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	<title>Ben Wagin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ben_Wagin&amp;diff=412864&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rustikalinski: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-02-01T12:38:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ben Wagin 2, 1995 (300dpi).jpg|mini|Ben Wagin vor dem [[Lindentunnel]], Berlin, 1995]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ben Wargin (1995).jpg|mini|Ben Wagin im Lindentunnel, 1995]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ben Wagin 2012 1.jpg|mini|Ben Wagin während einer Matinee für [[Christian Theunert]] in [[Berlin-Mitte]], 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ben Wagin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren als &amp;#039;&amp;#039;Bernhard Wargin&amp;#039;&amp;#039; am [[25. März]] [[1930]] in [[Jastrowie|Jastrow]], [[Landkreis Deutsch Krone]]; gestorben am [[28. Juli]] [[2021]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [https://www.tagesspiegel.de/kultur/schoepfer-des-parlaments-der-baeume-aktionskuenstler-ben-wagin-gestorben/27465458.html Aktionskünstler Ben Wagin gestorben]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2021/07/berlin-ben-wagin-gestorben-baumpate-aktionskuenstler.html |text=Meldung auf RBB mit Sterbedatum |wayback=20210729115142}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[deutscher]] [[Aktionskunst|Künstler]], [[Bildhauer]], [[Zeichner]], [[Gestalter]], [[Aktionskünstler]], [[Autor]], Textsetzer und Gründer der Künstlergruppe „die Baumpaten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fritz Köthe, Niranda Jain, Ben Wagin, Peter Jansen, Siegfried Rischar.jpg|mini|V. l. n. r.: [[Fritz Köthe]], Niranda Jain, Ben Wagin, Peter Jansen und [[Siegfried Rischar]] am [[Bahnhof Berlin-Tiergarten|S-Bahnhof Tiergarten]]]]&lt;br /&gt;
Wagin lebte seit 1957 in Berlin, wo er an der Hochschule der Künste studierte. Als Student arbeitete er unter anderem als Assistent für den Bildhauer [[Karl Hartung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Mai 1962 eröffnete er die [[Galerie S]] im studentischen Siegmunds Hof. Hier stellte er zunächst Werke Berliner Künstler aus, bald jedoch avancierten die Ausstellungsräume der Galerie S zur bundesweit und schließlich auch weltweit bekannten Adresse. Im Mai 1966 veröffentlichte Wagin zum ersten Mal das monatliche Informationsplakat „Galerien + Museen in Berlin“. Am 8. Mai 1968 zog Wagin mit der Galerie S in das [[Europa-Center]] um. Ab 1970 war er regelmäßig mit Installationen auf der [[Art Basel]] vertreten. Im Oktober 1976 gründete Wagin in Berlin den &amp;#039;&amp;#039;Baumpatenverein e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, mit dem Ziel, die urbane Lebensqualität der Stadt zu fördern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.berlin.de/2013/partner/sonstiges/baumpatenverein-ev/ |text=berlin.de: &amp;#039;&amp;#039;Baumpatenverein e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20161130141106}} (abgerufen am 18. November 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt; Für seine Ausstellungen nutzte er in den 1970er Jahren neben dem [[Berlin-Pavillon (Hansaviertel)|Berlin-Pavillon]] im Hansaviertel auch die Orangerie des [[Schloss Charlottenburg|Charlottenburger Schlosses]] sowie von 1993 bis 1996 den [[Lindentunnel]] neben der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität]]. Von Mitte der 1980er Jahre bis ca. 2006 nutzte Wagin auch Hallen der [[Technische Universität Berlin|TU Berlin]] an der [[Ackerstraße (Berlin)|Ackerstraße]] als Atelier und Ausstellungsort.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pressestelle.tu-berlin.de/medieninformationen/2007/maerz_nr_51-67/medieninformation_nr_612007/ &amp;#039;&amp;#039;Botschaften aus dem Parlament der Bäume&amp;#039;&amp;#039;], TU Berlin, 16. März 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Europa-Biennale Niederlausitz]] war Wagin im Jahr 1991 mit einem Landschaftsraum mit Findlingen, Schachtelhalmen, Farnen, Ginkgobäumen und einem Mammutbaum an der südöstlichen Tagebaukante des [[Tagebau Cottbus-Nord|Tagebaus Cottbus-Nord]] beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Kunstszene Tagebau. Dokumentation eines ungewöhnlichen Kunstereignisses. 1. Symposium der Biennale Europäischer Länder für Land Art, Objektkunst und Multimedia in der Niederlausitz/Land Brandenburg, 26. August bis 15. September 1991 Tagebau Cottbus-Nord |Hrsg=Förderverein Kulturlandschaft Niederlausitz e.V. |Ort=Heidelberg |Datum=1992 |Seiten=66ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zahlreichen Arbeiten/Ausstellungen sowie anderen Aktionen versuchte Wagin, den Betrachter zum Nachdenken über die vom Menschen veränderte Umwelt anzuregen. 