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	<title>Benefeld - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T15:26:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Benefeld&amp;diff=754948&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. nachvollziehbarer Beleg</title>
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		<updated>2025-09-22T12:26:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. nachvollziehbarer Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Benefeld&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Walsrode&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52.904398&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.62986&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.537&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/032309 |titel=Gemarkung Benefeld, Gemeinde Walsrode |werk=GEOindex |abruf=2025-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2225&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019-05-15&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heidekreis.de/_Resources/Persistent/5/4/2/6/5426dd2c99aacf381c4731550d9df19d6aa07bdb/Nahverkehrsplan%20HK%202020%20bis%202024.pdf#page=124 |seiten=124 |format=PDF; 10,2&amp;amp;nbsp;MB |titel=Nahverkehrsplan Heidekreis 2015–2019 |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1968&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Bomlitz (Gemeinde)|Bomlitz]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 29699&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Bomlitz-Benefeld Mitte.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsmitte von Benefeld&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Benefeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Walsrode]] im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Heidekreis]]. In Benefeld leben 2232 Einwohner; die Gemarkung umfasst 2&amp;amp;nbsp;km² (Stand 2008). Bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember&amp;amp;nbsp;2019 war Benefeld ein Ortsteil der [[Bomlitz (Gemeinde)|Gemeinde Bomlitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bomlitz-Benefeld Waldsiedlung.jpg|mini|Wohnsiedlung am Hang des Warnautals]]Benefeld liegt in der südwestlichen Lüneburger Heide im von recht engen Tälern gegliederten Naturraum der &amp;#039;&amp;#039;Fallingbosteler Lehmplatten&amp;#039;&amp;#039;, dem als Kulturraum annähernd die &amp;#039;&amp;#039;[[Heidmark]]&amp;#039;&amp;#039; entspricht. Benefeld bildet zusammen mit dem 1&amp;amp;nbsp;km östlich liegenden Ort Bomlitz den zweipoligen Kern der ehemaligen Gemeinde Bomlitz. Die zusammenhängenden Wohngebiete des Ortes erstrecken sich über einen flachen Geländesattel zwischen den beiden größten Nebenflüssen der [[Böhme (Fluss)|Böhme]], der [[Bomlitz (Fluss)|Bomlitz]] am Ostrand und der [[Warnau (Fluss)|Warnau]] am Westrand. Die Siedlungen im Warnautal weisen ausgeprägte Hanglagen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baulich ist Benefeld durch eine klare Quartiersstruktur gekennzeichnet, die im Wesentlichen auf verschiedenartige Industriesiedlungen aus den 1940er Jahren zurückgeht. Am Sattelpunkt zwischen Bomlitz- und Warnautal hat sich ansatzweise ein Ortskern entwickelt. Die zusammenhängende Bebauung und die heutige Bevölkerungsstruktur sind mit dem starken Zuzug von [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flüchtlingen und Vertriebenen]] nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benachbarte Ortschaften sind – von Norden aus im Uhrzeigersinn – [[Jarlingen]], [[Bommelsen]], [[Kroge (Walsrode)|Kroge]], [[Bomlitz (Walsrode)|Bomlitz]], [[Uetzingen]] und [[Hünzingen]] (alle der Stadt Walsrode zugehörig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Benefeld gibt es ein Bürgerhaus, wo für Vereinsarbeit und Veranstaltungen des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, eine größere Seniorenwohnanlage, die katholische [[Heilig-Geist-Kirche (Benefeld)|Heilig-Geist-Kirche]] und die Freie [[Waldorfschule]] Benefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benefeld liegt abseits des überregionalen Verkehrs. Die [[Bundesautobahn 27]] verläuft 9&amp;amp;nbsp;km entfernt