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	<title>Benno von Heynitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Koschi73: /* Weblinks */ Weblink korr. wieder eingefügt</title>
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		<updated>2026-03-12T15:28:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Weblink korr. wieder eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Benno von Heynitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Dezember]] [[1924]] in [[Dresden]]; † [[29. Oktober]] [[2010]] in [[Weilburg]]) war Mitbegründer des Bautzen-Komitee e. V. und Initiator der Gründung der [[Gedenkstätte Bautzen]]. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Friedlichen Revolution]] in der DDR 1989 initiierte Benno von Heynitz die Gründung des Bautzen-Komitees, des Vereins ehemaliger politischer Häftlinge der [[Justizvollzugsanstalt Bautzen|Bautzener Gefängnisse]], zu denen er selbst gehörte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bautzen I.jpg|mini|„Gelbes Elend“: Teil des Gebäudekomplexes der [[Justizvollzugsanstalt Bautzen|Strafvollzugseinrichtung Bautzen]]]]&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Benno von Heynitz wurde am 22. Dezember 1924 in Dresden geboren. Seine Eltern waren der [[Jurist]] Aurel [[Heynitz (Adelsgeschlecht)|von Heynitz]] (1867–1938) und Ilse, geborene [[Wuthenau (Adelsgeschlecht)|von Wuthenau]] (1890–1989). Er erhielt den in der Familie [[Heynitz (Adelsgeschlecht)|von Heynitz]] traditionellen Taufnamen Benno. Seine Kindheit verbrachte er zunächst auf dem [[Rittergut]] [[Weißenberg#Stadtgliederung/Ortsteile|Weicha]] im [[Kreis Bautzen]], das sein drei Jahre älterer Bruder Wichard 1927 von einer Seitenlinie der Familie geerbt hatte. Für die Bewirtschaftung des Gutes zeichnete der Vater verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Am 25. August 1961 heiratete Benno in Weilburg Ingeborg Kalke (* 4. März 1924 in Breslau; † 15. Juni 1987 in Weilburg). Das Paar hatte die beiden Kinder:&lt;br /&gt;
* Wolfram (* 21. September 1963), Jurist, Attaché im Auswärtigen Amt&lt;br /&gt;
* Barbara (* 9. März 1965), Fremdsprachenkorrespondentin ⚭ 1994 Werner Knetsch (24. Dezember 1962), führt seit 1994 den Namen Knetsch-von Heynitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1933–1945 ===&lt;br /&gt;
Dem [[Nationalsozialismus]] stand die konservativ orientierte Familie von Heynitz sehr reserviert gegenüber. Benno von Heynitz war von Anfang an kein begeistertes Mitglied der [[Hitler-Jugend]]. Die anfängliche Abneigung gegen das [[Drittes Reich|Dritte Reich]] wuchs sich zur Gegnerschaft aus, als die Familie zunehmend mit dem [[NS-Regime]] in Konflikt geriet. 1935 wurde das Rittergut unter dem massiven Druck der Sächsischen Bauernsiedlung GmbH&amp;lt;ref&amp;gt;Angela Verse-Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Die „Arisierungen“ in der Land- und Forstwirtschaft 1938–1942.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner Verlag Stuttgart 1997, besonders S. 76–78 ([http://books.google.de/books?id=mXPMtFgFjSQC&amp;amp;pg=PA77&amp;amp;lpg=PA77&amp;amp;dq=S%C3%A4chsische+Bauernsiedlung+GmbH&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=B0jgdfjn4l&amp;amp;sig=gYoWVjWjPK6WRjKdNKWzpmK6ptc&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=wm8nTZbrJsmCOtuz8YsD&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=5&amp;amp;ved=0CDEQ6AEwBA#v=onepage&amp;amp;q=S%C3%A4chsische%20Bauernsiedlung%20GmbH&amp;amp;f=false books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgelöst, der Besitz also enteignet. Bennos Bruder Wichard von Heynitz war geistig leicht behindert und wurde seit 1937 auf ärztlichen Rat hin in verschiedenen Pflegeheimen untergebracht. Am 8. Mai 1941 wurde der 19-jährige im Rahmen der sogenannten [[Aktion T4]] in die [[Tötungsanstalt Pirna-Sonnenstein]] verlegt und dort, trotz eines Rettungsversuches der Familie, ermordet. Benno von Heynitz hörte als Jugendlicher, was streng verboten war, [[Feindsender|ausländische Radiosender]], sammelte und reichte Informationsschriften (Kettenbriefe mit regimefeindlichem Inhalt) vertraulich weiter. Um dem [[Reichsarbeitsdienst]] zu umgehen, meldete er sich im September 1942 freiwillig zur [[Wehrmacht]], die ihm zu diesem Zeitpunkt