1975 initiierte er eines der ersten großen Wandbilder Berlins, den &amp;#039;&amp;#039;Weltbaum I&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.morgenpost.de/berlin/article212960225/Berliner-Wandbild-Weltbaum-verschwindet-hinter-Neubau.html &amp;#039;&amp;#039;Wandbild „Weltbaum“ am Tiergarten verschwindet hinter Neubau&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 19. Juli 2018)&amp;lt;/ref&amp;gt; am Siegmunds Hof. 1985 gestaltete er mit zahlreichen Künstlern den &amp;#039;&amp;#039;Weltbaum II&amp;#039;&amp;#039; an der gleisseitigen [[Brandwand|Brandmauer]] des Berliner [[Bahnhof Berlin Savignyplatz|S-Bahnhofs Savignyplatz]]. Ende 2022 wurde der Denkmalschutz für den S-Bahnhof erweitert und damit auch das Wandbild unter Denkmalschutz gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Streetart von Ben Wagin am Savignyplatz: Berlin stellt 36 Jahre altes Mural unter Denkmalschutz |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |Datum=2022-12-08 |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/streetart-von-ben-wagin-am-savignyplatz-berlin-stellt-36-jahre-altes-mural-unter-denkmalschutz-8995603.html |Abruf=2022-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagin hat ab den 1960er Jahren im gesamten Stadtraum Berlins zahlreiche Bäume gepflanzt, oft gemeinsam mit Politikern und Kulturschaffenden. Wagins Bäume stehen bis heute vor Bundesministerien, Theatern, Museen, unter anderem vor dem [[Berliner Ensemble]], der [[Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche|Gedächtniskirche]] und der [[Neue Nationalgalerie|Neuen Nationalgalerie]].&lt;br /&gt;
2005 rief Wagin die „Sonnenboten“ ins Leben und schuf zusammen mit Schulen und Gemeinden rund 4 Millionen Sonnenblumenoasen. Bundesweit wurde Ben Wagin als der „Baumpate“ bekannt und hat von Moskau bis Vilshofen rund 50.000 [[Ginkgo]]bäume pflanzen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrelang kämpfte Wagin um den Erhalt des &amp;#039;&amp;#039;[[Parlament der Bäume|Parlaments der Bäume]]&amp;#039;&amp;#039;, das seit Anfang der 1990er Jahre als feste Installation mitten im [[Band des Bundes|Berliner Regierungsviertel]] steht. Von Wagin gestaltete Mauerteile haben als „Mauer-Mahnmal des Bundestags“ Einzug in den Bau der Bibliothek des Deutschen Bundestages im [[Marie-Elisabeth-Lüders-Haus]] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bundestag.de/mauermahnmal&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab 2019 einige Bestrebungen, den Bestand des &amp;#039;&amp;#039;Parlaments der Bäume&amp;#039;&amp;#039; und den gleichzeitig einzigen am ursprünglichen Standort erhaltenen Mauerabschnitt im Stadtzentrum dauerhaft zu sichern: Die Berliner Senatskulturverwaltung stellte das „Parlament“ 2017 unter Denkmalschutz und im November 2018 entschied die Baukommission des parlamentarischen Ältestenrats, das Gelände aus dem eigenen Flächenportfolio herauszulösen und an das Land Berlin zu übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Claudius Prößer |Titel=Künstler Ben Wagin wird so um die 90: Baumpate sucht Paten |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2019-02-27 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Kuenstler-Ben-Wagin-wird-so-um-die-90/!5572595/ |Abruf=2019-02-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2015 gestaltete er unmittelbar neben dem [[Deutsches Technikmuseum Berlin|Deutschen Technikmuseum]] den &amp;#039;&amp;#039;Anhalter Garten&amp;#039;&amp;#039;, ein großes Außengelände sowie einige Hallen des ehemaligen Anhalter Güterbahnhofs, in eine Natur- und Kunstdenkstätte auf historischem Boden um. Ben Wagin war Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.kuenstlerbund.de/deutsch/mitglieder/ordentliche-mitglieder/wagin-ben.html?anc=790&amp;amp;ch=w |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Mitglieder „W“ / Ben Wagin&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20210730131442}} (abgerufen am 18. November 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1974 und 1987 nahm er unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Ben Wargin&amp;#039;&amp;#039; insgesamt achtmal an den DKB-Jahresausstellungen teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wagin ist auf dem Kähnsdorfer Friedhof in der Brandenburger Gemeinde Seddiner See beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Bachner |Titel=Berliner Künstler Ben Wagin in Brandenburg beigesetzt |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |Datum=2021-08-16 |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/berlin/streit-um-grabstaette-berliner-kuenstler-ben-wagin-in-brandenburg-beigesetzt/27521952.html |Abruf=2021-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Frank Bachner |Titel=Wo der Berliner Künstler beerdigt wird, ist völlig unklar |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |Datum=2021-08-04 |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/berlin/skurriler-streit-um-ben-wagins-grabstaette-wo-der-berliner-kuenstler-beerdigt-wird-ist-voellig-unklar/27482942.html |Abruf=2021-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Oliver Ohmann |url=https://www.bz-berlin.de/leute/beisetzung-von-ben-wagin-abschied-vom-papst-der-baeume |titel=Beisetzung von Ben Wagin – Abschied vom Papst der Bäume |werk=B.Z. |datum=2021-08-15 |abruf=2021-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wandmalerei Siegmunds Hof 21 (Hansa) Weltbaum&amp;amp;Ben Wagin&amp;amp;1975.jpg|„Weltbaum I“, 1975&amp;lt;br /&amp;gt;[[Berlin-Hansaviertel]]&lt;br /&gt;
Gedenktafel Joseph-Haydn-Str 1 (Hansa) Parlament der Bäume.jpg|„Parlament der Bäume“&amp;lt;br /&amp;gt;Berlin-Hansaviertel&lt;br /&gt;
Projekt Ben Wagin am Gräbendorfer See.jpg|Installation von Wagin in Gräbendorf&lt;br /&gt;
Gedenktafel Breitscheidplatz (Charl) Ginkgo Baum.jpg|Ginkgo Baum&amp;lt;br /&amp;gt;[[Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
Parlament der Bäume.jpg|Parlament der Bäume, 2010&amp;lt;br /&amp;gt;[[Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
Gedenktafel Große Querallee (Tierg) Parlament der Bäume.jpg|Parlament der Bäume&lt;br /&gt;
Gedenktafel Helene-Weigel-Platz 8 (Marza) Zerstörte Vielfalt.jpg|Zerstörte Vielfalt&amp;lt;br /&amp;gt;Helene-Weigel-Platz 8&amp;lt;br /&amp;gt;[[Berlin-Marzahn]]&lt;br /&gt;
Berlin - S-Bahnhof Savignyplatz (9603391400).jpg|S-Bahnhof Savignyplatz&lt;br /&gt;
Charlottenburg Niebuhrstraße Ben Wagin.jpg|Hommage an Ben Wagin von Gita Kurdpoor und Mate Artist in der Niebuhrstraße 55, [[Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1985: [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande&lt;br /&gt;
* 1996: [[Stiftung Naturschutz Berlin#Berliner Naturschutzpreis|Victor-Wendland-Ehrenring]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Verdienstorden des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ben Wagin: &amp;#039;&amp;#039;Nenn mich nicht Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Autobiografie, aufgezeichnet von Astrid Herbold. Ch. Links, Berlin 2015, ISBN 978-3-86153-813-4.&lt;br /&gt;
* Ben Wagin: &amp;#039;&amp;#039;Ginkgo-Botschaften Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Jovis, Berlin 2002, ISBN 3-931321-09-6.&lt;br /&gt;
* Michael von Hirschheydt: &amp;#039;&amp;#039;Ben Wagin. In Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gustav von Hirschheydt, Berlin 2020, ISBN 978-3-947418-03-9.&lt;br /&gt;
* [[Monika Grütters]]: &amp;#039;&amp;#039;Zum Tod des Künstlers Ben Wagin: „Der größte und beste Baumpate, ein wunderbares Vorbild“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. Juli 2021; S. 19, [https://www.tagesspiegel.de/kultur/zum-tod-des-kuenstlers-ben-wagin-der-groesste-und-beste-baumpate-ein-wunderbares-vorbild/27465362.html online].&lt;br /&gt;
* [[Axel Klausmeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Parlament der Bäume gegen Krieg und Gewalt. Ein Berliner Erinnerungsort aus künstlerischer Aneignung und grüner Oase.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Inszeniertes Leid. Das Gedenken an die Maueropfer im West-Berlin des Kalten Krieges.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Isabel Posselt, [[Gerhard Sälter]], [[Manfred Wichmann]]. Christoph Links Verlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-96289-122-0, S. 170–175.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118629212}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ben-wagin.de/ Website]&lt;br /&gt;
* [http://www.berlin-in-bildern.de/categories.php?cat_id=34 Fotogalerie: Parlament der Bäume im Jahr 2006]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118629212|LCCN=n2003019221|VIAF=13224477}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wagin, Ben}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktionskünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wagin, Ben&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. März 1930&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Jastrowie|Jastrow]], [[Landkreis Deutsch Krone]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Juli 2021&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rustikalinski</name></author>
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