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	<title>Bekassinen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T14:10:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bekassinen&amp;diff=1128846&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-06-20T14:33:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Bekassinen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Gallinago&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Mathurin Jacques Brisson|Brisson]], 1760&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Schnepfenvögel&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Scolopacidae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Regenpfeiferartige&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Charadriiformes&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Neukiefervögel&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Neognathae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Vögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Aves&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Archosauria&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Bild             = Gamebirdsofindia02bake_0111.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Kopfzeichnung und Schnäbel von vier in Asien verbreiteten Bekassinenarten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gallinago gallinago 1 (Marek Szczepanek).jpg|miniatur|Bekassine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bekassinen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sumpfschnepfen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Gallinago&amp;#039;&amp;#039;) sind eine [[Gattung (Biologie)|Gattung]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Schnepfenvögel]] (Scolopacidae). Die meisten Arten sind sich sehr ähnlich, mit einem sehr langen, schlanken Schnabel und bräunlich gemustertem [[Gefieder]], das eine gute Tarnung bietet. Sie leben meist gut versteckt in relativ dicht bewachsenen Lebensräumen und fallen zur Brutzeit vor allem in der Morgen- und Abenddämmerung durch ihre Balzflüge auf, bei denen mittels der äußeren Schwanzfedern eigentümliche Laute erzeugt werden. Sie ernähren sich vorwiegend von [[Wirbellose]]n und ertasten und ergreifen ihre Beutetiere mittels stochernder Bewegungen im Boden oder in feinem Schlamm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fossil]]e Skelett- bzw. Knochenreste von einigen noch unbeschriebenen Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Gallinago&amp;#039;&amp;#039;, die der [[Doppelschnepfe]] sehr ähnlich sind, wurden in Ablagerungen (ca. 5 [[Mya (Zeitskala)|mya]]) aus dem späten [[Miozän]] oder dem frühen [[Pliozän]] in Lee Creek Mine/[[Vereinigte Staaten|USA]] ausgegraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Vertreter der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Gallinago&amp;#039;&amp;#039; sind mittelgroße Schnepfenvögel mit einem über 50 mm langen Sondierschnabel, der an der Spitze etwas abgeflacht und mit zahlreichen [[Herbstsche Körperchen|Herbstschen Körperchen]] versehen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reddig_desc&amp;quot;&amp;gt;Reddig (1981), S. 8f, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Augen sitzen relativ hoch am Schädel, jedoch nicht so hoch wie bei den Waldschnepfen. Die Ohröffnung befindet sich sehr weit vorn am Schädel, direkt unter dem Auge. Aufgrund des eigentümlichen Schädelbaus ist das Hirn nach hinten und unten umgestülpt, so dass die Basis nach oben ausgerichtet ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reddig_desc&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beine sind im Vergleich zu anderen Schnepfenvögeln relativ kurz, jedoch länger als die der [[Eigentliche Schnepfen|Waldschnepfen]]. Der [[Tibiotarsus]] ist recht kurz und im unteren Teil unbefiedert, der [[Tarsometatarsus]] auf der Rückseite mit Hornplatten bedeckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reddig_desc&amp;quot;/&amp;gt; Die Hinterzehe mit Kralle ist gut entwickelt. Spannhäute zwischen den Zehen fehlen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hbv&amp;quot;&amp;gt;Glutz von Blotzheim, S. 25, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Flügel sind relativ schlank und schmal. Der Schwanz ist abgerundet und die Anzahl der [[Steuerfeder]]n im Unterschied zu anderen Limikolenarten erhöht auf 14–18. Die äußeren sind recht schmal und versteift. Sie dienen der Klangerzeugung beim Balzflug und können durch starke Muskeln seitlich in den Wind gedreht werden. Eine Ausnahme bildet die [[Doppelschnepfe]] (&amp;#039;&amp;#039;G. media&amp;#039;&amp;#039;), die keine Flugbalz