weniger nationalsozialistisch erschien. Auf eine schwere Verwundung in der [[Ukraine]] folgte ein längerer Lazarettaufenthalt von September 1943 bis März 1944 in [[Berlin]]. Als Lungenverletzter konnte er sich zu Genesungszwecken oft allein im Grunewald aufhalten, wo er Flugblätter, abgeworfen von der [[Luftkrieg|alliierten Luftwaffe]], aufsammelte. Den Inhalt nutzte er nicht nur zur eigenen Information, sondern zur politischen [[Argumentation]] und [[Agitation]] gegen das NS-Regime. Nach seiner Heilung wurde von Heynitz als Soldat bei Ersatztruppen in [[Österreich]] und [[Ungarn]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1945–1956 ===&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach Kriegsende kehrte Benno von Heynitz im Mai 1945 nach Weicha bei Bautzen zurück und konnte nach einem achtmonatigen Junglehrer-Lehrgang am 1. September 1946 im Kreis Bautzen als Lehrer tätig werden. Den Lehrgang hatte er besuchen können, da bekannt war, wie sehr seine Familie unter dem NS-Regime gelitten hatte. 1945 hatte er sich der [[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands|Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands]] angeschlossen, um sich für den demokratischen Wiederaufbau zu engagieren. Er kritisierte die Verletzung von Menschenrechten und die Ausschaltung der [[SPD]] in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] durch die [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED]] und beteiligte sich am Aufbau eines Widerstandsnetzes. 1947 wurde er von einem [[Militärgericht#Sowjetunion|sowjetischen Militärtribunal]] zu 25 Jahren Haft verurteilt. Für sein freiheitliches Engagement büßte er zehn Jahre als politischer Häftling in den Lagern und Gefängnissen der Sowjetischen Besatzungszone und der [[DDR]], unter anderem im [[Justizvollzugsanstalt Bautzen|&amp;#039;&amp;#039;Gelben Elend&amp;#039;&amp;#039;]] in Bautzen und in der [[Justizvollzugsanstalt Brandenburg a. d. Havel]]. Im Zuge der [[Heimkehrer#Die Heimkehr der Zehntausend|Heimkehr der letzten Kriegsgefangenen aus der Sowjetunion]] wurden 1956 fast alle [[SMT-Verurteilte]]n in die Freiheit entlassen und so konnte Benno von Heynitz in jenem Jahr in die Bundesrepublik Deutschland ausreisen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Hilger]], Ute Schmidt, Günther Wagenlehner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Verurteilung deutscher Zivilisten 1945–1955&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sowjetische Militärtribunale.&amp;#039;&amp;#039; Band 2), Böhlau Verlag Köln 2003, S. 435 ([https://books.google.de/books?id=z8HMRmiV134C&amp;amp;pg=PA435&amp;amp;lpg=PA435&amp;amp;dq#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mutter lebte bereits seit 1954 in [[Marburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1956–2010 ===&lt;br /&gt;
Benno von Heynitz besuchte zunächst ein Seminar für Spätestheimkehrer in [[Göttingen]], das er im März 1957 mit dem Abitur beendete. Nach einem Jura-Studium in Göttingen, [[Heidelberg]], [[Bonn]] und Marburg, das er 1963 mit der ersten Staatsprüfung abschloss, folgte der juristische Vorbereitungsdienst als [[Gerichtsreferendar]]. Nach der zweiten Staatsprüfung folgte die Ernennung zum [[Assessor]] im April 1967. Benno von Heynitz wurde Beamter in der [[Vertretung des Landes Hessen beim Bund]]. In Bonn arbeitete er bis zu seiner Pensionierung Ende 1986 als [[Ministerialbeamter]] und war als juristischer Fachbeamter an der Gesetzgebung des Bundes beteiligt. Benno von Heynitz war bis zu seinem Tode Mitglied der SPD, hatte aber nie ein Mandat angestrebt, „um niemandem nach dem Mund reden zu müssen“, wie er einmal sagte. Pensioniert lebte er im [[Weilburg]]er Stadtteil [[Odersbach]], wo er am 29. Oktober 2010 im Alter von nahezu 86 Jahren starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Memorial place Bautzen 101.JPG|mini|Eingangsbereich der [[Gedenkstätte Bautzen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bautzen-Komitee und Gedenkstätte ==&lt;br /&gt;
