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	<title>Bendahl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T15:05:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bendahl&amp;diff=1011744&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AlanyaSeeburg: /* Industrialisierung und Interessengemeinschaft Bendahl */ typo</title>
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		<updated>2026-02-03T12:50:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Industrialisierung und Interessengemeinschaft Bendahl: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Bendahl&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wuppertal&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/15/9.54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/9/53.80/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 191&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    =&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Wuppertal&lt;br /&gt;
| Bild                   =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      =&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bendahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil in der [[Bergisches Land|bergischen]] Großstadt [[Wuppertal]], der auf einen der mittelalterlichen Ursprungshöfe [[Barmen]]s zurückgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Bendahl bzw. das Tal des [[Bendahler Bach|Bendahler Bachs]] liegt im Westen des Wohnquartiers [[Hesselnberg]] im Wuppertaler [[Stadtbezirk]] [[Barmen (Stadtbezirk)|Barmen]] an der Grenze zum Stadtbezirk [[Elberfeld (Stadtbezirk)|Elberfeld]]. Der Norden des Bendahls in der Talmulde ist innerstädtisch bebaut, nach Süden lockert die Wohnbebauung auf und [[Kleingarten]]anlagen, [[Grünfläche]]n und das Waldgebiet [[Christbusch]] schließen sich an. Die steilen Hänge des Bachtals sind überwiegend bewaldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Taleingang unterhalb der Bahnstrecke befindet sich das Fachmarktzentrum [[Wicküler City]]. Der [[Skulpturenpark Waldfrieden]] des Bildhauers [[Tony Cragg]] bei der [[Villa Herberts|Villa Waldfrieden]] entwickelte sich seit seiner Gründung im Jahr 2008 zu einem Anziehungspunkt für Kunstinteressierte. Ein weiterer Anziehungspunkt ist das Kommunikations- und Veranstaltungszentrum [[die börse]], das 1996 in den Ortsteil zog. Im Süden liegt das &amp;#039;&amp;#039;Alfred-Panke-Bad&amp;#039;&amp;#039; der [[Wasserfreunde Wuppertal|Wasserfreunde Wuppertal e.&amp;amp;nbsp;V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PloeniesBarmen1715.jpg|mini|Karte der Hofschaften im Gebiet des heutigen Barmen von [[Erich Philipp Ploennies]] (1715)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Bendahl ist eine Ableitung des ursprünglichen Namens &amp;#039;&amp;#039;Barendahl&amp;#039;&amp;#039; (= Bärental, Tal der Bären). Ob in dem Tal tatsächlich [[Bären]] lebten oder es sich bei &amp;#039;&amp;#039;Bär&amp;#039;&amp;#039; um einen Eigennamen handelte, ist nicht bekannt. Weitere Namensformen sind &amp;#039;&amp;#039;Bardendaell&amp;#039;&amp;#039; (1567), &amp;#039;&amp;#039;Berrendahl&amp;#039;&amp;#039; (1641), &amp;#039;&amp;#039;Berndahl&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Pandahl&amp;#039;&amp;#039; (1715).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfgang Stock&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Stock: &amp;#039;&amp;#039;Wuppertaler Straßennamen. Ihre Herkunft und Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; Thales Verlag, Essen-Werden 2002, ISBN 3-88908-481-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Die früheste mit Datum gesicherte Erwähnung Bendahls stammt aus der Beyenburger Amtsrechnung (Abrechnung des [[Rentamt|Rentmeisters]] an die [[Herzogtum Berg|Bergisch-herzogliche]] [[Kameralistik|Kameralverwaltung]]) des Jahres 1466. Aus dieser geht hervor, dass der Wohnplatz Bendahl zu dieser Zeit ein [[Kotten (Haus)|Kotten]], also ein kleinerer Hof, war. Dieser Hof lag an der heutigen Buschstraße in Höhe des Fußwegs, der die Verlängerung der Hirschstraße ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der ungenügenden Quellenlage ist es nicht belegt, aber möglich, dass Bendahl zu den bereits im Jahr 1244 genannten „[[Bauerschaft Barmen|Gütern in Barmen]]“ („Bona de Barme“) im [[kurköln]]ischen Gebiet gehörte, die von dem Grafen [[Ludwig (Ravensberg)|Ludwig von Ravensberg]] als [[Allod]] in den Besitz der Grafen von Berg unter Graf [[Heinrich IV. (Limburg)|Heinrich IV.]] übergingen. Territorial lag das Gebiet um Bendahl als Teil von [[Unterbarmen]] ab dem späten 14. Jahrhundert im [[Herzogtum Berg|bergischen]] [[Amt Beyenburg]]. Kirchlich gehörte es bis zur Einrichtung einer eigenen Barmer Pfarrei dem [[Kirchspiel]] [[Elberfeld]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bendahler Bach war im [[Spätmittelalter]] und der frühen [[Neuzeit]] die Grenze zwischen den bergischen Ämtern [[Amt Elberfeld|Elberfeld]] und Beyenburg. Diese Grenze war laut einer Gemarkenkarte des [[Johann von der Waye]] mit der Elberfelder Linie der [[Bergische Landwehr|bergischen Landwehr]] gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1715 wird Bendahl als &amp;#039;&amp;#039;Pandahl&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Topographia Ducatus Montani]] des [[Erich Philipp Ploennies]] verzeichnet. Mit den übrigen Höfen in der [[Bauerschaft Barmen]] war Bendahl bis 1806 Teil des bergischen Amtes Beyenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815/16 werden 90 Einwohner gezählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn&amp;quot;&amp;gt;[[Georg von Viebahn (Statistiker)|Johann Georg von Viebahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039;, 1836&amp;lt;/ref&amp;gt; Der laut der &amp;#039;&amp;#039;Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; 1832 als [[Ackergut]] kategorisierte Ort wurde als &amp;#039;&amp;#039;Bendahl&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und besaß zu dieser Zeit acht Wohnhäuser und vier landwirtschaftliche Gebäude. Zu dieser Zeit lebten 98 Einwohner im Ort, davon vier katholischen und 94 evangelischen Glaubens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Viebahn&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrialisierung und Interessengemeinschaft Bendahl ===&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der [[Bahnstrecke Elberfeld–Dortmund]] und dem nahen [[Landgericht Wuppertal|Elberfelder Landgericht]] (1852) auf der Gerichtsinsel begann die großflächige Besiedlung des Bereichs. Das [[Gefängnis Bendahl]] wurde 1864 für die Stadt Elberfeld errichtet. Weiter südlich befand sich später das Bad Bendahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg plante man eine „Entlastungsstraße“ auf dem Wuppertaler Südhang, die aber östlich von Elberfeld nie begonnen wurde. Ab 1974 projektierte die Stadt stattdessen den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Abstieg Bendahl&amp;#039;&amp;#039;, eine Verbindung der [[Ronsdorfer Straße]] auf dem westlichen Hang zur [[Bundesstraße 7]] im Tal der Wupper. Als Reaktion und für den Weiterbetrieb des [[Freibad|Freibades]] gründete sich 1981 die Interessengemeinschaft Bendahl (IGB).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hinrich Heyken |Titel=Die Talstraße – Verkehrsachse der Stadt |Verlag=[[Selbstverlag]] |Seiten=61-65 |Online=http://stadtgeschichte-wuppertal.de/hheyken_bilder/heyken_bau_b7_b.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Freibad wurde 1982 geschlossen und sollte vorübergehend in eine Grün- und Freizeitfläche umgewandelt werden. Die IGB baute mit der [[BUND]]-Kreisgruppe und der Stadtverwaltung das Gelände in einen naturnahen Bürgerpark mit einem Teich um.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Hörning |Titel=Bürgerverein Interessengemeinschaft Bendahl : Auszeichnung für Umweltschutz |Hrsg=Stadtverband der Bürger- und Bezirksvereine Wuppertal |Sammelwerk=Unsere Stadt : Wuppertal und seine Bürgervereine |Verlag=[[Bergische Blätter]] |Seiten=41-45}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1984 beschloss der Stadtrat, den Abstieg Bendahl nicht mehr zu verfolgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die IGB wandelte sich daraufhin in einen [[Bürgerverein]], der sich der Pflege des Bendahler Parks widmete. Er verstand sich auch als Interessenvertretung der Menschen in der östlichen [[Südstadt (Elberfeld)|Südstadt]] und am [[Hesselnberg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; und bestand noch einige Jahre weiter.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Unterbarmer Umschau |Hrsg=Unterbarmer Bürgerverein |Nummer=9 |Datum=2020-05 |Seiten=37 |Online=https://unterbarmer-buergerverein.de/pdf/unterbarmer-umschau-2020-ausgabe9.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Walter Dietz: &amp;#039;&amp;#039;Barmen vor 500 Jahren. Eine Untersuchung der Beyenburger Amtsrechnung von 1466 und anderer Quellen zur frühen Entwicklung des Ortes Barmen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte und Heimatkunde des Wuppertals.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 12, {{ISSN|0522-6678}}). Born-Verlag, Wuppertal 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Höfe der Bauerschaft Barmen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wuppertal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1466]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AlanyaSeeburg</name></author>
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