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	<title>Bellersen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T03:48:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bellersen&amp;diff=402687&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: Leerzeichen nach Komma</title>
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		<updated>2025-10-06T18:06:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen nach Komma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Brakel&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/46/38/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/11/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 173 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.74&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 669&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.brakel.de/Stadt/Portrait/Ortschaften/ |titel=Stadt Brakel – Ortschaften der Stadt Brakel |hrsg=Stadt Brakel |abruf=2021-09-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 33034&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05276&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Brakel Ortsteile Bellersen.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Flug -Nordholz-Hammelburg 2015 by-RaBoe 0643 - Bellersen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbild von Bellersen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bellersen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Brakel]] im [[Kreis Höxter]] in [[Nordrhein-Westfalen]] und gehört somit zur Region [[Ostwestfalen-Lippe]]. In Bellersen leben 669 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2020).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bellersen ist staatlich anerkannter Erholungsort und wurde unter anderem durch seine Beschreibung in der [[Novelle]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Judenbuche]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Annette von Droste-Hülshoff]] bekannt. Heute ist Bellersen Tourismus-Musterdorf des Landes Nordrhein-Westfalen. Es ist &amp;#039;&amp;#039;Dorf der Zukunft&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen des ostwestfälischen OWL-Expoprojektes und gewann zahlreiche Preise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine erste schriftliche Erwähnung Bellersens ist als &amp;#039;&amp;#039;villa Baldereshusun&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1015 belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Teckhoff (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Leben des Bischofs Meinwerk von Paderborn&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;[[Monumenta Germaniae Historica]]: &amp;#039;&amp;#039;Scriptores rerum Germanicarum in usum scholarum separatim editi&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 59). Hahn, Hannover 1921, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit gilt Bellersen als der älteste urkundlich erwähnte Kirchort im [[Bistum Paderborn]]. Wahrscheinlich ist der Ort schon im 9. Jahrhundert gegründet worden. Im [[Brucht]]etal gelegen, diente Bellersen früh als Etappenort mit Gasthof eines mittelalterlichen Fernweges. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Bellersen wie auch die gesamte Region stark verwüstet. Nach einer Phase der Erholung erhielt der Ort seine barocke Kirche, begonnen 1746. Nachdem es den [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] überstanden hatte, wurde das Dorf mit 65 Häusern am 28. Juni 1794 fast vollständig zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst-Dieter Krus: &amp;#039;&amp;#039;Bellersen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Hochstift Paderborn. Portrait einer Region&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 1997, S. 323.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bellersen gehörte seit der Gründung zur weltlichen Herrschaft des [[Erzbistum Paderborn|Bistums Paderborn]], ursprünglich im [[Stammesherzogtum Sachsen|Herzogtum Sachsen]]. Ab dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bildete sich das Territorium [[Hochstift Paderborn]] im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]], das ab dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Teil des [[Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis|niederrheinisch-westfälischen Reichskreises]] war. Im Jahr 1802/03 wurde das Hochstift vom [[Königreich Preußen]] besetzt. Von 1807 bis 1813 bildete Bellersen eine Gemeinde im [[Kanton Brakel]] des [[Departement der Fulda|Departements der Fulda]] im [[Königreich Westphalen]] und fiel dann an [[Preußen]]. 