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	<title>Bekassine - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bekassine&amp;diff=264181&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-04-24T23:40:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Bekassine&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Gallinago gallinago&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Bekassinen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Gallinago&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schnepfenvögel&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Scolopacidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Regenpfeiferartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Charadriiformes&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Neukiefervögel&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Neognathae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Vögel&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Aves&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Gallinago gallinago a1.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Bekassine (&amp;#039;&amp;#039;Gallinago gallinago&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;br /&amp;gt;{{Audio|Common Snipe (Gallinago gallinago) (W GALLINAGO GALLINAGO R3 C5).ogg|Rufe einer Bekassine in Hampshire, England}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gallinago gallinago 1 (Marek Szczepanek).jpg|mini|Bekassine auf einer Schlammfläche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gallinago gallinago 4 (Marek Szczepanek).jpg|mini|In dichter Vegetation getarnte Bekassine]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bekassine (Blick nach oben).jpg|mini|Bekassine mit wachsamem Blick nach oben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bekassine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Gallinago gallinago&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sumpfschnepfe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder regional auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Himmelsziege&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine sehr langschnäbelige, mittelgroße [[Art (Biologie)|Art]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Schnepfenvögel]]. Sie ist über große Teile der [[Paläarktis]] verbreitet und überwintert überwiegend in den [[Subtropen]] und [[Tropen]] der [[Alte Welt|Alten Welt]]. Sie besiedelt zur Brutzeit [[Moor]]e, [[Feuchtwiese|Feuchtgrünland]] und [[Wiese (Grünland)|Wiesen]]; zur Zugzeit ist sie wie die meisten [[Watvögel]] auf schlammigen Flächen an [[Binnengewässer]]n und [[Küste]]n zu finden. Charakteristisch ist der Balzflug, bei dem der Vogel sich aus großer Höhe senkrecht herabfallen lässt und mit abgespreizten, äußeren [[Steuerfeder]]n ein „wummerndes“ Geräusch erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltweit gesehen ist die Bekassine nicht im Bestand bedroht. In Europa gab es jedoch aufgrund von Lebensraumverlusten seit der zweiten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts starke Bestandseinbußen. Die Bekassine war [[Vogel des Jahres (Deutschland)|Vogel des Jahres]] 2013.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nabu.de/aktionenundprojekte/vogeldesjahres/2013-bekassine/warumvogeldesjahres/ &amp;#039;&amp;#039;Vogel des Jahres 2013 – NABU.de&amp;#039;&amp;#039; – Abgerufen am 12. Oktober 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher wurde die nordamerikanische [[Wilsonbekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;Gallinago delicata&amp;#039;&amp;#039;) als Unterart der Bekassine angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Bekassine ist mit einer Körperlänge zwischen 25 und 27&amp;amp;nbsp;cm, von denen 55–75&amp;amp;nbsp;mm auf den recht langen Schnabel entfallen, etwa [[Singdrossel|drosselgroß]]. Die [[Flügellänge]] beträgt 