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	<title>Belprahon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Fonero: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-01-01T17:32:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Belprahon 2026.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Belprahon COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Berner Jura|Berner Jura]]&lt;br /&gt;
| BILD = Belprahon 197.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Belprahon&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Berner Jura&lt;br /&gt;
| BFS = 0681&lt;br /&gt;
| PLZ = 2744&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.28516&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.40586&lt;br /&gt;
| HÖHE = 627&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.79&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.belprahon.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Belprahon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Berner Jura]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]]. Der frühere deutsche Name &amp;#039;&amp;#039;Tiefenbach&amp;#039;&amp;#039; wird heute nicht mehr verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Belprahon liegt auf {{Höhe|627|CH}}, 2&amp;amp;nbsp;km ostnordöstlich von [[Moutier]] (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich am unteren Südhang des [[Mont Raimeux]], im [[Jura (Gebirge)|Juralängstal]] von Moutier, das auch &amp;#039;&amp;#039;Grand Val&amp;#039;&amp;#039; genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 3,8&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen kleinen Abschnitt des Grand Val. Die südliche Grenze bildet der Bach &amp;#039;&amp;#039;La Raus&amp;#039;&amp;#039;, ein rechter Seitenbach der [[Birs]]. Von hier erstreckt sich das Gebiet nordwärts über den relativ sanft ansteigenden Hang von Belprahon und den anschliessenden bewaldeten und mit Felsen durchzogenen Steilhang der &amp;#039;&amp;#039;Forêt du Droit&amp;#039;&amp;#039; bis auf die Hochweiden &amp;#039;&amp;#039;Raimeux de Belprahon&amp;#039;&amp;#039; auf der Mont-Raimeux-Kette. Diese Bergweiden mit einzeln oder in Gruppen stehenden grossen [[Fichten]] zeigen die typische Erscheinungsform der Juraweiden. Im Norden entwässert das Tal der &amp;#039;&amp;#039;Combe du Pont&amp;#039;&amp;#039; direkt in die Birsschlucht nördlich von Moutier. Die Nordgrenze verläuft auf dem Felsgrat &amp;#039;&amp;#039;Arête du Raimeux&amp;#039;&amp;#039;. Der höchste Punkt von Belprahon wird mit {{Höhe|1265|CH}} auf dem Scheitel der Raimeux-Kette westlich des Hauptgipfels erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 54 % auf Wald und Gehölze und 41 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Belprahon gehören mehrere Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Belprahon sind [[Roches BE|Roches]], [[Grandval BE|Grandval]] und [[Eschert]] im Kanton Bern sowie [[Moutier]] im [[Kanton Jura]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0681}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Belprahon zu den kleinen Gemeinden des [[Berner Jura]]s. Von den Bewohnern sind 88,1 % französischsprachig, 6,4 % deutschsprachig und 1,8 % italienischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Belprahon belief sich 1850 auf 126 Einwohner, 1900 auf 188 Einwohner. Sie hat seit 1960 (133 Einwohner) markant zugenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Belprahon (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Wahlen 2019]] in Prozentpunkten): [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 39,87 % (+11,10), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 21,80 % (+16,13), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 12,83 % (+4,98), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 8,15 % (−3,75), [[Grünliberale Partei|glp]] 6,39 % (+4,21), [[Die Mitte|Mitte]] 5,49 % (−24,43), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 2,66 % (+2,46), [[Schweizer Demokraten|SD]] 2,06 % (+/−0,00), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 0,52 % (−1,63).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Belprahon war bis in die 1960er Jahre ein stark [[landwirtschaft]]lich geprägtes Dorf, hat sich seither aber zur Wohngemeinde entwickelt. Ausserhalb des primären Sektors gibt es im Dorf nur relativ wenige Arbeitsplätze. Viele Erwerbstätige (rund 75 %) sind deshalb Wegpendler und arbeiten vor allem in Moutier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen. Sie kann durch eine kurze Stichstrasse, die von der Hauptstrasse Moutier–[[Balsthal]] abzweigt, erreicht werden. 