1816 kam die Gemeinde zum neuen [[Kreis Brakel]] und 1832 zum [[Kreis Höxter (1816–1974)|Kreis Höxter]], in dem sie zum [[Amt Brakel]] gehörte. Am 1. Januar 1970 wurde Bellersen durch das &amp;#039;&amp;#039;[[Gesetz zur Neugliederung des Kreises Höxter]]&amp;#039;&amp;#039; in die Stadt Brakel eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bellersen.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=14&amp;amp;Itemid=81 Geschichtsdarstellung auf der Homepage des Ortes]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=107}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das „Dorf B.“ der Judenbuche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Boekerhof.jpg|mini|[[Bökerhof|Literaturmuseum Bökerhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur literarisch bekannt wurde Bellersen als das „Dorf&amp;amp;nbsp;B.“ in der von [[Annette von Droste-Hülshoff]] verfassten Novelle &amp;#039;&amp;#039;[[Die Judenbuche]]&amp;#039;&amp;#039;. Zugrunde gelegen hatte eine wahre Begebenheit, die der Dichterin aus Erzählungen in ihrer Kindheit vertraut war – zunächst im Rahmen regelmäßiger Besuche in [[Bökendorf]], einem unmittelbaren Nachbarort Bellersens, dem dortigen [[Bökerhof|Schloss Bökerhof]] und letztlich auch durch Aufzeichnungen ihres Onkels [[August Franz von Haxthausen]]. Dieser hatte im Jahr 1818 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Geschichte eines Algierer Sklaven&amp;#039;&amp;#039; die zugrunde liegende Begebenheit aus dem Raum Bökendorf/Bellersen anhand von Aufzeichnungen in Gerichtsakten veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reale Person hinter der literarischen Figur des Friedrich Mergel war der Bauernsohn Hermann Winkelhaus aus Bellersen, dem nach einem Mord an einem jüdischen Händler aus [[Ovenhausen]] die Flucht ins Ausland gelang. Dort wurde er kurz darauf versklavt und kehrte erst nach 25 Jahren in seinen Heimatort zurück, wo er sich anschließend das Leben durch Erhängen nahm. Aufgefunden wurde er von seiner Frau an der Buche, an der er zuvor den jüdischen Händler ermordet und die jüdische Gemeinschaft anschließend ein Zeichen in [[Hebräisches Alphabet|hebräischer Schrift]] eingeritzt hatte, welches die allgemeine Bevölkerung nicht zu deuten vermochte. Hermann Winkelhaus wurde trotz des [[Suizid|Selbstmords]] in Bellersen [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [http://www.martinschlu.de/kulturgeschichte/neunzehntes/fruehromantik/droste/texte/jbh.htm &amp;#039;&amp;#039;Die Judenbuche – Hintergrund.&amp;#039;&amp;#039;] Kulturgeschichte – 19. Jahrhundert, www.martinschlu.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Haus Krus&amp;#039;&amp;#039;, dem einstigen Wohnhaus des Archivars [[Horst-Dieter Krus]] in Bellersen,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Museum für die „Judenbuche“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Westfalenspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 72 (2023), Heft 5, S. 62.&amp;lt;/ref&amp;gt; der sich eingehend mit den historischen Hintergründen der Novelle befasst hatte, zeigt ein kleines Museum die Umwelt und die Zeitläufte, in der sie spielt, sowie die Geschichte ihrer Rezeption.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.2016.bellersen.de/de/haus-krus.html &amp;#039;&amp;#039;Haus Krus – ein Ort mit Geschichte(n)&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 6. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Bellersen zeichnet sich durch eine aktive Dorfgemeinschaft aus, die sich eine „moderne“ Dorfgestaltung zum Ziel gesetzt hat. Im Rahmen des ländlichen [[Regionaler Strukturwandel|Strukturwandels]] wurden zahlreiche Projekte zur Förderung des [[Fremdenverkehr]]s entwickelt, umgesetzt und zukünftige geplant. Unter organisatorischer Führung des Heimat- und Verkehrsvereins unterzog sich die Ortschaft insbesondere in den Jahren 1993–1996 einer deutlichen Wandlung. So wurden bis dato (Dezember 2008) zur Tourismusförderung die nachfolgenden Projekte verwirklicht und zahlreiche weitere Angebote geschaffen: Dorfbildverbesserung, Werkhaus mit vielseitigen Kursangeboten, Wohnmobilhafen, Urdorf-Ausstellung, Weg zur Erfahrung der Sinne, Agrarhistorischer Rundwanderweg, Dorfteich, historisches [[Backhaus]] mit regelmäßigen Backtagen, Kreativhof als private Künstlerwerkstatt, Ferienhausanlage Natur pur, Annette-von-Droste-Hülshoff-Wanderweg, Informationszentrum, [[Brennerei|Schaubrennerei]], Beweidung