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	<title>Bengalisches Feuer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T06:34:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ⵓ: ⇄; •3 externe Links geändert• 🌐︎</title>
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		<updated>2026-03-27T16:43:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;⇄&lt;/a&gt;; •3 externe Links geändert• &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/externalURLform&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/externalURLform (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;🌐︎&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Feuerwerk Ullrichshusen IMG 3134.jpg-2.jpg|mini|Bengalisches Feuer am [[Schloss Ulrichshusen]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bengalisches Feuer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;bengalisches Licht&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;bengalische Flamme&amp;#039;&amp;#039; oder kurz &amp;#039;&amp;#039;Bengalo&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Effekt der [[Pyrotechnik]] unter Benutzung eines weißen oder farbigen [[Pyrotechnischer Satz|pyrotechnischen Satzes]]. Die [[Feuerwerk#Farben und Erscheinungsformen des Feuerwerks|Flammenfärbung]] ist abhängig von dem verwendeten [[Metalle|Metall]], das dem Brennstoff zugemengt ist. Charakteristisch für bengalisches Feuer sind ein greller Lichtschein und eine intensive Rauchentwicklung, wobei es auch möglich ist, Flammen mit wenig Rauchentwicklung zu erzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Miniaturversion dieses Effekts ist das [[Bengalisches Streichholz|bengalische Streichholz]]. Es gehört zum [[Kleinstfeuerwerk]] und ist besonders in Deutschland beliebt.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander P. Hardt: &amp;#039;&amp;#039;Pyrotechnics&amp;#039;&amp;#039;, Pyrotechnica Publications, Post Falls Idaho USA 2001, ISBN 0-929388-06-2, S. 74 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;bengalisch&amp;#039;&amp;#039; ist abgeleitet von dem Namen der historischen Region [[Bengalen]] (heute [[Bangladesch]] und der [[Indien|indische]] Bundesstaat [[Westbengalen]]). Die dortigen Fürstenhöfe wurden durch bunte Lichter beleuchtet, die durch chemische Reaktionen erzeugt wurden. Ursprünglich verstand man unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;bengalisches Feuer&amp;#039;&amp;#039; nur das Licht zur glänzenden Beleuchtung eines Gegenstandes. Zur Erzeugung des Lichts wurden [[Schwefel]], das [[Nitrate|Nitrat]] [[Nitrate#Salpeter|Salpeter]] und das [[Mineral]] [[Realgar]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdungspotenzial ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bengalfackel.svg|mini|hochkant|Schematischer Aufbau einer bengalischen Fackel]]&lt;br /&gt;
Bei der Verwendung von Handfackeln wird unter anderem [[Magnesium]] verbrannt; dabei entsteht eine Flamme mit einer Temperatur zwischen 1600 und 2500&amp;amp;nbsp;°C. Verletzungen durch [[Verbrennung (Medizin)|Verbrennung]] können auch hervorgerufen werden, wenn ein direkter Kontakt mit dem Feuer gar nicht zustande kommt. Die intensive Lichterscheinung kann bei direktem Blickkontakt zu massiven [[Blendung (Überbelichtung)|Blendwirkungen]] führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ersticken der Flamme mit Sand, Löschen mit Wasser oder Feuerlöschern ist oft nicht möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://www.veko-online.de/index.php/archiv-hauptmenu/46-archiv-ausgabe-2-12/139-polizei-pyrotechnik-in-fussballstadien | wayback=20210625055246 | text=Pyrotechnik in Fußballstadien – eine heiße Kiste}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Brandschutzhersteller bezeichnen als sicherste Methode die Verwendung eines Löschmittels auf Gelbasis, das