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	<title>Benh Zeitlin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Benh_Zeitlin&amp;diff=2736568&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Slartibartfass: wikilink</title>
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		<updated>2026-04-17T21:12:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Benh Zeitlin (2020).jpg|mini|Benh Zeitlin (2020)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Benh Zeitlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Oktober]] [[1982]] in [[Queens]], [[New York City|New York]]) ist ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Filmemacher]]. Der [[Filmregisseur|Regisseur]], [[Drehbuchautor]] und [[Filmkomponist]], der früher auch als [[Kameramann]] und [[Filmeditor]] an seinen Werken arbeitete, ist Mitglied des [[Independent-Film|unabhängigen]] Filmkollektivs „Court 13“ in [[New Orleans]]. Bekanntheit erlangte er durch seine im Süden [[Louisiana]]s spielenden Filme &amp;#039;&amp;#039;Glory at Sea&amp;#039;&amp;#039; (2008) und &amp;#039;&amp;#039;[[Beasts of the Southern Wild]]&amp;#039;&amp;#039; (2012). Letztgenanntes Werk, sein Spielfilmdebüt, brachte ihm unter anderem den [[Sundance Film Festival/Großer Preis der Jury – Bester Spielfilm|Hauptpreis]] auf dem [[Sundance Film Festival]] und vier [[Oscar]]-Nominierungen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit, Ausbildung und Gründung von „Court 13“ ===&lt;br /&gt;
Benh Zeitlin ist der Sohn zweier [[Volkskunde|Volkskundler]], die beide an der [[University of Pennsylvania]] studierten. Sein Vater Steve Zeitlin arbeitete für die [[Smithsonian Institution]] und war 1986 Gründungsdirektor der [[Non-Profit-Organisation]] „City Lore“, des New York Center for Urban Culture. Seine Mutter Amanda Dargan arbeitete unter anderem mit ihrem Ehemann an dem Projekt „City Play“ zusammen, ein fotografisches Essay, dass das Leben von Kindern in den Straßen New Yorks behandelte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ealy&amp;quot;&amp;gt;Ealy, Charles: &amp;#039;&amp;#039;Girl grapples with nature in folklore-infused &amp;#039;Beasts&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;. In: Austin American-Statesman, 8. Juli 2012, S. D01.&amp;lt;/ref&amp;gt; und leitet das Bildungsprogramm des „City Lore“.&amp;lt;ref&amp;gt;Arons, Rachel: &amp;#039;&amp;#039;A Mythical Bayou&amp;#039;s All-Too-Real Peril&amp;#039;&amp;#039;. In: The New York Times, 10. Juni 2012, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Benh Zeitlin wuchs mit seiner Schwester Eliza in [[Westchester County]], [[New York (Bundesstaat)|New York]], auf. Als Kind nahmen ihn seine Eltern unter anderem häufig nach [[Coney Island]] mit, wo er auf die verschiedensten Persönlichkeiten traf („Meine Helden sind die wilden, exzentrischen, sozial schwächeren Menschen, von denen mein Leben als Kind geprägt war. Ich verbrachte viel Zeit in der Coney-Island-Freak-Show mit Männern ohne Arme und Beine, die sich Zigaretten drehen konnten […] Ich denke, das war vermutlich der größte Einfluss.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Toronto Star&amp;quot;/&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitlin studierte an der [[Privatuniversität]] [[Wesleyan University|Wesleyan]] in [[Connecticut]] die Fächer [[Filmwissenschaft]] und [[Soziologie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horn&amp;quot;&amp;gt;Horn, John: &amp;#039;&amp;#039;Filming on the edge&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Los Angeles Times]], 17. Juni 2012, Part D, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während seines Studiums entstand ein erster Kurzfilm, der neunminütige &amp;#039;&amp;#039;Egg&amp;#039;&amp;#039;. Die [[Surrealismus|surrealistische]] Verarbeitung des [[Moby-Dick]]-Stoffs, die Zeitlin überwiegend in der [[Stop-Motion]]-Technik realisierte, brachte ihm im Frühjahr 2005 auf dem kalifornischen Filmfestival von [[San José (Kalifornien)|San José]] einen ersten Preis ein.&amp;lt;ref&amp;gt;De La Vina, Mark ; Newman, Bruce: &amp;#039;&amp;#039;Denmark’s &amp;#039;Villa Paranoia&amp;#039; Takes Top Prize At Cinequest&amp;#039;&amp;#039;. In: San José Mercury News, 17. März 2005, S. 3E.