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	<title>Benignus von Safferling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T15:09:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2024-08-31T19:58:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;top: &lt;/span&gt; clean up, replaced: General der Infanterie (Dienstgrad) → General der Infanterie mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Benignus von Safferling.jpg|mini|Benignus von Safferling]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Benignus von Safferling.jpg|mini|Grab von Benignus von Safferling]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Benignus Safferling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 1881 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter von Safferling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. November]] [[1824]] in [[Freising]]; † [[4. September]] [[1899]] in [[Partenkirchen]]) war ein [[Königreich Bayern|bayerischer]] [[General der Infanterie]] und [[Bayerisches Kriegsministerium|Kriegsminister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Benignus war der Sohn des bayerischen Kavallerieoffiziers Alois Safferling und dessen Ehefrau Julie, geborene von Bienenthal. Er begleitete achtjährig seinen Vater, der als [[Oberstleutnant]] zu den von König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I.]] dem zum König der Hellenen erwählten Prinzen [[Otto (Griechenland)|Otto von Bayern]] mitgegebenen Truppen gehörte, nach [[Königreich Griechenland|Griechenland]]. Dort starb der Vater 1835 zu [[Argos (Stadt)|Argos]] als Kommandant eines [[Lanzierer|Lancier]]sregiments.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Safferling kam nun in eine auf der Insel [[Ägina]] errichtete Kadettenschule und aus dieser 1841 als Korporal in das 2. Linien-Bataillon der [[Griechische Streitkräfte|Griechischen Armee]]. Als 1843 die [[Bayerische Armee|Bayern]] Griechenland verlassen mussten, kehrte er in die Heimat zurück. Er wurde daraufhin im [[Königlich Bayerisches 5. Infanterie-Regiment „Großherzog Ernst Ludwig von Hessen“|5. Infanterie-Regiment]] der [[Bayerische Armee|Bayerischen Armee]] angestellt, kam 1844 als [[Fahnenjunker|Junker]] in das [[Königlich Bayerisches 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“|11. Infanterie-Regiment]] sowie am 31. Oktober 1845 zum [[Leutnant|Unterleutnant]] befördert. Bis Ende Mai 1864 avancierte Safferling zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann I. Klasse]] und nahm 1866 während des [[Deutscher Krieg|Krieges gegen Preußen]] an den Kämpfen bei [[Gefecht bei Dermbach|Zella]] und [[Schlacht bei Kissingen|Hammelburg]] teil. Im [[Gefecht bei Helmstadt]] wurde er an der Hand verwundet. Sein Verhalten wurde nach Beendigung des Krieges durch eine öffentliche Belobigung sowie am 19. November 1866 durch die Verleihung des Ritterkreuzes I. Klasse des [[Militärverdienstorden (Bayern)|Militärverdienstordens]] gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Mai 1867 folgte Safferlings Versetzung in das [[8. Königlich Bayerisches Jägerbataillon|8. Jäger-Bataillon]] und ein Jahr später die Beförderung zum [[Stabshauptmann]]. Als solchen teilte man ihn am 25. Februar 1869 dem Generalquartiermeisterstab zu und befördert ihn in dieser Stellung am 1. Februar 1870 zum [[Major]]. Mit Beginn des [[Deutsch-Französischer Krieg|Krieges gegen Frankreich]] wurde Safferling [[Generalstabsoffizier]] der [[1. Königlich Bayerische Division|1. Infanterie-Division]] unter [[Generalleutnant]] [[Johann Baptist Stephan|Stephan]]. In dieser Eigenschaft nahm er an den Schlachten bei [[Schlacht von Sedan|Sedan]] und [[Schlacht von Orléans|Orléans]] teil. Bereits in der [[Schlacht bei Wörth]] hatte er sich besonders bewähren können. Dafür wurde ihm das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] II. Klasse verliehen und am 15. November 1870 durch einstimmigen Beschluss des Ordenskapitels zum Ritter des [[Militär-Max-Joseph-Orden]]s ernannt. Damit verbunden war die [[Nobilitierung|Erhebung]] in den [[Deutscher Adel#Persönlicher Adel|persönlichen Adel]] und er durfte sich nach der am 1. Juni 1881 erfolgten Eintragung in die [[Adelsmatrikel]] „Ritter von Safferling“ nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Friede von Frankfurt|Friedensschluss]] blieb Safferling zunächst als Bevollmächtigter Bayerns beim Oberkommando der Okkupationsarmee und kehrte 1872 nach Bayern zurück, um das Kommando der zuerst beim [[I. Königlich Bayerisches Armee-Korps|I.]], dann beim [[II. Königlich Bayerisches Armee-Korps|II. Armee-Korps]] errichteten Lehrtruppe zu übernehmen, welche bestimmt war, das preußische Exerzierreglement bei der bayrischen Infanterie einzuführen. 1874 wurde er [[Oberstleutnant]] und Kommandeur des [[Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „König“ Nr. 1|1. Infanterie-Regiments „König“]], 1876 [[Oberst]], 1880 [[Generalmajor]] und Kommandeur der [[8. Königlich Bayerische Infanterie-Brigade|bayerischen Besatzungsbrigade]] der [[Festung Metz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1886 folgte seine Ernennung zum Präsidenten des [[Bayerische Militärjustiz|Generalauditoriats]] sowie die Beförderung zum [[Generalleutnant]], 1887 Kommandeur der [[2. Königlich Bayerische Division|2. Division]] und [[Generaladjutant]], 6. Mai 1890 an [[Adolf von Heinleth|Heinleth]]s Stelle Kriegsminister und 20. September 1890 General der Infanterie. 1890 wurde er zudem zum Ehrenbürger [[Regensburg]]s ernannt. Im Jahr darauf wurde Safferling mit dem Prädikat „von“ in den erblichen Adelsstand erhoben. 1893 von der Leitung des Kriegsministeriums entbunden, wurde Safferling unter Belassung in seiner Stellung als Generaladjutant und unter Verleihung des [[Großkreuz]]es des [[Verdienstorden der Bayerischen Krone|Verdienstordens der Bayerischen Krone]] mit [[Pension (Altersversorgung)|Pension]] zur [[z. D. (Militärsprache)|Disposition]] gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Safferling war seit 1858 mit einer Freiin von Redwitz-Wildenroth verheiratet. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gundula Gahlen: &amp;#039;&amp;#039;Das Bayerische Offizierskorps 1815–1866.&amp;#039;&amp;#039; Ferdinand Schöningh, Paderborn 2011, ISBN 978-3-506-77045-5, S. 716.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum 50jährigen Dienstjubiläum des Königlich Bayerischen Kriegsministers, Generals der Infanterie und Generaladjutanten Benignus Ritter v. Safferling.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Militär-Wochenblatt]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 94 vom 24. Oktober 1891, S. 2441–2444.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kriegsminister (Bayern)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116743492|VIAF=40137631}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Safferling, Benignus von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriegsminister (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militär-Max-Joseph-Ordens (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Bayerischen Krone (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter II. Klasse mit Stern des Verdienstordens vom Heiligen Michael]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Regensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Freising)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1824]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Safferling, Benignus von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Safferling, Benignus Ritter von; Safferling, Benignus&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=bayerischer General der Infanterie und Kriegsminister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. November 1824&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT= [[Freising]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. September 1899&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Partenkirchen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pessottino</name></author>
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