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	<title>Bengalen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ArnoldBetten am 16. Februar 2026 um 12:19 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-16T12:19:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Idioma bengalí.png|mini|[[Bengalische Sprache|Bengalisches Sprachgebiet]] in Indien und Bangladesch; auch die aus [[Myanmar]] vertriebenen [[Rohingya]] sprechen eine Varietät des Bengalischen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Late Vedic Culture (1100-500 BCE).png |mini|Königreich Vanga um 1100 v. Chr. Das Wort „Bangla“ (Bengal / Bengalen) leitet sich vom Vanga ab, was ursprünglich „Sonnengott“ bedeutete.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bengalen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{bnS|বাংলা/বঙ্গ|: Bānglā/Bôngô}})  bezeichnet eine geografische Region im Nordosten des [[Indischer Subkontinent|indischen Subkontinents]] mit wechselvoller Geschichte. Im heutigen Sprachgebrauch wird darunter meist das [[Bengalische Sprache|bengalische Sprachgebiet]] verstanden, während die Grenzen der Region nicht klar definiert sind. Historisch (zur Zeit der [[Britisch-Indien|britischen Kolonialherrschaft]]) wurden auch angrenzende Teile von [[Bihar]], [[Jharkhand]] und [[Odisha]] zu Bengalen gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Teilung Bengalens 1947|Teilung Bengalens]] (1947) im Zuge der [[Geschichte Indiens#1949–1964|Unabhängigkeit]] [[Indien]]s von der britischen Kolonialherrschaft entstanden auf dem Gebiet Indiens die [[Liste der Bundesstaaten und Unionsterritorien in Indien|indischen Bundesstaaten]] [[Westbengalen]] und [[Tripura]], im östlichen Teil entstand 1971 der Staat [[Bangladesch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die äußerst fruchtbare, steinlose [[Schwemmebene|Schwemmlandregion]] ist Namensgeber für den südlich gelegenen [[Golf von Bengalen]], ein Randmeer des [[Indischer Ozean|Indischen Ozeans]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Indian Kanauj triangle map.svg|mini|Pala-Reich (violett) unter Großkönig Devapala (reg. ca. 810–850). Alle Großkönige aus Pala-Dynastie trugen den zusätzlichen Adelstitel „Bangeshwara“ (Prinz / Herr von Bengalen)&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.livehistoryindia.com/story/people/the-lord-of-the-north&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bengalen wurde im 6. Jahrhundert ein einheitlicher Siedlungsraum; der erste selbständige König von Bengalen ist aus der Zeit um 606&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;Chr. überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste [[Buddhismus|buddhistische]] König von Bengalen wurde im Jahr 750 in [[Gaur (Bengalen)|Gaur]] ernannt. Die machtvollsten Könige in der Folgezeit waren [[Dharmapala (Bengalen)|Dharmapala]] (reg. 775–810) und [[Devapala]] (reg. 810–850). Sie vereinigten Bengalen und machten die [[Pala (Dynastie)|Pala]]-[[Dynastie]] zu einer der wichtigsten Herrscherfamilien im Indien des 9. Jahrhunderts. Zu ihrem Niedergang führten Streitigkeiten und administrative Misswirtschaft unter [[Narayanpala]] (reg. 854–908). Eine kurze Neubelebung des Königreiches unter [[Mahipala I.]] (reg. 977–1027) endete schließlich in einem Krieg mit dem machtvollen südindischen Königreich [[Chola]]. Die Machtübernahme durch die [[Chandra-Dynastie]] in Südbengalen trug zum weiteren Niedergang der Pala-Könige bei, und im Jahr 1161 starb der letzte König aus dem Geschlecht der Pala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 7. Jahrhundert war die [[Malla-Dynastie (Bengalen)|Malla-Dynastie]] in Bengalen herangereift; sie erreichte ihre Blütezeit