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	<title>Bellingen (Westerwald) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T08:52:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bellingen_(Westerwald)&amp;diff=204054&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Politik */ Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)</title>
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		<updated>2025-10-18T14:18:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art                = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Bellingen&lt;br /&gt;
|Wappen             = DEU Bellingen (Westerwald) COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad        = 50/35/31/N&lt;br /&gt;
|Längengrad         = 07/54/25/E&lt;br /&gt;
|Lageplan           = Bellingen im Westerwaldkreis.png&lt;br /&gt;
|Bundesland         = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis          = Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde   = Westerburg&lt;br /&gt;
|Höhe               = 430&lt;br /&gt;
|PLZ                = 56459&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 02663&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel  = 07143207&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband    = Neumarkt 1&amp;lt;br /&amp;gt;56457 Westerburg&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.bellingen.de/ www.bellingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Michael Wisser&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:BellingenWesterwald3.jpg|mini|Bellingen (2020)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bellingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Westerwaldkreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Westerburg]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Bellingen liegt in einer Talmulde sieben Kilometer nordwestlich von [[Westerburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dörfer mit der Endung -ingen im mittleren und oberen Westerwald sind etwa in der Zeit vom 5. bis 7. Jahrhundert gegründet worden, zunächst als Einzelhöfe.&amp;lt;ref&amp;gt;Hellmuth Gensicke: Landesgeschichte des Westerwaldes. Veröffentlichungen der Historische Kommission für Nassau XIII. Historische Kommission für Nassau, Wiesbaden 3. Auflage 1999. S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste bis heute erhaltene urkundliche Erwähnung von Bellingen stammt aus dem Jahr 1386, als der [[Zehnte]], den das [[Florinskirche (Koblenz)|St. Florinstifts zu Koblenz]] in der Gegend von [[Höhn]] und [[Rotenhain]] innehatte, verpachtet und eine Liste der Abgaben aus den einzelnen Dörfer angefertigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Willi Schlag: Chronik der Gemeinde Bellingen 1386–1986. Gemeindeverwaltung Bellingen 1986. S. 22–23. &amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsname geht vermutlich auf den Personennamen Baldo zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 1422 und 1462 sind Plünderungen des Dorfs durch die [[Grafschaft Katzenelnbogen|Grafen von Katzenelnbogen]] überliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Jahr 1545 sind in Bellingen 13 [[Reichstürkenhilfe|Türkensteuerpflichtige]] überliefert, für 1572 21 Schatzungspflichtige, für 1713 13 Feuerstellen, für 1809 165 Einwohner und für 1851 217 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ausgegangene Dorf Sottenbach&amp;lt;ref&amp;gt;Hellmuth Gensicke: Zur nassauischen Ortsgeschichte: Kirchspiel und Gericht Rotenhain. In: Nassauische Annalen 79 (1968). S. 341–362. Hier 352–356. Willi Schlag: Chronik der Gemeinde Bellingen 1386–1986. Gemeindeverwaltung Bellingen 1986. S. 3, 137–138. &amp;lt;/ref&amp;gt; befand sich rund zwei Kilometer südwestlich von Bellingen zwischen dem Kramberg und dem Ursprung des südlichen Quellbachs des Enspeler Bachs. Der Ort wurde im Jahr 1299 erstmals und Ende des 16. Jahrhunderts letztmals als Siedlung erwähnt, danach nur noch als Bestandteil von Flurnamen. Sottenbach war Ursprung eines Geschlechts des [[Niederadel]]s, das 1299 mit einem Heinrich erstmals genannt wird und 1476 mit einem Thiele letztmals fassbar ist. Dessen Besitzungen reichten neben Rechten in der näheren Umgebung bis in das Umland von [[Limburg an der Lahn]] und weiter nach [[Königstein im Taunus]], nach Norden bis nach [[Ewersbach]] und im Westen bis nach [[Kettig]] und [[Moselweiß]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Flurnamen in der Bellinger Gemarkung deuten auf weitere [[Wüstung]]en hin, die bisher jedoch nicht durch andere Quellen belegt sind, darunter Käsbach, möglicherweise zwei Kilometer westsüdwestlich von Bellingen, und Weizingen, südlich des Orts in Richtung [[Langenhahn]] und [[Hintermühlen (Langenhahn)|Hintermühlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Bellingen, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:{{EWR|DE-RP}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=2047&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0714309207&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 218&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 224&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 291&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 341&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 375&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 377&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 432&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 484&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 581&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || align=&amp;quot;right&amp;quot; | {{EWZT|DE-RP|07143207}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Kirchliche Zuordnung&lt;br /&gt;
