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	<title>Bengalkatze - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bengalkatze&amp;diff=59432&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carina Gsottbauer: Foto in Taxobox ausgetauscht, denn das &quot;alte&quot; Foto zeigte ein Tier aus seltsamen Winkel hinter Glas im Zoo und hatte sehr geringe Auflösung, das Ersatz-Foto is nicht perfekt, weil das Tier leicht verdeckt ist, aber man sieht den ganzen Körper und ich glaube es gibt einen besseren Eindruck von dieser Katzenart</title>
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		<updated>2026-04-13T21:25:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto in Taxobox ausgetauscht, denn das &amp;quot;alte&amp;quot; Foto zeigte ein Tier aus seltsamen Winkel hinter Glas im Zoo und hatte sehr geringe Auflösung, das Ersatz-Foto is nicht perfekt, weil das Tier leicht verdeckt ist, aber man sieht den ganzen Körper und ich glaube es gibt einen besseren Eindruck von dieser Katzenart&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Art. Zu der aus Kreuzung mit der Art entstandenen Hauskatzen-Rasse siehe [[Bengal (Katzenrasse)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Bengalkatze&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Prionailurus bengalensis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Robert Kerr (Autor)|Kerr]], 1792)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Altkatzen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Prionailurus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kleinkatzen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Felinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Katzen&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Felidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Katzenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Feliformia&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Raubtiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Carnivora&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Leopard Cat in Sundarban (cropped).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Bengalkatze (Unterart &amp;#039;&amp;#039;P. b. bengalensis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bengalkatze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Prionailurus bengalensis&amp;#039;&amp;#039;) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopardkatze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, im englischen Sprachraum als &amp;#039;&amp;#039;Asian Leopard Cat (ALC)&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, ist eine wilde [[Katzen|Katze]] [[Südasien|Süd-]] und [[Ostasien]]s. Seit 2002 wird die Bengalkatze in der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Arten]] der [[IUCN|Weltnaturschutzunion]] IUCN als nicht gefährdet (&amp;#039;&amp;#039;least concern&amp;#039;&amp;#039;) geführt, da sie weit verbreitet ist. In einem Teil ihres Verbreitungsgebietes ist sie jedoch durch [[Habitatverlust]] und Jagd bedroht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn&amp;quot;&amp;gt;J. Sanderson, S. Sunarto, A. Wilting, C. Driscoll, R. Lorica, J. Ross, A. Hearn, S. Mujkherjee, J. A. Khan, B. Habib, L. Grassman: [{{IUCN|ID=18146|ScientificName=Prionailurus bengalensis|PureURL=yes}} &amp;#039;&amp;#039;Prionailurus bengalensis&amp;#039;&amp;#039;]. 2008. In: IUCN 2010. IUCN Red List of Threatened Species. Version 2010.4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Bengalkatze ist etwa so groß wie eine [[Hauskatze]], aber schlanker und hat längere Beine. Ihr Kopf ist mit zwei markanten dunklen Längsstreifen gezeichnet, relativ klein, mit einer hellen, kurzen und schmalen Schnauze und runden Ohren, die rückseitig schwarz sind mit einem kleinen hellen Fleck in der Mitte. Auf Körper und Gliedmaßen hat sie schwarze Flecken unterschiedlicher Größe und Form und zwei bis vier Reihen länglicher Flecken über dem Rücken. Der Schwanz ist gefleckt, mit ein paar Ringen am Ende. Der