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	<title>Benennung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T19:10:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Benennung&amp;diff=50716&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Clemens Dulcis: Normdaten, GND: Benennung / Nomination &lt;Linguistik&gt; / Objektbenennung</title>
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		<updated>2024-03-16T14:42:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten, GND: Benennung / Nomination &amp;lt;Linguistik&amp;gt; / Objektbenennung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Name&lt;br /&gt;
|4=Benennung&lt;br /&gt;
|12=f|2=November 2014|1=[[Benutzer:LogoX|LogoX]] ([[Benutzer Diskussion:LogoX|Diskussion]]) 15:16, 13. Nov. 2014 (CET)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Benennung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Bezeichnung]] eines Gegenstandes durch ein [[Wort]] oder mehrere Wörter.&amp;lt;ref&amp;gt;Satz angelehnt an DIN 2342 &amp;#039;&amp;#039;Begriffe der Terminologielehre&amp;#039;&amp;#039; (1992:2), dort: &amp;#039;&amp;#039;Benennung: aus einem Wort oder mehreren Wörtern bestehende Bezeichnung&amp;#039;&amp;#039;, zitiert nach Reiner Arntz, Heribert Picht, Felix Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Terminologiearbeit&amp;#039;&amp;#039;, 5. Auflage, [[Georg Olms Verlag]], 2004, S. 112&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Benennung gilt in der Sprachwissenschaft und in der [[Terminologielehre]] als die sprachliche Form, mit der [[Begriff]]e ins Bewusstsein gerufen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Göpferich&amp;quot;&amp;gt;Satz nach Susanne Göpferich: &amp;#039;&amp;#039;Interkulturelles Technical Writing&amp;#039;&amp;#039;, Narr, 1998, S. 177 bis 179&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Benennung ist insofern die Versprachlichung einer Vorstellung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Göpferich&amp;quot; /&amp;gt; Der weiter gefasste Oberbegriff &amp;#039;&amp;#039;Bezeichnung&amp;#039;&amp;#039; beinhaltet demgegenüber, neben der &amp;#039;&amp;#039;Benennung&amp;#039;&amp;#039;, auch nichtsprachliches, wie Nummern, Notationen und Symbole.&amp;lt;ref&amp;gt;Satz nach Reiner Arntz, Heribert Picht, Felix Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Terminologiearbeit&amp;#039;&amp;#039;, 5. Auflage, Georg Olms Verlag, 2004, S. 112&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einer [[Fachsprache|fachsprachlichen]] Benennung spricht man auch von einem [[Fachausdruck]] oder Terminus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Göpferich&amp;quot; /&amp;gt; Benennungen kommen als Einwort- und als [[Mehrwortbenennung]]en, auch Mehrworttermini genannt, vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beziehungen zwischen Benennung (auch Bezeichnung, Zeichen usw.) zu Begriff (auch Inhalt, Bedeutung usw.) zu Gegenstand (auch Objekt, Bezeichnetes usw.) werden in Semiotik und Sprachwissenschaft im [[Semiotisches Dreieck|Semiotischen Dreieck]] veranschaulicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwort- und Mehrwortbenennungen ==&lt;br /&gt;
Fachsprachliche Einwortbenennungen existieren als:&lt;br /&gt;
* [[Simplex (Grammatik)|Simplizia]] (Stammwörter), beispielsweise: &amp;#039;&amp;#039;Schalter&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Taster&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Griff&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Göpferich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Komposition (Grammatik)|Komposita]] (zusammengesetzte Wörter), beispielsweise: &amp;#039;&amp;#039;Schraubstock&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Rolltreppe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fahrstuhl&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Göpferich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Derivation (Linguistik)|Derivate]] (abgeleitete Wörter), beispielsweise: &amp;#039;&amp;#039;Verbindung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zähigkeit&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Umzäunung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Göpferich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Mehrwortbenennung]], auch Mehrwortterminus genannt, ist eine Benennung durch mindestens zwei getrennt geschriebene Wörter. Diese bilden eine [[syntaktisch]]e Einheit. Die jeweiligen Einzelwörter können wiederum Komposita sein. Beispiele für Mehrwortbenennungen sind: &amp;#039;&amp;#039;Gaußsche Glockenkurve&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;torque converter&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;roulement à