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	<title>Bennstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bennstedt&amp;diff=23986&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Ref.</title>
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		<updated>2025-11-08T21:26:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ref.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename                    = Salzatal&lt;br /&gt;
| Ortswappen                      = Bennstedtwappen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung         = Ehemaliges Gemeindewappen von Bennstedt&lt;br /&gt;
| Breitengrad                     = 51/28/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                      = 11/49/33/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                      = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                            = 91 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                      = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                          = 9.34&lt;br /&gt;
| Einwohner                       = 1350&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca                    = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum           = 2022-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle                = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;EZ2022&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/settlements/sachsenanhalt/ |titel=Salzatal-Bennstedt |titelerg=(Aus 100 Meter-Gitter sowie Geometrien für &amp;quot;Ortslagen&amp;quot; berechnet) |werk=CityPopulation.de - Population Statistics |hrsg=Online-Dienst für Statistiken |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum             = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1                   = 06198&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                        = 034601&lt;br /&gt;
| Lagekarte                       = Bennstedt in Salzatal.svg&lt;br /&gt;
| Poskarte                        = &lt;br /&gt;
| Bild                            = bennstedt.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung               = Blick von Norden auf Bennstedt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bennstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft der Einheitsgemeinde [[Salzatal]] im [[Saalekreis]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Bennstedt liegt etwa zehn Kilometer westlich von [[Halle (Saale)]] und etwa neun Kilometer östlich von [[Seeburg (Mansfelder Land)|Seeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits um das Jahr 800 siedelten Menschen im Gebiet Bennstedts. In einem zwischen 881 und 899 entstandenen Verzeichnis des Zehnten des [[Kloster Hersfeld|Klosters Hersfeld]] ([[Hersfelder Zehntverzeichnis]]) wird Bennstedt als zehntpflichtiger Ort &amp;#039;&amp;#039;Bannungestät&amp;#039;&amp;#039; im [[Friesenfeld]] erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Reg. Thur. Nr. 287&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rittergut Bennstedt Sammlung Duncker.jpg|mini|Rittergut Bennstedt um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
Bennstedt war Sitz des gleichnamigen [[Amt Bennstedt|Amts Bennstedt]] im Distrikt [[Schraplau]] der [[Grafschaft Mansfeld]]. Zu diesem Amt gehörten die [[Rittergut|Rittergüter]] Bennstedt und Neuvitzenburg (heute zu [[Eisdorf (Teutschenthal)|Eisdorf]] gehörig) mit der [[Patrimonialgerichtsbarkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besitzer des Amts und Ritterguts Bennstedt war nach den [[Mansfeld (Adelsgeschlecht)|Mansfelder Grafen]] (ab 1346) Hans von [[Trotha (Adelsgeschlecht)|Trotha]] (1496–1555/1556), genannt Hans der Jüngere und Begründer der Bennstedter Linie der Trothaer Adelsfamilie, der am 1. Mai 1522 mit Bennstedt belehnt wurde. Im Jahre 1657  verkaufte Wolf Thilo von Trotha (1620–1683)  das Dorf Bennstedt an die [[Marschall von Bieberstein|Marschälle von Bieberstein]]. Nach der Brandkatastrophe vom 20. April 1681, bei der neben der Kirche auch große Teile des Dorfes zerstört wurden, ließ Joachim Wilhelm Marschall von Bieberstein (1627–1691) die zerstörte Kirche und weitere Gebäude des Ortes wieder neu aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Oktober 1737 verkaufte Wilhelm Busso, der Enkel von Joachim Wilhelm, das Gut Bennstedt sowie Neu-Vitzenburg mit allen angegliederten Besitzungen an König [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;I. von Preußen]]. Im Jahre 1810 veräußerte schließlich Prinz [[August Ferdinand von Preußen]] Amt und Rittergut an den pensionierten Offizier Andreas August Moritz Koch (1785–1836). Dessen Nachfahren besaßen das Rittergut bis zur Enteignung im Zuge der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform im Jahr 1945]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://recherche.lha.