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	<title>Benjamin Lebert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-20243-20: /* Werk */Link korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-04T06:59:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werk: &lt;/span&gt;Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Benjamin Lebert.JPG|mini|hochkant|Benjamin Lebert, 2009]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Benjamin Lebert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Januar]] [[1982]] in [[Freiburg im Breisgau]]) ist ein deutscher [[Schriftsteller]]. Sein Debütroman &amp;#039;&amp;#039;[[Crazy (Roman)|Crazy]]&amp;#039;&amp;#039; (1999) wurde in 33 Sprachen übersetzt und erreichte bis 2014 eine Auflage von 1,2&amp;amp;nbsp;Millionen Exemplaren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.welt.de/print/die_welt/hamburg/article133488173/Benjamin-Lebert-liest-aus-Mitternachtsweg.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Benjamin Lebert liest aus „Mitternachtsweg“&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20170202064313}} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]].&amp;#039;&amp;#039; 21. Oktober 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Benjamin Lebert wurde als Sohn des damaligen [[Pharmareferent|Pharmareferenten]] und späteren [[Journalist]]en [[Andreas Lebert]] und dessen Frau Jutta, geb. Schnee, in Freiburg geboren. Seine Mutter arbeitete als [[Medizinisch-technische Assistentin]] in der [[Nuklearmedizin]] des [[Universitätsklinikum Freiburg|Universitätsklinikums Freiburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lebert/Lebert, Mit dir, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Großeltern väterlicherseits waren die Journalisten [[Ursula Lebert|Ursula]] und [[Norbert Lebert]]. Er wuchs im Freiburger Stadtteil [[Opfingen]], [[Oberhaselbach (Mallersdorf-Pfaffenberg)|Oberhaselbach (Niederbayern)]] und später in [[Berlin]] auf und brach im Alter von 16 Jahren die Schule ohne Abschluss ab. 2003 zog er nach Freiburg zurück und holte mit 21 Jahren an der dortigen Volkshochschule den Hauptschulabschluss nach.&amp;lt;ref&amp;gt;Neon 2016,5. S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinen eigenen Werken verfasste Lebert auch Übersetzungen und war Herausgeber des als Einzelband erschienenen fragmentierten Briefwechsels zwischen [[F. Scott Fitzgerald]] und [[Ernest Hemingway]] – &amp;#039;&amp;#039;Wir sind verdammt lausige Akrobaten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Januarausgabe 2003 veröffentlichte das Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[Neon (Zeitschrift)|Neon]]&amp;#039;&amp;#039; eine Liste mit den 100 wichtigsten jungen Deutschen, auf der auch Lebert erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stern.de/neon/wilde-welt/politik-was-ist-nur-aus-dir-geworden---5-10--7195682.html |titel=Was ist nur aus dir geworden? (5/10) |sprache=de |abruf=2022-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2015 erhielt sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Mitternachtsweg&amp;#039;&amp;#039; eine Nominierung für den mit 20.000 Euro dotierten Literaturpreis „Text &amp;amp; Sprache“ des [[Kulturkreis der deutschen Wirtschaft|Kulturkreises der deutschen Wirtschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kulturkreis.eu/kuenstlerfoerderung/literatur |titel=Kulturkreis der deutschen Wirtschaft |sprache=de |abruf=2022-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 wurde Lebert zum dritten Mal vom Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[Cicero (Zeitschrift)|Cicero]]&amp;#039;&amp;#039; in die Liste der wichtigsten deutschsprachigen Intellektuellen aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.koeln.de/koeln/die_essenz_des_schreibens_ist_warten_142463.html |titel=„Die Essenz des Schreibens ist Warten“ |sprache=de-DE |abruf=2022-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebert ist seit vielen Jahren im Austausch mit anderen zeitgenössischen Schriftstellern, so zum Beispiel mit den Mitgliedern des [[Lübecker Literaturtreffen]]s unter anderen [[Eva Menasse]] und [[Feridun Zaimoglu]]. Eine besonders enge Bekanntschaft hatte er mit [[Günter Grass]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/2015/16/guenter-grass-benjamin-lebert |titel=Ein Strauß Margeriten |werk=[[Zeit Online]] |abruf=2022-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebert wohnt in [[Hamburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Kalle, Christine Meffert: [http://www.zeit.de/2012/09/Benjamin-Lebert/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;„Ins Unglücklichsein kann man sich verlieben“&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit|Zeit-Magazin]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 9/2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hat einen Sohn namens Levi.