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	<title>Benedek Fliegauf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T04:07:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Benedek_Fliegauf&amp;diff=2552817&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2024-07-25T03:11:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bence Fliegauf.jpg|mini|Benedek Fliegauf (2018)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Benedek „Bence“ Fliegauf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. August]] [[1974]] in [[Budapest]]) ist ein [[Ungarn|ungarischer]] Filmregisseur und Drehbuchautor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Benedek Fliegauf hatte ursprünglich geplant, Schriftsteller zu werden. Aufgrund von u. a. finanziellen Problemen kam er diesem Berufswunsch jedoch nicht nach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ikonenmagazin&amp;quot;&amp;gt;[http://www.ikonenmagazin.de/interview/Fliegauf.htm Interview] bei ikonenmagazin.de, 2008 (englisch; abgerufen am 18. Februar 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Stattdessen absolvierte Fliegauf von 1995 bis 1998 eine Ausbildung zum Bühnenbildner&amp;lt;ref name=&amp;quot;berlinale&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berlinale.de/external/de/filmarchiv/doku_pdf/20123683.pdf |wayback=20130516092917 |text=Datenblatt |archiv-bot=2022-10-09 21:07:18 InternetArchiveBot }} zu &amp;#039;&amp;#039;Csak aszél&amp;#039;&amp;#039; bei berlinale.de (PDF-Datei; abgerufen am 18. Februar 2012; 118&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; und fand Anstellung als Assistent beim ungarischen Fernsehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ikonenmagazin&amp;quot; /&amp;gt; Dort stieg er später zum Regisseur und Redakteur auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;berlinale&amp;quot; /&amp;gt; Als Regieassistent ging er u. a. bei [[Miklós Jancsó]] und [[Árpád Sopsits]] in die Lehre.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.womb-film.de/uploads/tx_sbdownloader/PRESSEHEFT_WOMB_final_01.pdf Presseheft] zu &amp;#039;&amp;#039;Womb&amp;#039;&amp;#039; bei womb-film.de, S. 18 (PDF-Datei; abgerufen am 18. Februar 2012; 376&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fliegauf, der nie eine Filmhochschule besuchte, gab sein Regiedebüt 1999 mit dem Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Határvonal&amp;#039;&amp;#039;. Ersten Erfolg hatte er mit &amp;#039;&amp;#039;Beszélő fejek&amp;#039;&amp;#039; (2001), der von sechs Alltagsgeschichten in der Stadt berichtet. Der 27-minütige Kurzfilm brachte Fliegauf den Preis für den besten Experimentalfilm bei der [[Magyar Filmszemle|Ungarischen Filmschau]] ein. Nach dem Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Van élet a halál elött?&amp;#039;&amp;#039; (2002) konnte er mit dem 15-minütigen Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Hypnose&amp;#039;&amp;#039; an den vorangegangenen Erfolg anknüpfen. Die Geschichte um eine regressive Hypnose-Gruppe wurde 2002 auf dem [[Filmfestival Cottbus|Filmfestivals Cottbus]] prämiert. 2003 übernahm Fliegauf erstmals bei einem Spielfilm die Regie. Der zwischen Komödie und Drama angesiedelte Film &amp;#039;&amp;#039;Rengeteg&amp;#039;&amp;#039; erzählt vom Leben junger Ungarn in Budapest. Fliegauf drehte digital und besetzte [[Laiendarsteller]] in den Hauptrollen. Der Film wurde ins [[Internationale Filmfestspiele Berlin#Forum|Internationale Forum des jungen Films]] der [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Internationalen Filmfestspiele Berlin]] eingeladen und dort mit dem [[Wolfgang Staudte|Wolfgang-Staudte-Preis]] ausgezeichnet. &amp;#039;&amp;#039;Rengeteg&amp;#039;&amp;#039; ähnelte laut dem deutschen &amp;#039;&amp;#039;[[film-dienst]]&amp;#039;&amp;#039; in seiner elliptischen Dramaturgie und dokumentarischen Diktion an die Werke der dänischen [[Dogma 95|Dogma-Bewegung]]. Fliegauf selbst gab jedoch an, sich der Ästhetik der Budapester Schule der 1970er-Jahre