durch eine starke Abkühlung Weiterentzündung verhindert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.pfa.nrw.de/PTI_Internet/pti-intern.dhpol.local/TagSem/Fachkonferenz/WuG-2013/07-Bauer/Loeschen-von-Pyrotechnik.pdf | wayback=20140517151502 | text=Vortrag Fachkonferenz Nürnberg 2013}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Karton (Werkstoff)|Kartongehäuse]] und die [[Schlacke (Verbrennungsrückstand)|Schlacke]] – bei Fackeln meist tropfend – sind noch lange Zeit so heiß, dass sie auch bei kurzer Berührung erhebliche Verbrennungen verursachen können.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/bengalos-so-gefaehrlich-ist-die-pyrotechnik_bid-9410459 Zeitungsartikel] in der ([[Rheinische Post|RP]]) mit Bilderstrecke zu einer Vorführung von bengalischem Feuer und sogenannten „Polenböllern“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fackeln entwickeln sehr dichten und intensiven Rauch, der zu Sichtbehinderungen und innerhalb großer Menschenmengen zu [[Massenpanik|panikartigem]] Verhalten führen kann. Das Einatmen des Rauchs sollte aus Gesundheitsgründen vermieden werden. Jedoch gibt es (Stand 2014) keine belastbaren Studien zur Gesundheitsgefährdung durch den Rauch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.t-online.de/sport/fussball/id_77005016/osnabrueck-ultra-vor-gericht-pyro-rauch-nicht-gesundheitsschaedlich.html |titel=Osnabrück-Ultra vor Gericht: Pyro-Rauch nicht gesundheitsschädlich |werk=t-online.de |datum=2016-02-17 |abruf=2024-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Flare 0.jpg|mini|Bengalisches Feuer (Starklicht-Handfackeln) als Warnsignale]]&lt;br /&gt;
Bengalische Feuer werden meist in Form von Fackeln – zum Teil in Kombination mit Rauchsätzen – im Barockfeuerwerk, für Lichterbilder, bei pyrotechnischen Beleuchtungen, in Fußballstadien, bei Freiluftkonzerten oder auch als [[Warnsignal]] und (See-)[[Notsignal]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bengalische Feuer beim Fußball ===&lt;br /&gt;
[[Datei:bengalo2.png|mini|Bengalisches Feuer beim UEFA-Pokal-Spiel FC Parma–VfB Stuttgart 2005]]&lt;br /&gt;
Etwa seit den 1980er-Jahren werden bengalische Feuer von Fußballfans als optisches Stilmittel in Stadien entzündet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.11freunde.de/bundesliga/am-anfang-war-das-feuer-a-185bc472-0004-0001-0000-000000435932 |titel=Am Anfang war das Feuer! |hrsg=11freunde.de |datum=2012-11-04 |abruf=2013-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen der Verletzungsgefahren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/verletzte-beim-tuerkei-derby_aid-8746533 |titel=Verletzte beim Türkei-Derby |hrsg=rp-online.de |datum=2010-07-22 |abruf=2013-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; hat es in vielen Ländern Verschärfungen der Rechtslage gegeben. Viele Fußballverbände, darunter auch der Weltfußballverband [[FIFA]] und der europäische Fußballverband [[UEFA]], verhängen für das Entzünden von [[Pyrotechnik]] hohe Geldstrafen gegen die beteiligten Vereine, die etwa in Deutschland auch auf die Verursacher umgelegt werden können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/sport/fussball/bgh-verpflichtet-boellerwerfer-zur-zahlung-an-vereine-a-1113509.html |titel=Wer knallt, muss zahlen |hrsg=Spiegel Online |datum=2016-09-22 |abruf=2018-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deutschland:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; In allen Sportstadien ist die Verwendung von bengalischen Feuern durch die Stadionordnung bzw. die [[Versammlungsstättenverordnung]] (z.