2007 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Mont-Raimeux-Tunnel&amp;#039;&amp;#039; der Autobahn [[Autobahn 16 (Schweiz)|A16]] eröffnet, der auch das Gemeindegebiet von Belprahon unterquert. Diese Autobahn wurde 2015 sowohl an das schweizerische Nationalstrassennetz als auch an das französische Autobahnnetz angeschlossen und hat östlich von Moutier, etwa 2&amp;amp;nbsp;km von Belprahon entfernt, eine Anschlussstelle. Das Dorf ist durch eine Buslinie, die zwischen Moutier, Eschert und Belprahon verkehrt, an den öffentlichen Verkehr angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Moutier, Belprahon, Eschert, Grandval, Crémines v. S. O. aus 2000 m-Inlandflüge-LBS MH01-001411.tif|mini|Historisches Luftbild aus 2000&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] von 1919]]&lt;br /&gt;
Der Dorfname erscheint erstmals im 12. Jahrhundert in den Urkunden. Bis 1797 unterstand Belprahon der Propstei [[Kloster Moutier-Grandval|Moutier-Grandval]] im Fürstbistum Basel. Von 1797 bis 1815 gehörte der Ort zu [[Frankreich]] und war anfangs Teil des [[Département Mont-Terrible]], das 1800 mit dem [[Département Haut-Rhin]] verbunden wurde. Durch den Entscheid des [[Wiener Kongress]]es kam Belprahon 1815 an den Kanton [[Kanton Bern|Bern]] zum [[Amtsbezirk Moutier|Bezirk Moutier]]. Das Dorf teilt seit 1967 wichtige Infrastrukturen, wie beispielsweise die Primarschule und die Kläranlage, mit den Nachbargemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. September 2017 kam es in Belprahon zu einer Abstimmung darüber, ob die Gemeinde im Kanton Bern verbleiben oder in den Kanton Jura wechseln soll. Mit 121 (51,5 %) zu 114 Stimmen (48,5 %) sprachen sich die Stimmberechtigten ‒ anders als jene von Moutier am 18. Juni 2017 ‒ äusserst knapp für den Verbleib im Kanton Bern aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesanzeiger.ch/bern/kanton/Belprahon-und-Sorvilier-bleiben-beim-Kanton-Bern/story/14319258 &amp;#039;&amp;#039;Belprahon und Sorvilier bleiben beim Kanton Bern.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tages-Anzeiger]].&amp;#039;&amp;#039; 19. September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Abstimmung beteiligten sich 237 von 242 Stimmberechtigten, was einer [[Wahlbeteiligung|Stimmbeteiligung]] von 97,9 % entspricht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.rjb.ch/rjb/Actualite/Suisse/La-commune-de-Belprahon-BE-ne-rejoint-pas-Moutier-dans-le-Jura.html | titel=La commune de Belprahon (BE) ne rejoint pas Moutier dans le Jura | hrsg=Radio Jura Bernois | datum=2017-09-17 | zugriff=2017-09-29 | sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Stimmrechtsbeschwerden wurden eingereicht. Das kleine Dorf ist sowohl kirchlich als auch administrativ vom angrenzenden Bezirkshauptort [[Moutier]] kaum trennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Umberto Maggioni]] (* 1933), Bildhauer, Zeichner, Graphiker, Schmuckdesigner. Lebt seit 1955 in Belprahon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Belprahon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude der Dorfschule mit einem Glockentürmchen wurde 1872 im Stil des Spät[[klassizismus]] errichtet. Die alten Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert prägen zusammen mit den Speichergebäuden ein einheitliches Ortsbild. Neue Wohnquartiere, darunter &amp;#039;&amp;#039;Les Amatennes&amp;#039;&amp;#039;, entwickelten sich am Hang unterhalb des Ortskerns beiderseits der Zufahrtsstrasse. Belprahon besitzt keine eigene Kirche, es gehört seit 1531 zur reformierten Pfarrei Moutier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Belpraho lernejo 195.JPG|Dorfschule von Belprahon&lt;br /&gt;
 Belprahon 196.JPG|Bauernhaus&lt;br /&gt;
 Belprahon Croix-Blanche (Blanka Kruco) 199.JPG|Restaurant «Croix-Blanche» («Weisses Kreuz»)&lt;br /&gt;
 Belprahon vilagha puto 198.JPG|Dorfbrunnen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Belprahon}}&lt;br /&gt;
* [https://www.belprahon.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Belprahon]&lt;br /&gt;
* {{HLS|402|Belprahon|Autor=François Wisard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Berner Jura}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4782327-6|VIAF=236581914}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fonero</name></author>
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