123–144&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref&amp;gt;Hayman et al., S. 355, (1986), siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gefieder weist eine bräunliche Tarnfärbung mit markanten Längsstreifen auf Kopf und Rumpf auf. Der Bauch ist im Unterschied zu manchen anderen Arten der Gattung ausgedehnt weiß. Der 49–64&amp;amp;nbsp;mm lange Schwanz ragt beim sitzenden Vogel relativ weit über die Flügelspitzen hinaus. Die relativ kurzen und kräftigen Beine sind gelblich grün bis graugrün. Der Schnabel zeigt an der Basis eine rötlich braune, an der Spitze eine dunkelbraune Färbung. Er ist etwa doppelt so lang wie der Kopf von der Schnabelbasis bis zum Hinterkopf.&amp;lt;ref&amp;gt;Glutz von Blotzheim, S. 26, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Iris (Auge)|Iris]] ist braun. Die Geschlechter unterscheiden sich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf [[adult]]er Vögel zeigt das typische Streifenmuster der Gattung: Vom dunkelbraunen Scheitel setzt sich ein gelblich beigefarbener Mittelstreif ab. Der [[Überaugenstreif]] ist ebenfalls gelblich beige und die dunkle Strichelung der Ohrdecken verdichtet sich am oberen und unteren Rand. Im Unterschied zur ähnlichen [[Spießbekassine]] wird der dunkle Zügel zur Schnabelbasis hin breiter, der helle Überaugenstreif ist dort schmaler als letzterer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;hayman_desc&amp;quot;&amp;gt;Hayman et al. (1986), S. 354, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kehle ist weißlich, Hals und Brust gelblichbraun gestrichelt. Zu den Brustseiten und Flanken hin wird die Strichelung gröber und V-förmig, so dass sich teils auf hell rostfarbenem Grund auffällige Zickzackmuster bilden. Diese Musterung setzt sich unregelmäßig auf den Unterschwanzdecken fort. Hintere Brust und Unterbauch sind rein weiß. Die Schulterfedern sind auf den Zentren schwarzbraun mit grünmetallischem Glanz und variabel rotbraun gefleckt, gestrichelt oder bekritzelt. Die äußeren bilden mit ihrem breiten, gelblich beigfarbenem bis hellbraunen Saum auf der Außenfahne helle Streifen auf dem sonst dunklen Rücken. Die mattbraunen Rückenfedern sind an den Spitzen weiß, jene auf dem hinteren Rücken rötlich bis gelblichbraun gesäumt. Die hellbraunen Oberschwanzdecken sind – teils pfeilspitzenartig – dunkel gebändert, die längsten weißlich gesäumt. Die mittleren Steuerfedern sind auf dem basalen Teil schwarzbraun, auf dem sichtbaren, distalen Viertel rotbraun mit diffuser, dunkler Zeichnung, dunkler Subterminalbinde und hellem Spitzensaum. Auf den äußeren wird der rotbraune Teil ausgedehnter, grauer und deutlich gebändert. Die Anzahl der Steuerfedern liegt meist bei 14, seltener bei 12, 16 oder 18.&amp;lt;ref&amp;gt;Glutz von Blotzheim, S. 31, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Oberflügeldecken sind überwiegend dunkelbraun, hellbraun und beige gemustert und gesäumt. Die feinen weißen Spitzen der großen Armdecken und der inneren großen Handdecken bilden einen undeutlichen Flügelstreif. Die Schwingen sind dunkelbraun, wobei die weißlichen Spitzen der Armschwingen und der inneren Handschwingen einen ausgedehnten, weißen Flügelhinterrand bilden.&amp;lt;ref&amp;gt;Glutz von Blotzheim, S. 27f, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;hayman_desc&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekassine ähnelt der [[Doppelschnepfe]], ist aber etwas kleiner als diese und zeichnet sich durch Armschwingen mit einer weißen Endbinde aus, die im Flug sichtbar sind. Der weiße Bauchfleck ist bei der Bekassine etwas ausgedehnter und ihre Flanken sind gleichfalls hell gelbbraun und dunkelbraun gebändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jungvögel sind kaum von adulten Vögeln zu unterscheiden. Bei ihnen sind die cremefarbenen Streifen auf dem Rücken etwas schmaler und blasser. Die neuen Flügeldecken tragen völlig weiße Spitzenflecken, die nicht wie bei adulten Bekassinen durch eine schwarze Längsbinde unterbrochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flug der Bekassine ist sehr schnell. Aufgeschreckte und sich bedroht fühlende Vögel zeigen einen Flug mit Zickzackwendungen. Am Boden knicken Bekassinen bei Gefahr oft reflexartig in den [[Intertarsalgelenk]]en ein, drücken sich an den Boden und fliegen erst im letzten Moment auf. In der Nähe des Niststandortes oder von Jungvögeln [[verleiten]] sie durch Auf- und Abklappen und gleichzeitigem Spreizen des Schwanzes.