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	<title>Benno Schulz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T01:37:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Benno_Schulz&amp;diff=1558120&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Sg.: /* Mitgliedschaften */ :</title>
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		<updated>2024-10-10T12:43:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mitgliedschaften: &lt;/span&gt; :&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Benno Schulz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Oktober]] [[1935]] in [[Stettin]]; † [[10. Juli]] [[2005]] in [[Bechyně]], [[Tschechien]]) war ein deutscher Maler und Grafiker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benno Schulz wurde am 5. Oktober 1935 in Stettin (heutiges Polen) geboren. Die Familie siedelte 1945 nach [[Parchim]] um, wo er 1953 die Lehre als Möbeltischler abschloss und 1956 das Abitur an der [[Arbeiter-und-Bauern-Fakultät]] der [[Universität Rostock]] ablegte. Von 1956 bis 1961 studierte er Kunsterziehung an der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald]] und erhielt das Diplom als Kunsterzieher. In [[Halle (Saale)|Halle]] war er von 1961 bis 1962 als Lehrer für Kunsterziehung und Werkunterricht tätig. 1962 begann er ein Zusatzstudium an der [[Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle|Hochschule für industrielle Formgestaltung Halle, Burg Giebichenstein]], das er 1964 mit dem Diplom als Maler und Grafiker bei [[Hannes H. Wagner]] abschloss. Er blieb an der „Burg“ als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Lehrbeauftragung an der Sektion „Künstlerische und wissenschaftliche Grundlagen der Gestaltung“ und wurde 1969 zum Dozenten berufen. Hier hat er die von [[Lothar Zitzmann]] begonnene Grundlehre für Gestaltung weiter entwickelt und nach dessen Tod 1977 aus dem fragmentarischen Nachlass eine Dokumentation erarbeitet (s.&amp;amp;nbsp;u.) sowie die Grundlagenlehre ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 wechselte er an die [[Martin-Luther-Universität]] in Halle (Saale), wo er die Stelle des Universitätszeichenlehrers bis zu deren Streichung 1996 übernahm. Er wurde somit in der langen Tradition zum letzten Universitätszeichenlehrer der Universität. Diese Stelle zeichnet sich aus, dass andere bildende Künstler, so  z.&amp;amp;nbsp;B. [[Conrad Felixmüller]] sie innehatten.&lt;br /&gt;
Er war über viele Jahrzehnte nebenberuflich als Zirkelleiter (u.&amp;amp;nbsp;a. für die Lehrer Aus- und Weiterbildung) und an der Spezialschule für Zirkelleiter tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem sein Werk zur visuell-gestalterischen Grundlagenausbildung wird noch heute genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1965–1990: [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verband Bildender Künstler]] der DDR&lt;br /&gt;
* 1990–2005: BBK Sachsen-Anhalt e. V.&lt;br /&gt;
* Vereinigung Hallescher Künstler e. V.&lt;br /&gt;
* 1. Kunstkreis Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1969: Kunstpreis des Erdölverarbeitungswerks Schwedt&lt;br /&gt;
* 1981: Heinrich-von Kleist-Preis der Stadt ( des Bezirks ?) Frankfurt/Oder&lt;br /&gt;
* 1982: Kunstpreis des FDGB (im Kollektiv)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Von Malerei und Grafik (vor allem Blumenstillleben, Landschaften, Miniaturen, Städtebilder, Natur, Menschen) sind in Schichtenmalerei, Pastell, Öl, Aquarell, Tempera, farbiger Tusche, Ölkreide und als farbige Offsetlithografien, Holzschnitt, Radierungen und Zeichnungen hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baugebundene Kunst in Sgraffito, Mosaik, Bleiverglasung, Glasklebetechnik gibt es in Halle, Gräfenhainichen und Freyburg.&lt;br /&gt;
Eindrücke von Studienreisen (Polen, Bulgarien, Sowjetunion, Mittelasien, Ägypten, Vietnam, Italien, Frankreich, Norwegen, Indien, Tschechien, Nepal, Marokko, Thailand, USA, Malta, Teneriffa, Chile, Antarktis, Sibirien, Griechenland) spiegeln sich in seinen Werken wider, aber auch das Thema „Halle und Umfeld“ findet sich in seinen Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeiten Schulz’ befinden sich u. a. im Museum [[Schloss Bernburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://nat.museum-digital.de/objects?