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschlandfunkkultur.de/schriftsteller-benjamin-lebert-schreiben-als-bruecke-zur-welt-dlf-kultur-9d063adc-100.html Interview im Deutschlandfunk Kultur am 18. Juli 2023, 9:05 Uhr, abgerufen am 22. Juli 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Sein Erstlings-Roman &amp;#039;&amp;#039;Crazy&amp;#039;&amp;#039; wurde sowohl in mehreren deutschen Feuilletons als auch in der Boulevard-Presse besprochen. In dem Roman mit autobiografischen Zügen behandelt Lebert Themen und Problemen des Heranwachsens und thematisierte die [[Hemiparese|Halbseitenlähmung]], mit der er geboren wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-due.de/autorenlexikon/lebert_presse.php |titel=Benjamin Lebert |abruf=2022-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Der Roman wurde ein Bestseller und im Jahr 2000 von [[Hans-Christian Schmid]] fürs Kino verfilmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Die Leiden des jungen L. |Sammelwerk=[[Die Welt]] |Datum=1999-03-05 |Online=https://www.welt.de/print-welt/article567621/Die-Leiden-des-jungen-L.html |Abruf=2022-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Crazy&amp;#039;&amp;#039; wurde insgesamt in über dreißig Sprachen übersetzt und bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt (Stand 2022) 1,2 Millionen Mal verkauft. Der Roman wurde ebenfalls für die Bühne bearbeitet und in mehreren deutschen Theatern gespielt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=[[Badische Zeitung]] |url=https://www.badische-zeitung.de/so-cool-so-waermesuchend-das-jugendtheater-waldkirch-zeigt-crazy |titel=So cool, so wärmesuchend: Das Jugendtheater Waldkirch zeigt „Crazy“ – Waldkirch |sprache=de |abruf=2022-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2000 wurde Leberts Kurzgeschichte &amp;#039;&amp;#039;Der Zeitungsausträger&amp;#039;&amp;#039; im Magazin &amp;#039;&amp;#039;Spiegelreporter&amp;#039;&amp;#039; publiziert. Im August desselben Jahres veröffentlichte er zusammen mit seiner Großmutter [[Ursula Lebert]] das Kinderbuch &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte vom kleinen Hund, der nicht bellen konnte.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/2009/01/Enkel-Lebert-01/komplettansicht |titel=Enkel und Großeltern: „Wir spielten, dass wir Aliens sind“ |abruf=2022-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 erschien Leberts zweiter Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Der Vogel ist ein Rabe]]&amp;#039;&amp;#039;. Zu diesem Werk erklärte er: „Es geht in diesem Buch um die Reise zweier junger Männer auf engstem Raum – dem Raum, den die Nacht ihnen gewährt.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thorsten Schulte |url=https://literaturkritik.de/id/6375 |titel=Über die Liebe – das unerreichbare magische Lebenselixier – Benjamin Leberts zweiter Roman „Der Vogel ist ein Rabe“: literaturkritik.de |sprache=de-DE |abruf=2022-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2003 wurde Lebert von der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Emma (Zeitschrift)|Emma]]&amp;#039;&amp;#039; zum „Pascha des Monats“ gewählt. Die Zeitschrift kritisierte „Bums-Phantasien“ und „überstrapazierte männliche Motive von vorgestern.“  2021 berichtete Lebert in seinem Erinnerungsbuch &amp;#039;&amp;#039;Mit Dir&amp;#039;&amp;#039; von seiner ersten Begegnung als 17-jähriger mit [[Alice Schwarzer]] und berichtete von einem Moment, kurz nachdem ihm der Titel „Pascha des Monats“ verliehen worden war: „Als ich sehr niedergeschlagen meiner Familie von meinem neuen Titel erzählte, sah mich meine Schwester an und sagte: was beklagst du dich? Die EMMA hat doch ganz recht.