aber erst im 10. Jahrhundert unter [[Jagat Malla]], der seine Hauptstadt nach [[Bishnupur]] verlegte. Anders als die buddhistischen Palas und Chandras verehrten die hinduistischen Mallas [[Shiva]] als ihren Hauptgott. Während ihrer Herrschaft ließen sie in Bengalen viele Tempel und außergewöhnliche religiöse Baudenkmäler errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der [[Sena-Dynastie]], die von 1095 bis 1260 herrschte, wurde die [[bengalische Sprache]] zu einer eigenen und wichtigen Sprache im nördlichen Indien und hinduistische Bräuche traten zunehmend an die Stelle buddhistischer Praktiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Muslimische Herrschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Map of Bengal Sultanate.png|mini| Das [[Sultanat von Bengalen]] um ca. 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Im frühen 13. Jahrhundert wurde der Norden Indiens (einschließlich Bengalens) durch die muslimische Dynastie der [[Ghuriden]] erobert. Der [[Sena-Dynastie|Sena]]-König [[Lakshmanasena]] wurde in der Hauptstadt [[Nabadwip]] im Jahr 1203/04 von den Eroberern unter [[Muhammad bin Bakhtiyar Khilji]] vernichtend geschlagen. Das letzte der [[Hindu]]-Herrscherhäuser in Bengalen, die [[Deva (Dynastie)|Deva-Dynastie]], regierte noch für kurze Zeit in Ost-Bengalen, dann kam die gesamte Region unter die Herrschaft des [[Sultanat von Delhi|Sultanats von Delhi]], das jedoch allmählich immer schwächer wurde. Im Jahr 1352 gründete [[Shamsuddin Ilyas Shah]] das [[Sultanat von Bengalen]], das bis 1576 bestand. Zu diesem gehörten zeitweise auch Teile von [[Odisha]] und [[Bihar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert übernahmen die [[Mogulreich|Moguln]] die Macht in Nordindien. Im Jahr 1526 besiegte der 1. [[Großmogul]] [[Babur]] (reg. 1526–1530) in der [[Erste Schlacht von Panipat|Ersten Schlacht von Panipat]] die Truppen [[Ibrahim Lodi]]s, des letzten Sultans von Delhi. Um die weit entfernten Provinzen wie [[Sultanat Gujarat|Gujarat]] und Bengalen, in denen eigenständige Sultanate entstanden waren, kümmerte sich jedoch zunächst niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1534 gelang es dem afghanisch-stämmigen [[Sher Khan Suri|Sher Shah Suri]] (oder &amp;#039;&amp;#039;Farid Khan&amp;#039;&amp;#039;), einem Mann von hohem politischen und militärischen Geschick, die überlegenen Streitkräfte der Moguln unter [[Humayun]] (reg. 1530–1540 und 1555/6) bei [[Chausa]] (1539) und [[Kannauj]] (1540) zu besiegen. Sher Shah ging in die Offensive und eroberte sowohl [[Delhi]] als auch [[Agra (Indien)|Agra]] und errichtete ein Herrschaftsgebiet, das sich von Bengalen bis weit in das Gebiet des [[Panjab]] hinein ausdehnte. Die nur fünf Jahre seiner Regierungszeit (er starb im Jahr 1545) hatten nachhaltige Auswirkungen auf Gesellschaft, Politik und Wirtschaft des indischen Subkontinentes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Nachfolgern von Shah Suri fehlte dessen verwaltungstechnisches Geschick und sie zerstritten sich über die Fortführung des bengalischen Reiches. [[Humayun]], der noch einen Rest-Mogulstaat regierte, erkannte die Gelegenheit und eroberte [[Lahore]] und Delhi im Jahr 1554 zurück. Nach Humayuns Tod (1556) übernahm [[Akbar I.]] (reg. 1556–1605) die Macht, der bedeutendste der Mogulherrscher, der die [[Karani]]-Herrscher in Bengalen im Jahr 1576 besiegte und die Herrschaft auf [[Gouverneur]]e &amp;#039;&amp;#039;([[subahdar]]s)&amp;#039;&amp;#039; übertrug. Unter Akbars fortschrittlichem Wirken genossen Bengalen und Nordindien eine Zeit des Wohlstandes in Handel und Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bengalens Handel und Wohlstand beeindruckten die Mogulherrscher so sehr, dass sie die Region zu jener Zeit das „Paradies der Völker“ nannten. Die Gouverneursverwaltung (1575–1717) unter den [[Nawab]]s von [[Murshidabad]] ermöglichte Bengalen eine beschränkte Selbständigkeit, die von den Mogulen in Delhi respektiert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Britische Herrschaft}} Kolonialzeit / britische Herrschaft ===&lt;br /&gt;
