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	<title>Bell P-39 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bell_P-39&amp;diff=69883&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Billyhill: CommonsCAT.</title>
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		<updated>2026-03-12T21:25:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CommonsCAT.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = Bell P-39 &amp;#039;&amp;#039;Airacobra&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:P-39N Airacobra of the 357th Fighter Group at Hamilton Field in July 1943.jpg|300px]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eine P-39Q-1-BE der 357th Fighter Group der USAAF, 1943&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Jagdflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{USA}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Bell Aircraft Corporation]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = 6. April 1938&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = 1941&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1940 bis 1944&lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 9.584&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bell P-39 &amp;#039;&amp;#039;Airacobra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Jagdflugzeug|Jäger]] und [[Jagdbomber]] des Flugzeugherstellers [[Bell Aircraft Corporation]]. Ungewöhnlich waren der Mittelmotor und das damals noch nicht übliche [[Bugradfahrwerk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
Anders als bei konventioneller Bauart mit Zugpropeller war der Motor hinter dem Pilotensitz angeordnet und trieb die Luftschraube über eine verlängerte Welle an, die zwischen den Knien des Piloten durchlief. Der Motor saß damit nahe am [[Massenmittelpunkt|Schwerpunkt]] des Flugzeugs. Ein Teil des sonst vom Motor beanspruchten Raums wurde für das Bugrad des einziehbaren Fahrwerks genutzt. Die dadurch ermöglichte horizontale Flugzeuglage am Boden sorgte für eine bessere Sicht des Piloten bei Start und Landung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wurde der Platz im Bug genutzt, um eine 37-mm-[[Maschinenkanone|Kanone]] einzubauen, die durch die Propellernabe schoss. Die Grundidee dieses für Jagdflugzeuge übergroßen Kalibers war, es dem Jäger zu ermöglichen, Bombenflugzeuge außerhalb der Reichweite ihres Abwehrfeuers zu bekämpfen.&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Airacobra&amp;#039;&amp;#039; absolvierte 1939 ihren [[Erstflug]], wurde vom [[United States Army Air Corps]] (USAAC) allerdings zuerst nicht übernommen. Eine der Ursachen war die fehlende Höhenleistung des Serienmodells, dem der [[Turbolader]] des [[Prototyp (Technik)|Prototyps]] gestrichen worden war. Auch die [[Royal Air Force|RAF]] war mit den Maschinen, die sie ab Oktober 1941 kurz einsetzte, nicht zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nachfolgemuster war die [[Bell P-63]] &amp;#039;&amp;#039;Kingcobra&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fronteinsatz ==&lt;br /&gt;
Die P-39 wurde ab der D-Version von den [[United States Army Air Forces]] (USAAF) über [[Neuguinea]] gegen die Japaner eingesetzt. Die Maschine bewährte sich dort nicht, da sie für ihr Gewicht zu wenig Motorleistung hatte. Der [[Mitsubishi A6M|Mitsubishi A6M Zero]] war sie in der Steigleistung und Wendigkeit unterlegen. Die wegen des fehlenden Turboladers schlechte Höhenleistung spielte ebenfalls eine Rolle. Nur im Sturzflug verkraftete die Airacobrazelle höhere Geschwindigkeiten als ihre japanischen Gegner. Die P-39 wurde deshalb durch die [[Curtiss P-40|P-40 &amp;#039;&amp;#039;Warhawk&amp;#039;&amp;#039;]] und [[Lockheed P-38|P-38 &amp;#039;&amp;#039;Lightning&amp;#039;&amp;#039;]] ersetzt, die zudem eine größere Reichweite hatten. Die P-39 bewährte sich in der [[Schlacht von Guadalcanal]] als