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	<title>Benz &amp; Cie. - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Benz_%26_Cie.&amp;diff=862740&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-11418-96: /* Aktiengesellschaft */</title>
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		<updated>2026-02-20T18:42:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Aktiengesellschaft&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Firma Benz &amp;amp; Cie., nicht zu verwechseln mit [[C. Benz Söhne]] in Ladenburg.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name = Benz &amp;amp; Cie., Rheinische Automobil- und Motorenfabrik AG&lt;br /&gt;
| Logo = Benz Logo Mannheim.png&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum = 1. Oktober 1883 (als &amp;#039;&amp;#039;Benz &amp;amp; Cie. Rheinische Gasmotorenfabrik&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum = 1. Juli 1926&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund = Fusion mit der [[Daimler-Motoren-Gesellschaft]] zur [[Daimler-Benz|Daimler-Benz AG]]&lt;br /&gt;
| Sitz = [[Mannheim]]&lt;br /&gt;
| Leitung =&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:smaller&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Carl Benz]] (Vorstand)&lt;br /&gt;
* Julius Ganß (Vorstand)&lt;br /&gt;
* Max Caspar Rose (Aufsichtsrat)&lt;br /&gt;
* [[Carl Reiß (Politiker)|Carl Reiß]] (Aufsichtsrat)&lt;br /&gt;
* [[Simon Hartogensis]] (Aufsichtsrat)&lt;br /&gt;
* Richard Brosien (Aufsichtsrat)&lt;br /&gt;
* Isidor Haas (Aufsichtsrat)&lt;br /&gt;
* Jean Ganß (Aufsichtsrat)&lt;br /&gt;
* Heinrich Perron (Aufsichtsrat)&lt;br /&gt;
* Hermann Andreae (Aufsichtsrat)&lt;br /&gt;
* [[Jakob Schapiro]] (Aufsichtsrat)&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kissel]] (Vorstandsvorsitzender)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl =&lt;br /&gt;
* 40 (1887)&lt;br /&gt;
* 430 (1899)&lt;br /&gt;
* 3.340 (1910)&lt;br /&gt;
| Umsatz =&lt;br /&gt;
| Branche = [[Maschinenbau]], [[Kraftfahrzeughersteller|Automobilhersteller]]&lt;br /&gt;
| Homepage =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Benz &amp;amp; [[Compagnie|Cie.]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutsches Maschinenbau- und Automobilunternehmen, das von [[Carl Benz]] 1883 in [[Mannheim]] gegründet wurde und später mit Betriebsstätten in [[Mannheim-Waldhof]] und [[Gaggenau]] expandierte.&lt;br /&gt;
Nach Abspaltung der [[Motorenwerke Mannheim|Motoren-Werke Mannheim AG (MWM)]] 1922 (bis heute einer der größten Hersteller für [[Stationärmotor]]en) entstand durch Fusion mit der [[Daimler-Motoren-Gesellschaft]] 1926 die [[Daimler-Benz AG]] (heute: [[Mercedes-Benz Group]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Benz &amp;amp; Cie. Rheinische Gasmotorenfabrik in Mannheim ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Benz Mannheim Motor 1.jpg|mini|links|Benz-Stationärmotor]]&lt;br /&gt;
Der Ingenieur [[Carl Benz]], der 1879 seinen ersten funktionierenden [[Zweitaktmotor|Zweitakt]]-[[Gasmotor]] entwickelt hatte, war 1883 aus der von ihm gegründeten Mannheimer Gasmotorenfabrik ausgeschieden. Am 1. Oktober desselben Jahres gründete er zusammen mit den Kaufleuten Max Caspar Rose und Friedrich Wilhelm Eßlinger die &amp;#039;&amp;#039;Benz &amp;amp; [[Compagnie|Cie.]] Rheinische Gasmotorenfabrik in Mannheim&amp;#039;&amp;#039;. Das Unternehmen bot [[Stationärmotor]]en an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 erhielt das Unternehmen das Patent auf das neue, dreirädrige [[Leichtbenzin|Ligroingas]]-[[Veloziped]], das als [[Benz Patent-Motorwagen Nummer 1]] angeboten wurde. Damit war Benz &amp;amp; Cie. der erste [[Automobilhersteller]] Deutschlands. In rascher Folge entstanden weitere drei- und vierrädrige Automobile. Während Benz &amp;amp; Cie. die Fahrgestelle und Motoren fertigte, lieferte der Mannheimer [[Stellmacher]]betrieb Kalkreuther fast alle Aufbauten und Karosserien. Von den [[Zweitaktmotor]]en konnten 1886 schon 80 Stück verkauft werden und 1891 waren es bereits 500 Motoren, die größtenteils exportiert wurden. &amp;lt;!-- Stationäre Gasmotoren oder komplette Motorwagen-Fahrzeuge? lief das Geschäft nicht erst ab 1888 mit Modell Nummer 3 in Serie? siehe unten &amp;quot;Bis 1893 wurden nur 69 Fahrzeuge hergestellt&amp;quot;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890 schieden die beiden Gesellschafter Rose und Eßlinger aus dem Unternehmen aus. Neue Miteigentümer wurden Friedrich von Fischer und Julius Ganß, die, wie Benz, die Zukunft im Bau von Automobilen sahen. 1891 erfand Benz die [[Lenkung#Achsschenkellenkung|Achsschenkellenkung]] für seine Fahrzeuge nochmals neu.&amp;lt;ref&amp;gt;Olaf von Fersen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein Jahrhundert Automobiltechnik – Nutzfahrzeuge.&amp;#039;&amp;#039; VDI-Verlag, Düsseldorf 1987, {{Falsche ISBN|3-18-400656-6}}, S. 14 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1887 bis 1899 stieg die Zahl der Beschäftigten von 40 auf 430. Bis 1893 wurden nur 69 Fahrzeuge hergestellt, doch bis zur Jahrhundertwende waren es schon insgesamt 1709 Stück. Die Stückzahlen von Motorwagen im Einzelnen: 69 bis 1893, dann 67, 135, 181, 256, 434, 572 und 603 im Jahr 1900.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die deutsche Automobilindustrie&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Allgemeine Automobilzeitung |url=https://anno.onb.ac.at/pdfs/ONB_aaz_19001007.pdf |titel=Die Bilanz von Benz und Co. |datum=1900-10-07 |seiten=23 |abruf=2023-06-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230604104400/https://anno.onb.ac.at/pdfs/ONB_aaz_19001007.pdf |archiv-datum=2023-06-04 |offline=ja |archiv-bot=2024-07-25 09:07:14 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktiengesellschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl-Benz coloriert.jpg|links|mini|Carl Benz zog sich 1903 aus seinem Unternehmen zurück ([[Kolorieren|kolorierte]] Fotografie aus späteren Jahren)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Benz &amp;amp; Cie. 1909.jpg|mini|Teilschuldverschreibung der Benz &amp;amp; Cie. Rheinische Gasmotoren-Fabrik AG vom 1. April 1909]]&lt;br /&gt;
Zum 8. Juni 1899 wurde die Benz &amp;amp; Cie. (oder Benz &amp;amp; Co., wie einige Quellen angeben) in &amp;#039;&amp;#039;Benz &amp;amp; Cie. Rheinische Gasmotoren-Fabrik AG&amp;#039;&amp;#039; umbenannt; die Vorstände der neuen [[Aktiengesellschaft]] wurden Benz und Ganß. Gründer der AG waren Benz, Ganß, Fischer, Rose und Jean Ganß. Dem Aufsichtsrat gehörten Rose, [[Carl Reiß (Politiker)|Carl Reiß]], [[Simon Hartogensis]], Richard Brosien, Isidor Haas, Jean Ganß, Heinrich Perron und Hermann Andreae an.