aufweist. Die größte Anzahl von Steuerfedern besitzt mit 26–28 die [[Spießbekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;G. stenura&amp;#039;&amp;#039;). Die äußeren sind bei dieser Art stiftförmig schmal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reddig_desc&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefieder der Bekassinen ist oberseits überwiegend bräunlich dunkel gemustert mit dazu kontrastierenden hellen, meist gelblich beigen Längsstreifen auf Kopf und Rücken, die die Form des Vogels in unübersichtlichen, von trockenen Halmen durchsetzten Grasbeständen optimal auflösen ([[Somatolyse]]). Die Differenzierung der Gefiedermerkmale ist innerhalb der Gattung sehr gering. Mit Ausnahme von vier südamerikanischen Arten, deren Aussehen und Lebensweise teils eher den Waldschnepfen ähnelt und die daher auch von einigen Autoren als „aberrant“ beschrieben werden, sind sich alle Arten sehr ähnlich und einige im Feld nicht voneinander zu unterscheiden. Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal bildet die Ausprägung der Steuerfedern, die sich auch bei sehr ähnlichen Arten deutlich unterscheiden. Weitere Differenzierungsmerkmale sind die Unterflügeldecken, die Gesichtszeichnung und die Ausdehnung der Bänderung auf Flanken und Bauch.&amp;lt;ref&amp;gt;Reddig (1981), S. 9f, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tails of Snipe 1921.jpg|Steuerfedern verschiedener Bekassinenarten – ein wichtiges Artbestimmungsmerkmal&lt;br /&gt;
Under_wings_of_Snipe_1921.jpg|Die Bänderung der Unterflügel bietet eine weitere Möglichkeit zur Differenzierung&lt;br /&gt;
PZSL1907Page020.png|Mittels kräftiger Muskulatur können die äußeren Steuerfedern abgespreizt werden&lt;br /&gt;
PZSL1907Page023.png|Sie weisen eine besondere Bauart auf und dienen der Klangerzeugung bei der Flugbalz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Brutverbreitung der Bekassinen erstreckt sich mit Ausnahme von [[Australien]] und der [[Antarktis]] über alle Kontinente. Den größten Artenreichtum weisen mit jeweils sieben Arten die [[Paläarktis]] und die [[Neotropis]] auf. Eine Art besiedelt die [[Nearktis]] und zwei die [[Afrotropis|Afrotropische Region]]. Bei den Arten der gemäßigten Zone und des Himalayas handelt es sich größtenteils um Zugvögel, die in der subtropischen und tropischen Zone überwintern. Die Überwinterungsgebiete der [[Waldbekassine]] und der [[Japanbekassine]] erstrecken sich dabei auch über Teile Australiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert wurden die zu der Zeit bekannten Bekassinenarten zusammen mit den heutigen [[Eigentliche Schnepfen|Waldschnepfen]] in die von [[Carl von Linné|Linné]] errichtete Gattung &amp;#039;&amp;#039;Scolopax&amp;#039;&amp;#039; gestellt. 1816 wurde von [[Carl Ludwig Koch]] eine eigene Gattung mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Gallinago&amp;#039;&amp;#039; vorgeschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;reddigname&amp;quot;&amp;gt;Reddig (1981), S. 7f, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser rührt von einer Übersetzung des griechischen Wortes &amp;#039;&amp;#039;ho scolópax&amp;#039;&amp;#039; (= Schnepfe) bei [[Theodoros Gazes]] her. Das Wort weist eine sprachliche Ähnlichkeit zum lateinischen &amp;#039;&amp;#039;gallina&amp;#039;&amp;#039; (= Huhn) auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Viktor Wember: &amp;#039;&amp;#039;Die Namen der Vögel Europas – Bedeutung der deutschen und wissenschaftlichen Namen&amp;#039;&amp;#039;, Aula Verlag, Wiebelsheim 2007, ISBN 3-89104-709-6, S. 118&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1920er-Jahren wurde dann die [[Prioritätsregel (Biologie)|Priorität]] des Namens angezweifelt und ab 1950 die erstmals 1801 von [[Johann Samuel Traugott Frenzel]] verwendete Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Capella&amp;#039;&amp;#039; als gültig angesehen. Sie bezieht sich auf das teils ziegenartige „Meckern“ der Bekassinen beim Balzflug und bedeutet „kleine Ziege“ oder „Geißlein“. 1952 fand [[Arthur Francis Hemming]] heraus, dass [[Mathurin-Jacques Brisson]] bereits 1760 in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Ornithologia&amp;#039;&amp;#039; den Namen &amp;#039;&amp;#039;Gallinago&amp;#039;&amp;#039; gebraucht hatte. Nach einigen Streitigkeiten setzte sich der 1956 von der &amp;#039;&amp;#039;[[Internationale Regeln für die Zoologische Nomenklatur|International Commission of Zoological Congress]]&amp;#039;&amp;#039; erlassene Beschluss, dass der Name &amp;#039;&amp;#039;Capella&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Frenzel, 1801}} zugunsten von &amp;#039;&amp;#039;Gallinago&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Brisson, 1760}} unterdrückt werden soll,&amp;lt;ref name=&amp;quot;reddigname&amp;quot;/&amp;gt; endgültig durch und ist heute wohl allgemein Konsens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