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.emma.de/artikel/pascha-des-monats-benjamin-lebert-263351 |titel=Pascha des Monats: Benjamin Lebert |sprache=de |abruf=2022-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christoph Amend |url=https://www.zeit.de/zeit-magazin/2021/43/benjamin-lebert-andreas-lebert-vater-sohn-beziehung-mit-dir |titel=Andreas und Benjamin Lebert: „Wir haben die böse Tür aufgemacht“ |werk=[[Die Zeit]] |datum=2021-10-24 |abruf=2022-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Roman wurde auch fürs Theater bearbeitet und in der Regie von Bettina Rehm am [[Theater Trier]] aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=[[RP Online]] |url=https://rp-online.de/herzrasen/benjamin-lebert-das-verkantete-genie_aid-11899117 |titel=Portrait: Benjamin Lebert: Das verkantete Genie |datum=2006-10-26 |sprache=de |abruf=2022-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 drehte der Regisseur [[Lars Kraume]] den Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Kismet – Würfel dein Leben!&amp;#039;&amp;#039; der auf einer Geschichte von Lebert basierte, allerdings deutlich von dessen Erzählung, die von dem Versuch handelte, über einen gewissen Zeitraum hinweg Lebensentscheidungen allein durch Würfeln zu treffen, abwich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/kismet-wurfel-dein-leben |titel=Kismet – Würfel dein Leben {{!}} Film, Trailer, Kritik |abruf=2022-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leberts 2009 veröffentlichter Roman &amp;#039;&amp;#039;Flug der Pelikane&amp;#039;&amp;#039; beschäftigt sich mit dem Entkommen aus dem selbst geschaffenen Gefängnis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.planet-interview.de/interviews/benjamin-lebert/34880/ |titel=Benjamin Lebert im Interview: „Das Gefangensein hat mich fasziniert.“ |werk=Planet Interview |sprache=de-DE |abruf=2022-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum fünfzigsten Todestag von [[Hermann Hesse]] im Jahr 2012 schrieb Benjamin Lebert eine [[Hommage]], die unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Wilde Begierde, starke Gefühle&amp;#039;&amp;#039; in der Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/2012/33/Hermann-Hesse |titel=Hermann Hesse: Wilde Begierde, starke Gefühle |abruf=2022-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leberts Roman &amp;#039;&amp;#039;Mitternachtsweg&amp;#039;&amp;#039;, eine moderne Spukgeschichte im Stil der Schauerromantik, erschien 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uni-due.de/autorenlexikon/lebert_presse.php |titel=Benjamin Lebert |abruf=2022-02-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ulrich Greiner (Literaturkritiker)|Ulrich Greiner]] schrieb in seiner Rezension für &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;: „[…] Es gibt sie noch, die gute alte Gespenstergeschichte.“ Ein Jahr später wurde der Roman als Hörspiel in der Reihe [[Gruselkabinett (Hörspiel)|Gruselkabinett]]  vertont.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://titania-medien.de/album/folge-105-benjamin-lebert-mitternachtsweg |titel=Folge 105: Benjamin Lebert – Mitternachtsweg |hrsg=Titania Medien GmbH |sprache=de-DE |abruf=2022-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Veröffentlichung seines Buches war Lebert in der Kultursendung &amp;#039;&amp;#039;[[Aspekte]]&amp;#039;&amp;#039; des [[ZDF]] zu Gast, wo sich Kritiker mit Leberts Werdegang befasst hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein 2017 erschienener Roman &amp;#039;&amp;#039;Die Dunkelheit zwischen den Sternen&amp;#039;&amp;#039; entstand nach einer zweimonatigen Nepalreise im Jahr 2015. Während dieser hatte Lebert in einem Kinderheim in [[Kathmandu]] Freiwilligendienst geleistet, wobei er mit den Geschichten der Kinder und Jugendlichen konfrontiert wurde, die häufig von ihren Eltern an Menschenhändler verkauft wurden, um ihnen dadurch den Lebensunterhalt zu sichern und letztendlich so in dem Recovery Home Zuflucht fanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dietmar Jacobsen |url=https://literaturkritik.de/lebert-die-dunkelheit-zwischen-den-sternen-zwischen-hoffen-und-verzweifeln,23179.html |titel=Zwischen Hoffen und Verzweifeln – In seinem neuen Roman „Die Dunkelheit zwischen den Sternen“ erzählt Benjamin Lebert von einem Kinderheim in Kathmandu : literaturkritik.de |sprache=de-DE |abruf=2022-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Roman stieß auf ein geteiltes Echo. [[Volker Weidermann]] nannte das Werk in seiner Rezension für den &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; „ein fulminantes Buch“,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=(S+) Komm ins Offene, Freund ! |Sammelwerk=[[Der Spiegel]] |Datum=2017-02-24 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/kultur/komm-ins-offene-freund-a-a5e8f9f9-0002-0001-0000-000149729214 |Abruf=2022-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Freitag]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete es als lediglich „altklug mit Anliegen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/bitte-leicht-hardboiled |titel=Bad Reading – Bitte leicht hardboiled |sprache=de |abruf=2022-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 schrieb Lebert den Jugendroman &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen der Acht&amp;#039;&amp;#039;, eine Fantasygeschichte. Das Buch wurde, wie alle Romane Leberts, sehr unterschiedlich bewertet. Unter anderem wurde der Roman vom [[Deutschlandfunk Kultur]] als „erschreckend schlecht“ kritisiert, wohingegen Angela Wittmann es als ein „eindrückliches Leseerlebnis“ bezeichnete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Viktoria {{!}} The Librarian |url=https://thelibrarianandherbooks.com/2020/04/16/rezension-zu-im-zeichen-der-acht-von-benjamin-lebert/ |titel=Rezension zu Im Zeichen der Acht von Benjamin Lebert |werk=The Librarian and her Books |datum=2020-04-16 |sprache=de-DE |abruf=2022-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://worldofbooksanddreams.de/2020/04/03/im-zeichen-der-acht-von-benjamin-lebert/ |titel=Im Zeichen der Acht von Benjamin Lebert |datum=2020-04-03 |sprache=de-DE |abruf=2022-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 erschien das Sachbuch &amp;#039;&amp;#039;Mit dir. Vater und Sohn&amp;#039;&amp;#039; auf den Straßen des Lebens, das Lebert gemeinsam mit seinem Vater verfasste. Das Buch dreht sich um die Verbindung zwischen Vater und Sohn, dem Verlauf von Nähe und Distanz in einer Vater-Sohn Beziehung sowie dem Bestreben nach Glück und dem Umgang mit Ängsten. Das Buch wurde in den Medien allgemein gut aufgenommen und stieß auf positive Resonanz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.annabelle.ch/kultur/mannsein-will-gelernt-sein-ein-gespraech-zwischen-vater-und-sohn/ |titel=Mannsein will gelernt sein: Ein Gespräch zwischen Vater und Sohn |datum=2022-01-18 |sprache=de-CH |abruf=2022-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.brigitte.de/leben/kultur/die-buchtipps-der-brigitte-redaktion_13129884-11076984.html |titel=Das sind unsere Lieblingsschmöker |sprache=de |abruf=2022-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
=== Romane ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Crazy (Roman)|Crazy]].&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer und Witsch, Köln 1999, ISBN 3-462-02818-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Vogel ist ein Rabe]].&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer und Witsch, Köln 2003, ISBN 3-462-03336-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kannst du.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer und Witsch, Köln 2006, ISBN 3-462-03664-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Flug der Pelikane.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer und Witsch, Köln 2009, ISBN 978-3-462-04095-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Im Winter dein Herz]].&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 2012, ISBN 978-3-455-40360-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitternachtsweg.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann und Campe, Hamburg 2014, ISBN 978-3-455-40437-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Dunkelheit zwischen den Sternen.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2017, ISBN 978-3-10-397312-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen der Acht.&amp;#039;&amp;#039; Arctis Verlag, Hamburg 2020, ISBN 978-3-03880-033-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Crazy.&amp;#039;&amp;#039; Erweiterte Neuauflage. Aufbau Verlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-7466-3838-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sachbuch ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mit dir. Vater und Sohn auf den Straßen des Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau Verlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-351-03859-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinderbücher ===&lt;br /&gt;