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2004 gründete Zeitlin gemeinsam mit befreundeten Studienkollegen das unabhängige Filmkollektiv &amp;#039;&amp;#039;Court 13&amp;#039;&amp;#039;, dem er seitdem angehört. Es wurde nach einer [[Squash]]-Halle auf dem Universitätscampus benannt, die den Filmemachern als Aufnahmeraum für ihre Kurzfilme diente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneller&amp;quot;&amp;gt;Schneller, Johanna: &amp;#039;&amp;#039;Wild Things&amp;#039;&amp;#039;. In: [[The Globe and Mail]], 13. Juli 2012, S. R1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gruppe bezeichnet sich selbst als „[[Graswurzelbewegung]]“ und „unabhängiges filmemachendes Heer“ aus Künstlern und Animatoren, deren „große Geschichten aus minimalen Teilen“ über echte Gruppen oder Menschen vom Rande der Gesellschaft handeln.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.court13.com/about/ Beschreibung] bei court13.com (abgerufen am 2. September 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung seines Studiums im Jahr 2004&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ealy&amp;quot;/&amp;gt; ging Zeitlin wechselnden Berufen nach und reiste um die Welt, unter anderem nach Europa. Er hatte geplant, ein neues Kurzfilmprojekt auf einer [[Griechenland|griechischen]] Insel zu drehen, was sich aber zerschlug, sowie in der [[Tschechische Republik|Tschechischen Republik]] mit den bekannten Filmemacher [[Jan Švankmajer]] zusammenzuarbeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horn&amp;quot;/&amp;gt; Diesen zählte Zeitlin neben [[Terrence Malick]], [[John Cassavetes]] und [[Emir Kusturica]] zu seinen Vorbildern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dargis&amp;quot;&amp;gt;[[Manohla Dargis|Dargis, Manohla]]: &amp;#039;&amp;#039;At a Subtler Sundance, One Film Sparkles: Amazing Child, Typical Grown-Ups&amp;#039;&amp;#039;. In: [[The New York Times]], 28. Januar 2012, Section C, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; (Kusturicas preisgekrönter Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Underground (Film)|Underground]]&amp;#039;&amp;#039; inspirierte Zeitlin selbst Filmemacher zu werden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vogue&amp;quot;&amp;gt;Powers, John (mit Ergänzungen von Valerie Steiker): &amp;#039;&amp;#039;Wild at Heart&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Vogue (Zeitschrift)|Vogue]] 202 (Juli 2012), Nr. 7, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt;). Zeitlin lebte eigenen Angaben zufolge heimatlos in [[Prag]], als er aus den Nachrichten von den Zerstörungen in [[New Orleans]] erfuhr, die Ende August 2005 der [[Hurrikan Katrina]] hinterlassen hatte. Zeitlin hatte als Kind die Stadt besucht und beschloss, die Geschichte seines nächsten Kurzfilms vor dem Hintergrund der verheerenden Sturm-Katastrophe in New Orleans abzudrehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horn&amp;quot;/&amp;gt; Zuvor realisierte er den Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;The Origins of Electricity&amp;#039;&amp;#039; (2006), mit zwei wissbegierigen [[Glühlampe]]n als Hauptakteuren. Der Stop-Motion-Film war im Rahmen des &amp;#039;&amp;#039;$99 Special&amp;#039;&amp;#039;-Programms des [[Slamdance Film Festival]] entstanden, das vorsah, einen Film innerhalb von 99 Tagen mit einem Budget von unter 99 US-Dollar zu realisieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Toronto Star&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;Beasting it&amp;#039; with Benh Zeitlin&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Toronto Star]], 13. Juli 2012, S. E6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erfolge mit „Glory at Sea“ und „Beasts of the Southern Wild“ ===&lt;br /&gt;
2006 übersiedelte Zeitlin nach [[Louisiana]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horn&amp;quot;/&amp;gt; wo der 25-minütige Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Glory at Sea&amp;#039;&amp;#039; entstand, an dem er als Regisseur, Drehbuchautor sowie neben [[Dave Romer]] als Filmkomponist mitwirkte. Die 100.000 US-Dollar teure Fantasy-Produktion&amp;lt;ref&amp;gt;Snyder, S. James: &amp;#039;&amp;#039;Rooftop Films Raises … Itself&amp;#039;&amp;#039;. In: The New York Sun, 2. Juni 2008, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; schildert, wie eine bunt zusammengewürfelte Gruppe aus Überlebenden gemeinsam ein Boot aus gefundenen Überresten auf den Straßen zusammenbaut und in See sticht, in der Hoffnung, mit ihrem Liebenden auf dem Grund des Meeres wiederzufinden. &amp;#039;&amp;#039;Glory at Sea&amp;#039;&amp;#039;, aus der Sicht eines ertrunkenen afroamerikanischen Mädchens erzählt, wurde Anfang März 2008 auf dem texanischen Filmfestival [[South by Southwest]] uraufgeführt. Zeitlin selbst konnte an der Premiere nicht teilnehmen, nachdem er