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutscher Reichsanzeiger&amp;#039;&amp;#039; 1899/133&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Jahrhundert, als die Eigentümer des Unternehmens gerade Grundstücke zum Bau einer neuen Fabrik im Mannheimer Vorort Waldhof gekauft hatten, sackten die Verkäufe plötzlich drastisch ab: Der wichtigste Konkurrent, die [[Daimler-Motoren-Gesellschaft]] in [[Stuttgart]] hatte mit seinen modernen Mercedes-Modellen der ehemals größten Automobilfabrik der Welt entscheidende Marktanteile abgenommen. Ganß verpflichtete daraufhin den französischen Konstrukteur &amp;#039;&amp;#039;[[Marius Barbarou]]&amp;#039;&amp;#039;, der auch gleich Pläne für eine ganz neue Baureihe mitbrachte, die die veralteten Benz-Konstruktionen ersetzte und unter dem Namen [[Benz Parsifal|Parsifal]] herauskam. Die „älteste und grösste Specialfabrik der Welt für Motorwagen“ – so die Eigenwerbung – inserierte im Jahr 1902 folgende Modelle: 4½, 6, 10, 12, 15 und 20&amp;amp;nbsp;PS. Von den Motorwagen wurden schon 3600 Stück ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbarou wurde als Konstrukteur der neuen Benz-Wagen der Öffentlichkeit präsentiert, was Benz so verärgerte, dass er sich 1903 aus der aktiven Tätigkeit im Unternehmen zurückzog. Auch die neue Baureihe verbesserte die Situation des Unternehmens nicht wesentlich, und so schieden 1904 Ganß und Barbarou aus dem Unternehmen aus, Benz wurde Aufsichtsratsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neuen Gesellschafter Georg Diehl und [[Fritz Erle]] ließen vom neuen Konstrukteur [[Hans Nibel]] die Modellpalette gründlich überarbeiten und sorgten endlich 1905 wieder für den notwendigen wirtschaftlichen Erfolg, vorwiegend mit Fahrzeugen der Ober- und Luxusklasse. Aber auch die Rennfahrzeuge machten die Benz &amp;amp; Cie. weltberühmt. Bekanntestes Modell war der [[Blitzen-Benz]] von 1909.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke in Gaggenau und Luzenberg (Waldhof) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Benz Gaggenau Logo.png|mini|hochkant|Markenzeichen &amp;#039;&amp;#039;Benz Gaggenau&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Benz &amp;amp; Cie. sah weitere Marktchancen im Bau von Lastkraftwagen, wozu allerdings der Platz im Mannheimer Werk nicht ausreichte. Daher kooperierte man ab 1907 mit der [[Süddeutsche Automobil-Fabrik Gaggenau|Süddeutschen Automobilfabrik GmbH]] in [[Gaggenau]] und übernahm das Unternehmen und seine Betriebsstätte 1909 ganz. Die Süddeutsche Automobilfabrik hatte sich im Wesentlichen mit dem Lastwagenbau beschäftigt, ihre wenig umfangreiche PKW-Produktion wurde aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch für die PKW-Produktion reichte der Platz im alten Werk Mannheim-Neckarstadt bald nicht mehr aus. Auf dem 1906 gekauften 311.180 Quadratmeter großen Grundstück in [[Luzenberg]] entstand daher eine komplett neue Fabrik für die Automobilproduktion. Am 12. Oktober 1908 wurde das [[Mercedes-Benz-Werk Mannheim|Werk]] eingeweiht.&lt;br /&gt;
Die [[Stationärmotor]]en – immer noch ein Standbein des Unternehmens – wurden weiterhin im Werk Mannheim-Neckarstadt hergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schillinger78&amp;quot; /&amp;gt; Für das Jahr 1910 wird die Zahl der Beschäftigten bei Benz &amp;amp; Cie. mit 2500 in den beiden Werken in Mannheim und 840 im Werk Gaggenau angegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Benz &amp;amp; Cie., Rheinische Automobil- und Motorenfabrik ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Benz und Cie Mannheim.jpg|links|mini|hochkant|Fabrikschild mit der neuen Unternehmensbezeichnung ab 1911]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Benz &amp;amp; Cie 1912 1000 Mk.jpg|mini|hochkant|Historisches Wertpapier von &amp;#039;&amp;#039;Benz &amp;amp; Cie., Rheinische Automobil- und Motorenfabrik&amp;#039;&amp;#039; von 1912]]&lt;br /&gt;