südwestlich, die [[Bundesautobahn 7|A&amp;amp;nbsp;7]] 8&amp;amp;nbsp;km entfernt südöstlich. Die von [[Dorfmark]] über [[Visselhövede]] nach [[Rotenburg (Wümme)]] führende [[Bundesstraße 440]] verläuft nordöstlich, 3&amp;amp;nbsp;km entfernt. Die Hauptachse des Ortes stellt die Kreisstraße 131 dar (&amp;#039;&amp;#039;Cordinger Straße&amp;#039;&amp;#039;), die hier Teil einer alternativen Straßenverbindung zwischen [[Walsrode]] und [[Soltau]] westlich der [[Bundesstraße 209|B 209]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1991 war Benefeld über den Bahnhof Cordingen und die Haltepunkte Benefeld-Gleisdreieck und Kiebitzort an die [[Bahnstrecke Bomlitz–Walsrode]] angeschlossen, über die heute nur noch der Güterverkehr nach Bomlitz zum [[Industriepark Walsrode]] abgewickelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cordinger Mühle-05-2011.jpg|mini|Die Cordinger Mühle an der Warnau]]&lt;br /&gt;
Im Warnautal liegt seit rund 600 Jahren die [[Cordinger Mühle]], ein heute malerisches Mühlenensemble mit Müllerhaus, Backhaus und Teichanlagen. Die in den 1980er Jahren restaurierte Anlage gilt als eines der wertvollsten historischen Gebäude im Landkreis Heidekreis. Heute wird die Mühle für standesamtliche Trauungen der Gemeinde genutzt und für Feierlichkeiten vermietet.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Walsrode (Außenbezirke)#Benefeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort Benefeld ist aus mehreren Industriesiedlungen und Arbeiterlagern zusammengewachsen und nach dem im Bomlitztal liegenden Hof Benefeld (Name vermutlich im Sinne von Gebeinefeld) benannt. Diese Siedlungen wurden nach 1935, im Zuge der Ausweitung der Bomlitzer Sprengstoffindustrie (Vorläuferin der heutigen [[Dow Wolff Cellulosics]]), auf der Gemarkung der damaligen Gemeinde Westerharl auf der bautechnisch günstigen, grundwasserfernen Hochfläche der Lohheide errichtet. Diese teils unterirdischen Werksanlagen der [[Eibia G.m.b.H. für chemische Produkte|Eibia GmbH]] sind heute weitgehend eingeebnet und nun wieder Erholungsgebiet. Außer den Arbeiterlagern der Eibia befand sich in Benefeld im Herbst 1944 für sechs Wochen auch ein [[KZ-Außenlager Benefeld|Außenlager]] mit ca. 750 Frauen aus dem [[KZ Bergen-Belsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. Januar 1947 bis zum 30. Juni 1948 bestand in Benefeld eines der sechs [[Spruchkammerverfahren|Spruchgerichte]] der [[Britische Besatzungszone|Britischen Besatzungszone]], das insgesamt rund 2300 Strafverfahren abwickelte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kultur-im-heidekreis.de/index.php?s=detailview&amp;amp;event=492 Vortragsankündigung von 2007]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg wurde der frei gewordene Wohnraum in den Industriesiedlungen von den zahlreichen Vertriebenen und Flüchtlingen genutzt. Über 4000 Menschen, deutlich mehr als in Bomlitz, lebten damals in Benefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1952 löste sich Benefeld aus dem Kommunalverband mit Westerharl und wurde eine eigenständige Gemeinde. Im Jahr 1968 wurden Benefeld, Bomlitz, Borg (mit Cordingen) und Uetzingen zu einer neuen Gemeinde [[Bomlitz (Gemeinde)|Bomlitz]] zusammengeschlossen. Ab dem 1. März 1974 war Benefeld eine von inzwischen acht Ortschaften der Gemeinde Bomlitz. Die Gemeinde Bomlitz mit ihren Ortsteilen wurde am 1. Januar 2020 nach [[Walsrode]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-walsrode.de/Stadt-Rathaus/Die-Stadt/Ortschaften/Benefeld Benefeld auf der Website der Stadt Walsrode]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Walsrode}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10068961-9|VIAF=146379807}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Lüneburger Heide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Heidekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Heidekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bomlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Walsrode]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flüchtlingssiedlung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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