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	<title>Benno Jacob - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T03:57:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-23T16:50:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Benno Jacob&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Benno Jakob&amp;#039;&amp;#039;; * [[7. September]] [[1862]] in [[Wroclaw|Breslau]] in [[Provinz Schlesien|Schlesien]]; † [[24. Januar]] [[1945]] in [[London]]) war ein deutscher [[liberales Judentum|liberaler]] [[Rabbiner]] in [[Göttingen]] und [[Dortmund]], jüdischer Bibelkommentator, Apologet des Judentums und Kämpfer gegen den [[Antisemitismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Schulzeit am Gymnasium in [[Koszalin|Köslin]] und in Breslau studierte Benno Jacob an der [[Universität Breslau]] sowie am dortigen [[Jüdisch-Theologisches Seminar in Breslau|Jüdisch-Theologischen Seminar]]. Während des Studiums wurde er Mitglied des &amp;#039;&amp;#039;Philologischen Vereins Breslau&amp;#039;&amp;#039; im [[Deutscher Wissenschafter-Verband|Naumburger Kartellverband]].&amp;lt;ref&amp;gt;M. Göbel, A. Kiock, Richard Eckert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Alten Herren und Ehrenmitglieder des Naumburger Kartell-Verbandes Klassisch-Philologischer Vereine an deutschen Hochschulen&amp;#039;&amp;#039;, A. Favorke, Breslau 1913, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Promoviert wurde Jacob an der Universität Leipzig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Benno Jacob |Titel=Das Buch Esther bei den LXX. Inauguraldissertation verfasst und der philosophischen Facultät der Universität Leipzig zur Erlangung der Doctorwürde vorgelegt von B. Jacob |Verlag=Wilhelm Keller |Ort=Giessen |Datum=1890}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Benno Jacob war Gründer der schlagenden und [[Couleur|farbentragenden]] [[Studentenverbindung]] Viadrina im [[Kartell-Convent|KC]], einer [[Jüdische Studentenverbindung|jüdischen Verbindung]], die 1886 in [[Breslau]] von jüdischen Studenten gegründet wurde, um den Antisemitismus an den Universitäten mit der [[Mensur (Studentenverbindung)|Mensur]] zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1891 bis 1906 war Jacob Rabbiner in Göttingen, anschließend von 1906 bis zur Pensionierung 1929 in Dortmund. Im selben Zeitraum gab er am dortigen [[Stadtgymnasium Dortmund|Städtischen Gymnasium]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=4. Lehrplan |Reihe=Jahresbericht über das Schuljahr 1909/10 |HrsgReihe= Städtisches Gymnasium zu Dortmund |Ort=Dortmund |Datum=1910 |Seiten=9 |Online=https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/7622197}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am [[Max-Planck-Gymnasium (Dortmund)|Bismarck-Realgymnasium]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=III. Die Lehrer. |Reihe=Bericht über das Schuljahr 1929/30. 50 Jahre Städtisches Bismarck-Realgymnasium zu Dortmund 1879–1929. Erstattet von Oberstudiendirektor Dr. Wenderoth |Verlag=Eigenverlag |Ort=Dortmund |Datum=1930 |Seiten=27 |Online=https://ld.zdb-services.de/resource/2022914-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; jüdischen Religionsunterricht. Er war ein Gegner des [[Zionismus]], und zwar nicht nur aufgrund seines Glaubens an eine deutsch-jüdische Synthese, sondern auch weil für ihn der Zionismus eine völlige [[Säkularisierung]] des Judentums und eine Grundlage für jüdischen [[Atheismus]] bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Ersten Weltkriegs engagierte sich Jacob für [[Zwangsarbeit]]er aus dem von Deutschland besetzten Polen, die in der Ruhrindustrie arbeiten mussten und unter denen viele Juden waren. Nach dem Krieg half er bei der Integration [[Juden in Mittel- und Osteuropa|jüdischer Einwanderer aus Osteuropa]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jacob: Benno Jacob, S. 90–91.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1920er Jahren hielt Jacob in Dortmund und anderen Städten Aufklärungsvorträge gegen den aufkommenden Judenhass, die von zahlreichen Nicht-Juden besucht wurden und denen sich manchmal öffentliche Debatten mit später führenden Nazis anschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 zog Jacob nach Hamburg, um seiner dort verheirateten Tochter nahe zu sein, und widmete sich weiterhin der [[Biblische Exegese|Exegese]]. 1939 ermöglichte ihm der [[Oberrabbiner]] der vereinigten jüdischen Gemeinden des britischen Commonwealth [[Joseph Hertz]] die Flucht vor den [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] nach London.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyer&amp;quot;&amp;gt;Jacob: Benno Jacob, S. 92&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliches Werk ==&lt;br /&gt;