Erdkampfflugzeug. In späteren Kriegsjahren wurde die Airacobra vor allem als [[Schulflugzeug]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz anders verlief der Einsatz der P-39 über der [[Ostfront (Zweiter Weltkrieg)|Ostfront]]. Die weitaus meisten Flugzeuge (4924 Stück) übernahm die [[Sowjetunion]] im Rahmen des [[Lend-Lease-Act|Pacht- und Leihabkommens]] und setzte die P-39 vor allem bei Luftkämpfen in niedriger Höhe ein. Diese Einsatzweise und die grundsätzlich niedrigere Einsatzhöhe an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]] ließen den fehlenden Turbolader leicht verschmerzen, so dass die Sowjets mit dem Flugzeug zufrieden waren. Der erfolgreiche sowjetische Jagdflieger [[Alexander Iwanowitsch Pokryschkin|Alexander Pokryschkin]] flog die P-39 ebenfalls und erzielte damit 48 seiner 59 Abschüsse. Pokryschkin leitete mit seinem mit Airacobras ausgerüsteten Jagdfliegerregiment eine Reform der [[Luftkampf]]taktiken ein, welche die [[Luftstreitkräfte der Sowjetunion|sowjetischen Streitkräfte]] zu einem ebenbürtigen Gegner für die [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] machte. Allerdings war die Airacobra bei deutschen Piloten nicht sonderlich gefürchtet, sie konnten ihr leicht wegsteigen und sie galt wegen des Mittelmotors als leicht abzuschießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Jagdflieger [[Günther Rall]] schrieb in seinen Memoiren, es sei „eigentlich gleich“, wo man eine P-39 treffe – „sie brennt immer“ (die Tanks und benzinführenden Leitungen waren ungünstig angeordnet). Der Pilot einer P-39 konnte nur selten aus seinem Flugzeug entkommen, wenn dieses getroffen worden war – die P-39 hatte nur eine Seitentür.&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Rall: &amp;#039;&amp;#039;Mein Flugbuch&amp;#039;&amp;#039;, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroverse ==&lt;br /&gt;
[[Datei:P-39 Airacobra 2006-06-15.jpg|mini|Von der UdSSR eingesetzte Bell P-39 Airacobra im [[Finnisches Luftwaffenmuseum|Finnischen Luftwaffenmuseum]]]]&lt;br /&gt;
Der Unterschied in der Bewertung der Piloten könnte nicht größer sein: die Amerikaner nannten die Maschine „iron dog“. Die sowjetischen Flieger schätzten die „Kobra“ oder „Bell“ sehr und im Allgemeinen waren Elitestaffeln mit diesem Muster ausgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den an die Sowjetunion gelieferten Maschinen handelte es sich größtenteils um stark verbesserte Versionen der ab 1943 gebauten N–Q-Baureihen, bei denen der Hersteller Bell die Schwachpunkte der von den Amerikanern im Frühjahr 1942 eingesetzten D–K-Reihen größtenteils beseitigt hatte. Zum Beispiel war die schwere 37-mm-Kanone, die über Neuguinea meistens Ladehemmung hatte, in sowjetischen Diensten eine zuverlässige Waffe; außerdem wurde sie häufig durch eine 20-mm-Kanone sowjetischer Bauart ersetzt. Noch dazu erleichterten die [[Luftstreitkräfte der Sowjetunion]] ihre Maschinen stark durch den Ausbau der Flächenwaffen und durch das Entfernen von Teilen der Panzerung. Die Kanone und die Rumpf-MG entsprachen dem sowjetischen Standard an Bewaffnung und wurden als ausreichend betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Piloten schätzten vor allem den guten Schutz durch das hinten liegende Triebwerk, die sehr gute Sicht durch das weit vorne liegende Cockpit und die Fähigkeit der Maschine, Beschädigungen zu verkraften. Zudem war die Ausrüstung mit Funkgeräten bei den sowjetischen Mustern in der ersten Hälfte des Krieges eher die Ausnahme und die Verarbeitungsqualität besser als bei sowjetischen Flugzeugmustern. Mit dem Bugradfahrwerk ließ sich das Flugzeug außerdem gut starten und landen. Auf der Minusseite standen das schlechte [[Überziehen (Luftfahrt)|Überziehverhalten]], die mäßige Höhenleistung des [[Allison V-1710|Allison-Motors]], eine Neigung zum [[Trudeln|Flachtrudeln]] und die relativ geringe Reichweite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Nutzer dieses Jägers waren die Luftstreitkräfte des [[Freies Frankreich|Freien Frankreichs]] und nach 1943 die pro-alliierte [[Aeronautica Cobelligerante Italiana|italienische Luftwaffe]]. Diese Luftwaffen setzten das Muster allerdings nur als Erdkampfflugzeug ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varianten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:P-39 1.jpg|mini|P-39D der USAAF]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bell P-39 Airacobra.jpg|mini|P-39F-1-BE]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bell P-400 Guadalcanal Aug 1942.jpg|mini|P-400 der 67th Fighter Squadron auf [[Schlacht um Guadalcanal|Guadalcanal]] im August 1942]]&lt;br /&gt;
[[Datei:P-39Q Airacobra interieur.jpg|mini|Erhaltene P-39Q]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bell XFL-1 Airabonita, Navy version.jpg|mini|XFL-1 &amp;#039;&amp;#039;Airabonita&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
;XP-39: Prototyp, unbewaffnet, einer gebaut&lt;br /&gt;
;YP-39: Vorserienmodell, Allison V-1710-37 (E5) mit 1.090 PS, 13 Stück gebaut&lt;br /&gt;
;YP-39A: sollte V-1710-31-Motor bekommen (1.150 PS), wurde aber YP-39, eine Maschine umgebaut&lt;br /&gt;
;XP-39B: nach Windkanaltests bei der [[National Advisory Committee for Aeronautics|NACA]] aerodynamisch verbesserte XP-39, Allison V-1710-37-(E5)-Motor, eine umgebaut&lt;br /&gt;
;P-39C: Serienversion, entsprach der YP-39 bis auf den Motor V-1710-35 mit 1.150 PS. Bewaffnung: eine 37-mm-Kanone, je zwei 12,7-mm- und 7,62-mm-MG, 80 Stück gebaut&lt;br /&gt;
;P-39D: Einbau von Panzerung und selbstdichtenden Tanks. Bewaffnung durch erhöhten Munitionsvorrat und Außenlasten (max. eine 227-kg-Bombe unter dem Rumpf) verbessert, 60 umgebaute P-39C&lt;br /&gt;
;P-39D-1: [[Leih- und Pachtgesetz|Lend-Lease]] Version mit M1-20-mm-Kanone, 336 Stück gebaut&lt;br /&gt;
;P-39D-2: [[Leih- und Pachtgesetz|Lend-Lease]] Version, V-1710-63-(E6)-Motor mit 1.325 PS; 37-mm-Kanone und 550-l-Zusatztank unter dem Rumpf, 158 gebaut&lt;br /&gt;
P-39D-3/D-4: Umbau von D-1/D-2 zu Aufklärern, 26 bzw. 11 umgebaut&lt;br /&gt;
;P-400 Airacobra Mk I und Mk 1A: 675 P-39D für die [[Royal Air Force]] mit Hispano-Suiza-20-mm-Kanone, kurzfristig &amp;#039;&amp;#039;Caribou&amp;#039;&amp;#039; genannt. Nach Pearl Harbor wurden etwa 200 Stück von der USAAF requiriert und meist für Trainingsaufgaben verwendet, einige kamen auch zum Einsatz im Pazifik. 212 Maschinen wurden an die Sowjetunion geliefert, teils aus RAF-Beständen und teils aus Neuproduktion.&lt;br /&gt;
;XP-39E: sollte Continental-I-1430-1-Motor (2.100 PS) erhalten; wurde [[Bell P-63|Bell XP-63]], drei Stück gebaut&lt;br /&gt;
;P-39F-1: Version mit Aeroproducts-Propeller mit konstanter Drehzahl, 229 Stück gebaut&lt;br /&gt;
;P-39F-2: Umbau der P-39F-1 mit verbesserter Panzerung und Kameras im hinteren Rumpf, zwei Stück umgebaut&lt;br /&gt;
;TP-39F: Zweisitzige Trainerversion&lt;br /&gt;
;P-39G: P-39D-2 mit Aeroproducts-Propeller, nicht gebaut&lt;br /&gt;
;P-39J: P-39F mit V-1710-59 (1.100 PS), 25 Stück gebaut&lt;br /&gt;
;P-39K: P-39D-2 mit Aeroproducts-Propeller und Motor V-1710-63 (E6) mit 1.325 PS, 210 Maschinen gebaut. P-39K-5: eine Maschine wurde mit dem V-1710-85-(E19)-Motor ausgerüstet als Prototyp für die P-39N&lt;br /&gt;
;P-39L: P-39K mit Curtiss-Electric-Propeller, Raketenstart-Ausrüstung unter den Tragflächen, 250 Stück gebaut&lt;br /&gt;
;P-39M: Aeroproducts-Propeller mit größerem Durchmesser, Motor V-1710-67 (E8) mit 1.200 PS, 240 Stück gebaut&lt;br /&gt;
;P-39N: V-1710-85 (E19) 1.200-PS-Motor; Aeroproducts-Propeller mit größerem Durchmesser ab der 167. Maschine, 2.095 Maschinen gebaut&lt;br /&gt;
;P-39Q: je ein 12,7-mm-MG in Gondeln unter den Tragflächen (statt der 7,62-mm-MG), 4.905 gebaut. P-39Q-21 mit Vierblatt-Propeller (bewährte sich nicht)&lt;br /&gt;