Hintergrund ihres gefleckten Fells ist [[Lohfarbe|gelbbraun]] bis silbergrau gefärbt mit weißem Bauch. Die Färbung und Größe der Flecken als auch Körpergröße und Gewicht variieren in ihrem weiten Verbreitungsgebiet jedoch so stark, dass die Tiere für unterschiedliche Arten gehalten wurden. In den [[Tropen]] lebende Bengalkatzen wiegen zwischen 550&amp;amp;nbsp;g und 3,8&amp;amp;nbsp;kg bei einer [[Kopf-Rumpf-Länge]] von 38,8–66&amp;amp;nbsp;cm und einer Schwanzlänge von 17,2–31&amp;amp;nbsp;cm. Die im Norden [[China]]s und in [[Sibirien]] lebenden Bengalkatzen wiegen bis zu 7,1&amp;amp;nbsp;kg bei einer Kopf-Rumpf-Länge bis 75&amp;amp;nbsp;cm; vor dem Winter nehmen sie in der Regel an Gewicht zu, das sie bis zum Frühjahr wieder verlieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wcw02&amp;quot;&amp;gt;M. E. Sunquist, F. Sunquist: [http://books.google.de/books?id=hFbJWMh9-OAC&amp;amp;lpg=PP1&amp;amp;dq=Wild%20cats%20of%20the%20world&amp;amp;pg=PA226#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Leopard Cat Prionailurus bengalensis (Kerr, 1792).&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Wild cats of the world.&amp;#039;&amp;#039; University of Chicago Press, 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bengalkatze zeichnet sich durch eine große innerartliche Variabilität aus. Dabei unterscheiden sich vor allem Bengalkatzen aus den nördlichen Teilen des Verbreitungsgebietes, etwa aus Ostsibirien, erheblich von den Formen aus Gebieten in Äquatornähe. Im Süden ist die Grundfarbe gelblich-braun, ähnlich einem [[Leopard]]en, im Norden dagegen blass silbergrau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson &amp;amp; Mittermeier&amp;quot;&amp;gt;Don E. Wilson, Russell A. Mittermeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; Volume 1: &amp;#039;&amp;#039;Carnivores.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, 2009, ISBN 978-84-96553-49-1, S. 162 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flecken bilden bei nördlichen Populationen große Rosetten, bei südlichen Bengalkatzen kleine Tupfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution Prionailurus bengalensis and javanensis.png|mini|Das Verbreitungsgebiet der Bengalkatze,&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#1E90FF|&amp;#039;&amp;#039;P. b. bengalensis&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#FFFF00|&amp;#039;&amp;#039;P. b. euptilura&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
rot und grün - das Verbreitungsgebiet der [[Sundakatze]] ([[Iriomote]] als Heimat der nunmehr zu &amp;#039;&amp;#039;P. b. euptilura&amp;#039;&amp;#039; gezählten [[Bengalkatze#Unterarten und ihre Verbreitung|Iriomote-Katze]] noch nicht gelb eingefärbt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bengalkatzen sind die am weitesten verbreitete Kleinkatzenart [[Asien]]s. Ihre Verbreitung reicht vom [[Amur]]-Gebiet im [[Ferner Osten|Fernen Osten Russlands]] über [[Korea]], [[China]], [[Indochina]], nach Westen bis zum Norden [[Pakistan]]s und nach Süden bis auf die [[Malaiische Halbinsel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kitchener et al&amp;quot; /&amp;gt; Bengalkatzen sind in landwirtschaftlich genutzten Regionen anzutreffen, bevorzugen aber bewaldete Gebiete. Sie leben in immergrünen [[Tropischer Regenwald|tropischen Regenwäldern]] und Plantagen auf Meereshöhe sowie in subtropischen feuchten [[Mischwald|Mischwäldern]] und [[Nadelwald|Nadelwäldern]] der Vorberge des [[Himalaya]] in Höhen über 1000&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wcw02&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 2009 wurde eine Bengalkatze in Nepals [[Makalu-Barun-Nationalpark]] auf einer Höhe von 3254&amp;amp;nbsp;m mithilfe einer [[Wildkamera|Kamerafalle]] fotografiert. In dem von [[Rhododendren|Rhododendron]], [[Eichen]] und [[Ahorne|Ahorn]] dominierten Gebiet der Untersuchung leben mindestens sechs Individuen.