um seinen bekannten Landsmann [[Béla Tarr]] bedient zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wach&amp;quot;&amp;gt;Wach, Margarete: &amp;#039;&amp;#039;Dealer&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;film-dienst&amp;#039;&amp;#039; 16/2006 (abgerufen via [[Munzinger-Archiv|Munzinger Online]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internationaler Erfolg war Fliegauf 2004 mit seinem zweiten Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Dealer&amp;#039;&amp;#039; beschieden, mit dem er erneut im Forum des Filmfestivals von Berlin zu Gast war. Das Psychogramm eines emotional zerstörten, jungen Drogenhändlers (gespielt von [[Felícián Keresztes]]) der sich in den Selbstmord flüchtet, war wie viele Filme Fliegaufs ohne Fördergelder in kleinem Team mit beweglicher Digitalkamera, Laiendarstellern, der Hilfe von Freunden und sozialen Netzwerken entstanden. Der &amp;#039;&amp;#039;[[film-dienst]]&amp;#039;&amp;#039; lobte Fliegauf für seinen düsteren, minimalistischen Episodenfilm als einen der vielversprechendsten ungarischen Nachwuchsregisseure neben [[György Pálfi]]. Erneut zog man Vergleiche zum Kino Béla Tarrs bzw. [[Andrei Arsenjewitsch Tarkowski|Andrei Tarkowskis]], obwohl Fliegauf selbst auf [[David Lynch]] und [[Sergio Leone]] als Inspirationsquellen verwies.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wach&amp;quot; /&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; lobte ebenfalls &amp;#039;&amp;#039;Dealer&amp;#039;&amp;#039; als schwer erträglichen, aber gerade deswegen sehenswerten Film.&amp;lt;ref&amp;gt;Resch, Andreas: &amp;#039;&amp;#039;Seele auf kaltem Entzug&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;die tageszeitung&amp;#039;&amp;#039;, 3. August 2006, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Dealer&amp;#039;&amp;#039; gewann mehrere Preise auf internationalen Festivals, darunter die Regiepreise des [[Festival Internacional de Cine de Mar del Plata]] und der Ungarischen Filmschau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Erfolg von &amp;#039;&amp;#039;Dealer&amp;#039;&amp;#039; drehte Fliegauf in den folgenden Jahren zwei Kurzfilme (&amp;#039;&amp;#039;A sor&amp;#039;&amp;#039;, 2004; &amp;#039;&amp;#039;Pörgés&amp;#039;&amp;#039;, 2005) und kehrte erst 2007 mit &amp;#039;&amp;#039;Tejút&amp;#039;&amp;#039; zum Spielfilm zurück, der ihm den [[Goldener Leopard|Goldenen Leoparden]] des [[Internationales Filmfestival von Locarno|Internationalen Filmfestivals von Locarno]] in der Kategorie: „Cineasten der Gegenwart“ einbrachte. Der Erfolg von &amp;#039;&amp;#039;Dealer&amp;#039;&amp;#039; machte es ihm möglich, im Jahr 2010 seinen ersten englischsprachigen Spielfilm zu inszenieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.womb-film.de/uploads/tx_sbdownloader/PRESSEHEFT_WOMB_final_01.pdf Presseheft] zu &amp;#039;&amp;#039;Womb&amp;#039;&amp;#039; bei womb-film.de, S. 5–6 (PDF-Datei; abgerufen am 18. Februar 2012; 376&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die europäische Koproduktion &amp;#039;&amp;#039;[[Womb]]&amp;#039;&amp;#039; erzählt von einer jungen Frau (gespielt von [[Eva Green]]), die über den Verlust ihrer Jugendliebe nicht hinwegkommt. Sie lässt den Toten klonen, trägt das Baby selbst aus und zieht es wie ihren Sohn auf. Die deutschsprachige Fachkritik lobte &amp;#039;&amp;#039;Womb&amp;#039;&amp;#039; als zu Beginn atmosphärisch eindrucksvolles Drama, das aber „philosophisch wie emotional allzu vage“ mit dem Thema [[Gentechnik]] umgehe.&amp;lt;ref&amp;gt;Kleiner, Felicitas: &amp;#039;&amp;#039;Womb&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;film-dienst&amp;#039;&amp;#039; 7/2011 (abgerufen via Munzinger Online).