Bonaparte]] im Februar 1803 den Anschluss an den Kanton Aargau verfügte. Die Grossgemeinde hatte nicht lange Bestand und fiel auseinander: Mühlau trennte sich im Jahr 1810, Benzenschwil folgte 1813 und war danach eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Dorfbrände in den Jahren 1799 und 1803 zerstörten 13 bzw. 19 Haushaltungen. Am 1. Dezember 1881 erfolgte die Eröffnung der dritten Etappe der [[Aargauische Südbahn|Aargauischen Südbahn]] zwischen [[Muri AG|Muri]] und [[Bahnhof Rotkreuz|Rotkreuz]], wobei Benzenschwil eine Bahnstation erhielt. Trotz des Bahnanschlusses stieg die Bevölkerungszahl während des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts nur leicht an und wies in den 1970er Jahren sogar eine rückläufige Tendenz auf. Seit 1980 hat sie jedoch um rund die Hälfte zugenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2012 vereinigte sich Benzenschwil wieder mit Merenschwand. Nachdem im Dezember 2008 die Gemeindeversammlungen einen entsprechenden Beschluss gefasst hatten, folgte am 8. Februar 2009 die Bestätigung an der Urne. In Benzenschwil sprachen sich 176 Stimmberechtigte für die Fusion aus, 104 waren dagegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/grossrat/temp/gmgf6sol02oshn26rp6rmmt3t4292355077231990_09021737.pdf |titel=Zusammenschluss der Einwohnergemeinden Benzenschwil und Merenschwand zur Einwohnergemeinde Merenschwand |hrsg=[[Grosser Rat (Aargau)]] |datum=2009-04-29 |zugriff=2012-08-13 |format=PDF, 48 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160428100508/https://www.ag.ch/grossrat/temp/gmgf6sol02oshn26rp6rmmt3t4292355077231990_09021737.pdf |archiv-datum=2016-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Benzenschwil 201.jpg|mini|Benzenschwil]]&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des ehemaligen Gemeinde- und heutigen Dorfwappens lautet: «In Blau aus dem linken Schildrand wachsender Arm mit gelbem Ärmel und weisser Manschette, in der weissen Hand weissen Bohrer mit gelbem Griff haltend.» Der Bohrer ist das Symbol des Heiligen [[Leodegar von Autun]], dem Kirchenpatron der Stadt Luzern. 1955 übernahm Benzenschwil das unbenutzte Wappen des ehemaligen Amtes Merenschwand, 2002 wurde die unheraldische fleischfarbene Hand weiss umgefärbt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=114 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Bevölkerungsentwicklung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20121105102442/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2012-11-05 |abruf=2019-05-08 |format=Excel |offline=ja |archiv-bot=2022-10-10 01:23:44 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1799 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 317 || 324 || 308 || 321 || 346 || 365 || 415 || 370 || 417 || 518 || 548&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2010 (ein Jahr vor der Fusion) lebten 548 Menschen in Benzenschwil, der Ausländeranteil betrug 11,5 %. Bei der Volkszählung 2000 waren 68,5 % römisch-katholisch und 18,7 % reformiert. 2,1 % gehörten anderen Glaubensrichtungen an. 95,9 % gaben Deutsch als ihre Hauptsprache an, je 0,8 % Italienisch und Französisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Etwa einen halben Kilometer westlich des Dorfes verläuft die [[Hauptstrasse 25]] durch das Bünztal zwischen [[Lenzburg]] und [[Zug (Stadt)|Zug]]. Mitten im Dorfzentrum befindet sich eine Haltestelle an der [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]-Bahnlinie [[Bahnhof Lenzburg|Lenzburg]]–[[Bahnhof Rotkreuz|Rotkreuz]] ([[Aargauische Südbahn]]). Durch Benzenschwil verkehrt auch die [[Postauto]]linie zwischen Muri und [[Beinwil (Freiamt)]]. Zwischen Benzenschwil und Merenschwand bestehen keine direkten öffentlichen Verkehrsverbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Burkhard Reber]] (* 1848 in Benzenschwil; † 1926 in Genf), Apotheker, Politiker und Forscher&lt;br /&gt;
* [[Josef Jakob Reber]] (* 1864 in Benzenschwil; † 1925 in Bünzen), Maler und Zeichenlehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1780|Autor=Anton Wohler}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Georg Germann]] |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau | Band=Band V: Der Bezirk Muri |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1967 |DNB=457321970}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Dominik Sauerländer |Titel=Die Geschichte des Amtes Merenschwand. Wirtschafts- und Gesellschaftsgeschichte einer Luzerner Landvogtei von den Anfängen bis zum Jahre 1798 |Verlag=Baden-Verlag |Ort=Baden |Jahr=1999 |ISBN=978-3-85545-124-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Muri Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Merenschwand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2011]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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