&amp;lt;ref&amp;gt;Y. Ghimirey, B. Ghimire: &amp;#039;&amp;#039;Leopard Cat at high altitude in Makalu-Barun National Park, Nepal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Catnews.&amp;#039;&amp;#039; 52, 2010, S. 16–17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Nordosten ihres Verbreitungsgebiets leben die Tiere in der Nähe von Flussläufen, in Tälern und [[Schluchtwald|Schluchtwäldern]], meiden aber Gegenden, in denen mehr als 10&amp;amp;nbsp;cm Schnee liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;V. G. Geptner, A. A. Sludskii: &amp;#039;&amp;#039;Mlekopitaiuščie Sovetskogo Soiuza.&amp;#039;&amp;#039; Vysšaia Škola, Moskva 1972. (Original in Russisch; Englische Übersetzung: V. G. Heptner, A. A. Nasimovich, A. G. Bannikov, A. A. Sludskii, R. S. Hoffmann: [http://books.google.de/books?id=UxWZ-OmTqVoC&amp;amp;pg=PA328&amp;amp;lpg=PA328%20&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=RCsYKk2xt4&amp;amp;sig=BrK4uyJh3GQVFucEhL_jD4pUyyQ&amp;amp;hl=en&amp;amp;ei=-SxdTdvRCtDCtAbkuYDgCg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=4&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Mammals of the Soviet Union.&amp;#039;&amp;#039; Vol III: &amp;#039;&amp;#039;Carnivores (Feloidea).&amp;#039;&amp;#039;] Smithsonian Institute and the National Science Foundation, Washington DC 1992.)&amp;lt;/ref&amp;gt; In trockenen baumlosen Gegenden Pakistans sind Bengalkatzen selten.&amp;lt;ref&amp;gt;T. J. Roberts: &amp;#039;&amp;#039;The mammals of Pakistan&amp;#039;&amp;#039;. Ernest Benn, London 1977.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Thailand]]s Phu Khieu Wildreservat wurden zwischen 1999 und 2003 20 Bengalkatzen mit [[Telemetrie|Funkhalsbändern]] versehen. Kater hatten 2&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; bis 29&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; große Streifgebiete, die der 6 Katzen waren zwischen 4&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; bis 37&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; groß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lon05&amp;quot;&amp;gt;L. I. Grassman Jr, M. E. Tewes, N. J. Silvy, K. Kreetiyutanont: &amp;#039;&amp;#039;Spatial organization and diet of the leopard cat (Prionailurus bengalensis) in north-central Thailand.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Zoology.&amp;#039;&amp;#039; (London) 266, 2005, S. 45–54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten und ihre Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chat Léopard de Sibérie.jpg|mini|Amurkatze]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tsushima Cat 001.jpg|mini|Tsushima-Leopardkatze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den zahlreichen, in der Vergangenheit beschriebenen Unterarten der Bengalkatze erkennt die Cat Specialist Group der [[IUCN]] heute nur noch zwei an:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kitchener et al&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;P. b. bengalensis&amp;#039;&amp;#039; (Kerr, 1792) — kommt in [[Indien]], [[Myanmar]], [[Thailand]], [[Malaiische Halbinsel]], [[Indochina]] sowie in Süd- und Mittelchina vor.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;P. b. euptilurus&amp;#039;&amp;#039; ([[Daniel Giraud Elliot|Elliott]] 1871) — die Amurkatze lebt in der [[Mandschurei]], in Korea, auf [[Taiwan (Insel)|Taiwan]], auf der [[Tsushima (Insel)|Insel Tsushima]] und in der russischen [[Amur]]region bei [[Wladiwostok]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auf der japanischen Insel [[Iriomote]] vorkommende [[Iriomote-Katze]], die zeitweise den Status einer eigenständigen Art hatte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;imaizumi67&amp;quot;&amp;gt;Y. Imaizumi: &amp;#039;&amp;#039;A new genus and species of cat from Iriomote, Ryukyu Islands.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Mammalian Society Japan.&amp;#039;&amp;#039; 3(4), 1967, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; gilt heute nur noch als Population von &amp;#039;&amp;#039;P. b. euptilurus&amp;#039;&amp;#039; und hat auch nicht mehr den Status einer Unterart der Bengalkatze.