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	<title>Bennerscheid - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T04:25:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bennerscheid&amp;diff=2770169&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NDD-1991: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2026-04-13T10:37:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bennerscheid 001.JPG|miniatur|Bennerscheid, Luftaufnahme (2015)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bennerscheid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Königswinter]] im nordrhein-westfälischen [[Rhein-Sieg-Kreis]]. Er gehört zum Stadtteil und zur [[Gemarkung]] [[Oberpleis]], am 31. Dezember 2025 zählte er 187 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Einwohnerstatistik Königswinter}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Bennerscheid liegt drei Kilometer östlich des Ortszentrums von [[Oberpleis]] am Rande des [[Niederwesterwald]]s, genauer der [[Asbacher Hochfläche]], auf einer Anhöhe am Nordrand des &amp;#039;&amp;#039;Staatsforsts Siegburg&amp;#039;&amp;#039;. Die Ortschaft umfasst Höhenlagen zwischen 215 und knapp {{Höhe|230|DE-NHN|link=true}}. Westlich verläuft die [[Landesstraße]] 330, die von [[Eudenbach]] kommend auf die weiter bis nach Oberpleis führende Landesstraße 268 einmündet. Zu den nächstgelegenen Ortschaften gehören [[Sand (Königswinter)|Sand]] im Nordwesten, [[Broich (Hennef)|Broich]] und [[Hanf (Hennef)|Hanf]] (Stadt [[Hennef (Sieg)]]) im Osten, [[Willmeroth (Königswinter)|Willmeroth]] im Süden, [[Berghausen (Königswinter)|Berghausen]] im Südosten und [[Sandscheid]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bennerscheid gehörte zum [[Kirchspiel]] Oberpleis im [[Herzogtum Berg|bergischen]] [[Amt Blankenberg]]. Der Ortsname steht für die „Scheide des Bannes von Oberpleis und [[Uckerath]]“, die der nahegelegenen Grenze zum Kirchspiel Uckerath entspricht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot; /&amp;gt; Nach Auflösung des Herzogtums Berg im Jahre 1806 wurde Bennerscheid der [[Bürgermeisterei Oberpleis]] (bis 1813 &amp;#039;&amp;#039;Mairie Oberpleis&amp;#039;&amp;#039;) zugeordnet, die ab 1816 zum [[Kreis Siegburg]] (ab 1825 „Siegkreis“) gehörte. Im Rahmen von [[Volkszählung]]en war Bennerscheid mindestens bis 1830 als &amp;#039;&amp;#039;Hof&amp;#039;&amp;#039; unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Bennerscheidt&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet, 1843 bereits als [[Dorf]] mit sechs Wohngebäuden. Ab 1846 gehörte die Ortschaft zur politisch eigenständigen Gemeinde Oberpleis. Die Kinder von Bennerscheid besuchten ab 1898 die seinerzeit eröffnete katholische [[Volksschule]] in Sandscheid, die 1965 in eine Grundschule umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus Neuglück.jpg|mini|Haus Neuglück]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bennerscheid, Haus Neuglück.jpg|mini|Haus Neuglück, Luftaufnahme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ostrand der Ortschaft entstand um 1850 ein Wohnhaus für [[Steiger (Bergbau)|Steiger]] der nahegelegenen [[Zink]]mine „Neuglück“, das nach 1870 für eine [[Adelsfamilie]] zum sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Schloss Neuglück&amp;#039;&amp;#039; im Stil des [[Historismus]] umgebaut wurde. Der französische Dichter [[Guillaume Apollinaire]] war dort 1901/02 als Lehrer der damaligen Tochter der Gräfin Elinor de Milhau tätig. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] diente das Waldschlösschen bis 1991 als Ausflugslokal, unmittelbar darauf wurde es zum Seminar- und Tagungsgebäude umgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergbau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grube Altglück 1855.jpg|mini|Grube Altglück&amp;lt;br /&amp;gt;Lithographie von 1855]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bergbau]] in Bennerscheid verlief zeitlich in unterschiedlichen Phasen. Dabei folgten auf Zeiten der bergbaulichen Tätigkeiten Jahrzehnte, in denen keinerlei bergbauliche Aktivitäten stattfanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die erste bergbauliche Phase fand in der vorrömischen Zeit statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WasserkunstPingen&amp;quot; /&amp;gt; Zu dieser Zeit wurde von den [[Kelten]] in Bennerscheid nach Bleierzen gegraben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot; /&amp;gt; Die nächste Phase der bergbaulichen Aktivitäten ist in die römische Zeit datiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Am südöstlichen Ende von Bennerscheid wurde, bestätigt durch die Identifizierung einer 200&amp;amp;nbsp;m vom Haus Neuglück entfernten [[Wallanlage]] im Zuge von Grabungen in den Jahren 1995 und 1996, bereits in römischer Zeit Bergbau im [[Tagebau]] betrieben und dabei [[Bleierz]]e gewonnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WasserkunstPingen&amp;quot; /&amp;gt; Urkundlich belegt ist er seit dem 12. Jahrhundert, als die [[Abtei St. Michael (Siegburg)|Benediktinerabtei in Siegburg]] im Besitz der entsprechenden [[Berechtsame]] gelangte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WasserkunstPingen&amp;quot; /&amp;gt; Diese Urkunde wurde im Jahr 1401 durch König [[Ruprecht (HRR)|Ruprecht von der Pfalz]] bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Anfang des 15. Jahrhunderts endeten erneut die bergbaulichen Aktivitäten in Bennerscheid.