* [[Einsiedlerbekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;Gallinago solitaria&amp;#039;&amp;#039;) – Gebirge der östlichen Paläarktis&lt;br /&gt;
* [[Japanbekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;G. hardwickii&amp;#039;&amp;#039;) – nördliches Japan und umliegende Gebiete&lt;br /&gt;
* [[Nepalbekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;G. nemoricola&amp;#039;&amp;#039;) – Himalaya&lt;br /&gt;
* [[Spießbekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;G. stenura&amp;#039;&amp;#039;) – nördliche Ostpaläarktis&lt;br /&gt;
* [[Waldbekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;G. megala&amp;#039;&amp;#039;) – südliche Ostpaläarktis&lt;br /&gt;
* [[Afrikanische Schnepfe|Afrikabekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;G. nigripennis&amp;#039;&amp;#039;) – östliches und südliches Afrika&lt;br /&gt;
* [[Madagaskarbekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;G. macrodactyla&amp;#039;&amp;#039;) – [[Madagaskar]]&lt;br /&gt;
* [[Doppelschnepfe]] (&amp;#039;&amp;#039;G. media&amp;#039;&amp;#039;) – Nordosteuropa und westliches Asien&lt;br /&gt;
* [[Bekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;G. gallinago&amp;#039;&amp;#039;) – Paläarktis&lt;br /&gt;
* [[Wilsonbekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;G. delicata&amp;#039;&amp;#039;) – Nearktis&lt;br /&gt;
* [[Pantanalbekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;G. paraguaiae&amp;#039;&amp;#039;) – Südamerika&lt;br /&gt;
* [[Magellanbekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;G. magellanica&amp;#039;&amp;#039;) – Südamerika von Chile und Argentinien bis Feuerland und Falklandinseln, 2020 abgespalten von Pantanalbekassine&amp;lt;ref&amp;gt;Edward H. Miller, Juan Ignacio Areta, Álvaro Jaramillo, Santiago Imberti, Ricardo Matus: &amp;#039;&amp;#039;Snipe taxonomy based on vocal and non‐vocal sound displays: the South American Snipe is two species.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ibis.&amp;#039;&amp;#039; 2019, Band 162, Nummer 3, S.&amp;amp;nbsp;968–990 [[doi:10.1111/ibi.12795]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museum.lsu.edu/~Remsen/SACCprop843.htm Proposal 843 to South American Classification Committee Split Gallinago magellanica from G. Paraguaiae and establish English names for both species]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Punabekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;G. andina&amp;#039;&amp;#039;) – Zentralanden&lt;br /&gt;
* [[Nobelbekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;G. nobilis&amp;#039;&amp;#039;) – nördliche Anden&lt;br /&gt;
* [[Riesenbekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;G. undulata&amp;#039;&amp;#039;) – nördliches und östliches Südamerika&lt;br /&gt;
* [[Kordillerenbekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;G. stricklandii&amp;#039;&amp;#039;) – Südanden&lt;br /&gt;
* [[Andenbekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;G. jamesoni&amp;#039;&amp;#039;) – Zentral- und Nordanden&lt;br /&gt;
* [[Kaiserbekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;G. imperialis&amp;#039;&amp;#039;) – Zentralanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Eberhard Reddig: &amp;#039;&amp;#039;Die Gattung Capella&amp;#039;&amp;#039; in (ders.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bekassine&amp;#039;&amp;#039;, Die Neue Brehm-Bücherei Nr. 533, A. Ziemsen Verlag, Wittenberg Lutherstadt, 1981.&lt;br /&gt;
* [[Urs N. Glutz von Blotzheim|U. N. Glutz von Blotzheim]], [[Kurt Bauer (Ornithologe)|K. M. Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Vögel Mitteleuropas]]&amp;#039;&amp;#039; (HBV). Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Charadriiformes.&amp;#039;&amp;#039; 2. Teil: &amp;#039;&amp;#039;Schnepfen-, Möwen- und Alkenvögel&amp;#039;&amp;#039; AULA-Verlag, ISBN 3-923527-00-4, S. 25f.&lt;br /&gt;
* [[Peter Hayman]], John Marchant, Tony Prater: &amp;#039;&amp;#039;Shorebirds. An identification guide to the waders of the world.&amp;#039;&amp;#039; Croom Helm, London 1986, ISBN 0-7099-2034-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gallinago|&amp;#039;&amp;#039;Gallinago&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schnepfenvögel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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