* mit Ursula Lebert: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte vom kleinen Hund, der nicht bellen konnte.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-596-85077-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Julian und Anisa und das Wunder vom Wacholderpark.&amp;#039;&amp;#039; Beltz Verlag, Weinheim 2023, ISBN 978-3-407-81306-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörbücher ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Crazy.&amp;#039;&amp;#039; Gesprochen von Tim Gössler&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flug der Pelikane.&amp;#039;&amp;#039; Gesprochen von [[Robert Stadlober]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Winter dein Herz.&amp;#039;&amp;#039; Gesprochen von Benjamin Lebert&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitternachtsweg.&amp;#039;&amp;#039; Hörspiel in der Reihe [[Gruselkabinett (Hörspiel)|Gruselkabinett]], Folge 105, Titania Medien 2015, ISBN 978-3-7857-5168-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Im Zeichen der Acht.&amp;#039;&amp;#039; Gesprochen von [[Laura Maire]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersetzungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Joseph Weisberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Zehnte Klasse.&amp;#039;&amp;#039; (Original-Titel: &amp;#039;&amp;#039;10th Grade&amp;#039;&amp;#039;). cbt, München 2007, ISBN 978-3-570-30383-2.&lt;br /&gt;
* [[D. H. Lawrence|D.H. Lawrence]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Mann, der Inseln liebte.&amp;#039;&amp;#039; (Original-Titel: &amp;#039;&amp;#039;The man who loved islands&amp;#039;&amp;#039;). Hoffmann und Campe, Hamburg 2015, ISBN 978-3-455-40549-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgaben ===&lt;br /&gt;
* [[Ernest Hemingway]], [[F. Scott Fitzgerald]]: &amp;#039;&amp;#039;Wir sind verdammt lausige Akrobaten. Eine Freundschaft in Briefen&amp;#039;&amp;#039;, Hoffmann und Campe, Hamburg 2013, ISBN 978-3-455-40466-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmung ==&lt;br /&gt;
* 2000: [[Crazy (Film)|Crazy]] (Regie: [[Hans-Christian Schmid]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Iris Alanyali: [https://www.welt.de/print-welt/article251875/Das-Herz-denkt-mit-Portraet.html „Das Herz denkt mit“.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]].&amp;#039;&amp;#039; 9. August 2003 (Porträt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Benjamin Lebert|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.benjaminlebert.com Website von Benjamin Lebert]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120849607}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hoffmann-und-campe.de/autoren-info/benjamin-lebert/ Verlagsinfos zu Autor und Werk] bei [[Hoffmann und Campe]]&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-due.de/autorenlexikon/lebert Interpretationen und Werkverzeichnis] im Autorenlexikon der Universität Duisburg-Essen/Fakultät für Geisteswissenschaften – Germanistik&lt;br /&gt;
* [http://www.umagazine.de/artikel.php?ID=252473&amp;amp;title=Wie+ein+Alien&amp;amp;artist=B%26uuml%3Bcherextra%3A+Benjamin+Lebert&amp;amp;topic=popkultur „Wie ein Alien“.] Interview mit Benjamin Lebert zu seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Flug der Pelikane&amp;#039;&amp;#039; in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;U_mag&amp;#039;&amp;#039;, März 2009&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=https://www.goethe.de/ins/ru/lp/prj/drj/arc/012/de10108330.htm | wayback=20190513053458 | text=Erfolg ist ein Mysterium}} Interview mit Benjamin Lebert (November 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120849607|LCCN=n99831496|NDL=00813328|VIAF=46928192}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lebert, Benjamin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benjamin Lebert| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lebert, Benjamin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Januar 1982&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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