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	<title>Benjamin Lee Whorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T01:25:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Benjamin_Lee_Whorf&amp;diff=56109&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pinguin55: /* Schriften (Auswahl) */ Link John B. Carroll (er ist kein beliebiger Herausgeber, sondern er kannte Whorf gut)</title>
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		<updated>2026-02-21T19:42:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften (Auswahl): &lt;/span&gt; Link John B. Carroll (er ist kein beliebiger Herausgeber, sondern er kannte Whorf gut)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Benjamin Lee Whorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. April]] [[1897]] in [[Winthrop (Massachusetts)|Winthrop]], [[Massachusetts]]; † [[26. Juli]] [[1941]] in [[Wethersfield (Connecticut)|Wethersfield]], [[Connecticut]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] Amateur[[Sprachwissenschaft|linguist]], der vor allem durch die mit nach ihm benannte [[Sapir-Whorf-Hypothese]] bekannt wurde. Er war Chemieingenieur und Angestellter einer [[Feuerversicherung]] in [[Hartford (Connecticut)]]. Bekannt geworden ist Benjamin Lee Whorf vor allem durch seine Arbeiten zu den amerikanischen Eingeborenensprachen, insbesondere zum [[Hopi]], und durch die – umstrittene – These von der „sprachlichen Relativität“. Letztere besagt, dass die grammatischen und lexikalischen Strukturen der eigenen (Mutter-)Sprache Auswirkungen auf das Denken haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Whorf schloss 1918 sein Chemietechnik-Studium am [[Massachusetts Institute of Technology]] (MIT) als Chemieingenieur ab und begann erfolgreich als [[Feuerbeschau|Brandverhütungs]]-Inspektor für die [[Versicherungsgesellschaft]] &amp;#039;&amp;#039;[[The Hartford Financial Services Group|Hartford Fire Insurance Company]]&amp;#039;&amp;#039; zu arbeiten. Diese Feuerversicherung hatte die damals ungewöhnliche Idee, Brandursachen von ihren eigenen Mitarbeitern untersuchen zu lassen, um künftigen Bränden vorbeugen zu können. Whorf blieb trotz seiner wissenschaftlichen Interessen zeitlebens Angestellter dort und machte Karriere.&amp;lt;ref&amp;gt;John B. Carroll: &amp;#039;&amp;#039;Introduction.&amp;#039;&amp;#039; In: John B. Carroll (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Language, Thought and Reality.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge, Mass., 1956, S. 1–35. Alle hier angeführten Aufsätze auch in &amp;#039;&amp;#039;LTR&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er interessierte sich früh für die unterschiedlichen Bedeutungen verschiedener sprachlicher Formen, etwa der biblischen und der wissenschaftlichen Kosmologie. Whorf lernte Hebräisch und erforschte die aztekischen [[Nahua]]-Sprachen und [[Maya]]. In Hartford fand er exzellente Materialien zur indianischen Sprache und Folklore. Seine Einsicht in die phonologische Natur der Mayaschrift kam zu früh; seine Vorträge und Aufsätze fanden wenig Resonanz. Whorf konnte aber 1930 in Mexiko [[Pima]] und aztekische Sprachen studieren. Als [[Edward Sapir]] 1931 zum &amp;#039;&amp;#039;Sterling Professor für Linguistik und Anthropologie&amp;#039;&amp;#039; in [[Yale University|Yale]] ernannt wurde, ging Whorf sofort zu ihm, hörte seine Vorlesungen und studierte neben [[Morris Swadesh]], [[George Trager]], [[Carl Voegelin]] und [[Mary Haas]] amerikanische indianische Linguistik. Sapir ermutigte Whorfs Interesse für uto-amerikanische Sprachen. Er machte ihn auf das Hopi aufmerksam, und Whorf lernte es bei Informanten in New York (bis 1935). Seine berühmtgewordene Arbeit &amp;#039;&amp;#039;An American Indian model of the universe&amp;#039;&amp;#039; über die sprachliche Weltanschauung der Hopi entstand um 1936, wurde aber erst 1950 veröffentlicht. Whorf lehrte eine kurze Zeit Ethnologie in Yale (1937–1938), aber er wollte seine geisteswissenschaftlichen Interessen nicht