1990 begründete Benno von Heynitz das Bautzen-Komitee, das sich für die Rechte und Interessen der politischen Haftopfer und für die Aufarbeitung des Unrechts einsetzt. Er erhielt die Mitgliedsnummer 001. Als langjähriger Vorsitzender des Komitees wirkte von Heynitz bei der Suche nach Massengräbern der politisch Inhaftierten auf dem [[Bautzen]]er Karnickelberg mit. Auch die Anlage einer würdigen Gräberstätte, der Gedenkkapelle und die Errichtung der [[Gedenkstätte Bautzen]] trieb er voran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anerkennungen ==&lt;br /&gt;
Die Hauptmilitärstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation rehabilitierte Benno von Heynitz am 9. August 1996 als Opfer politischer Repressionen. In einem Gutachten heißt es zur Begründung, in der Strafakte befänden sich keine Beweise für seine Schuld.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://verurteiltundvergessen.de/biografie/benno-von-heynitz |titel=Benno von Heynitz |werk=Verurteilt und Vergessen |hrsg=Dokumentationsstelle Dresden/Stiftung Sächsische Gedenkstätten |abruf=25.06.2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für seine hervorragenden Verdienste um Demokratie und Menschenrechte verliehen ihm das Land Hessen 2007 die [[Wilhelm-Leuschner-Medaille]] und Bundespräsident [[Horst Köhler]] 2009 das [[Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse. Bis zu seinem Tode war Benno von Heynitz Ehrenvorsitzender des Bautzen-Komitees e. V., für das er sich bis zuletzt engagierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die kriminelle Herrschaftssicherung des kommunistischen Regimes der Deutschen Demokratischen Republik.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation 3. Bautzen-Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung 16. bis 17. Juni 1992. ([http://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/01280.pdf library.fes.de], PDF; 258&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnern für die Zukunft; Formen des Gedenkens – Prozess der Aufarbeitung.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation 11. Bautzen-Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung 14. und 15. September 2000 ([http://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/01275.pdf library.fes.de], PDF; 250&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* Benno von Heynitz: &amp;#039;&amp;#039;Das gelbe Elend - Bautzenhäftlinge berichten 1945–1953.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Bautzen-Komitee e. V., 2002.&lt;br /&gt;
* [[Silke Klewin]], &amp;#039;&amp;#039;Benno von Heynitz.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Wilhelm Fricke, Peter Steinbach, Johannes Tuchel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Opposition und Widerstand in der DDR, Politische Lebensbilder.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck Verlag München 2002 (mit Jugendfoto, [http://books.google.de/books?id=rlRT_8cq56gC&amp;amp;pg=PA31&amp;amp;lpg=PA31&amp;amp;dq=benno+von+heynitz&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=KToYYUlPfM&amp;amp;sig=z0mzeR67WXXC6i60iFIlWJUJM50&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=OjDYTPCjD8meOrqhsL8J&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ved=0CCwQ6AEwBg#v=onepage&amp;amp;q=benno%20von%20heynitz&amp;amp;f=false books.google.de])&lt;br /&gt;
* Andreas Hilger, [[Ute Schmidt]], Günther Wagenlehner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Verurteilung deutscher Zivilisten 1945–1955&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sowjetische Militärtribunale.&amp;#039;&amp;#039; Band 2), Böhlau Verlag Köln 2003 ([http://books.google.de/books?id=z8HMRmiV134C&amp;amp;pg=PA435&amp;amp;lpg=PA435&amp;amp;dq=benno+von+heynitz&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=X9nsitOUf1&amp;amp;sig=u_Rc0aaWtQfMzEkmbltFHI--7Hg&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=vinYTOXhBcyYOoPm9PEJ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=8&amp;amp;ved=0CCkQ6AEwBzgU#v=onepage&amp;amp;q=benno%20von%20heynitz&amp;amp;f=false books.google.de])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verfolgung unterm Sowjetstern – Stalins Lager in der SBZ/DDR.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation 15. Bautzen-Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung 13. und 14. Mai 2004 ([http://library.fes.de/pdf-files/bueros/leipzig/03541.pdf library.fes.de], PDF; 679&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Benno von Heynitz, inhaftiert von August 1947 bis Mai 1956&amp;#039;&amp;#039;. In: Susanne Hattig, Silke Klewin, Cornelia Liebold, Jörg Morré: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Speziallagers Bautzen. 1945–1956. Katalog zur Ausstellung der Gedenkstätte Bautzen&amp;#039;&amp;#039;. Dresden, Sandstein 2004, ISBN 3-937602-29-1, S. 225–227.&lt;br /&gt;