&amp;lt;ref name=bauer487&amp;gt;Bauer et al., S. 487.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Die deutsche Bezeichnung Bekassine leitet sich von dem französischen Wort &amp;#039;&amp;#039;bécasse&amp;#039;&amp;#039; für Waldschnepfe oder Schnepfe ab und bedeutet demnach „kleine Waldschnepfe“.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Carl: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Pflanzen- und Tiernamen. Deutung und sprachliche Ordnung.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1957, Reprint-Ausgabe Wiesbaden 1995, Seite 214 und 261.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nördlichen Oberschwaben wird die Bekassine wegen ihres charakteristischen &amp;quot;meckernden&amp;quot; Sturzfluggeräuschs auch &amp;quot;Riedmeckeler&amp;quot; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwaebische.de/regional/biberach/bad-buchau/renaturierung-schafft-rastplaetze-fuer-riedmeckeler-847179 |titel=Renaturierung schafft Rastplätze für ,Riedmeckeler’ |datum=2013-11-15 |sprache=de |abruf=2025-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lautäußerungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Common snipe (Gallinago gallinago) in courtship flight.jpg|mini|links|Balzflug einer Bekassine]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Boden aufgescheuchte Bekassinen geben ein heiseres, raues &amp;#039;&amp;#039;Ääätsch&amp;#039;&amp;#039; von sich, das manchmal auch in kurzen Abständen gereiht wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;glutz_stimme&amp;quot;&amp;gt;Glutz von Blotzheim, S. 37, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gesang ist vor allem während der Brutzeit zu hören. Es wird von beiden Geschlechtern von einer [[Sitzwarte|Warte]] aus oder im Flug vorgetragen. Er besteht aus langen, rhythmischen Rufreihen von zweisilbigen, recht variablen Lauten, die als &amp;#039;&amp;#039;tick-er&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;diep-pe&amp;#039;&amp;#039; wiedergegeben werden können. Der Vogel wippt dabei oft rhythmisch mit dem Schwanz. Bei besonderer Erregung können sich die Reihen steigern und bestehen dann aus einsilbigen &amp;#039;&amp;#039;djugg&amp;#039;&amp;#039;-Rufen, von denen etwa vier in einer Sekunde aufeinander folgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;glutz_stimme&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gallinago gallinago.ogg|mini|Laute des Balzflugs]]&lt;br /&gt;
Sehr charakteristisch ist das so genannte „Wummern“ oder „Meckern“, das während der Balzflüge vor allem in der Morgen- und Abenddämmerung zu hören ist. Dabei handelt es sich um einen [[Instrumentallaut]], der durch die speziell versteiften, äußeren Steuerfedern erzeugt wird. Das balzende Männchen, seltener auch das Weibchen, lässt sich aus meist etwa 50&amp;amp;nbsp;m Flughöhe in einem Winkel von 45–90° herabfallen, wobei die abgespreizten äußeren Steuerfedern im Luftstrom vibrieren und ein summendes Geräusch von sich geben. Das Tremolo wird dadurch erzeugt, dass der Luftstrom in schnellen Abständen von den ebenfalls abgespreizten Flügeln unterbrochen wird. Da der Vogel im Hinabgleiten schneller wird, steigt auch die Lautstärke etwas an.