in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt war, bei dem er sich Hüfte und Becken brach und beide Knöchel verstaucht hatte. Die Kosten von 80.000 US-Dollar für seine medizinische Behandlung wurden mit Hilfe von Berufskollegen finanziert, da Zeitlin nicht krankenversichert war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Toronto Star&amp;quot;/&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Glory at Sea&amp;#039;&amp;#039; gewann währenddessen eine Reihe an US-amerikanischen Festivalpreisen. Die &amp;#039;&amp;#039;[[The New York Times|New York Times]]&amp;#039;&amp;#039; lobte Zeitlins Regiearbeit, die ihrer Meinung nach aus der Masse an Produktionen über Hurrikan Katrina herausstach. Der Film verlagere die Tragödie in das Reich der Mythen und erinnere an die feierlichen Rituale New Orleans, wie es früher einmal war.&amp;lt;ref&amp;gt;Lim, Dennis: &amp;#039;&amp;#039;The Angry Flood And the Stories In Its Wake&amp;#039;&amp;#039;. In: The New York Times, 17. August 2008, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Benh Zeitlin (Fantasy Film Festival Berlin 2012) 7.jpg|mini|Zeitlin in Berlin (2012)]]&lt;br /&gt;
Der internationale Durchbruch als Filmemacher gelang Zeitlin 2012 mit seinem Spielfilmdebüt &amp;#039;&amp;#039;[[Beasts of the Southern Wild]]&amp;#039;&amp;#039;, zu dem er erneut gemeinsam mit Dave Romer die Filmmusik schuf. Das mit Laiendarstellern besetzte Fantasy-Drama berichtet von einem naturverbundenen afroamerikanisches Mädchen, das mit ihrem schwerkranken Vater im abgelegenen Sumpfland [[Louisiana]]s aufwächst und mit einem heraufziehenden Sturm konfrontiert wird. Das Drehbuch basierte ursprünglich auf dem Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Juicy and Delicious&amp;#039;&amp;#039; der befreundeten Autorin [[Lucy Alibar]], das beide im Rahmen der Drehbuchwerkstatt des [[Sundance Film Institute]] umschrieben und ihnen 2010 den Nachwuchspreis („[[NHK]] Award“) beim [[Sundance Film Festival]] einbrachte. Die aus verschiedenen unabhängigen Quellen finanzierte, 1,3 Mio. US-Dollar teure Produktion,&amp;lt;ref&amp;gt;Denby, David: &amp;#039;&amp;#039;Going South&amp;#039;&amp;#039;. In: [[The New Yorker]] 88 (23. Juli 2012), Nr. 21, S. 80.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Zeitlin nicht als [[Fortsetzung (Film)|Fortsetzung]], sondern als „eine Art Weiterführung“ zu &amp;#039;&amp;#039;Glory at Sea&amp;#039;&amp;#039; beschrieb,&amp;lt;ref&amp;gt;Pond, Steve: [http://www.thewrap.com/movies/column-post/benh-zeitlin-beasts-southern-wild-we-want-create-new-myths-45566 &amp;#039;&amp;#039;Benh Zeitlin on &amp;#039;Beasts of the Southern Wild&amp;#039;: &amp;#039;We Want to Create New Myths&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;] bei thewrap.com, 26. Juni 2012 (abgerufen am 2. September 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Ende Januar 2012 im Wettbewerb des Sundance Film Festival uraufgeführt. &amp;#039;&amp;#039;Beasts of the Southern Wild&amp;#039;&amp;#039; wurde mit dem [[Sundance Film Festival/Großer Preis der Jury – Bester Spielfilm|Hauptpreis für den besten Spielfilm]] ausgezeichnet. Die US-amerikanischen Kritikerin [[Manohla Dargis]] lobte den Film als einen der besten, die in zwei Jahrzehnten auf dem Sundance Film Festival aufgeführt worden seien. Es handle sich um eine „magische, realistische Fabel“ sowie „Helden-Reise, in einen in herrlicher Weise mythologisierten Teil von Süd-Louisiana […]“ spielend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dargis&amp;quot;/&amp;gt; Zeitlins Film gewann weitere Auszeichnungen auf internationalen Festivals, darunter die [[Caméra d’Or]] für den besten Debütfilm auf den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2012|65. Internationalen Filmfestspielen in Cannes]] im Mai 2012. 2013 wurde &amp;#039;&amp;#039;Beasts of the Southern Wild&amp;#039;&amp;#039; für vier [[Oscarverleihung 2013|Oscars]] nominiert, darunter Zeitlin selbst als bester Regisseur und gemeinsam mit Lucy Alibar für das beste adaptierte Drehbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benh Zeitlin lebt mit weiteren Mitgliedern des Filmkollektivs &amp;#039;&amp;#039;Court 13&amp;#039;&amp;#039; in einer Wohngemeinschaft in Bywater, New Orleans.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vogue&amp;quot;/&amp;gt; Seine Schwester Eliza gehört ebenfalls der Gruppe als [[Szenenbild]]nerin an,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Horn&amp;quot;/&amp;gt; die er als „visuellen Kopf“ hinter den &amp;#039;&amp;#039;Court 13&amp;#039;&amp;#039;-Produktionen bezeichnete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneller&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 2005: Egg (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2006: The Origins of Electricity (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2008: Glory at Sea (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2012: [[Beasts of the Southern Wild]]&lt;br /&gt;
