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	<title>Benno Eggert - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T20:30:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Benno_Eggert&amp;diff=1615593&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Z thomas: /* Literatur */ cc entfernt da gelöscht</title>
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		<updated>2024-10-18T13:53:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; cc entfernt da gelöscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BennoEggert.JPG|mini|hochkant|Benno Eggert]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eduard Benno Eggert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Oktober]] [[1885]] in [[Stuttgart]]; † [[28. Januar]] [[1983]] in [[Rosenheim]]) war ein deutscher [[Stillleben]]- und [[Landschaftsmalerei|Landschaftsmaler]], [[Illustrator]] und Kunsthistoriker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Werk sind Einflüsse des [[Naturalismus (Kunst)|Naturalismus]] und des [[Impressionismus]] erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Benno Eggert war der Sohn des Oberjustizrats, Gefängnisdirektors und Schriftstellers [[Eduard Eggert|Eduard Gottlob Eggert]] (1852–1926) und dessen Frau Maria (geborene Keller, 1857–1951).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/116369329/Eggert+Eduard+Gottlob &amp;#039;&amp;#039;Eggert, Eduard Gottlob&amp;#039;&amp;#039;] leo-bw.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Schriftsteller Walther Eggert (1880–1936) war sein älterer Bruder, Marianne Eggert (1889–1949) seine jüngere Schwester. Er war der Neffe des [[Münchener Secession]]s-Gründers [[Paul Wilhelm Keller-Reutlingen]], Cousin der Malerin [[Maria Caspar-Filser]] und Onkel des Malers und Illustrators [[Jan Balet]]. Er besuchte zunächst das Karlsgymnasium in Stuttgart und später das Gymnasium in Konstanz, wo er sein Abitur machte. Er verspürte nach eigenen Angaben bereits früh {{&amp;quot; |Text=den Hunger nach Licht und Farbe, nach Freiheit und Reinheit der Natur |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[http://artroots.com/art6/bennoeggert.htm Benno Eggert] bei artroots.com.&amp;lt;/ref&amp;gt;}} und verlebte seine Gymnasialzeit am Bodensee, bevor er an den Universitäten [[Würzburg]], [[München]] (bei [[Wilhelm Pinder]] [[Heinrich Wölfflin]]), [[Berlin]], [[Wien]] und [[Universität Tübingen|Tübingen]] [[Kunstgeschichte]] studierte und im Jahr 1909 in Tübingen mit der 1910 publizierten Dissertation &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Entwicklung der menschlichen Figur im niederländischen Quattrocento&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil. promoviert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Studien zur Entwicklung der menschlichen Figur im niederländischen Quattrocento.&amp;#039;&amp;#039; Inaugural-Dissertation (22. Dezember 1910), Buchdruckerei von Junge und Sohn, Erlangen 1910 (mit Lebenslauf).&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Studium, das er in den Jahren von 1910 bis 1912 an der [[Königliche Kunstgewerbeschule München|Kunstgewerbeschule München]], in der dortigen Meisterklasse von [[Robert Engels]], und als Schüler in der Abendaktklasse bei [[Hermann Groeber]] fortsetzte, finanzierte er als Mitarbeiter und künstlerischer Beirat der Münchner Kunstzeitschrift für Schwarz-Weiß-Kunst und Dichtung &amp;#039;&amp;#039;Licht und Schatten&amp;#039;&amp;#039;. Als Künstler debütierte er in der Münchner Sezession.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] richtete Eggert sein Atelier im Oberwalchenhof in Kutterling ein, 1923 zog er nach Rosenheim. Reisen führten ihn in die [[Schweiz]], nach [[Italien]], [[Frankreich]], [[Ungarn]] und [[Norwegen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eggert starb im Jahr 1983 in Rosenheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
In der für Eggert fruchtbaren Schaffensperiode der  Nachkriegszeit, die er in Kutterling verlebte, gehörte die Landschaft um [[Aibling]], insbesondere das Aiblinger Moor zu seinen bevorzugten Motiven. 1920/21 schuf er Holzschnitte zu einer [[Decamerone]]-Ausgabe, ein Mappenwerk, das großen Erfolg hatte. Als Graphiker Autodidakt, arbeitete er u. a. für die Wochenschrift &amp;#039;&amp;#039;Licht und Schatten&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren vor und während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] schuf Eggert in Rosenheim mehrere [[Fresko|Fresken]] (Posthäuser in der Luitpoldstraße, Amtsgericht, Finanzamt) die den [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Kunst- und Propagandaidealen entsprachen, machte sich aber vor allem durch seine Stillleben mit Blumen- und Obstmotiven, durch Gemälde oberbayerischer Landschaften und Szenen aus dem Theatermilieu einen Namen. Dabei blieb er seinem von Naturalismus und Impressionismus geprägten Stil über Jahrzehnte treu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere seiner Gemälde fielen am 6. Juni 1931 dem Brand des [[Glaspalast München|Münchener Glaspalastes]] zum Opfer. Die in  Rosenheim geschaffenen Fresken wurden durch Kriegseinwirkungen vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eggert war am Aufbau der Sammlung Max Bram (in der Städtischen Galerie Rosenheim) und verschiedener Kunstorganisationen beteiligt. Er unterstützte die Künstlergemeinschaften „Die Welle“ (1922–1934) in [[Prien am Chiemsee]] und „Die Frauenwörther“ auf [[Frauenchiemsee]] sowie die Kunstvereine Rosenheim und Aibling.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Werke (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Illustrationen zu [[Walter Flechs]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Weihnachtsmärchen des 50. Regiments.&amp;#039;&amp;#039; München 1918.&lt;br /&gt;
* Holzschnitte zu [[Eduard Reinacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Täwas.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Oskar Wöhrle, Konstanz 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Speerwerfer.&amp;#039;&amp;#039; Gemeinschaftshaus Raubling, 1934/1935.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften und Ehrenmitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
* Mitglied, später Ehrenmitglied der [[Münchner Künstlergenossenschaft|Münchener Künstlergenossenschaft königlich privilegiert 1868]].&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des Rosenheimer Kunstvereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{AllgKünstLex-MüllerSinger |Lemma=Eggert, Eduard Benno |Band=6 |Seite=82}}&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Autor= |Lemma=Eggert, Benno |Band=2 |Seite=&amp;lt;!-- Seite ???--&amp;gt; |SeiteBis=}}&lt;br /&gt;
* {{AKL|32|345|4=Eggert, Benno (Eduard Benno)}}&lt;br /&gt;
* [[Winfried Nerdinger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bauen im Nationalsozialismus. Bayern 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellung im Münchner Stadtmuseum, 24. September 1993 bis 9. Januar 1994. München 1993. &amp;lt;!-- Seite ???--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.gailerfineartchiemsee.de/unsere-kuenstler/benno-eggert Benno Eggert] bei Gailer Fine Art Chiemsee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1023929074|LCCN=no97003446|NDL=|VIAF=254574063}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eggert, Benno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eggert, Benno&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Eggert, Eduard Benno (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Oktober 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Januar 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rosenheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Z thomas</name></author>
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