zum Beruf machen. Sein Beitrag zur Linguistik aber war bedeutsam. Einen Durchbruch erreichte er mit seinem Artikel über &amp;#039;&amp;#039;Die Beziehungen des Gewohnheitsdenkens und des Verhaltens zur Sprache&amp;#039;&amp;#039; (1939). Kurz vor seinem Tod 1941 erschienen drei Artikel, die den wissenschaftlichen Anspruch der Linguistik betonten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Naturwissenschaft und Linguistik&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Science and linguistics&amp;#039;&amp;#039;, im MIT &amp;#039;&amp;#039;Technology Review&amp;#039;&amp;#039;, 42, 1940)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Linguistik als exakte Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Linguistics as an exact science&amp;#039;&amp;#039;, im Technology Review, 43, 1940) und&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprachen und Logik&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Language and logic&amp;#039;&amp;#039;, im &amp;#039;&amp;#039;Technology Review&amp;#039;&amp;#039;, 43, 1941).&lt;br /&gt;
** Neben John B. Carroll gibt Klaus-Peter Koepping einen ersten Überblick, &amp;#039;&amp;#039;Edward Sapir (1884–1939) und Benjamin Lee Whorf (1897–1941)&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Kulturanthropologie&amp;#039;&amp;#039;, Wolfgang Marschall (Hrsg.), Beck, München, 1990, S. 198–225.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Whorfs Interesse an der Linguistik richtete sich zunächst auf das Studium amerikanischer und mittelamerikanischer Sprachen. Er wurde bekannt für seine Arbeiten über die Sprache der Hopi und für das [[Linguistisches Relativitätsprinzip|linguistische Relativitätsprinzip]], das er, aufbauend auf Sapirs Arbeiten, entwickelte und das als Whorf-Hypothese bzw. [[Sapir-Whorf-Hypothese]] bekannt wurde. Er war ein fesselnder Redner und popularisierte seine linguistischen Ideen in Vorträgen und zahlreichen Artikeln. Außerdem publizierte er zahlreiche technische Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der frühen Arbeiten wurden von seiner Arbeit für die Versicherungsgesellschaft beeinflusst, da Brände oft durch sprachliche Missverständnisse entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Sehr schön in seinem Beitrag zur Sapir-Festschrift dargestellt: &amp;#039;&amp;#039;The relation of habitual thought and behavior to language&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Language, Culture and Personality, Essays in Memory of Wdward Sapir&amp;#039;&amp;#039; (L. Spir et al. Hrsg.), Menasha, Wisc., 1941, LTR.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Fall hatte ein Arbeiter, dessen Muttersprache nicht Englisch war, eine Flasche mit einer Flüssigkeit in der Nähe einer Heizung abgestellt. Auf der Flasche stand: „highly inflammable“ – „Hoch entzündlich“. Der Arbeiter glaubte, wenn „flammable“ brennbar bedeute, so heiße „inflammable“ unbrennbar (im Englischen drückt die Vorsilbe „in“ nicht immer das Gegenteil der Bedeutung des Wortstamms aus, anders als „un“ im Deutschen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem anderen Fall stand auf einem Kessel, der noch Reste Flüssigbrennstoff enthielt: „leer“. Es kam zu einer Explosion, weil die Arbeiter nicht an die Möglichkeit glaubten, dass ein &amp;#039;&amp;#039;leerer&amp;#039;&amp;#039; Behälter gefährlich sein könne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Whorfs Vorlesungen und Schriften beinhalteten sowohl Beispiele aus seiner Arbeit bei der Versicherung als auch aus seiner Feldforschung und Arbeit mit Informanten des Hopi und anderer [[Indigene amerikanische Sprachen|amerikanischer Sprachen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sapir-Whorf-Hypothese beschäftigt sich in erster Linie damit, wie Sprachen Gedanken beeinflussen. Sie sagt, dass die Sprache, die eine Person spricht, den Weg ihres Denkens beeinflusst. Die Struktur der Sprache beeinflusse also die Wahrnehmung der Umwelt.