&amp;amp;persinst_id=8645&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst-Thälmann-Platz Halle&amp;#039;&amp;#039; (1966/1967, Aquatinta-Radierung; aus der Serie &amp;#039;&amp;#039;Stadtlandschaften&amp;#039;&amp;#039;; auf der VI. Deutschen Kunstausstellung)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rudolph; Schulz Kramer |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30128641/df_hauptkatalog_0030809 |titel=Ernst-Thälmann-Platz Halle (Bl. 1 zu Stadtlandschaften) |datum=1966 |abruf=2023-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Großzicker im Winter I&amp;#039;&amp;#039; (1969, Öl)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Waltraud; Schulz Rabich |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30129742/df_hauptkatalog_0176730 |titel=Großzicker im Winter I |datum=1969 |abruf=2023-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Albert Ebert (Maler)|Albert Ebert]]&amp;#039;&amp;#039; (1976, Mischtechnik, 85 × 70 cm; auf der VIII. Kunstausstellung der DDR)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 1/1978, S. 28 (Abbildung).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* Dresden, VI., VII., VIII. Kunstausstellungen der DDR&lt;br /&gt;
* 1967 bis 1985: Halle (Saale), sieben Bezirkskunstausstellungen&lt;br /&gt;
* 1969: Leipzig, Messehaus am Markt („Kunst und Sport“)&lt;br /&gt;
* 1975 und 1979: Schwerin, Staatliches Museum („Farbige Grafik in der DDR“)&lt;br /&gt;
* 1977: Halle, Galerie [[Roter Turm (Halle)|Roter Turm]]: Druckgrafik Hallescher Künstler&lt;br /&gt;
* 1979: „100 ausgewählte Grafiken der DDR“&lt;br /&gt;
* 1982: Fürstenwalde, Altes Rathaus („Miniatur in der bildenden Kunst der DDR“)&lt;br /&gt;
* 2000: Halle: Verein Hallescher Künstler e.G.: Kamtschatka&lt;br /&gt;
* 2001: Bernburg: Kreissparkasse: Kügelgen-Stipendium&lt;br /&gt;
* 2001: Halle: Verein Hallescher Künstler e.G.: Jahresausstellung&lt;br /&gt;
* 2003: Halle: Galerie der Kommode&lt;br /&gt;
* 2004: Halle: STRABAG sowie weitere Beteiligungen im In- und Ausland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzelausstellungen unter anderem in [[Halle (Saale)]], [[Gatersleben]], [[Dessau]], [[Delitzsch]], [[Niemberg]], [[Bernburg]], [[Quedlinburg]], [[Nordhausen]], [[Ballenstedt]], [[Berlin]] und [[Schwerin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Burg Giebichenstein: Die Hallesche Kunstschule von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 1992, Staatliche Galerie Moritzburg Halle, Badisches Landesmuseum Karlsruhe&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schulz, Benno.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler in der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 866.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen Visueller Gestaltung, Dokumente zur visuell-gestalterischen Grundlagenausbildung&amp;#039;&amp;#039;, Teil 1, 1984&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen Visueller Gestaltung, Dokumente zur visuell-gestalterischen Grundlagenausbildung&amp;#039;&amp;#039;, Teil 2, 1986&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen Visueller Gestaltung, Dokumente zur visuell-gestalterischen Grundlagenausbildung&amp;#039;&amp;#039;, Teil 3, 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen Visueller Gestaltung, Dokumente zur visuell-gestalterischen Grundlagenausbildung&amp;#039;&amp;#039;, Teil 4, 1989&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen Visueller Gestaltung, Dokumente zur visuell-gestalterischen Grundlagenausbildung&amp;#039;&amp;#039;, 1990, ISBN 978-3-86019-027-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.utopieundalltag.de/?content=archiv&amp;amp;site=5&amp;amp;lg=ger Kunstarchiv Beeskow, unter Malerei und Druckgrafiken]&lt;br /&gt;
* [https://www.bildatlas-ddr-kunst.de/index.php?pn=person&amp;amp;id=320 Benno Schulz] im [[Bildatlas Kunst in der DDR]]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30128641 Deutsche Fotothek („Ernst-Thälmann-Platz, Halle“)]&lt;br /&gt;
* [https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/30129742 Deutsche Fotothek („Groß Zicker im Winter I“)]&lt;br /&gt;
* [https://insularugia.de/kuenstler-der-ddr-s-schulz-benno/ Insula Rugia - Künstler der DDR] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1299398324|VIAF=7680167202654167930003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schulz, Benno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schulz, Benno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Oktober 1935&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juli 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bechyně]], [[Tschechien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Sg.</name></author>
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