&amp;amp;nbsp;B. in Bayern durch § 35 Abs. 2 VStättV) untersagt. Wer bengalisches Feuer ins Stadion schmuggelt oder entzündet, dem droht ein bundesweites [[Stadionverbot]]. Die Verwendung von bengalischen Feuern in Sportstätten stellt zudem eine [[Ordnungswidrigkeit]] dar und kann abhängig von den Umständen auch als [[Straftat (Deutschland)|Straftat]] wie versuchte [[gefährliche Körperverletzung]] verfolgt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kujus-strafverteidigung.de/blog/koerperverletzung-durch-bengalos/ |titel=Versuchte gefährliche Körperverletzung durch Zünden von „Bengalos“ |hrsg=Kujus Strafverteidigung |datum=2015-03-16 |abruf=2018-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Polizei bildet seit dem Jahr 2012 Spürhunde zum Aufspüren pyrotechnischer Gegenstände aus, um das Schmuggeln von bengalischem Feuer in Stadien zu verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stern.de/sport/fussball/bundesliga/pyrotechnik-polizeihunde-als-schnueffler-im-einsatz-1854028.html |titel=Pyrotechnik – Polizeihunde als Schnüffler im Einsatz |hrsg=[[stern.de]] |datum=2012-07-09 |abruf=2012-11-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[DFB|Deutsche Fußball-Bund]] und die [[Die Liga – Fußballverband|Deutsche Fußball Liga]] lehnen eine Änderung der bestehenden Regeln unter Hinweis auf Sicherheitsaspekte ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dfb.de/news/detail/dfb-und-ligaverband-beenden-diskussion-um-pyrotechnik-29825/?no_cache=1 |titel=DFB UND LIGAVERBAND BEENDEN DISKUSSION UM PYROTECHNIK |hrsg=Deutscher Fußballband |abruf=2018-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Österreich:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Am 13. Oktober 2009 beschloss die [[Bundesregierung (Österreich)|Bundesregierung]] mit Blick auf Geschehnisse bei Fußballveranstaltungen eine Novelle des Pyrotechnikgesetzes von 1974. Das [[Pyrotechnik#Österreich: Pyrotechnikgesetz|Pyrotechnikgesetz 2010]] trat am 4. Januar 2010 in Kraft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Wachter |url=http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&amp;amp;stid=536575&amp;amp;dstid=1506&amp;amp;opennavid=40945 |titel=Seit 04. Jänner gelten neue Regelungen für das Inverkehrbringen und die Verwendung pyrotechnischer Gegenstände |werk=WKO.at |hrsg=Wirtschaftskammer Österreich |datum=2012-01-10 |archiv-datum=2012-07-17 |abruf=2012-06-01 |archiv-url=https://archive.today/20120717005614/http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&amp;amp;stid=536575&amp;amp;dstid=1506&amp;amp;opennavid=40945}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Betroffen sind pyrotechnische Gegenstände mit Knalleffekten sowie alle Erzeugnisse, die chemische Stoffe beinhalten, welche Bewegungs-, Licht-, Rauch-, Nebel-, Druck- oder Reizwirkungen hervorrufen (also auch bengalisches Feuer). Ausnahmegenehmigungen sind jedoch möglich.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweiz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Am 1. Januar 2010 trat das „Hooligan-Konkordat“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren |url=https://www.grundrechte.ch/2012/120202%20Konkordat%20Gewalt%20bei%20Sportveranstaltungen%20-%20Versionenvergleich%20d.pdf |titel=Neues Hooligan-Konkordat |datum=2011-10-14 |format=PDF |abruf=2018-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Kraft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren |url=http://www.kkjpd.ch/de/aktuell/veroeffentlichungen/medienmitteilung-das-hooligankonkordat-tritt-in-kraft%26highlighting%3Dhooligan |titel=Das Hooligan-Konkordat tritt in Kraft |datum=2009-12-29 |format=|archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304040423/http://www.kkjpd.ch/de/aktuell/veroeffentlichungen/medienmitteilung-das-hooligankonkordat-tritt-in-kraft%26highlighting%3Dhooligan |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2015-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ermöglicht staatliche Maßnahmen gegen Gewalttäter im Umfeld von Sportveranstaltungen und definiert unter anderem das Mitführen und die Verwendung von Pyrotechnik als Gewalt im Sinne des Konkordats.