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kitchener et al&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;masuda95&amp;quot;&amp;gt;R. Masuda, M. C. Yoshida: &amp;#039;&amp;#039;Two Japanese wildcats, the Tsushima cat and the Iriomote cat, show the same mitochondrial DNA lineage as the leopard cat Felis bengalensis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zoological Science.&amp;#039;&amp;#039; 12, 1995, S. 655–659.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amurkatze (&amp;#039;&amp;#039;Prionailurus bengalensis euptilurus&amp;#039;&amp;#039;) aus [[Nordostasien]] könnte eine eigene Art darstellen, genetische Untersuchungen lieferten bisher jedoch keine eindeutigen Ergebnisse. Die [[Genetik|genetischen]] Unterschiede zwischen Amurkatzen und Bengalkatzen aus Südostasien sind so groß, dass eine Klassifizierung als eigene Art gerechtfertigt erscheint; die Unterschiede zu chinesischen Bengalkatzen sind jedoch so gering, dass eine [[Systematik (Biologie)|taxonomische]] Einordnung als Unterart angebracht ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson &amp;amp; Mittermeier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich der Bengalkatze zugerechneten Kleinkatzen des [[Malaiischer Archipel|malaiischen Archipels]] bilden heute eine eigenständige Art, die [[Sundakatze]] (&amp;#039;&amp;#039;Prionailurus javanensis&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kitchener et al&amp;quot; /&amp;gt; Sie unterscheidet sich genetisch deutlich von der Bengalkatze und ist auch deutlich kleiner. Die Trennung beider Arten soll vor etwa 2 Millionen Jahren erfolgt sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;O’Brien&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Patel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bengalkatze wurde vor mehr als 5000 Jahren in China domestiziert. Untersuchungen von fossilen Unterkiefern von chinesischen Hauskatzen aus der Zeit vor 4900 bis 5500 Jahren ergaben, dass es sich damals um Bengalkatzen handelte. Die domestizierten Bengalkatzen wurden später durch eingeführte [[Hauskatze]]n verdrängt. Alle heutigen Hauskatzen in China gehören zur Art &amp;#039;&amp;#039;Felis catus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Jean-Denis Vigne, Allowen Evin, Thomas Cucchi, Lingling Dai, Chong Yu, Songmei Hu, Nicolas Soulages, Weilin Wang, Zhouyong Sun, Jiangtao Gao, Keith Dobney, Jing Yuan: &amp;#039;&amp;#039;Earliest “Domestic” Cats in China Identified as Leopard Cat (Prionailurus bengalensis).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;PLOS ONE.&amp;#039;&amp;#039; Januar 2016. [[doi:10.1371/journal.pone.0147295]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Bengalkatzen sind Einzelgänger. Sie können gut klettern, ruhen in Bäumen, verstecken sich aber auch in Dickicht am Boden. Manche sind tagsüber aktiv; sie jagen aber meist in der Dämmerung und nachts vorwiegend [[Langschwanzmäuse]], [[Spitzhörnchen]] und [[Hasen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;lon05&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können gut schwimmen und haben kleine Inseln in einiger Entfernung zur Küste besiedelt. Zu ihren Beutetieren gehören Vögel, Reptilien, Fische und Krebstiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomiegeschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1792 beschrieb Robert Kerr in seiner Übersetzung von [[Carl von Linné]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Systema Naturæ]]&amp;#039;&amp;#039; erstmals die Bengalkatze als im Süden [[Bengalen]]s beheimatete &amp;#039;&amp;#039;Felis bengalensis&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Kerr, S. G. Gmelin: &amp;#039;&amp;#039;The animal kingdom or zoological system of the celebrated Sir Charles Linnaeus : class I. Mammalia : containing a complete systematic description ... being a translation of that part of the Systema Naturae.