Da die Herstellung von Automobilen inzwischen der Hauptgeschäftszweig war, änderte man im August 1911 die [[Firma]] erneut: Die neue Gesellschaft hieß nun &amp;#039;&amp;#039;Benz &amp;amp; Cie., Rheinische Automobil- und Motorenfabrik AG&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1911 baute Benz &amp;amp; Cie. auch wieder kleinere Automobile mit ca. 2 Litern Hubraum, die dann auch Basis der [[Erster Weltkrieg|Kriegs-]] und Nachkriegsproduktion waren. Die Zusammenarbeit mit [[Edmund Rumpler]] brachte nicht den erhofften Erfolg, obwohl ein [[Benz-Tropfenwagen]] als Rennwagen entstand. Vor und während des Ersten Weltkriegs wurden in Mannheim auch [[Flugmotor]]en gebaut (siehe [[Benz Bz III]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1922 wurde die Fertigung von [[Stationärmotor]]en ausgegliedert und an die Berliner Finanzgruppe Fonfé verkauft. Diese betrieb die Fabrik im Mannheimer Vorort Neckarstadt als Motoren-Werke Mannheim AG (MWM) weiter (heute als Marke von [[Caterpillar Energy Solutions]] einer der größten Hersteller von [[Gasmotor]]en und [[Gensets]] v.&amp;amp;nbsp;a. für [[Blockheizkraftwerk]]e).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fusion mit Daimler ===&lt;br /&gt;
Ab 1921 hatte der Berliner Börsenspekulant [[Jacob Schapiro]] durch gewagte Finanztransaktionen und Kompensationsgeschäfte (Benz Motorwagen gegen seine Schebera-Karosserien) immer mehr Einfluss im Unternehmen bekommen. Schließlich war er im Aufsichtsrat vertreten, und 1924 gehörten ihm bereits 60 % der Aktien der Benz &amp;amp; Cie. AG. In der gleichen Art und Weise hatte er sich auch Einfluss in anderen deutschen Automobilunternehmen verschafft, u.&amp;amp;nbsp;a. bei der [[Daimler-Motoren-Gesellschaft]] (DMG) in Stuttgart, bei der [[Nationale Automobil-Gesellschaft|NAG]] in Berlin, bei [[Hansa-Lloyd]] in Bremen und bei der [[NSU Motorenwerke|NSU]] in Neckarsulm. Mit seinen Spekulationsgeschäften brachte Schapiro all diese Unternehmen an den Rand des Konkurses, wobei sich die DMG aufgrund ihrer Wirtschaftskraft noch am ehesten halten konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstandsvorsitzende von Benz &amp;amp; Cie., [[Wilhelm Kissel]], nahm daher 1924 Fusionsverhandlungen mit dem ehemaligen Konkurrenten DMG auf, mit dem man bereits seit einiger Zeit eine Vertriebskooperation betrieben hatte. 1925 wurde Kissel auch als Vorstand der DMG bestellt. Am 1. Juli 1926 flossen die beiden Unternehmen im Verhältnis 654 (Daimler)&amp;amp;nbsp;: 346 (Benz) in die neue [[Daimler-Benz|Daimler-Benz AG]] mit Sitz in Stuttgart-Untertürkheim ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeugmodelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; class=&amp;quot;center centered&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot; widths=220 heights=140&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Benz Patent Motorwagen (replica) IMG 0850.jpg|[[Benz Patent-Motorwagen Nummer 1|Benz Patent-Motorwagen No.&amp;amp;nbsp;1]], 1886&lt;br /&gt;
  Motorwagen Serienversion.jpg|[[Benz Patent-Motorwagen Nummer 3|Benz Patent-Motorwagen No.&amp;amp;nbsp;3]]: 1888 fuhr [[Bertha Benz]] damit von [[Mannheim]] nach [[Pforzheim]]&lt;br /&gt;
  Benz-velo.jpg|[[Benz Patent-Motorwagen Velo|Patent-Motorwagen „Velo“]] 1894 erster Serienwagen: 1045&amp;amp;nbsp;cm³, 1,5&amp;amp;nbsp;PS, 20&amp;amp;nbsp;km/h ([[EFA-Museum für Deutsche Automobilgeschichte|EFA-Museum]])&lt;br /&gt;
   Zzz-Vik-Lond.jpg|Präsentation des &amp;#039;&amp;#039;[[Benz Velo]]&amp;#039;&amp;#039; in London, 1898&lt;br /&gt;