Durch das Vordringen der [[Britische Ostindien-Kompanie|britischen Ostindien-Kompanie]] wurde die Herrschaft der Nawabs entscheidend geschwächt. Am 23. Juni 1757 besiegten die Briten die Truppen des Nawab [[Siraj-ud-Daula]] in der [[Schlacht bei Plassey]] und setzten einen eigenen Nawab für Bengalen ein, während sie gleichzeitig ihren Einfluss auf den Süden des Landes ausdehnten. Die [[Hungersnot in Bengalen 1770]] forderte schätzungsweise zehn Millionen Todesopfer. Sie wird meist der Herrschaft der Ostindien-Kompanie zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1817 wurde in Bengalen die [[Cholera]] das erste Mal in einer neuen Weise epidemisch und begann sich [[Pandemie|pandemisch]] auszubreiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Irene Poczka: &amp;#039;&amp;#039;Die Regierung der Gesundheit. Fragmente einer Genealogie liberaler Gouvernementalität&amp;#039;&amp;#039;. transcript Verlag, Bielefeld 2017, ISBN 978-3-8376-3695-6, darin das Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Die Cholera als diskursives Ereignis 1829–1892&amp;#039;&amp;#039;, S. 217–358, hier S. 218 ([https://www.degruyter.com/downloadpdf/book/9783839436950/10.14361/9783839436950-004.pdf online], PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Untergang des [[Mogulreich]]es in Nordindien wanderte das Zentrum von Kultur und Handel von Delhi nach [[Kalkutta]]. Nach den [[Indischer Aufstand von 1857|Aufständen von 1857]] wurde die &amp;#039;&amp;#039;East India Company&amp;#039;&amp;#039; aufgelöst und Bengalen direkt der britischen Krone unterstellt. Politisch war Bengalen unter der britischen Herrschaft ein Teil der [[Bengalen (Präsidentschaft)|Präsidentschaft Bengalen]]. Königin [[Victoria (Vereinigtes Königreich)|Victoria]] erhielt durch den &amp;#039;&amp;#039;[[Royal Titles Act 1876]]&amp;#039;&amp;#039; den Titel „[[Kaiser von Indien|Kaiserin von Indien]]“ und wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Januar&amp;amp;nbsp;1877 in Delhi zur Kaiserin [[Proklamation|proklamiert]]; die Briten erklärten Kalkutta zur Hauptstadt ihrer Kronkolonie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bengal gazetteer 1907.jpg|mini|Ostbengalen mit Assam nach der Teilung, Karte von 1907]]&lt;br /&gt;
Am 16. Oktober 1905&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=N. Jayapalan |Titel=History Of India (from National Movement To Present Day) |Band=4 |Verlag=Atlantic Publishers &amp;amp; Distributors. |Ort=New Delhi |Datum=2001 |ISBN=81-7156-917-X |Seiten=15 |Sprache=en |Online={{Google Buch | BuchID=-Z8OzIyGt0MC | Seite=15 | Hervorhebung=Bengal divided October 1905}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Indiens bevölkerungsreichste Provinz (eine der aktivsten im Befreiungskampf) von den Briten geteilt – in einen westlichen Landesteil als &amp;#039;&amp;#039;Province of Bihar and Orissa&amp;#039;&amp;#039; mit größtenteils hinduistischer Bevölkerung und einen östlichen Landesteil als &amp;#039;&amp;#039;Province of East Bengal and Assam&amp;#039;&amp;#039; mit deutlicher [[Islam|muslimischer]] Mehrheit ([[Teilung Bengalens 1905]]). Indische Nationalisten sahen diese Teilung als ein Mittel der britischen Kolonialherren, Zwietracht unter der bengalischen Bevölkerung zu säen, die in Sprache und Geschichte immer