der Grünflächen mit alten [[Rasse (Züchtung)|Haustierrassen]], Angebot von Kutschfahrten und Lamatouren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2005 hat sich die Ortsgemeinde dazu entschlossen, sich mit Unterstützung des Regionalbüros Futour aus München zu einem „Archedorf“ zu entwickeln. Ziel ist es, die Ortsgemeinde mit Hilfe eines umfassenden Konzepts zur Kulturlandschafts- und Tourismusentwicklung zukunftsfähig zu machen und den Tourismus zu fördern. Die Planungen basieren insbesondere auf der Grundlage des Erhalts der heimischen Tier- und Pflanzenwelt, insbesondere gefährdeter Arten und deren Zurschaustellung für Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gemeinsame Streben der Ortsgemeinschaft nach konstruktiver Veränderung ging dem Zusammenschluss zum Bündnis Bellersen voraus. Am 3. Mai 2008 wurde diesem gemeinschaftlichen Geist vor dem Werkhaus Bellersen in Form einer leuchtenden Glasskulptur ein Denkmal gesetzt. Getreu dem Motto „Leuchtendes Vorbild“ fertigte die Ateliergemeinschaft Ingrid Heuchel und Georg Löschen eine Glasskulptur aus zwei Stelen an. Von denen sich jede einzelne aus vielen einzelnen Mosaiken zur Darstellung des Ganzen zusammensetzt, wie auch das Bündnis zur Umsetzung der gesteckten Ziele.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.trielco.de/html/bellersen.html Website Glasskulptur „Bündnis Bellersen“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vereinsleben Bellersens wird durch den Sportverein, Schützenverein, Musikverein, Katholische Frauengemeinschaft, MGV Concordia, [[Freiwillige Feuerwehr]], Tennisverein, die Theatergruppe, den Reit- und Fahrverein Bruchtetal, die KAB Meinolfus Bellersen, den Heimat- und Verkehrsverein und die Messdienergemeinschaft dominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Sportveranstaltungen und -festen, gehört auch das Schützenfest zum alljährlichen Veranstaltungsprogramm der Ortsgemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
Ein ortsbildprägendes Gebäude ist die unter [[Denkmalschutz]] stehende katholische Pfarrkirche [[St. Meinolf (Bellersen)|St.&amp;amp;nbsp;Meinolf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die alte Schule gegenüber der Kirche steht ebenso unter Denkmalschutz. Sie wurde in den letzten Jahren umfangreich renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise ==&lt;br /&gt;
* Tourismus-Musterdorf des Landes Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
* „Dorf der Zukunft“ im Rahmen des gleichnamigen OWL-Expo-Projektes ([[EXPO 2000]])&lt;br /&gt;
* staatlich anerkannter Erholungsort&lt;br /&gt;
* 2002 Siegerdorf im [[europäischer Dorferneuerungspreis|europäischen Dorferneuerungspreis]]&lt;br /&gt;
* 2000 Landessilberdorf und 2003 Landesgolddorf in Nordrhein-Westfalen im Landeswettbewerb „[[Unser Dorf hat Zukunft]]“&lt;br /&gt;
* 2004 Silberdorf im Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft“&lt;br /&gt;
* 2006 einer von 365 ausgewählten besonderen Orten im Fußball WM-Projekt „Deutschland Land-der-Ideen“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Horst-Dieter Krus]]: &amp;#039;&amp;#039;Bellersen&amp;#039;&amp;#039;. In: Josef Drewes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Hochstift Paderborn. Portrait einer Region&amp;#039;&amp;#039;. Schöningh, Paderborn 1997, ISBN 3-506-95293-5, S. 322–323.&lt;br /&gt;
* [[August von Haxthausen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte eines Algierer-Sklaven. Urfassung der „Judenbuche“&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Annette von Droste-Hülshoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Judenbuche. Ein Sittengemälde aus dem gebirgichten Westphalen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Insel-Taschenbuch&amp;#039;&amp;#039; 3096). Insel-Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-458-34796-8, S. 77ff. (siehe auch [http://www.martinschlu.de/kulturgeschichte/neunzehntes/fruehromantik/droste/texte/jbhax.htm im Volltext]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bellersen.de Website des Dorfes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Brakel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4255154-7|VIAF=6389154867613160100008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Höxter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirk von Brakel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Höxter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
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