   Erster Benzin-Omnibus der Welt.jpg|Erster Benzin-Omnibus von &amp;#039;&amp;#039;Benz &amp;amp; Cie.&amp;#039;&amp;#039; 1895 gebaut für die [[Netphener Omnibusgesellschaft]]&lt;br /&gt;
   MHV Blitzen-Benz 1909 01.jpg|[[Blitzen-Benz]], 1909&lt;br /&gt;
   Benz 16 40 PS Doppelphaeton 1913.jpg|[[Benz 16/40 PS]], 1913&lt;br /&gt;
   NTM Prague - Benz 16-40 HP.JPG|[[Benz 16/40 PS|Benz 16/40 HP]], 1914&lt;br /&gt;
   Benz 21-50 PS, Baujahr 1914 (01).jpg|[[Benz 21/50 PS]], 1914 Sonderanfertigung der [[Wagenfabrik Jos. Neuss|Karosseriebaufirma &amp;#039;&amp;#039;Josef Neuss&amp;#039;&amp;#039;]] in Berlin-Halensee für [[Karl Max von Lichnowsky]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeitleiste Benz-Modelle (1885–1926)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Mercedes-Benz Veteranen Club von Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte des Automobils]]&lt;br /&gt;
* [[Geschichte der Nutzfahrzeugindustrie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Otto Neubauer, Michael Wessel: &amp;#039;&amp;#039;Die Automobile der Benzstadt Gaggenau.&amp;#039;&amp;#039; Neubauer-Verlag, Hamburg 1986, ISBN 3-926139-00-5.&lt;br /&gt;
* [[Werner Oswald (Automobilhistoriker)|Werner Oswald]]: &amp;#039;&amp;#039;Mercedes-Benz Personenwagen 1886–1986.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1987, ISBN 3-613-01133-6.&lt;br /&gt;
* Mercedes-Benz AG (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Benz &amp;amp; Cie. Zum 150. Geburtstag von Karl Benz.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-613-01643-5.&lt;br /&gt;
* Hans-Erhard Lessing u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Benzwagen.&amp;#039;&amp;#039; Wellhöfer-Verlag, Mannheim 2008, ISBN 978-3-939540-19-9 (Reprint der Unternehmensschrift von 1913).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|2005730-1}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GKD=1|TEXT=Dokumente und Zeitungsartikel zu|GND=2005730-1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.werkbahn.de/eisenbahn/lokbau/benz.htm Werkbahnen von Benz &amp;amp; Cie.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Die deutsche Automobilindustrie&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3421022844|Seite=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schillinger78&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klaus Schillinger: &amp;#039;&amp;#039;Luzenberg : Vom Beginn der Industrialisierung im Mannheimer Norden bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Waldkirch, Mannheim 2021, ISBN 978-3-86476-149-2, S.&amp;amp;nbsp;78.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Deutsche Automobilmarken bis 1918&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Deutsche Automobilmarken von 1919 bis 1945&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Deutsche Lkw- und Omnibusmarken&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Deutsche Traktoren- und Schleppermarken bis 1945&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2005730-1|LCCN=n97071631|VIAF=250518588}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Benz und Cie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Pkw-Hersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Omnibushersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Lkw-Hersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Mannheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benz &amp;amp; Cie.| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1926]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-11418-96</name></author>
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