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot; /&amp;gt; Danach fand für mehrere Jahrhunderte in Bennerscheid kein Bergbau mehr statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot; /&amp;gt; Die letzte Phase der bergbaulichen Aktivitäten in Bennerscheid begann gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Im Jahr 1799 trat der Bergbau wieder in Erscheinung, als [[Kux]]e eines [[Bergwerk]]s gehandelt wurden, das den Namen &amp;#039;&amp;#039;Silberkaule&amp;#039;&amp;#039; hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WasserkunstPingen&amp;quot; /&amp;gt; Bei dieser Silberkaule handelte es sich um die spätere [[Grube Altglück]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 14&amp;quot; /&amp;gt; Der eigentliche Bergbaubetrieb dieses Bergwerks begann im Jahr 1850.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1875 endete der Bergbau in Bennerscheid mit Stilllegung der Grube Altglück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WasserkunstPingen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Bergbauzeit in Bennerscheid stammen noch viele Relikte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 15&amp;quot; /&amp;gt; Dazu gehören Halden auf einer Länge von einem Kilometer im Bereich der ehemaligen römischen Wallanlage und zahlreiche [[Pinge]]n, sowohl in dem ehemaligen Bereich der Grube „Altglück“ als auch der Grube „Neuglück“. [[Stollenmundloch|Stollenmundlöcher]] sind noch in einem kleinen Tal westlich von [[Altglück]] sowie in einem [[Siepen (Geographie)|Siefen]] nordöstlich von Haus Neuglück zu finden, allerdings in einem verfallenen Zustand,.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WasserkunstPingen&amp;quot; details=&amp;quot;S.&amp;amp;nbsp;41&amp;quot; /&amp;gt; Von zwei ehemaligen [[Karrenweg]]en sind Reste verblieben. Ein Stausee südwestlich von Haus Altglück diente vermutlich der Erzwäsche am westlichen Hang des Dollenbachtals. Zwei ehemalige [[Absetzbecken (Bergbau)|Absetzteiche]] westlich von Haus Neuglück sind teilweise verlandet. Von den ehemaligen Betriebsgebäuden ist (Stand 2005) nur ein Pförtnerhäuschen erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WasserkunstPingen&amp;quot; /&amp;gt; Das aufgelassene Bergbaugebiet steht als [[Bodendenkmal]] unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 15&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mützell&amp;quot;&amp;gt;{{Wörterbuch Preußischer Staat |Band=4 |Seite=85}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1828&amp;lt;ref name=&amp;quot;Restorff&amp;quot;&amp;gt;{{Beschreibung Rheinprovinz 1830 |Seite=303}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 27&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV1846&amp;quot;&amp;gt;{{Uebersicht Ortschaften Cöln |Seite=103}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1885&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885 |Band=XII |Seite=118 |Seite_weitere=&amp;amp;nbsp;f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 52&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1905&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1905 |Band=XII |Seite=151}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot; | 42&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bennerscheid Pumpe An den Brunnen (01).png|mini|hochkant=0.6|Wasserpumpe Bennerscheid (2014)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Denkmalschutzgesetz (Nordrhein-Westfalen)|Baudenkmal]] unter [[Denkmalschutz]] stehen:&lt;br /&gt;
* ein [[Wegekreuz]] ([[Votivkreuz]]) aus [[Sandstein]] (An den Brunnen); errichtet 1867; rechteckiger Sockel inkl. Inschrift, Altarplatte mit Muschelnische, bekrönendes Kreuz mit [[Dreipass]]enden und [[Passion Jesu|Passion]]sdarstellungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schyma&amp;quot; /&amp;gt; (→ [[Liste der Baudenkmäler in Königswinter#A 283|Eintrag in Denkmalliste]])&lt;br /&gt;
* eine [[gusseisern]]e [[Pumpe]] (An den Brunnen); errichtet in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts; mit Schwengel und [[Tülle (Ausguss)|Tülle]], [[Kannelierung|kannelierter]] Schaft; vermutlich ehemals als Dorfbrunnen dienend&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schyma&amp;quot; /&amp;gt; (→ [[Liste der Baudenkmäler in Königswinter#A 284|Eintrag in Denkmalliste]])&lt;br /&gt;