* 2020: [[Wendy (2020)|Wendy]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2005: Spezialpreis der Jury des San José Film Festival für &amp;#039;&amp;#039;Egg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: SXSW Wolphin Award des SXSW Film Festival für &amp;#039;&amp;#039;Glory at Sea&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: Spezialpreis der Jury des Boston Independent Film Festival für &amp;#039;&amp;#039;Glory at Sea&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: Spezialpreis der Jury des CineVegas International Film Festival für &amp;#039;&amp;#039;Glory at Sea&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: Spezialpreis der Jury des Birmingham Sidewalk Moving Picture Festival für &amp;#039;&amp;#039;Glory at Sea&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: Jurypreis des Woodstock Film Festival für &amp;#039;&amp;#039;Glory at Sea&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2008: Kurzfilmpreis des New Orleans Film Festival für &amp;#039;&amp;#039;Glory at Sea&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2010: NHK Award des [[Sundance Film Festival]] für das Filmprojekt &amp;#039;&amp;#039;Beasts of the Southern Wild&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Sundance Film Festival/Großer Preis der Jury – Bester Spielfilm|Großer Preis der Jury (Bester Spielfilm)]] des [[Sundance Film Festival]] für &amp;#039;&amp;#039;Beasts of the Southern Wild&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Chicago Film Critics Association Award/Vielversprechendster Filmemacher|Chicago Film Critics Association Award als vielversprechendster Filmemacher]] für &amp;#039;&amp;#039;Beasts of the Southern Wild&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Caméra d’Or]] (bester Debütfilm), [[FIPRESCI-Preis]] der Sektion [[Un Certain Regard]], Prix Regards Jeune und Lobende Erwähnung der [[Preis der Ökumenischen Jury|Ökumenischen Jury]] bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 2012|65. Internationalen Filmfestspiele von Cannes]] für &amp;#039;&amp;#039;Beasts of the Southern Wild&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: Publikumspreis des Los Angeles Film Festival für &amp;#039;&amp;#039;Beasts of the Southern Wild&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: Regiepreis des Seattle International Film Festival für &amp;#039;&amp;#039;Beasts of the Southern Wild&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: Großer Preis der Jury und Nachwuchspreis des [[Festival des amerikanischen Films|Festivals des amerikanischen Films]] für &amp;#039;&amp;#039;Beasts of the Southern Wild&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: Publikumspreis des [[Fantasy Filmfest]]s für &amp;#039;&amp;#039;Beasts of the Southern Wild&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: Sutherland Trophy bei den British Film Institute Awards&lt;br /&gt;
* 2012: [[National Board of Review|National Board of Review Award]] ([[National Board of Review Award/Bestes Regiedebüt|Bestes Regiedebüt]])&lt;br /&gt;
* 2012: Ray Bradbury Award für das beste Drehbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1022455}}&lt;br /&gt;
* [http://www.court13.com/ Offizielle Webpräsenz] des Filmkollektivs &amp;#039;&amp;#039;Court 13&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1034580485|LCCN=no2010149014|VIAF=300497207}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zeitlin, Benh}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kameramann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmeditor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nebula Award]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1982]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zeitlin, Benh&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Zeitlin, Ben&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Filmemacher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Oktober 1982&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Queens]], [[New York City|New York]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Slartibartfass</name></author>
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