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 folgte der ungarische Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Just the Wind]]&amp;#039;&amp;#039;, bei dem sich Fliegauf von [[Mordserie an Roma in Ungarn 2008–2009|einer Mordserie mit fünf Todesopfern]] an [[Roma in Ungarn|Roma in seinem Heimatland]] inspirieren ließ. Das Drama, das einen Tag einer ungarischen Roma-Familie in einem Klima von Angst und Verfolgung zeigt, wurde in den Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2012|62. Filmfestspiele von Berlin]] eingeladen und dort mit dem zweitwichtigsten Preis, dem [[Silberner Bär/Großer Preis der Jury|Großen Preis der Jury]], ausgezeichnet. Eigenen Angaben zufolge hatte Fliegauf von der Struktur des Films – der Beobachtung einer Familie im Laufe eines Tages von morgens bis abends – bereits zehn Jahre zuvor geträumt, jedoch keinen Inhalt gehabt. Zu diesem kam er durch die Lektüre einer Reihe von Artikeln zu Überfällen auf [[Roma]], die der Journalist Zoltan Tabori 2009/10 veröffentlichte, sowie durch einen Albtraum, der Fliegauf das Ende des Films vorwegnahm („Ich sah eine Hütte und den gespenstischen Schatten eines Mündungsfeuers.“). Für die Recherche reiste der Regisseur ein Jahr lang durch Ungarn, um mit Roma und Sinti zu sprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;Beddies, Peter: [https://www.welt.de/kultur/kino/article13877200/Ich-sah-den-Schatten-eines-Muendungsfeuers.html &amp;#039;&amp;#039;Berlinale: &amp;quot;Ich sah den Schatten eines Mündungsfeuers&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;] bei welt.de, 20. Februar 2012 (abgerufen am 2. März 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2012 wurde &amp;#039;&amp;#039;Just the Wind&amp;#039;&amp;#039; als offizieller Kandidat Ungarns auf eine [[Oscar]]-Nominierung in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;[[Oscar/Bester fremdsprachiger Film|Bester fremdsprachiger Film]]&amp;#039;&amp;#039; präsentiert,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Associated Press|AP]]: [https://www.sandiegouniontribune.com/sdut-hungary-roma-movie-just-the-wind-for-oscars-2012sep07-story.html &amp;#039;&amp;#039;Hungary: Roma movie &amp;quot;Just the Wind&amp;quot; for Oscars&amp;#039;&amp;#039;], 7. September 2012 (abgerufen am 30. September 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; gelangte aber nicht in die engere Auswahl. In Deutschland gelangte der Film fast anderthalb Jahre nach seiner Uraufführung in die Kinos, in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 erhielt er für &amp;#039;&amp;#039;[[Rengeteg – mindenhol látlak]] (Forest – I See You Everywhere)&amp;#039;&amp;#039; eine Einladung in den Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2021|71. Internationalen Filmfestspiele Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlinale.de/de/news-themen/news/detail_64272.html &amp;#039;&amp;#039;Wettbewerb – Neugestaltung filmischer Formen&amp;#039;&amp;#039;]. In: berlinale.de, 11. Februar 2021 (abgerufen am 11. Februar 2021).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benedek Fliegauf gilt als Perfektionist, der bei seinen Filmen nahezu alle künstlerischen Aspekte kontrolliert, darunter auch die Musik und die visuelle Gestaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.origo.hu/filmklub/20091120-az-evtized-legjobb-magyar-filmrendezoi-palfi-gyorgy-mundruczo-kornel-herendi.html |wayback=20160304102636 |text=Porträt |archiv-bot=2024-07-25 03:11:20 InternetArchiveBot }} bei origo.hu, 21. November 2009 (abgerufen am 18. Februar 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben der Arbeit im Film gründete Fliegauf ein Künstler-Kollektiv namens &amp;#039;&amp;#039;Raptor’s Kollektiva&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ikonenmagazin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1999: Határvonal (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 2001: Beszélő fejek&lt;br /&gt;
* 2002: Van élet a halál elött? (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 2002: Hypnose (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2003: Rengeteg&lt;br /&gt;
* 2004: Dealer&lt;br /&gt;
* 2004: Európából Európába (Dokumentar-Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2004: A sor (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2005: Pörgés (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 2007: Tejút&lt;br /&gt;