Obwohl Jacob nicht zur [[Orthodoxes Judentum|Orthodoxie]] gerechnet werden kann, standen die Schlussfolgerungen aus seinen Textstudien in völligem Widerspruch zur neuzeitlichen (christlich geprägten) [[Historisch-kritische Methode (Theologie)|historisch-kritischen Bibelforschung]]. Seiner Meinung nach war der traditionelle Text zuverlässiger als die alten Übersetzungen, und die willkürlichen Textkorrekturen der Bibelkritik hielt er für unwissenschaftlich, weil ihr einziger Zweck in der Bestätigung deren eigener Voraussetzungen lag. Außerdem beschuldigte er die Vertreter der Bibelkritik, antisemitische Vorstellungen und Vorurteile gegen das Judentum zu pflegen. Seine Ansichten veröffentlichte er in &amp;#039;&amp;#039;Der Pentateuch, exegetisch-kritische Forschungen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Quellenscheidung und Exegese im Pentateuch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein wichtigstes exegetisches Werk ist &amp;#039;&amp;#039;Das erste Buch der Tora: Genesis, übersetzt und erklärt&amp;#039;&amp;#039;. Jacob akzeptierte weder [[Mose]]s Autorschaft der [[Tora]] noch die Idee der [[Verbalinspiration]], fand aber im Aufbau der Thora so viel literarische Einheit und geistige Harmonie, dass jegliche Suche nach ihren „Quellen“ ihm als nutzlose hypothetische Übung erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Ein Enkel Benno Jacobs ist der amerikanische Rabbiner [[Walter Jacob (Rabbiner)|Walter Jacob]], Gründungspräsident des [[Abraham Geiger Kolleg]]s Potsdam, Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes und Komtur des Päpstlichen [[Gregoriusorden]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wenn ein Kulturland keinen Raum für Freiheit hat, dann verzichtet der Diener Gottes auf Kultur.|Aus einer Erklärung des ersten Satzes der [[Zehn Gebote]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.jafi.org.il/education/german/torani/jitro.html|text=Der wöchentliche Toraabschnitt, kommentiert von Nechama Leibowitz|wayback=20071011105456}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Buch Ester bei den LXX&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für die Alttestamentliche Wissenschaft]],&amp;#039;&amp;#039; 10 (1890), S. 241–298, {{Doi|10.1515/zatw.1890.10.1.241}}&lt;br /&gt;
* I&amp;#039;&amp;#039;m Namen Gottes&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1903 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-ubr27770-0 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Pentateuch: exegetisch-kritische Forschungen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1905&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Abzählungen in den Büchern Leviticus und Numeri&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt a. M. 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Thora Moses&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt a. M. 1912/13 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:hebis:30-180013343034 Digitalisat Bd. 1])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quellenscheidung und Exegese im Pentateuch&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Krieg, Revolution und Judentum&amp;#039;&amp;#039;. Philo-Verlag, Berlin 1919 {{URN|nbn:de:hebis:30:1-171493}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auge um Auge.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1929 ([https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:355-ubr27738-1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das erste Buch der Tora, Genesis.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt und erklärt von Benno Jacob, Schocken Verlag, Berlin 1934 (Nachdruck herausgegeben in Zusammenarbeit mit dem [[Leo Baeck Institut]]. Calwer Verlag Stuttgart 2000, ISBN 3-7668-3514-9)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Buch Exodus&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben im Auftrag des [[Leo Baeck Institut|Leo-Baeck-Instituts]] von Shlomo Mayer unter Mitwirkung von [[Joachim Hahn (Pfarrer)|Joachim Hahn]] und Almuth Jürgensen. Calwer Verlag Stuttgart 1997, ISBN 3-7668-3515-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Thora&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Shimon Gesundheit, Reinhard Gregor Kratz, Hans-Christoph Aurin und Till Magnus Steiner. Calwer Verlag, Stuttgart 2021, ISBN 978-3-7668-4507-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Jacob (Rabbiner)|Walter Jacob]]: &amp;#039;&amp;#039;Benno Jacob: Kämpfer und Gelehrter&amp;#039;&amp;#039;. Mit einer Einführung von Hanna Liss, aus dem Englisch von Esther Kontarsky. Hentrich &amp;amp; Hentrich, Berlin 2011, ISBN 978-3-942271-32-5 (= &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Miniaturen.&amp;#039;&amp;#039; Band 115).&lt;br /&gt;