&amp;lt;ref&amp;gt;Glutz von Blotzheim, S. 66, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GallinagoGallinagoIUCNver2019-2.png|mini|Verbreitung der Bekassine:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#00FF00|Brutgebiete}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#008000|Ganzjähriges Vorkommen}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|#007FFF|Überwinterungsgebiete}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Paläarktische Region|transpaläarktische]] Verbreitungsgebiet der Bekassine erstreckt sich über große Teile des [[Gemäßigte Zone|gemäßigten]] [[Eurasien]]s. Im Norden reicht die Verbreitungsgrenze von Island über den Norden der [[Britische Inseln|Britischen Inseln]] und das nördliche [[Fennoskandien]], wo sie bei etwa 70° N verläuft, sowie durch das europäische [[Russland]] und [[Sibirien]]. Hier liegt sie meist am Nordrand der [[Borealer Nadelwald|Taigazone]] bei 71° N, erreicht aber an der Ostküste der [[Taimyrhalbinsel]] 74° N. Im Osten reicht die Verbreitung bis zum [[Anadyr (Fluss)|Anadyr]], nach [[Kamtschatka]], zur [[Beringinsel]] und den [[Kurilen]]. Die Südgrenze des Areals verläuft in Europa etwa durch Nordportugal, das mittlere Frankreich, Norditalien, Bulgarien und die [[Ukraine]], wobei die Vorkommen im Westen nur sehr zerstreut liegen. In Asien reicht die Verbreitung südwärts bis ins nördliche [[Turkestan]], lokal bis nach [[Afghanistan]] und [[Vorderindien]], durch den [[Altai]] und weiter bis zur [[Mandschurei]] und zum [[Ussuri]].&amp;lt;ref&amp;gt;Reddig (1981), S. 13f, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Glutz von Blotzheim, S. 25, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestand ==&lt;br /&gt;
Die Bekassine wird von der [[IUCN]] als nicht bedroht („least concern“) eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{IUCN|Year=2008|ID=22693097|ScientificName=Gallinago gallinago|YearAssessed=2008|Assessor=BirdLife International|Download=18. Dezember 2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der europäische Gesamtbestand wird auf 930.000 bis 1.900.000 Brutpaare geschätzt. Hohe [[Populationsdichte]]n in Europa erreicht die Bekassine in [[Russland]], dem [[Baltikum]], [[Skandinavien]] und dem östlichen [[Mitteleuropa]]. Größere Bestände gibt es auch noch auf den [[Britische Inseln|Britischen Inseln]] und im Bereich der [[Nordsee]]. In [[Westeuropa]] und im [[Mittelmeer]]raum kommt die Bekassine zerstreuter vor. Der mitteleuropäische Brutbestand wird zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf 24.000 bis 45.000 Brutpaare geschätzt.&amp;lt;ref name=bauer485&amp;gt;Bauer et al., S. 485.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Deutschland]] gilt die Bekassine laut [[Rote Liste der Brutvögel Deutschlands|Roter Liste der Brutvögel Deutschlands]] 2020 als vom Aussterben bedroht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Torsten Ryslavy, Hans-Günther Bauer, Bettina Gerlach, Ommo Hüppop, Jasmina Stahmer, Peter Südbeck &amp;amp; Christoph Sudfeldt|Hrsg=Deutscher Rat für Vogelschutz |Titel=Rote Liste der Brutvögel Deutschlands, 6. Fassung |Sammelwerk=Berichte zum Vogelschutz |Band=57 |Datum=2020-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde die Bekassine als „gemein“ (= häufig) bezeichnet und äußerst intensiv bejagt. [[Jagdstrecke]]n umfassten manchmal 70 bis 80 geschossene Exemplare pro Tag und Jäger. Der Bestand wird zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf 6200 bis 9800 Brutpaare geschätzt. Seit 1980 ist die Art unter strengen Schutz gestellt, so dass etwa das Bejagen, das Zerstören eines Eis oder ein Verkaufsangebot für ein Präparat sogar dann eine Straftat darstellt, wenn man die Art fahrlässig nicht erkannt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Rechercheportal [https://www.wisia.de/FsetWisia1.de.html WISIA] des [[Bundesamt für Naturschutz|Bundesamtes für Naturschutz]]; höchster Schutzstatus als [[Streng geschützte Art|streng geschützt]] im Sinne des [https://www.gesetze-im-internet.de/bnatschg_2009/__7.html §&amp;amp;nbsp;7] Abs. 2 Ziff. 14 c) Bundesnaturschutzgesetz durch entsprechende Aufnahme in die Liste zu [https://www.gesetze-im-internet.de/bartschv_2005/__1.html §&amp;amp;nbsp;1] Satz 2 [[Bundesartenschutzverordnung]] mit [https://www.gesetze-im-internet.de/bartschv_2005/anlage_1.html Anlage 1]; zur Auswahl an Straftatbeständen s. §&amp;amp;nbsp;44 Abs.