&amp;#039;&amp;#039; Murray, London 1792.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1829 und 1922 sind 20 Beschreibungen publiziert worden, deren Verfasser Bengalkatzen unter die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Echte Katzen|Felis]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Leopardus&amp;#039;&amp;#039; einordneten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ems66&amp;quot; /&amp;gt; Wegen der individuellen farblichen Variationen wurden Bengalkatzen aus dem Einflussbereich [[Britisch-Indien]]s als &amp;#039;&amp;#039;Felis nipalensis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Felis pardochrous&amp;#039;&amp;#039; aus Nepal, &amp;#039;&amp;#039;Leopardus ellioti&amp;#039;&amp;#039; aus der Gegend um [[Mumbai]], als &amp;#039;&amp;#039;Felis wagati&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Felis tenasserimensis&amp;#039;&amp;#039; aus der [[Tanintharyi-Region]] und &amp;#039;&amp;#039;Leopardus horsfieldi&amp;#039;&amp;#039; aus Bhutan beschrieben. Erst [[Reginald Innes Pocock]] ordnete sie 1939 der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Prionailurus&amp;#039;&amp;#039; zu. Ihm standen einige Schädel und mehrere Dutzend Felle zur Verfügung, die aus vielen Regionen stammten. Anhand dieses breiten Spektrums an Fellen schlug er vor, zwischen einer südlichen Unterart &amp;#039;&amp;#039;Prionailurus bengalensis bengalensis&amp;#039;&amp;#039; aus wärmeren Breitengraden und einer nördlichen aus dem [[Himalaya]] &amp;#039;&amp;#039;Prionailurus bengalensis horsfieldi&amp;#039;&amp;#039; zu unterscheiden, da letzteren im Winter ein dichteres Fell wächst als den südlichen. Anhand von sieben Fellen aus der Gegend um [[Gilgit (Landschaft)|Gilgit]] und [[Karatschi]] beschrieb er Bengalkatzen unter dem Namen Treveleyans Bengalkatze &amp;#039;&amp;#039;Prionailurus bengalensis trevelyani&amp;#039;&amp;#039;, weil diese Felle langhaariger, blasser und grauer waren als die aus dem Himalaya. Er spekulierte, dass &amp;#039;&amp;#039;trevelyani&amp;#039;&amp;#039; in felsigeren, weniger bewaldeten Habitaten lebt als &amp;#039;&amp;#039;bengalensis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;horsfieldi&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pocock&amp;quot;&amp;gt;R. I. Pocock: [http://www.archive.org/stream/PocockMammalia1/pocock1#page/n339/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;The Fauna of British India, including Ceylon and Burma. Mammalia. – Volume 1.&amp;#039;&amp;#039;] Taylor and Francis, London 1939, S. 266–276.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus China stammende Felle und Schädel wurden zwischen 1837 und 1930 als &amp;#039;&amp;#039;Felis chinensis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Leopardus reevesii&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Felis scripta&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Felis microtis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;decolorata&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ricketti&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;ingrami&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;anastasiae&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;sinensis&amp;#039;&amp;#039; beschrieben, die später unter &amp;#039;&amp;#039;Felis bengalensis chinensis&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ems66&amp;quot; /&amp;gt; Nachdem zu Beginn des 20. Jahrhunderts britische Naturforscher während einer Erkundungsreise in [[Ostasien]] Wildkatzen auf der Insel Tsushima in der [[Koreastraße]] sichteten und Felle nach London schickten, ordnete [[Oldfield Thomas]] die Population unter &amp;#039;&amp;#039;Felis microtis&amp;#039;&amp;#039; ein, die [[Henri Milne Edwards]] 1872 beschrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;O. Thomas: [http://www.archive.org/stream/proceedingsofzoo19081430zool#page/52/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;The Duke of Bedford&amp;#039;s zoological exploration