eine Einheit gebildet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[K. Madhava Panikkar|Kavalam Madhava Panikkar]]: &amp;#039;&amp;#039;A survey of Indian History&amp;#039;&amp;#039;. Asia Publishing House, Bombay, 12. Aufl. 1962, S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach mehreren gewalttätigen Unruhen revidierten die Briten die Teilung Bengalens 1912 wieder. Bis zum politischen Ende Britisch-Indiens hatte Bengalen den Status einer Provinz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zum.de/whkmla/region/india/xbrprovbengal.html |titel=WHKMLA : History of Bengal Province, 1912-1947 |abruf=2021-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Hungersnot in Bengalen 1943|Hungersnot in Bengalen]] sollen im Jahr 1943 drei bis fünf Millionen Menschen gestorben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unabhängigkeit und Teilung ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Teilung Indiens|Teilung der ehemals britischen Kolonie Indien]] im Jahr 1947 nach dem [[Mountbattenplan]] in einen hinduistischen und einen muslimischen Teil erfolgte die erneute und bis heute bestehende [[Teilung Bengalens 1947|Teilung Bengalens]] entlang der annähernd gleichen Grenzlinien wie 1905. Es entstand der indische Bundesstaat [[Westbengalen]] und die [[pakistan]]ische Region Ostbengalen, die 1958 in [[Ostpakistan]] umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit rebellierte Ostpakistan gegen die [[Pakistan#West- und Ostpakistan unter Militärregimes|westpakistanische Militärherrschaft]]. Der daraus entstandene Unabhängigkeitskampf führte zum [[Bangladesch-Krieg]] (1971) und zur Gründung der unabhängigen [[Bangladesch|Republik Bangladesch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Renaldis muslin woman.jpg|mini|Der feinste Musselin von Bengalen, &amp;#039;&amp;#039;Muslim Lady Reclining&amp;#039;&amp;#039;, Atelier von Francesco Renaldi, um 1789]]&lt;br /&gt;
Bengalen war seit jeher ein Zentrum für den Anbau von [[Reis]] und hochwertiger [[Musselin]]-[[Baumwolle]], außerdem der weltweit größte Erzeuger von [[Jute]]-Fasern. Seit den 1850er Jahren entwickelte sich das Land überdies zu einem der wichtigsten Industriezentren Indiens. Diese konzentrierten sich in der Hauptstadt Kalkutta und in ihren rasch aufstrebenden Vorstädten. Die Mehrheit der Bevölkerung blieb jedoch von der [[Landwirtschaft]] abhängig, und so gab es vor allem in den westlichen Landesteilen eine Reihe von stark unterentwickelten Distrikten, obwohl Bengalen als Ganzes in der indischen Politik und Kultur stets eine führende Rolle spielte. Der erzwungene [[Indigopflanze|Indigo]]-Anbau führte in den Jahren 1859–1862 zu den ersten bedeutenden Unruhen der Landbevölkerung gegen das koloniale Wirtschaftssystem ([[Indigo-Unruhen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
Die bengalische Sprache und Literatur gilt als eine der schönsten und ausdrucksstärksten ganz Indiens. Der bengalische Literatur-Nobelpreisträger [[Rabindranath Thakur]] besang in der Nationalhymne Bangladeschs &amp;#039;&amp;#039;[[Amar Shonar Bangla]]&amp;#039;&amp;#039; das „Goldene Bengalen“.&lt;br /&gt;
=== Architektur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Guest house in Sylhet (01).jpg|mini|Ein [[Bungalow]] in Nordost-Bangladesh. Das Wort „Bungalow“ bedeutet wörtlich „Bengalisches“, also ein Haus in bengalischer Art.]]&lt;br /&gt;
Die nahezu ausnahmslos aus [[Mauerziegel|Ziegelsteinen]] errichteten [[Bengalische Tempel|Bengalischen Tempel]] mit ihren heruntergezogenen [[Bengalisches Dach|Dachenden]] unterscheiden sich deutlich von der Tempelbaukunst Nord- und Südindiens. Bedeutende Tempelstädte sind [[Bishnupur]], [[Antpur]], [[Bansberia]], [[Kalna (Indien)|Kalna]], [[Jiaganj-Azimganj|Jiaganj]] (West-Bengalen) und [[Puthia]] (Bangladesch). Historische Einzelbauten stehen in vielen Orten der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Malerei ===&lt;br /&gt;