&amp;amp;nbsp;1 Ziff. 1 und Abs. 2 Ziff. 2 (Vermarktungsverbot), §&amp;amp;nbsp;69 Abs.&amp;amp;nbsp;2 Ziff. 1 und Ziff. 21, [https://www.gesetze-im-internet.de/bnatschg_2009/__71.html §&amp;amp;nbsp;71] Abs. 1 und Abs. 4 [[Bundesnaturschutzgesetz]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich kommen zwischen 80&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;120&amp;amp;nbsp;Brutpaare vor. In der Schweiz dagegen ist die Bekassine ein sehr seltener Brutvogel mit maximal drei&amp;amp;nbsp;Brutpaaren.&amp;lt;ref name=bauer485 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ursachen des heutigen massiven Bestandsrückgangs sind nicht auf die Bejagung zurückzuführen, sondern auf [[Entwässerung]]s- und Bodennivellierungsmaßnahmen im Rahmen intensiver [[Landwirtschaft]] und die zunehmende [[Zersiedelung]] der Brutareale. Durch die Entwässerung fallen die Wasserstände im Jahr zu früh ab und der Boden bietet nicht mehr genügend Nahrung. Hinzu kommt die Verdichtung der Böden durch schwere Landmaschinen, die es der Bekassine schwer machen, mit dem Schnabel durchzudringen, sowie eine vermehrte Verbuschung der Brutflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugverhalten ==&lt;br /&gt;
Die Bekassine ist sowohl [[Kurzstreckenzieher|Kurz-]] und [[Langstreckenzieher]] als auch im Westen ihres Brutareals ein Standvogel. Die Überwinterungsquartiere der Bekassine finden sich unter anderem im Nordwesten, Westen und Süden Europas, im Mittelmeergebiet, Vorder- und Südasien, in den nördlichen tropischen Regionen Westafrikas und in Ostafrika bis zum Äquator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Gebieten, in denen Bekassinen während des Winters ausharren, gehören unter anderem Island, Westnorwegen, Dänemark und Deutschland. Überwinternde Bekassinen sind unter anderem auch am Bodensee zu finden. Einzelne Funde beringter Vögel belegen aber auch Zugstrecken von Deutschland bis zum Senegal oder Dänemark bis Senegal und Tschad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wegzug von den Brutplätzen beginnt in Nordeuropa ab Juli. Ab Mitte Juli sind an den typischen Rastplätzen in Norddeutschland bereits zunehmend Durchzügler zu beobachten. Dabei finden sich zu Beginn des Zuges vor allem Jungvögel ein. Der Zug währt bis Ende Oktober und November. Auf dem Rückzug in die Brutgebiete in Nordeuropa sind in Mitteleuropa Bekassinen vor allem im März zu beobachten.&amp;lt;ref name=bauer485 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterarten ==&lt;br /&gt;
Innerhalb des großen Verbreitungsgebietes der Bekassine werden mindestens zwei Unterarten beschrieben:&lt;br /&gt;
[[Datei:Gallinago gallinago Sárszalonka.jpg|mini|Bei der Nahrungssuche]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gallinago g. gallinago&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; ist die eurasische [[Nominatform]], die von [[Island]] und den [[Britische Inseln|Britischen Inseln]] über das europäische Festland bis in das asiatische [[Kamtschatka]] brütet und auch auf der [[Beringinsel]] sowie [[Sachalin]] vorkommt. Die Nominatform mit ihrem großen Verbreitungsgebiet wird in zwei Populationen aufgeteilt. Die eine brütet in Europa westlich des Urals und überwintert überwiegend im Süden und Westen Europas sowie im Nordwesten Afrikas. Die zweite Population kommt in Westsibirien östlich des Urals vor und überwintert überwiegend im Südwesten Asiens und in Afrika südlich der Sahara.&amp;lt;ref&amp;gt;Simon Delany, Derek Scott, Tim Dodman, David Stroud (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;An Atlas of Wader Populations in Africa and Western Eurasia.