aiguilles&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Göpferich&amp;quot; /&amp;gt; Oder auch: &amp;#039;&amp;#039;abgesetzter Linsensenkkopf&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;nackte Elektrode&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Scheibe mit Vierkantloch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Aufstecksechskant mit Griff&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Satz nach Dieter Möhn: &amp;#039;&amp;#039;Determinativkomposita und Mehrwortbenennungen im deutschen Fachwortschatz&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Deutsch als Fremdsprache&amp;#039;&amp;#039;, Band 12, 1986, S. 111. Auf S. 126 bis 128 findet sich eine umfangreiche Typologie mit zahlreichen weiteren Beispielen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen an Benennungen ==&lt;br /&gt;
Die DIN 2330 &amp;#039;&amp;#039;Begriffe und Benennungen; Allgemeine Grundsätze&amp;#039;&amp;#039; stellt die Anforderung, dass Benennungen sprachlich richtig und treffend sein sollen und fordert insbesondere:&amp;lt;ref&amp;gt;Satz und Aufzählung nach Reiner Arntz, Heribert Picht, Felix Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Terminologiearbeit&amp;#039;&amp;#039;, 5. Auflage, Georg Olms Verlag, 2004, S. 112. Dort bezogen auf DIN 2330 (1992:8)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Genauigkeit von Benennungen&lt;br /&gt;
* Knappheit von Benennungen&lt;br /&gt;
* Orientierung am anerkannten Sprachgebrauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer &amp;#039;&amp;#039;eindeutigen&amp;#039;&amp;#039; Beziehung zwischen einem Begriff und einer Benennung ist jedem [[Ausdruck (Linguistik)|sprachlichen Ausdruck]] jeweils nur ein Inhalt zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terminologiearbeit113&amp;quot;&amp;gt;Satz nach Reiner Arntz, Heribert Picht, Felix Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Terminologiearbeit&amp;#039;&amp;#039;, 5. Auflage, Georg Olms Verlag, 2004, S. 113&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierbei kann allerdings derselbe Inhalt auch durch einen oder mehrere andere Ausdrücke wiedergegeben werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terminologiearbeit113&amp;quot; /&amp;gt; Bei einer &amp;#039;&amp;#039;eineindeutigen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;umkehrbar eindeutigen&amp;#039;&amp;#039; Beziehung ist jedem Ausdruck nur ein Inhalt und jedem Inhalt nur ein Ausdruck zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terminologiearbeit113&amp;quot; /&amp;gt; Insofern heißt es in der DIN 2330 bezüglich der „Genauigkeit von Benennungen“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„Genauigkeit von Benennungen wird dadurch erreicht, daß zwischen einem Begriff und einer Benennung möglichst eine eineindeutige Beziehung hergestellt wird, d.&amp;amp;nbsp;h. jedem Begriff möglichst nur eine Benennung und jeder Benennung nur ein Begriff zugeordnet wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;zitiert nach DIN 2330 &amp;#039;&amp;#039;Begriffe und Benennung.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe: 1993-12, Seite: 8, Absatz: &amp;#039;&amp;#039;6.1.1 Genauigkeit von Benennungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anforderungen beziehen sich auf Fachsprachen. In der sog. [[Gemeinsprache]] gilt Eindeutigkeit oder Eineindeutigkeit weder als realisierbar, noch als wünschenswert, da hier die Flexibilität eine große Rolle spielt.&amp;lt;ref&amp;gt;Satz nach Reiner Arntz, Heribert Picht, Felix Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Terminologiearbeit.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, Georg Olms Verlag, 2004, S. 114&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Probleme bei der Zuordnung von Begriff und Benennung ergeben sich, insbesondere für Fachsprachen, aus:&lt;br /&gt;
* [[Synonymie]]: zwei oder mehr Benennungen sind einem Begriff zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terminologiearbeit125&amp;quot;&amp;gt;Satz nach Reiner Arntz, Heribert Picht, Felix Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Terminologiearbeit.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, Georg Olms Verlag, 2004, S. 125 bis 131&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Polysemie]]: die Benennung ist mehrdeutig, zwischen den betroffenen Bedeutungen besteht allerdings ein Zusammenhang, im Deutschen vergleichsweise häufig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terminologiearbeit125&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Homonymie]]: die Benennung ist mehrdeutig, zwischen den betroffenen Bedeutungen besteht kein Zusammenhang, im Deutschen vergleichsweise selten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terminologiearbeit125&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung von Benennungen ==&lt;br /&gt;