* 2008: Csillogás (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* 2010: [[Womb]]&lt;br /&gt;
* 2012: [[Just the Wind]] (&amp;#039;&amp;#039;Csak a szél&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2016: Liliom ösvény&lt;br /&gt;
* 2021: [[Rengeteg – mindenhol látlak]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2001: Bester Experimentalfilm der Ungarischen Filmschau für &amp;#039;&amp;#039;Beszélö fejek&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: Spezialpreis des [[Filmfestival Cottbus|Filmfestivals Cottbus]] für &amp;#039;&amp;#039;Hypnose&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: Wolfgang-Staudte-Preis bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin für &amp;#039;&amp;#039;Rengeteg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: Gene-Moskowitz-Kritikerpreis und Sándor Simó Memorial Award der Ungarischen Filmschau für &amp;#039;&amp;#039;Rengeteg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: Leserpreis der &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Morgenpost]]&amp;#039;&amp;#039; bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin für &amp;#039;&amp;#039;Dealer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: Regiepreis der Ungarischen Filmschau für &amp;#039;&amp;#039;Dealer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2005: László-B.-Nagy-Preis der ungarischen Filmkritik für &amp;#039;&amp;#039;Dealer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: ACCA-Jurypreis, Regiepreis, [[FIPRESCI-Preis]] und Lobende Erwähnung des [[Festival Internacional de Cine de Mar del Plata]] für &amp;#039;&amp;#039;Dealer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: Regiepreis des [[GoEast]]-Filmfestivals Wiesbaden für &amp;#039;&amp;#039;Dealer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Goldene Athene&amp;#039;&amp;#039; des Internationalen Filmfestivals Athen für &amp;#039;&amp;#039;Dealer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: [[Goldener Leopard]] des [[Internationales Filmfestival von Locarno|Internationalen Filmfestivals von Locarno]] für &amp;#039;&amp;#039;Tejút&amp;#039;&amp;#039; (Kategorie: „Cineasten der Gegenwart“)&lt;br /&gt;
* 2008: Spezialpreis der Ungarischen Filmschau für &amp;#039;&amp;#039;Tejút&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Silberner Bär/Großer Preis der Jury|Großer Preis der Jury]] der Internationalen Filmfestspiele Berlin für &amp;#039;&amp;#039;Just the Wind&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://port.hu/pls/pe/person.person?i_pers_id=153742 Profil] bei port.hu (ungarisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/kultur/kino/article13877200/Ich-sah-den-Schatten-eines-Muendungsfeuers.html &amp;#039;&amp;#039;Ich sah den Schatten eines Mündungsfeuers&amp;#039;&amp;#039;] – Interview mit Peter Beddies zu &amp;#039;&amp;#039;Csak a szél&amp;#039;&amp;#039; bei welt.de, 20. Februar 2012&lt;br /&gt;
* [http://www.ikonenmagazin.de/interview/Fliegauf.htm Interview] während des &amp;#039;&amp;#039;GoEast&amp;#039;&amp;#039;-Filmfestivals 2008 bei ikonenmagazin.de (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.nisimazine.eu/3-Questions-to-Benedek-Fliegauf.html Interview] bei nisimazine.eu, 24. November 2007 (englisch)&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1212903}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138198586|LCCN=n2006025253|VIAF=88250618}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fliegauf, Benedek}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fliegauf, Benedek&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fliegauf, Bence&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ungarischer Filmregisseur und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. August 1974&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Budapest]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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