&amp;#039;&amp;#039; [[Wetlands International]], Wageningen 2009, ISBN 978-90-5882-047-1, S. 279&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gallinago g. faeroensis&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; hat ein wesentlich kleineres Verbreitungsgebiet. Sie brütet auf den Nordatlantischen Inseln, nämlich den [[Färöer]]n, den [[Orkney]]inseln und den [[Shetland-Inseln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gibt es die nordamerikanische Form, die seit 2002 als eigene Art – [[Wilson-Bekassine]] (&amp;#039;&amp;#039;G. delicata&amp;#039;&amp;#039;) – behandelt wird:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gallinago (g.) delicata&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; verfügt im Gegensatz zur Gemeinen Bekassine über einen schlankeren Körper, einen schmaleren weißen Rand an den Flügeln und acht [[Schwanzfeder]]paare anstatt sieben. Allerdings können die Zahlen variieren, sodass Exemplare der Gemeinen Bekassine auch schon mal sechs bis neun entsprechende Federpaare aufweisen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensraum ==&lt;br /&gt;
Die Bekassine bewohnt Feuchtwiesen und offenes Sumpfland, wo sie zur Brutzeit durch ihre Balzflüge auffällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bekassine brütet bevorzugt in extensiv bewirtschafteten [[Feuchtwiese]]n und [[Marsch (Schwemmland)|Marschen]], in [[Hochmoor|Hochmooren]], seltener in [[Seggen|Großseggenrieden]] und lichten [[Röhricht]]flächen, auf Nassbrachen oder an der Küste auch in [[Salzwiese]]n und [[Koog|Kögen]]. Wichtig ist eine nicht zu dichte Vegetation, die sowohl genügend schlammige Flächen (Schlenken, Gräben, Ufer) für die Nahrungsaufnahme als auch ausreichende Deckung aufweisen. Außerdem braucht die Bekassine eine lockere Humusschicht, in der genügend Würmer und Insektenlarven vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zugzeit im Frühjahr kommt die Bekassine in ähnlichen Lebensräumen vor wie zur Brutzeit. Im Spätsommer und Herbst rastet sie wie andere [[Limikolen]] gerne auf relativ offenen Schlickflächen auf [[Rieselfeld]]ern und an Klärteichen, aber auch an flachen Ufern und Gräben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nahrung und Nahrungserwerb ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gallinago gallinago 3 (Marek Szczepanek).jpg|mini|Bekassine auf Nahrungssuche]]&lt;br /&gt;
Bekassinen fressen verschiedene [[Insekten]] und deren [[Larve]]n, [[Weichtiere]], [[Krebstiere]], [[Pflanzen]]teile und [[Same (Pflanze)|Sämereien]]. In einigen Lebensräumen machen [[Regenwürmer]] den größten Teil ihres Nahrungsspektrums aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Nahrungssuche kann man sie meist dort beobachten, wo der Untergrund feucht ist oder wo flachgründiges Wasser vorhanden ist. Mit ihrem langen Schnabel stochern die Bekassinen tief im Untergrund oder Wasser und schreiten dabei langsam vorwärts. Sie gehen dabei so tief ins Wasser, dass sie manchmal bis zum Bauch im Wasser stehen. In weichem Boden führen sie mitunter ihre Schnäbel bis zu deren voller Länge ein. Da sie eine bewegliche Schnabelspitze haben, vermögen sie kleine Beutetiere noch unter der Erde zu fassen und zu verschlucken, ohne dass sie ihren Schnabel aus der Erde herausziehen müssen. Auf Nahrungssuche begeben sie sich besonders während der Dämmerung, sie sind jedoch auch tagsüber zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brutbiologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gallinago gallinago MHNT.jpg|mini|Ei der Bekassine]]&lt;br /&gt;