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?ID=4644 Gutsarchiv Bennstedt.] Landesarchiv Sachsen-Anhalt.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Sequester (Recht)|Sequestration]] der Grafschaft Mansfeld 1570/73 wurde das Amt Bennstedt bis 1716 unter direkte Verwaltung des [[Preußen|preußischen]] [[Herzogtum Magdeburg|Herzogtums Magdeburg]] gestellt, danach erhielt der magdeburgische Anteil der Grafschaft den Status einer [[Mediat]]herrschaft unter preußischer Hoheit. Mit dem Aussterben der [[Mansfeld (Adelsgeschlecht)|Grafen von Mansfeld]] kam das Amt Bennstedt im Jahr 1780 endgültig zu dem Teil der Grafschaft, der unter der Hoheit des preußischen Herzogtums Magdeburg stand. Mit dem [[Frieden von Tilsit]] wurde Bennstedt im Jahr 1807 dem [[Königreich Westphalen]] angegliedert und dem [[Distrikt Halle]] im [[Departement der Saale]] zugeordnet. Der Ort kam zum [[Kanton Fienstedt]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.willmanns.ch/pdf/koenigreich%20westphalen/k%20westphalen/8_Das_Saale-Departement.pdf Beschreibung des Saale-Departements.] (PDF) willmanns.ch&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Niederlage Napoleons und dem Ende des Königreichs Westphalen befreiten die verbündeten Gegner Napoleons Anfang Oktober 1813 das Gebiet. Bei der politischen Neuordnung nach dem [[Wiener Kongress]] 1815 wurde Bennstedt im Jahr 1816 dem [[Regierungsbezirk Merseburg]] der preußischen [[Provinz Sachsen]] angeschlossen und dem [[Mansfelder Seekreis]] angegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/mansfelder-seekreis.htm |titel=Der Landkreis Mansfelder Seekreis im Gemeindeverzeichnis 1900 |offline=2025-09-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20241219151847/https://gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/mansfelder-seekreis.htm |archiv-datum=2024-12-19 |abruf=2025-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1829 begann man untertage mit der Förderung von [[Braunkohle]] in der Grube &amp;#039;&amp;#039;Sophie&amp;#039;&amp;#039;, die der Rittergutsbesitzer Koch erbauen ließ. Im 20. Jahrhundert wurde die Kohle dann im [[Tagebau]] abgebaut, wovon Restlöcher zeugen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bennstedt.de/index.php?id=219 |text=Homepage von Bennstedt. |wayback=20140203132839}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegenwärtig ist man mit der Sicherung der vorhandenen Schächte beschäftigt, um das bestehende Gefährdungspotential einzuschränken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der ersten Kreisreform in der DDR wurde Bennstedt am 1. Juli 1950 in den [[Saalkreis]] umgegliedert. Mit der zweiten Kreisreform kam der Ort 1952 in den neu zugeschnittenen [[Saalkreis (Bezirk Halle)|Saalkreis]] im [[Bezirk Halle]], der 2007 im Saalekreis aufging.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Bennstedt |val=object_1053546 |abruf=2025-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Umgliederung von [[Langenbogen]] wurde [[Köchstedt]] am 1. Januar 1957 Ortsteil von Bennstedt. Dies blieb der Ort bis zur erneuten Umgliederung nach Teutschenthal am 1. November 1993.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Köchstedt |val=object_1077765 |abruf=2025-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Neubildung der [[Einheitsgemeinde]] [[Salzatal]] am 1. Januar 2010&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010.] StBA.&amp;lt;/ref&amp;gt; war Bennstedt eine selbständige Gemeinde in der [[Verwaltungsgemeinschaft Westlicher Saalkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1994 bis 1996: Hans-Jürgen Bensing&lt;br /&gt;