;RP-39Q: zweisitzige Trainerversion&lt;br /&gt;
;P-45: ursprüngliche Bezeichnung für die P-39C&lt;br /&gt;
;F2L: Bezeichnung für sieben P-39, die als Zielschleppflugzeuge an die [[United States Navy|US Navy]] abgegeben wurden&lt;br /&gt;
;[[Bell XFL-1|XFL-1 Airabonita]]: Flugzeugträgervariante mit Spornrad und Fanghaken für die US Navy. Ein Prototyp gebaut, Erstflug am 13. Mai 1940&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian König |Titel=Bell XFL-1: Aufs Übelste durchlöchert |Sammelwerk=[[Flugzeug Classic]] |Nummer=8 |Verlag=[[GeraMond Verlag|GeraMond]] |Ort=München |Datum=2021 |ISSN=1617-0725 |Seiten=22–25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
;A-7: Vorschlag für eine [[Drohne (Luftfahrzeug)|Drohne]], nicht gebaut&lt;br /&gt;
;TDL: Drohne für die US Navy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abnahme der P-39 durch die USAAF:&amp;lt;ref&amp;gt;Statistical Digest of the USAF 1946, S. 100 ff.; www.uswarplanes.nez&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Typ&lt;br /&gt;
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|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |324&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1.771&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |2.095&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|P-39Q&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |3.176&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |1.729&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |4.905&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Summe&lt;br /&gt;
!1&lt;br /&gt;
!13&lt;br /&gt;
!926&lt;br /&gt;
!1.973&lt;br /&gt;
!4.947&lt;br /&gt;
!1.729&lt;br /&gt;
!9.589&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bell P-39D Airacobra 3-view line drawing.svg|mini|Bell P-39D Airacobra]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten &amp;#039;&amp;#039;Bell P-39Q Airacobra&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 9,20 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 10,36 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3,61 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 19,79 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 5,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gesamtmasse || 3.810 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb || ein 12-Zylinder-[[V-Motor]] [[Allison V-1710|Allison V-1710-85]] mit {{PS2kW|1200|-1}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 621 km/h in 2.895 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 10.690 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| normale Reichweite || 1.080 km&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || eine 37-mm-Kanone, vier 12,7-mm-MG; eine 226-kg-Bombe&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* Ernest McDowell: &amp;#039;&amp;#039;P-39 Airacobra in Action, Aircraft No.43.&amp;#039;&amp;#039; Carrollton (Texas, USA) 1980, ISBN 0-89747-102-4.&lt;br /&gt;
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* Edwards Park: &amp;#039;&amp;#039;Nanette, her Pilot’s Love Story.&amp;#039;&amp;#039; Washington, D.C. (USA) 1977 (2. Auflage 1989), ISBN 0-87474-737-6.&lt;br /&gt;
* Jacek Tomalik: &amp;#039;&amp;#039;Bell P-39 Airacobra Cz.1, Monografie Lotnicze 58.&amp;#039;&amp;#039; Danzig (Gdańsk, Polen) 1999, ISBN 83-7237-032-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bell P-39 Airacobra}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.nationalmuseum.af.mil/factsheets/factsheet.asp?id=2207 |text=Seite des National Museum of the USAF zur P-39 |wayback=20150614034301}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4699912-7|REMARK=Normdaten für den Sachbegriff „P-39 Q“.}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Billyhill</name></author>
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