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Schweizer [https://www.grundrechte.ch/2012/120202%20Konkordat%20Gewalt%20bei%20Sportveranstaltungen%20-%20Versionenvergleich%20d.pdf Hooligan-Konkordat (hier Fassung Nov 2007 mit Änderungen von 2010)] (PDF; 31&amp;amp;nbsp;kB) definiert in Artikel 2 Abs. 2 das Mitführen von pyrotechnischen Gegenständen im Umfeld von Sportveranstaltungen als „Gewalt“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Norwegen und den USA gab es mitunter schon 2005 einzelne Bereiche in Stadien, in welchen nach vorheriger Anmeldung bestimmte Arten von Pyrotechnik kontrolliert abgebrannt werden durften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Edgar Lopez |url=https://www.zeit.de/sport/2017-07/pyrotechnik-stadion-fussball-daenemark-loesung |titel=Das kalte Feuer |werk=[[Zeit Online]] |datum=2017-07-20 |abruf=2019-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sports.vice.com/de/article/ezyxj7/wollen-fans-die-sichere-pyro-fackel-berhaupt-123 |titel=Wollen Fans die sichere Pyro-Fackel überhaupt? |abruf=2019-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stadiumdb.com/news/2017/07/effc_2017_different_approaches_to_legal_pyrotechnics |titel=EFFC 2017: Different approaches to legal pyrotechnics |abruf=2019-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorschrift ==&lt;br /&gt;
Nach dem UN-Nummernsystem werden pyrotechnische Fackeln als Explosivstoffe der Klasse 1.4 eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://siriussignal.com/history-of-flares/ |titel=History of Pyrotechnic Marine Flares |sprache=en-US |abruf=2021-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektronischer Bengalo ==&lt;br /&gt;
Die Tübinger Firma ColdFlare entwickelte eine elektrische Version des bengalischen Feuers.&amp;lt;ref&amp;gt;Tobias Baumann: [https://www.insidebw.de/elektronischer-bengalo-aus-tuebingen-coldflare-soll-pyrotechnik-revolutionieren-doch-ultras-werden-skeptisch-bleiben &amp;#039;&amp;#039;Elektronischer Bengalo aus Tübingen: ColdFlare soll Pyrotechnik revolutionieren – doch Ultras werden skeptisch bleiben&amp;#039;&amp;#039;], insidebw.de, 24. November 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Das taschenlampenartige Gerät bläst aus einer Düse Dampf, der von einem Ring farbiger [[Leuchtdiode]]n angestrahlt wird. Dadurch entsteht die Illusion einer bengalischen Fackel. Das Gerät kann nach Gebrauch wieder aufgeladen und neu befüllt werden. Da von ihm weder eine Brandgefahr ausgeht noch giftiger Rauch entsteht, soll sein Einsatz auch in sicherheitskritischen Bereichen wie Stadien möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bengalisches Feuer&amp;#039;&amp;#039;. In: Robert Blum (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Allgemeines Theater-Lexikon oder Encyclopädie alles Wissenswerthen für Bühnenkünstler, Dilettanten und Theaterfreunde&amp;#039;&amp;#039;. DirectMedia Publ., Berlin 2008, ISBN 978-3-89853-622-6 (1 CD-ROM; Nachdr. d. Ausg. Leipzig 1846).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bengalisches Feuer&amp;#039;&amp;#039;. In: Friedrich R. Kreißl, Otto Krätz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Feuer und Flamme, Schall und Rauch. Schauexperimente und Chemiehistorisches; Ernst Otto Fischer zum 80. Geburtstag gewidmet&amp;#039;&amp;#039;. Wiley-VCH, Weinheim 2008, ISBN 978-3-527-32276-3, S. 92 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Flares (pyrotechnics)|Bengalisches Feuer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pyrotechnischer Gegenstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballfankultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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