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	<title>Belleherbe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rauenstein am 14. April 2025 um 22:15 Uhr</title>
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		<updated>2025-04-14T22:15:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Belleherbe&lt;br /&gt;
|armoiries=&lt;br /&gt;
|région=[[Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Doubs|Doubs]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Montbéliard|Montbéliard]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Valdahon|Valdahon]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes du Pays de Sancey-Belleherbe|Pays de Sancey-Belleherbe]]&lt;br /&gt;
|insee=25051&lt;br /&gt;
|cp=25380&lt;br /&gt;
|longitude=06/39/30/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/15/43/N&lt;br /&gt;
|alt moy=731&lt;br /&gt;
|alt mini=590&lt;br /&gt;
|alt maxi=854&lt;br /&gt;
|image=Belleherbe, Mairie.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=[[Mairie]] und Bibliothek in Belleherbe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Belleherbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Frankreich)|französische Gemeinde]] mit {{EWZT|FR|25051}} Einwohnern (Stand: {{EWD|FR|25051}}) im [[Département Doubs]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]]. Sie gehört zum [[Arrondissement Montbéliard]] und zum Gemeindeverband [[Communauté de communes du Pays de Sancey-Belleherbe|Pays de Sancey-Belleherbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Belleherbe liegt auf {{Höhe|740|FR|link=true}} Höhe etwa elf Kilometer westlich von [[Maîche]] und etwa 30 km südsüdwestlich der Stadt [[Montbéliard]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im [[Jura (Gebirge)|Jura]] an aussichtsreicher Lage an einem leicht nach Osten geneigten Hang des Höhenrückens, der das Tal des [[Dessoubre]] auf seiner Nordwestseite begleitet. Das Gemeindegebiet gehört zum [[Regionaler Naturpark Doubs-Horloger|Regionalen Naturpark Doubs-Horloger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des {{FLdez|FR|25051|2}} km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des französischen Juras. Der zentrale Teil des Gebietes wird vom Höhenrücken eingenommen, der die Hochfläche nordwestlich des Dessoubre-Tals überragt und sich vom Belmont bei [[Pierrefontaine-les-Varans]] im Südwesten bis zum Montaigu im Nordosten hinzieht. Dieser Höhenzug gliedert sich in verschiedene Kuppen und Hügel auf, die teils bewaldet, teils mit Wiesen- und Weideland bestanden sind. Mit 854 m wird auf der Höhe von Chamesey die höchste Erhebung von Belleherbe erreicht. Die Kuppen sind im Allgemeinen etwa 100 m höher als die sie umgebende Hochfläche (durchschnittlich auf 700 m). Die östliche Abgrenzung verläuft meist entlang der Oberkante des Steilabfalls zum Talsystem des Dessoubre. Mit einem schmalen Zipfel reicht der Gemeindeboden nach Nordosten bis zum Montaigu. Nach Westen erstreckt sich das Gemeindeareal über den Höhenrücken in das Becken von Pierrefontaine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Belleherbe gehören neben dem eigentlichen Ort auch verschiedene Weiler und zahlreiche Einzelhöfe, darunter:&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;La Violette&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|730|FR}}) im äußersten Nordosten des Beckens von Pierrefontaine&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Ebey&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|765|FR}}) auf der Höhe westlich von Belleherbe&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Les Plains&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|690|FR}}) auf der Hochfläche nordwestlich des Dessoubre-Tals&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Droitfontaine&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|705|FR}}) auf einer Geländeterrasse südwestlich des Montaigu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Belleherbe sind [[Surmont]], [[Provenchère (Doubs)|Provenchère]], [[La Grange (Doubs)|La Grange]] und [[Froidevaux]] im Norden, [[Les Terres-de-Chaux]], [[Valoreille]], [[Vauclusotte]], [[Cour-Saint-Maurice]] und [[Vaucluse (Doubs)|Vaucluse]] im Osten, [[Charmoille (Doubs)|Charmoille]] und [[Chamesey]] im Süden sowie [[Pierrefontaine-les-Varans]] und [[Laviron]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Mittelalter gehörte Belleherbe zum Herrschaftsgebiet von Saint-Maurice. Zusammen mit der Franche-Comté gelangte das Dorf mit dem [[Friede von Nimwegen|Frieden von Nimwegen]] 1678 an Frankreich. Zu einer Gebietsveränderung kam es im Jahr 1972, als das vorher selbständige Droitfontaine nach Belleherbe eingemeindet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2015&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2022&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 583 || 628 || 650 || 617 || 629 || 574 || 588 || 604 || 626&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=10 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit {{EWZT|FR|25051}} Einwohnern (Stand: {{EWD|FR|25051}}) gehört Belleherbe zu den kleinen Gemeinden des Département Doubs. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts abgenommen hatte (1881 wurden noch 743 Personen gezählt), wurden seit Beginn der 1980er Jahre nur noch geringe Schwankungen verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die Kirche Notre-Dame de l’Assomption wurde 1754 erbaut und besitzt bedeutende Wandgemälde. &lt;br /&gt;
* Am Waldrand oberhalb des Dorfes befindet sich die 1857 errichtete Chapelle de la Combe.&lt;br /&gt;
* Weitere Gotteshäuser stehen in den Ortschaften Droitfontaine und La Violette.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Belleherbe}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Belleherbe Eglise.jpg|mini|links|hochkant|Kirche Notre-Dame de l’Assomption]]&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Belleherbe war bis weit ins 20. Jahrhundert hinein ein vorwiegend durch die Landwirtschaft (Viehzucht und Milchwirtschaft, etwas Acker- und Obstbau) geprägtes Dorf. Daneben gibt es heute einige Betriebe des lokalen Kleingewerbes, vor allem im Bereich des Einzelhandels. Mittlerweile hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde gewandelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die in den größeren Ortschaften der Umgebung ihrer Arbeit nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt abseits der größeren Durchgangsstraßen an einer Departementsstraße, die von [[Maîche]] nach [[Sancey-le-Grand]] führt. Weitere Straßenverbindungen bestehen mit Pierrefontaine-les-Varans, Charmoille, Valoreille und Les Terres-de-Chaux.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Montbéliard}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belleherbe| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rauenstein</name></author>
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