in Eastern Asia. – VII List of mammals from the Tsu-shima Islands&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Zoological Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Januar-April 1908, S. 47–54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ähnlichkeit von zwei Fellen aus Sibirien motivierte [[Daniel Giraud Elliot]] im Jahr 1871 &amp;#039;&amp;#039;Felis euptilura&amp;#039;&amp;#039; zu beschreiben. Das eine Fell war auf einer Zeichnung mit Beschreibung von [[Gustav Radde]] abgebildet; das andere war Teil einer Sammlung des [[London Zoo|Zoologischen Gartens am Regent’s Park]]. Beide waren hell bräunlich-gelb, stark grau durchzeichnet mit rot-braunen Flecken, grauem Kopf und dunkelroten Streifen über den Wangen.&amp;lt;ref&amp;gt;D. G. Elliott: [http://www.archive.org/stream/proceedingsofgen71zool#page/n939/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Remarks on Various Species of Felidae, with a Description of a Species from North-Western Siberia&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Scientific Meetings of the Zoological Society of London.&amp;#039;&amp;#039; 1871, S. 765–761.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als &amp;#039;&amp;#039;Felis manchurica&amp;#039;&amp;#039; beschrieb [[Mori Tamezō|Tamezo Mori]] 1922 eine ähnlich gefleckte, aber heller grau gezeichnete Katze anhand eines Felles aus der Nähe von [[Shenyang]] in der Mandschurei.&amp;lt;ref&amp;gt;T. Mori: &amp;#039;&amp;#039;On some new Mammals from Korea and Manchuria.&amp;#039;&amp;#039; [http://www.archive.org/stream/ser9annalsmagazi10londuoft#page/608/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Felis manchurica, sp. n.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Annals and magazine of natural history : including zoology, botany and geology.&amp;#039;&amp;#039; Vol. X, Ninth Series, 1922, S. 609–610.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später wurden beide unter dem Trinomen &amp;#039;&amp;#039;Felis bengalensis euptilura&amp;#039;&amp;#039; als Unterart der Bengalkatze gruppiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ems66&amp;quot; /&amp;gt; In den 1970er Jahren widersprachen russische Zoologen wie Geptner, Gromov und Baranova dieser bis dahin herrschenden Klassifizierung. Sie legten Wert auf die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Amurkatze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, da die ihnen zur Verfügung stehenden Felle und Schädel sich stark von denen unterschieden, die aus Südostasien stammten, und betrachteten die Amurkatze als eine eigene Art.&amp;lt;ref&amp;gt;V. G. Heptner: &amp;#039;&amp;#039;On the systematic position of the Amur forest cat and some other east Asian cats placed in Felis bengalensis Kerr, 1792.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zoologicheskii Zhurnal.&amp;#039;&amp;#039; Band 50, 1971, S. 1720–1727 (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;I. M. Gromov, G. I. Baranova, G. F. Baryšnikov (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Katalog mlekopitaûŝih SSSR : pliocen--sovremennostʹ.&amp;#039;&amp;#039; Zoologičeskij Institut &amp;quot;Nauka.&amp;quot; Leningradskoe otdelenie, Leningrad 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1987 wiesen chinesische Zoologen darauf hin, dass die im Nordosten Chinas vorkommenden Katzen große Ähnlichkeiten sowohl mit den weiter nördlich vorkommenden Amurkatzen als auch mit den weiter südlich vorkommenden Bengalkatzen haben. Sie argumentierten, dass im Hinblick darauf die Klassifizierung der Amurkatze als Art nicht gerechtfertigt sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Yaoting Gao u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Fauna Sinica. Mammalia.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 8: &amp;#039;&amp;#039;Carnivora.&amp;#039;&amp;#039; Science Press, Beijing 1987. (chinesisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bengalkatze und Mensch ==&lt;br /&gt;
=== Bedrohung ===&lt;br /&gt;