* [[Salomon Wininger]]: &amp;#039;&amp;#039;Große Jüdische National-Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. III, S. 254; Bd. VII, S. 114; 1925 ff.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Jacob (Rabbiner)|Ernest I. Jacob]] (Springfield, Missouri): &amp;#039;&amp;#039;Benno Jacob als Rabbiner in Dortmund&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Hans Chanoch Meyer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus Geschichte und Leben der Juden in Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; Eine Sammelschrift. Frankfurt am Main 1963, S. 89–92&lt;br /&gt;
* Almuth Jürgensen: &amp;#039;&amp;#039;Die Thora lehren und lernen. Rabbiner Benno Jacob in Dortmund (1906–1929)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Jan-Pieter Barbian]]; [[Michael Brocke]]; [[Ludger Heid]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Juden im Ruhrgebiet. Vom Zeitalter der Aufklärung bis in die Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Essen : Klartext, 1999, ISBN 3-88474-694-4, S. 67–104&lt;br /&gt;
* [[Christian Wiese]]: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaft des Judentums und protestantische Theologie im wilhelminischen Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1999&lt;br /&gt;
* Günter Birkmann: &amp;#039;&amp;#039;Benno Jacob. Ein liberaler Rabbiner in Dortmund&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat Dortmund. Stadtgeschichte in Bildern und Berichten&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 2000, Heft 2: &amp;#039;&amp;#039;8./9. Juni 1900 – Einweihung der Synagoge am Hiltropwall&amp;#039;&amp;#039;, S. 9.&lt;br /&gt;
* Walter Jacob, Almuth Jürgensen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Exegese hat das erste Wort. Beiträge zu Leben und Werk Benno Jacobs&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 2002&lt;br /&gt;
* [[Trumah]] 13 (2003): &amp;#039;&amp;#039;Benno Jacob – der Mensch und sein Werk&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex|22043|Jacob, Benno|Autoren=Till Magnus Steiner, Hans-Christoph Aurin|Abruf=2017-07-18}}&lt;br /&gt;
* Berndt Schaller: &amp;#039;&amp;#039;Benno Jacob. Rabbiner in Göttingen (1891–1906)&amp;#039;&amp;#039;. Universitätsverlag Göttingen, Göttingen 2017, ISBN 978-3-86395-296-9.&lt;br /&gt;
* Hans-Christoph Aurin: &amp;#039;&amp;#039;Benno Jacob zu Levitikus. Eine Studie zu seinem Nachlass mit Edition des Manuskripts „Leviticus 17-20“&amp;#039;&amp;#039;. Mohr Siebeck, Tübingen 2022, ISBN 978-3-16-161036-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.juedischeliteraturwestfalen.de/frames/juwelArticle.php?valex=101&amp;amp;vArticle=1&amp;amp;author_id=00000173&amp;amp;id=1 Jüdische Schriftsteller in Westfalen: Benno Jacob]&lt;br /&gt;
* [https://www.lwl.org/juedisches-leben/geschichten/index.php?id_geschichten=139 Benno Jacob, Rabbiner in Dortmund] auf der Internetseite des [[Landschaftsverband Westfalen-Lippe|Landschaftsverbands Westfalen-Lippe]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119554151}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119554151|LCCN=n/88/32374|VIAF=27242659}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jacob, Benno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rabbiner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (jüdische Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1862]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jacob, Benno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jakob, Benno&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher liberaler Rabbiner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. September 1862&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ząbkowice Śląskie|Frankenstein]], heute Zabkowice&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Januar 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[London]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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