&lt;br /&gt;
Dies beeinflusse auch wissenschaftliche Forschung, da die unterschiedlichen Fachbereiche unterschiedliche Sprachstrukturen entwickeln. Aber auch das Verständnis von Raum und Zeit wirkt sich, so Whorf, auf das Verständnis physikalischer Theorien wie beispielsweise der modernen [[Relativitätstheorie]] aus. In der Sprache der Hopi sei es aufgrund der sprachlich nicht vorhandenen Trennung von Raum und Zeit weitaus einfacher, die Relativitätstheorie nachvollziehen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Benjamin Lee Whorf: &amp;#039;&amp;#039;Sprache Denken Wirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Verlag, Hamburg 1963, S. 102–109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Whorfs Darstellung der relevanten Aspekte der Hopi-Grammatik und seine Schlussfolgerungen über die Vorstellungen der Hopi von Zeit werden bis heute diskutiert: „Hopi-Verben haben keine wirkliche Zeitform, sondern unterscheiden sich durch Aspekt (die Dauer eines Ereignisses), Gültigkeit (ob eine Aktion abgeschlossen oder fortlaufend, erwartet oder regelmäßig und vorhersehbar ist) und Klauselverknüpfung (unter Angabe der zeitlichen Beziehung von zwei oder mehr Verben)“, die oft verbreitete Ansicht, Whorfs Thesen seien später klar widerlegt, ist so nicht haltbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Ekkehart Malotki: &amp;#039;&amp;#039;Hopi Time. A Linguistic Analysis of the Temporal Concepts in the Hopi Language&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Trends in Linguistics, Studies and Monographs.&amp;#039;&amp;#039; Band 20). Mouton de Gruyter, 1983, ISBN 90-279-3349-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://delphipages.live/de/geographie-reisen/sprachen/hopi-language |titel=Hopi Sprache |abruf=30.01.2022 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220130162221/https://delphipages.live/de/geographie-reisen/sprachen/hopi-language |archiv-datum=2022-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Seine von Beginn an kritisierte Hypothese erfährt z.Zt. - in ihrer abgeschwächten Version – eine Neubewertung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
→ siehe auch: [[Interpretative Semantik|6.8.Universalismus oder Linguistischer Relativismus – Chomsky gegen Whorf – 6.8.1. Sprache und Weltbild der Hopi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Whorf war Mitglied der [[Theosophische Gesellschaft Adyar|Theosophischen Gesellschaft Adyar]], wie auch sein Werk wesentlich von der [[Theosophie]] beeinflusst ist. Einer seiner Hauptartikel, &amp;#039;&amp;#039;Language, mind and reality&amp;#039;&amp;#039;, wurde 1942 in der theosophischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[The Theosophist]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Auch in LTR, 1956.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;John Algeo: {{Webarchiv|url=http://austheos.org.au/about/leaflets/theosophy-zeitgeist/ |wayback=20170319023241 |text=&amp;#039;&amp;#039;Theosophy and the Zeitgeist&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.scribd.com/doc/7240446/Models-of-the-Universe |wayback=20100502044449 |text=&amp;#039;&amp;#039;Models of the Universe. Musings on the Language of Benjamin Lee Whorf&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benjamin Lee Whorf starb mit 44 Jahren an Krebs. Seine bedeutendsten Werke wurden postum veröffentlicht. Sein jüngerer Bruder war der Regisseur und Schauspieler [[Richard Whorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=https://web.stanford.edu/dept/SUL/library/extra4/sloan/mousesite/Secondary/ThoughtReality.htm |wayback=20170319112613 |text=&amp;#039;&amp;#039;Language, Mind and Reality&amp;#039;&amp;#039; }} In: &amp;#039;&amp;#039;The Theosophist.&amp;#039;&amp;#039; 1942&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An American Indian model of the universe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;International Journal of American Linguistics.&amp;#039;&amp;#039; Band 16, 1950, S. 67–72.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A linguistic consideratiom of thinking in primitive communities.