* Günter Fippel, &amp;#039;&amp;#039;Demokratische Gegner und Willküropfer von Besatzungsmacht und SED in Sachsenhausen (1946 bis 1950)&amp;#039;&amp;#039;, Universitätsverlag Leipzig 2008 ([http://books.google.de/books?id=T-pueIgXRLUC&amp;amp;pg=PA125&amp;amp;lpg=PA125&amp;amp;dq=benno+von+heynitz+gelbes+elend&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=M8mOiF1MPk&amp;amp;sig=JUaFXF3T1NNwfcMltqWH-FvuW9E&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=5KvYTMSbPMKfOrTQlLIJ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=4&amp;amp;ved=0CCMQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false books.google.de])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Heynitz erhält Medaille&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Marburger Neue Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Dezember 2007, S. 10,  (mit Foto [http://www.aktion-bob.de/pdf/mnz03-12-2007.pdf aktion-bob.de] PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Benno von Heynitz ist tot.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Weilburger Tageblatt]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 171, Nr. 303, 6. November 2010, S. 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.faktuell.de/index.php/lokalnachrichten/551-goerlitz-buerger-fragen-buerger--trauer-in-bautzen--3-bautzener-diabetikertag Faktuell, Nachricht vom Tode Benno von Heynitz&amp;#039; mit Foto], 2. November 2010&lt;br /&gt;
* [http://sz-trauer.de/6732332 Sächsische Zeitung, Traueranzeige für Benno von Heynitz], 4. November 2010&lt;br /&gt;
* Stiftung Sächsische Gedenkstätten: [http://www.stsg.de/cms/node/718 Bundesverdienstkreuze für ehemalige Häftlinge des Speziallagers Bautzen], 13. November 2009&lt;br /&gt;
* MDR Sachsen: [http://www.mdr.de/sachsen/6860811.html Ehemalige Häftlinge des Bautzener Speziallagers geehrt], 16. November 2009&lt;br /&gt;
* Hessische Staatskanzlei: [http://www.stk.hessen.de/irj/HStK_Internet?rid=HStK_15/HStK_Internet/nav/681/6817081c-69e6-f401-e76c-d1505eb31b65,,,,11111111-2222-3333-4444-100000005002%26_ic_uCon_zentral=94d10b50-8518-1611-aeb6-df144e9169fc%26shownav=false.htm&amp;amp;uid=6817081c-69e6-f401-e76c-d1505eb31b65&amp;amp;shownav=false Ministerpräsident gibt Träger der Wilhelm Leuschner-Medaille 2007 bekannt], 7. November 2007&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://vonheynitz.de/wp/ |text=Geschichte von Heynitz und derer von Heynitz |wayback=20081011032730}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heynitz-online.de/heynitz-familie/index.htm Gemeinde Heynitz, Die Familie derer von Heynitz]&lt;br /&gt;
* [https://www.stsg.de/cms/bautzen/biografien/benno-von-heynitz Stiftung Sächsische Gedenkstätten: Benno von Heynitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=132862859|VIAF=13483435}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heynitz, Benno von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen die SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SMT-Verurteilter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer eines Justizirrtums]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Wilhelm-Leuschner-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aufarbeitung der SED-Diktatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Diktatur in der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Weilburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Heynitz|Benno]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heynitz, Benno von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Widerstandskämpfer und Mitbegründer des Bautzen-Komitee e. V. und der Gedenkstätte Bautzen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Dezember 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Oktober 2010&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Weilburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
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