Kirchlich gehörte Bellingen traditionell zum Kirchspiel (Pfarrei) [[Rotenhain]]. 2016 wurden im katholischen Bistum Limburg die großräumigen „Pfarreien neuen Typs“ gebildet, womit das Dorf jetzt in der Pfarrei „Liebfrauen Westerburg“ liegt. Die Zuordnung Bellingens zum jetzt „Kirchort“ genannten Rotenhain blieb innerhalb dieser Neuordnung bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Bellingen besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rlp-wahlen.de/M180/02RAT2024/ |titel=Ortsgemeinderatswahl Bellingen 9. Juni 2024 |hrsg=Verbandsgemeindeverwaltung Westerburg |abruf=2025-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Michael Wisser wurde 2009 Ortsbürgermeister von Bellingen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.feuerwehr-bellingen.de/über-uns/ |titel=Chronik |hrsg=Freiwillige Feuerwehr Bellingen |datum=2013-08 |abruf=2020-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 85,44 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1430000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Westerburg, Verbandsgemeinde, dritte Ergebniszeile |abruf=2020-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 mit 81,9 % der Stimmen ohne Gegenkandidat jeweils für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1430920700 |titel=Bellingen, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten von Gold und Blau, belegt mit einem Balken in verwechselten Farben, vorne oben fünf blaue Schildchen (Schindeln), 3:2 gestellt, unten eine siebenblättrige blaue herzförmige Rübe, hinten oben eine schräggestellte goldene Henkelkanne, einen goldenen Strahl in einen goldenen Kelch gießend, unten drei goldene Schildchen, 2:1 gestellt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenerklärung: Henkelkanne mit Kelch, Attribute des hl. [[Florinus von Remüs]], stehen für das [[Koblenzer]] [[Florinskirche (Koblenz)|St. Florinusstift]] und die erste urkundliche Erwähnung Bellingens. Der blau-gold wechselnde Balken weist auf das untergegangenen Dorf Sottenbach in der Bellinger Gemarkung und auf die nach diesem Dorf benannte Adelsfamilie &amp;#039;&amp;#039;von Sottenbach&amp;#039;&amp;#039; hin (15. Jahrhundert). Die fünf blauen Schindeln symbolisieren die fünf umgebenden Nachbargemeinden [[Langenhahn]], [[Stockum-Püschen]], [[Rotenhain]], [[Wölferlingen]] und [[Rothenbach]], die drei goldenen Schindeln die drei ehemaligen Herrschaften [[Oranien-Nassau]], [[Kurtrier]] und [[Sayn-Hachenburg]], die am Dreiherrenstein in der südwestlichen Gemarkung Bellingens aufeinanderstießen. Die Rübe symbolisiert die landwirtschaftliche Prägung und vergangene Notzeiten, die sieben Rübenblätter stehen für die sieben angrenzenden Gemarkungen Hölzenhausen, Püschen, Rotenhain, Wölferlingen, Rothenbach, [[Hintermühlen (Langenhahn)|Hintermühlen]] und Langenhahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmäler ==&lt;br /&gt;
Siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kulturdenkmäler in Bellingen (Westerwald)]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
* Südlich der Gemeinde verläuft die [[Bundesstraße 255|B&amp;amp;nbsp;255]], die von [[Montabaur]] nach [[Herborn]] führt.&lt;br /&gt;
* Die nächste Autobahnanschlussstelle ist &amp;#039;&amp;#039;Montabaur&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 3|A&amp;amp;nbsp;3]]&lt;br /&gt;
* In naher Umgebung befindet sich der Bahnhof Rotenhain der [[Bahnstrecke Limburg–Altenkirchen]] die Linie RB90 (Westerwald-Sieg-Bahn) verkehrt ab dort auf der Route Limburg(Lahn)-[[Diez|Diez Ost]]-[[Bahnhof Westerburg|Westerburg]]-[[Bahnhof Nistertal-Bad Marienberg|Nistertal/Bad Marienberg]]-[[Bahnhof Hachenburg|Hachenburg]]-[[Bahnhof Altenkirchen (Westerw)|Altenkirchen (Westerwald)]]-[[Bahnhof Au (Sieg)|Au (Sieg)]]-[[Bahnhof Betzdorf (Sieg)|Betzdorf (Sieg)]]-[[Siegen Hbf]].&lt;br /&gt;
* Der nächstgelegene [[Intercity-Express|ICE]]-Halt ist der [[Bahnhof Montabaur]] an der [[Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Baldus]] (1789–1855), im [[Herzogtum Nassau]] Abgeordneter der [[Landstände des Herzogtums Nassau#Zweite Kammer|Nassauischen Deputiertenkammer]], der zweiten Kammer des Parlamentes, in Wiesbaden von 1832 bis 1848, Präsident der Kammer von 1834 bis 1836, Mitglied im [[Vorparlament]] der Frankfurter Paulskirche 1848.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Baldus (Politiker)|Wilhelm Baldus]] (1837–1892), Vermessungsbeamter und Mitglied des Nassauischen Kommunallandtags für den Regierungsbezirk Wiesbaden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Willi Schlag: Chronik der Gemeinde Bellingen 1386–1986. Gemeindeverwaltung Bellingen 1986.&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Gensicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kirchspiel und Gericht Rotenhain.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nassauische Annalen]]&amp;#039;&amp;#039;. 79. Band, 1968, S. 241–262.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bellingen.de/ Website der Gemeinde Bellingen]&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-westerburg.de/unsere-gemeinden/bellingen/ Ortsgemeinde Bellingen auf den Seiten der Verbandsgemeinde Westerburg]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=2349086/dle5go/ |wayback=20160419234421 |text=Kurzporträt von Bellingen bei SWR Fernsehen }}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14309207}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Westerburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Westerwaldkreis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4087129-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Westerwaldkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1386]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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