&amp;#039;&amp;#039; (um 1936). In: [[John B. Carroll]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Language, Thought, and Reality, Selected Writings of Benjamin Lee Whorf.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge, Mass., 1956, S. 65–86.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grammatical categories.&amp;#039;&amp;#039; (um 1937). In: &amp;#039;&amp;#039;Language.&amp;#039;&amp;#039; Band 21, 1945.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Some verbal categories of Hopi.&amp;#039;&amp;#039; (um 1938) In: &amp;#039;&amp;#039;Language.&amp;#039;&amp;#039; Band 14.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The comparative linguistics of Uto-Aztecan.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Anthropologist.&amp;#039;&amp;#039; Band 37, 1935, S. 600–608.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprache, Denken, Wirklichkeit. Beiträge zur Metalinguistik und Sprachphilosophie.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Peter Krausser. Rowohlt, Reinbek 1963; 25. Auflage ebenda 1984, ISBN 3-499-55403-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Grammatik formt unser Weltbild.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Martin Morgenstern (Philosoph)|Martin Morgenstern]], [[Robert Zimmer (Philosoph)|Robert Zimmer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Treffpunkt Philosophie. Wirklichkeiten und Weltbilder.&amp;#039;&amp;#039; Band 5. Bayerischer Schulbuch Verlag, München 2002, ISBN 3-7627-0326-4; Patmos, Düsseldorf 2002, ISBN 3-491-75642-1, S. 21–24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Helmut Gipper]]: &amp;#039;&amp;#039;Bausteine zur Sprachinhaltsforschung. Neuere Sprachbetrachtung im Austausch mit Geistes- und Naturwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Schwann, Düsseldorf 1963, Kapitel 5.&lt;br /&gt;
* Helmut Gipper: &amp;#039;&amp;#039;Gibt es ein sprachliches Relativitätsprinzip? Untersuchungen zur Sapir-Whorf-Hypothese.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 1972, ISBN 3-10-826301-3.&lt;br /&gt;
* [[George A. Miller]]: &amp;#039;&amp;#039;Wörter. Streifzüge durch die Psycholinguistik.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben und aus dem Amerikanischen übersetzt von [[Joachim Grabowski]] und [[Christiane Fellbaum]]. Spektrum der Wissenschaft, Heidelberg 1993; Lizenzausgabe: Zweitausendeins, Frankfurt am Main 1995; 2. Auflage ebenda 1996, ISBN 3-86150-115-5, S. 197.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11876764X}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://mtsu32.mtsu.edu:11072/Whorf/ | wayback=20100818171729 | text=Biografie, Bilder, Bibliografie und Texte}} (englisch)&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Sapir-Whorf-Hypothese}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|sprachlicher Determinismus}}&lt;br /&gt;
* {{Academictree|chemistry|3010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11876764X|LCCN=n/80/32120|NDL=00460836|VIAF=71432789}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Whorf, Benjamin Lee}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linguist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemieingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theosoph (Theosophische Gesellschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Whorf, Benjamin Lee&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Whorf, Benjamin&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Linguist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. April 1897&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Winthrop (Massachusetts)|Winthrop]], [[Massachusetts]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Juli 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wethersfield (Connecticut)|Wethersfield]], [[Connecticut]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pinguin55</name></author>
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