Vor allem in China wird die Bengalkatze wegen ihres Fells gejagt. Zwischen 1984 und 1989 wurden etwa 200.000 Felle jährlich exportiert. Eine im Jahr 1989 bei chinesischen Pelzhändlern durchgeführte Untersuchung ergab mehr als 800.000 Felle in Lagerbeständen. Seit die [[Europäische Union]] die Einfuhr von [[Manul]]fellen verboten hat, ist [[Japan]] zum Hauptabnehmer geworden und hat 1989 50.000 Felle importiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nowell96&amp;quot;&amp;gt;K. Nowell, P. Jackson: &amp;#039;&amp;#039;Wild Cats: status survey and conservation action plan.&amp;#039;&amp;#039;  {{Webarchiv |url=http://lynx.uio.no/lynx/catsgportal/cat-website/catfolk/bengal07.htm |wayback=20110724185409 |text=Leopard Cat Prionailurus bengalensis (Kerr 1792): &amp;#039;&amp;#039;Principal Threats.&amp;#039;&amp;#039;}} IUCN/SSC Cat Specialist Group, Gland, Switzerland 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wenn der Handel nachgelassen hat, werden Bengalkatzen nach wie vor wegen ihres Fells und zu Nahrungszwecken gejagt oder zur Verwendung als Haustier gefangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1991 und 2006 wurden in Myanmar während Erhebungen auf vier Märkten 483 Körperteile von mindestens 443 Individuen gezählt. Drei der untersuchten Märkte befinden sich in der Nähe internationaler Grenzen zwischen China und Thailand und sind auf internationale Käufer ausgerichtet. Die Bengalkatze ist zwar umfänglich durch Myanmars nationale Gesetzgebung geschützt, aber die Durchsetzung dieser Gesetze und der Vollzug des [[Washingtoner Artenschutzübereinkommen]]s wird als unzureichend betrachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;C. R. Shepherd, V. Nijman: [http://www.traffic.org/species-reports/traffic_species_mammals40.pdf &amp;#039;&amp;#039;The wild cat trade in Myanmar.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB). TRAFFIC Southeast Asia, Petaling Jaya, Selangor, Malaysia 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem werden Bengalkatzen immer häufiger in privaten Haushalten gehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfn.de/publikationen/bfn-schriften/bfn-schriften-545-strategien-zur-reduktion-der-nachfrage-nach-als |titel=BfN: Studie „Strategien zur Reduktion der Nachfrage nach als Heimtieren gehaltenen Reptilien, Amphibien und kleinen Säugetieren“ |abruf=2020-12-14 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kreuzung der Bengalkatze mit einer Hauskatze bringt eine neue Hauskatzenrasse hervor (welche ebenfalls [[Bengal (Katzenrasse)|Bengalkatze]] genannt wird), die immer größere Nachfrage erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutz ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Prionailurus bengalensis&amp;#039;&amp;#039; ist im Anhang II des [[Washingtoner Artenschutzübereinkommen]] aufgeführt und steht in den meisten Ländern ihres Verbreitungsgebietes unter Naturschutz. Den Populationen in Bangladesch, Indien und Thailand wird in nationalen Gesetzen der höchste Schutz zugesprochen. Jagd auf Bengalkatzen ist in Afghanistan, Bangladesch, Kambodscha, Hong Kong, Indien, Japan, Malaysia, Myanmar, Nepal, Pakistan, Russland, Thailand und Taiwan verboten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;iucn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Endangered Species Act&amp;#039;&amp;#039; der USA ist &amp;#039;&amp;#039;Prionailurus bengalensis&amp;#039;&amp;#039; als gefährdet (&amp;#039;&amp;#039;endangered&amp;#039;&amp;#039;) aufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;msw&amp;quot;&amp;gt;W. C. Wozencraft: {{Webarchiv |url=http://www.bucknell.edu/msw3/browse.asp?s=y&amp;amp;id=14000181 |text=&amp;#039;&amp;#039;Prionailurus bengalensis.