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	<title>Benders Marie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T01:14:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Benders_Marie&amp;diff=2212908&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf; Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-02-12T02:21:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf; Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Haus Andreasstrasse 13 in Duesseldorf-Altstadt, von Nordwesten.jpg|miniatur|hochkant|Fassade (2015)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Benders Marie Schild.jpg|miniatur|hochkant|Schild mit [[Gambrinus (Person)|Gambrinus]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Benders Marie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Düsseldorf]]er Traditionsgaststätte in der [[Düsseldorf-Altstadt|Altstadt]], deren Ursprung im 17. Jahrhundert liegt. Das Lokal war Treffpunkt verschiedener Vereine der Brauchtumspflege und überregional für seine Muschelgerichte bekannt. In den oberen Geschossen befindet sich ein kleines Hotel. Seit 2020 war das Lokal aus unbekannten Gründen geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Birgit Wanninger |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtgespraech/duesseldorf-was-ist-bloss-los-bei-benders-marie_aid-63371481 |titel=Düsseldorf: Was ist bloß los bei Benders Marie? |werk=rp-online.de |datum=2021-10-20 |abruf=2024-02-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Benders Marie liegt auf der Andreasstraße 13. Die Andreasstraße, benannt nach der [[St. Andreas (Düsseldorf)|Hofkirche St. Andreas]], ist eine lediglich 120 m lange und ruhige Gasse, die in Verlängerung mit der Kurze Straße und der [[Johanna Ey|Mutter-Ey]]-Straße die Ost-West-Verbindung zwischen dem [[Burgplatz (Düsseldorf)|Burgplatz]] und der [[Opernhaus Düsseldorf (1943)|Oper]] an der [[Heinrich-Heine-Allee (Düsseldorf)|Heinrich-Heine-Allee]] bildet. Neben dem ehemaligen Benders Marie befindet sich ein Durchgang zur [[Neanderkirche (Düsseldorf)|Neanderkirche]]. Auf der Straße gibt es nur noch das „Weinhaus Tante Anna“ als Traditionslokal. Aus dem ehemaligen [[Zum Csikós]] wurde das spanische „Los Chicos“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1662 wurde das Haus „In der guten Frau“ erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wulf Metzmacher: &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Brauhäuser.&amp;#039;&amp;#039; Bachem, Köln 2006, ISBN 3-7616-1697-X, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1803 betrieb der Wirt Johann Hofmann dort eine Weinstube. 1806 gab Johann Eisenbarth in den &amp;#039;&amp;#039;Bergischen Wöchentlichen Nachrichten&amp;#039;&amp;#039; bekannt, dass er „in die gute Frau gezogen“ sei und dort Speisen und „beste Sorten Wein“ anbiete. Eisenbarth zog 1812 an den [[Burgplatz (Düsseldorf)|Burgplatz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferber&amp;quot;&amp;gt;Heinrich Ferber: &amp;#039;&amp;#039;Historische Wanderung durch die alte Stadt Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;. C. Kraus, Düsseldorf 1889. Reprint: Triltsch, Düsseldorf 1980, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten zwei weitere Wirte. Seit 1879 betrieben Wilhelm und Marie Bender das Lokal. Schon bald wurde die beliebte Wirtin Namensgeberin. Auf [[Düsseldorfer Platt]] wurde daraus „Benders Marie“, deren [[Porträt]] den Eingang zierte. Das Haus wurde 1943 von einer Bombe getroffen und 1949 wieder aufgebaut. Nach dem Krieg führte die Tochter das Geschäft weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;Theo Lücker: &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Altstadt Wie sie keiner kennt. I. Band Vom Ratinger Tor bis Kurze Straße.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Goethe-Buchhandlung, Düsseldorf, 2. Aufl. 1985, ISBN 3-924331-06-5, S. 291.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Bild von „Et Benders Marie“ hängt heute im Lokal. In den 1950er Jahren begann das [[Stadtoriginal|Altstadtoriginal]] Marianne Plum als Sängerin und Akkordeonspielerin ihre Karriere in der Benders Marie. An die 2009 verstorbene Sängerin erinnert heute eine Gedenktafel aus Granit, die an der rechten Seite des Gebäudes angebracht wurde. Im Mai 2024 eröffnete der Gastronom Walid El Sheikh im ehemaligen Benders Marie die [[Aperol|Apero]]-Bar „Hotel Hotel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Gebäude aus dem 17. Jahrhundert wurde bei dem [[Luftangriffe auf Düsseldorf|Bombenangriff auf die Altstadt]] am 12. Juni 1943 weitgehend zerstört und 1949 wieder aufgebaut. Die Kellergewölbe sind allerdings noch im Original erhalten. 2004 wurde das Gebäude um drei Geschosse aufgestockt und kernsaniert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Website des Architekturbüros PKP: &amp;#039;&amp;#039;Gewerbebau: Hotel St. Andreas in Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.pkp-architektur.de/projekte/projektansicht/news/hotel-st-andreas-in-duesseldorf-deutschland/ |wayback=20100830144247 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Obergeschossen befindet sich das Drei-Sterne-Hotel St. Andreas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Um 1800 lebte der als Düsseldorfer Original bekannt geworderne Notar Müller über dem Lokal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferber&amp;quot; /&amp;gt; 1891 wurde der Düsseldorfer Stadtkapellmeister Carl Hütten in dem Haus geboren. Seinen 65. Geburtstag feierte Hütten, der auch Komponist des [[Düsseldorfer Jonges|Jonges]]-Lieds war, mit zahlreichen Gästen der Lokalprominenz in der Benders Marie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Theo Lücker: &amp;#039;&amp;#039;Die Düsseldorfer Altstadt Wie sie keiner kennt. I. Band Vom Ratinger Tor bis Kurze Straße&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Goethe-Buchhandlung, Düsseldorf, 2. Aufl. 1985, ISBN 3-924331-06-5, S. 289–292.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51.226943|EW=6.774431|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gastronomiebetrieb (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in der Altstadt (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 17. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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