* das Haus Neuglück, auch „Schloss Neuglück“ genannt (Neuglückstraße 37); ehemaliges [[Steiger (Bergbau)|Steiger]]haus der [[Grube Altglück]]. Es wurde in den 1870er Jahren vom Kölner Kaufmann Constantin [[Hölterhoff]] gekauft. Dessen Tochter [[Vicomtesse]] Elinor de Milhau&amp;lt;ref&amp;gt;Rhein-Sieg-Rundschau v. 21. September 2020, S. 28, Dieter Brockschnieder: Kein Liebesglück in Altglück&amp;lt;/ref&amp;gt; gestaltete das zweigeschossiger Fachwerkbau mit asymmetrischem Aufriss in mehreren Bauphasen um: Formen unterschiedlicher Stilrichtungen (darunter [[Weserrenaissance]]), Türmchen, [[Giebel]]n und [[Erker]]n&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schyma&amp;quot; /&amp;gt;  (→ [[Liste der Baudenkmäler in Königswinter#A 38|Eintrag in Denkmalliste]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Burgmann]] (* 1939), ehemaliger Politiker, geboren in Bennerscheid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{KuLaDig|O-77057-20131016-2 |Silberkaule in Bennerscheid}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 1&amp;quot;&amp;gt;Conrad Heusler: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Bergreviers Brühl-Unkel und des niederrheinischen Braunkohlebeckens.&amp;#039;&amp;#039; Bei Adolph Marcus, Bonn 1897, S. 120–122.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 2&amp;quot;&amp;gt;Claudia Maria Arndt und Bernd Habel, &amp;#039;&amp;#039;Von Grubenfeld und Berghoheit&amp;#039;&amp;#039;, Erzbergbau im Rhein-Sieg-Kreis und seiner Umgebung, Teil 2, Siegburg 2011, S. 207–211, ISBN 978-3-938535-74-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 3&amp;quot;&amp;gt;Christian Kieß, Klemens Dormagen: &amp;#039;&amp;#039;Zinkbergbau bei Bennerscheid, Sand, Pützstück und Rübhausen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Bergbote&amp;#039;&amp;#039;. Ausgabe 1, Bonn 2012, S. 10–11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 8&amp;quot;&amp;gt;Heinz Wicharz: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.oberpleis.com/oberpleiser_geschichten.pdf |wayback=20110813010022 |text=Aus der Geschichte von Oberpleis und Umgebung }} (PDF; 3,2&amp;amp;nbsp;MB)&amp;#039;&amp;#039;, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 9&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://ga.de/region/im-bennerscheider-haus-neuglueck-entflammte-schon-appollinaire-in-liebe_aid-40395369 Im Bennerscheider Haus Neuglück entflammte schon Appollinaire in Liebe]&amp;#039;&amp;#039;, [[General-Anzeiger (Bonn)|General-Anzeiger]], 15. Mai 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WasserkunstPingen&amp;quot;&amp;gt;Christian Reinhard Kieß, Klemens Dormagen: &amp;#039;&amp;#039;Bergbau zwischen Schmelztal, Aegidienberg, Brüngsberg, Nonnenberg und Quirrenbach&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Von Wasserkunst und Pingen&amp;#039;&amp;#039;. Rheinlandia Verlag, Siegburg 2005, ISBN 3-935005-95-4, S. 36–42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schyma&amp;quot;&amp;gt;[[Angelika Schyma]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Königswinter.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], Denkmäler im Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, Band 23.5.) Rheinland-Verlag, Köln 1992, ISBN 3-7927-1200-8, S. 253/254.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 13&amp;quot;&amp;gt;K. C. von Leonhard, H. G. Bronn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie, Geologie und Petrefaktenkunde&amp;#039;&amp;#039;. E, Schweizerbart’s Verlagsbuchhandlung, Stuttgart 1933, S. 201–202.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 14&amp;quot;&amp;gt;J. Nöggerath, G. Bischof: &amp;#039;&amp;#039;Schwefelkies als Sinterbildung in einem alten Bergwerke&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Journal für Chemie und Physik&amp;#039;&amp;#039;. Fr. W. Schweigger – Seidel (Hrsg.) in Verbindung mit mehreren Gelehrten, LXV Band, der dritten Reihe fünfter Band, Halle 1832, Druck bei Eduard Anton, S. 245–252.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quelle 15&amp;quot;&amp;gt;Christine Wohlfarth: &amp;#039;&amp;#039;Bodendenkmal SU 019 Bergwerk Silberkaule&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Modellhafte Entwicklung eines Konzeptes zur Wahrung der Belange des Kulturgüterschutzes im Rahmen des Naturschutzgroßprojektes der Kulturlandschaft&amp;#039;&amp;#039;. Katalog Az 29729-45, LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland (Hrsg.), Teil 3,Bonn 2013, S. 16–17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7783240-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50.707383 |EW=7.319983 |type=city |dim=5000 |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberpleis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDD-1991</name></author>
	</entry>
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