Im Bereich der Malerei wurde Bengalen u.&amp;amp;nbsp;a. durch [[Pattachitra-Malerei|Pattachitra]] bekannt, volkstümliche Bilder, mit der reisende Geschichtenerzähler ihren Vortrag illustrieren. Aus ihm hat sich wieder in [[Kolkata]] im 19. Jahrhundert die [[Kalighat-Malerei]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Herrscher von Bengalen]]&lt;br /&gt;
* [[Adina-Moschee]], [[Kherua-Moschee]], [[Historische Moscheenstadt Bagerhat]]&lt;br /&gt;
* [[Bengalische Schrift]]&lt;br /&gt;
* [[Jessore–Jhenidah Light Railway]], Schmalspurbahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  [[Michael Mann (Historiker)|Michael Mann]]: &amp;#039;&amp;#039;Bengalen im Umbruch. Die Herausbildung des britischen Kolonialstaates 1754–1793&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart: Steiner 2000, 469 S. (= Beiträge zur Kolonial- und Überseegeschichte; Bd. 78) [Zugelassene Habilitationsschrift: Hagen, [[Fernuniversität in Hagen|Fernuniversität]], 1999], ISBN 3-515-07603-4.&lt;br /&gt;
* Christian Weiß, Hans-Martin Kunz: &amp;#039;&amp;#039;Goldenes Bengalen? Essays zur Geschichte, sozialen Entwicklung und Kultur Bangladeschs und des indischen Bundesstaates Westbengalen.&amp;#039;&amp;#039; Bonn, Bonner Siva Series 2002, ISBN 3-926548-20-7.&lt;br /&gt;
* [[Ramesh Chandra Majumdar]]: &amp;#039;&amp;#039;The History of Bengal.&amp;#039;&amp;#039; BR Publ. 2011, ISBN 978-81-7646-238-9.&lt;br /&gt;
* Samares Kar: &amp;#039;&amp;#039;The Millennia Long Migration into Bengal: Rich Genetic Material and Enormous Promise in the Face of Chaos, Corruption, and Criminalization&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Spaces &amp;amp; Flows: An International Journal of Urban &amp;amp; Extra Urban Studies&amp;#039;&amp;#039;. Vol. 2 Issue 2, 2012, S. 129–143 ([http://www.researchgate.net/publication/268037570_The_Millennia_Long_Migration_into_Bengal_Rich_Genetic_Material_and_Enormous_Promise_in_the_Face_of_Chaos_Corruption_and_Criminalization Volltext sowie Fachbiografie] bei &amp;#039;&amp;#039;[[ResearchGate]] Network&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bengal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.historyfiles.co.uk/KingListsFarEast/IndiaBengal.htm &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Bengalens – Bilder + Infos&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.harekrsna.com/sun/features/07-09/features1425.htm &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Bengalens – Karten + Infos&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.mapsofindia.com/west-bengal/history.html &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Bengalens – Infos&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.kalkutta.diplo.de/Vertretung/kalkutta/en/06/Bilaterale__Kulturbeziehungen/seite__bengal__n__germany__history.html &amp;#039;&amp;#039;Bengalen und Deutschland, Aspekte der Kultur- und Wirtschaftsbeziehungen&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1054631026|VIAF=309655504}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bangladesch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Bangladeschs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Indien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Staat (Indien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indisches Altertum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArnoldBetten</name></author>
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