* 1996 bis 2009: Werner Uhlmann bis heute Ortsteilbürgermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Das Wappen der Gemeinde Bennstedt zeigt einen nach rechts gesenkten schwarzen Anker auf einen von Gold und Blau gespaltenen Hintergrund.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bennstedt.de/index.php?op=id&amp;amp;id=85&amp;amp;cid=&amp;amp;aid=3415 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hauptsatzung der Gemeinde Bennstedt, §2 Wappen, Dienstsiegel&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20170101053704}} vom 1. Juli 2009. In: Amtsblatt vom 10. Dezember 2009. Online auf der Homepage von Bennstedt.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Chronik der Gemeinde wurde festgestellt, dass Bennstedt früher ein Wasserdorf gewesen sei. Aus diesem Grund befindet sich im Wappen der Gemeinde ein Anker.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |date=2017-05-16 |url=http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/fileadmin/downloads/zwv004p6online.pdf |text=Textdokumentation des Landtags von Sachsen-Anhalt, Seite 17}} (PDF; 145&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dorfkirche ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dorfkirche Bennstedt}}&lt;br /&gt;
[[Datei:bennstedt kirche.jpg|mini|hochkant|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
Die Kirche des Ortes wurde 1298 erstmals urkundlich erwähnt. Sie ist ein einschiffiger, überwiegend aus Feldsteinen in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichteter [[Sakralbau]] mit einem quadratischen [[Chorturm]]. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] ist im 14. Jahrhundert angefügt worden. Im Turm befinden sich Schallarkaden aus dem 13. Jahrhundert, an der Südseite des Schiffes ein spätgotisches Portal.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Sachsen-Anhalt&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Nordseite des Turmes ist durch einen Anbau mit der [[Patronatsloge]] gekennzeichnet. Nach Westen hin schließt sich an das Kirchenschiff der [[Gruft]]anbau an. Dieser ist begehbar, er beinhaltet zwei prunkvolle Steinsarkophage und fünf Grabplatten der Familie von Bieberstein sowie sechs Grabplatten der Bennstedter Gutsbesitzerfamilie Koch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kirchenschiff wurde nach einem Brand im Jahre 1681 im darauffolgenden Jahr im [[barock]]en Stil erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Innenraum wird beherrscht von einem mächtigen [[Altar]]aufsatz im Chor, der übereinander Bilder vom Abendmahl, der Kreuzigung und der Auferstehung [[Jesus Christus|Christi]] zeigt. Auf der hufeisenförmigen Empore befindet sich eine 1775 vom Orgelbauer [[Zuberbier (Orgelbauer)|Johann Christoph Zuberbier]] erbaute Orgel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2003 wurde ein Förderverein mit dem Ziel der Sanierung der Kirche gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Zuberbier-Orgel ächzt nicht mehr&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; – Saalekreis, 3. Dezember 2008, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Bennstedt wird von der vierspurigen [[Bundesstraße 80]] tangiert, die von [[Halle (Saale)|Halle]] über [[Eisleben]] nach [[Sangerhausen]] führt. Der Ort wurde Ende 2004 an die im Rahmen der [[Verkehrsprojekte Deutsche Einheit]] neu gebaute [[Bundesautobahn 143|A 143]] (auch Westumfahrung Halle genannt) angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Bennstedt lag an der [[Bahnstrecke Teutschenthal–Salzmünde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Bennstedt gibt es eine Grundschule und eine Kindertagesstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Felix Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;Herrschaft und Wirkung. Adel und Großgrundbesitzer in Halle und dem westlichen Saalekreis&amp;#039;&amp;#039;. Mitteldeutscher Verlag, Halle 2009, ISBN 978-3-89812-560-4, S. 56–61.&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Bennstedt |Blatt=471 |zlb=209}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bennstedt.de/ Bennstedt.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.bennstedter-kirche.de/ Förderverein Bennstedter Kirche e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Salzatal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1145313922|VIAF=1233151172691939210000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Salzatal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Saalekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saalekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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