In den Fachsprachen gibt es verschiedene Methoden der Benennungsbildung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Terminologisierung]]: Ein vorhandenes Wort der Allgemeinsprache erhält in einer Fachsprache (oder mehreren) eine ganz bestimmte Bedeutung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terminologiearbeit114&amp;quot;&amp;gt;Satz nach Reiner Arntz, Heribert Picht, Felix Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Terminologiearbeit&amp;#039;&amp;#039;, 5. Auflage, Georg Olms Verlag, 2004, S. 114 bis 122&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Terminologisierung zählt auch die [[Metonymie]], wenn beispielsweise aus der Werkstoffbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Glas&amp;#039;&amp;#039; die Bezeichnung des Behälters wird, oder Personennamen zur Bezeichnung von physikalischer Begriffe benutzt werden (&amp;#039;&amp;#039;Volt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hertz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Newton&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terminologiearbeit114&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wortzusammensetzung]] bzw. [[Mehrwortbenennung]]: Neue Benennungen entstehen durch Zusammensetzung (Komposita) bzw. Aneinanderreihung in Wortgruppen (Mehrwortbenennungen).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terminologiearbeit114&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wort[[Ableitung (Linguistik)|ableitung]]: Ein Stammwort wird mit (mindestens) einem Ableitungselement ([[Präfix]], [[Suffix]]) verbunden, beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Prüf/er&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Ver/bind/ung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terminologiearbeit114&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Konversion (Linguistik)|Konversion]]: Der Wechsel von einer [[Wortklasse]] in eine andere, beispielsweise vom Infinitiv zum Substantiv &amp;#039;&amp;#039;das Pflügen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terminologiearbeit114&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Entlehnung]] und [[Lehnübersetzung]]: Die unveränderte bzw. weitgehend unveränderte Übernahme aus einer anderen Sprache (Entlehnung) spielt vor allem in Naturwissenschaft und Technik eine große Rolle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terminologiearbeit114&amp;quot; /&amp;gt; Hier gilt in den letzten Jahrzehnten insbesondere das Englische als Ausgangssprache für Entlehnungen in viele andere Sprachen als bedeutsam.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terminologiearbeit114&amp;quot; /&amp;gt; Bei der Lehnübersetzung werden die einzelnen Elemente in die Zielsprache übersetzt, die Struktur der Benennung bleibt dabei bestehen, beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;machine aided translation&amp;#039;&amp;#039; (en) in &amp;#039;&amp;#039;maschinengestützte Übersetzung&amp;#039;&amp;#039; (de).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terminologiearbeit114&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wortkürzung: [[Abkürzung]]en entstehen, wenn Benennungen nicht voll ausgeschrieben werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terminologiearbeit114&amp;quot; /&amp;gt; Ein [[Initialwort]] (Akronym) kann als &amp;#039;&amp;#039;Sprechkürzung&amp;#039;&amp;#039; (kann wie ein Wort ausgesprochen werden, beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Laser&amp;#039;&amp;#039;) oder als &amp;#039;&amp;#039;Buchstabierkürzung&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;LKW&amp;#039;&amp;#039;) vorliegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terminologiearbeit114&amp;quot; /&amp;gt; Ein [[Silbenwort]] (auch Silbenkurzwort) ist die Abkürzung der Bestimmungsform und der Grundform einer Wortzusammensetzung (Kompositum) zu einem neuen Lexem (&amp;#039;&amp;#039;Kripo&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Kriminalpolizei&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Satz und Beispiel nach Harald Weinrich: &amp;#039;&amp;#039;Textgrammatik der deutschen Sprache&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, 2003, S. 929&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgegenüber spielt die Wortneubildung fast keine Rolle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Terminologiearbeit114&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4261654-2|LCCN=|NDL=|VIAF=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angewandte Linguistik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Clemens Dulcis</name></author>
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