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20111203084425}} In: Don E. Wilson, D. M. Reeder: &amp;#039;&amp;#039;Mammal Species of the World: A Taxonomic and Geographic Reference&amp;#039;&amp;#039;. Dritte Auflage. Johns Hopkins University Press, 2005, ISBN 0-8018-5789-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1995 unterstützt die japanische Regierung ein Programm zum Naturschutz der Tsushima-Leopardkatze ([[Japanische Schrift|jap.]] {{lang|ja|対馬山猫}}, &amp;#039;&amp;#039;Tsushima yamaneko&amp;#039;&amp;#039;, „Tsushima-Bergkatze“), die in der japanischen Roten Liste als stark gefährdet geführt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Murayama: &amp;#039;&amp;#039;The Tsushima Leopard Cat (Prionailurus bengalensis euptilura): Population Viability Analysis and Conservation Strategy&amp;#039;&amp;#039;. MSc thesis in Conservation Science. Imperial College, London 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kreuzung mit Hauskatzen ==&lt;br /&gt;
Bengalkatze und Hauskatze lassen sich kreuzen. Die Katzenrasse [[Bengal (Katzenrasse)|Bengal]], welche wie ihr „Original“ im Deutschen genannt wird (im Englischen heißt das Original &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopard Cat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), ist aus solchen Hybriden gezüchtet worden. Die Bengal ist mittlerweile eine nicht nur von der [[The International Cat Association|TICA]] anerkannte Rasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Prionailurus bengalensis|Bengalkatze (&amp;#039;&amp;#039;Prionailurus bengalensis&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.catsg.org/index.php?id=123 &amp;#039;&amp;#039;Artenprofil Bengalkatze; IUCN/SSC Cat Specialist Group.&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.leopardcat.8k.com/ Leopard Cat Foundation]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;O’Brien&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
S. J. O’Brien u. a.: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.luo-lab.org/publications/ZhangY14_MolBio.pdf Sympatric Asian felid phylogeography reveals a major Indochinese-Sundaic divergence].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Ecology.&amp;#039;&amp;#039; 23, 2014, S. 2072–2092. [[doi:10.1111/mec.12716]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ems66&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
J. R. Ellerman, T. C. S. Morrison-Scott: [http://www.archive.org/stream/checklistofindia00elle#page/312/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Checklist of Palaearctic and Indian mammals 1758 to 1946&amp;#039;&amp;#039;]. 2. Auflage. British Museum of Natural History, London 1966, S. 312–313.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kitchener et al&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
A. C. Kitchener, C. Breitenmoser-Würsten, E. Eizirik, A. Gentry, L. Werdelin, A. Wilting, N. Yamaguchi, A. V. Abramov, P. Christiansen, C. Driscoll, J. W. Duckworth, W. Johnson, S.-J. Luo, E. Meijaard, P. O’Donoghue, J. Sanderson, K. Seymour, M. Bruford, C. Groves, M. Hoffmann, K. Nowell, Z. Timmons, S. Tobe: [https://www.researchgate.net/publication/316880566_A_revised_taxonomy_of_the_Felidae_The_final_report_of_the_Cat_Classification_Task_Force_of_the_IUCNSSC_Cat_Specialist_Group &amp;#039;&amp;#039;A revised taxonomy of the Felidae. The final report of the Cat Classification Task Force of the IUCN/SSC Cat Specialist Group.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Cat News.&amp;#039;&amp;#039; Special Issue 11, 2017, S. 26–28.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Patel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
R. P. Patel, S. Wutke, D. Lenz, S. Mukherjee, U. Ramakrishnan, G. Veron, J. Fickel, A. Wilting, D. W. Förster: &amp;#039;&amp;#039;Genetic structure and phylogeography of the Leopard cat (Prionailurus bengalensis) inferred from mitochondrial genomes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Heredity.&amp;#039;&amp;#039; Band 108, Nr. 4, 2017, S. 349–360. [[doi:10.1093/jhered/esx017]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katzen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carina Gsottbauer</name></author>
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