Bekassinen erreichen in der Regel ihre Geschlechtsreife im 1. Lebensjahr. Sie führen eine monogame Saisonehe, wobei die Männchen vermutlich nicht nur zu Beginn der Brutzeit fremde Weibchen begatten.&amp;lt;ref name=bauer487 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Common Snipe 0537.jpg|mini|Bekassine als Wintergast in Taiwan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa erreichen Bekassinen ihre Brutplätze in der Regel ab März. Gelegentlich sind aber balzende Vögel bereits ab Mitte Februar zu beobachten. Das Revier wird durch das Männchen gegründet, der Nistplatz vom Weibchen gewählt. Das Nest wird auf nassem bis feuchtem Untergrund im Gras oder zwischen Zwergsträuchern errichtet. Es ist eine gut ausgebildete Mulde, die mit dürrem Pflanzenmaterial ausgelegt ist. Der Legebeginn ist in Mitteleuropa frühestens Ende März oder Anfang April. Die meisten Gelege werden jedoch Ende April und Mai gelegt. Die Gelege bestehen gewöhnlich aus vier Eiern. Das Legeintervall beträgt einen Tag. Die Eier sind spitzoval und haben eine graue Grundfarbe. Sie sind rötlichbraun, grünlich bis schwärzlich gesprenkelt. Die Brutdauer beträgt 18–20 Tage. Es brütet ausschließlich der weibliche Elternvogel. Das Männchen hält sich in Nestnähe auf. Die Jungvögel verlassen bereits am 1. Tag das Nest, sind aber auf eine Fütterung durch die Elternvögel angewiesen. Sie sind mit 19 bis 20 Tagen etwas flugfähig und haben ihre volle Flugfähigkeit mit vier bis fünf Wochen erreicht.&amp;lt;ref name=bauer487 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Bekassine als Namensgeber ==&lt;br /&gt;
Der Asteroid des inneren Hauptgürtels [[(8764) Gallinago]] ist nach der Bekassine benannt (wissenschaftlicher Name: &amp;#039;&amp;#039;Gallinago gallinago&amp;#039;&amp;#039;). Zum Zeitpunkt der Benennung des Asteroiden am 2. Februar 1999 befand sich die Bekassine auf der niederländischen [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste gefährdeter Arten]].&amp;lt;ref&amp;gt; [[Lutz D. Schmadel]]: [https://books.google.de/books?id=VoJ5nUyIzCsC&amp;amp;pg=PA664&amp;amp;dq=Schmadel+(8764)+Gallinago&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=CUdcUqKVC8POtQbEk4CwAw#v=onepage&amp;amp;q=Schmadel%20%288764%29%20Gallinago&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of Minor Planet Names&amp;#039;&amp;#039;]. Springer, Heidelberg 2003, 5. Auflage, Seite 664 (englisch) &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Urs N. Glutz von Blotzheim|U. N. Glutz von Blotzheim]], [[Kurt Bauer (Ornithologe)|K. M. Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Vögel Mitteleuropas]]&amp;#039;&amp;#039; (HBV). Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Charadriiformes.&amp;#039;&amp;#039; 2. Teil: &amp;#039;&amp;#039;Schnepfen-, Möwen- und Alkenvögel.&amp;#039;&amp;#039; AULA-Verlag, ISBN 3-923527-00-4.&lt;br /&gt;
* Peter Hayman, John Marchant, Tony Prater: &amp;#039;&amp;#039;Shorebirds: An identification guide.&amp;#039;&amp;#039;, [[Houghton Mifflin]] Company, Boston 1986, ISBN 0-395-37903-2.&lt;br /&gt;
* Albert Beintema, Lennart Saari: &amp;#039;&amp;#039;Gallinago gallinago&amp;#039;&amp;#039; in W. J. M. Hagemeijer, M. J. Blair: &amp;#039;&amp;#039;The EBCC Atlas of European Breeding Birds – their distribution and abundance&amp;#039;&amp;#039;, T &amp;amp; A D Poyser, London 1997, ISBN 0-85661-091-7, S. 288–289&lt;br /&gt;
* Hans-Günther Bauer, [[Einhard Bezzel]], [[Wolfgang Fiedler (Biologe)|Wolfgang Fiedler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kompendium der Vögel Mitteleuropas: Alles über Biologie, Gefährdung und Schutz.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Nonpasseriformes – Nichtsperlingsvögel.&amp;#039;&amp;#039; Aula-Verlag Wiebelsheim, Wiesbaden 2005, ISBN 3-89104-647-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Bekassine}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gallinago gallinago|&amp;#039;&amp;#039;Gallinago gallinago&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4144395-0}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
| Year           = 2008&lt;br /&gt;
| ID             = 22693097&lt;br /&gt;
| ScientificName = Gallinago gallinago&lt;br /&gt;
| YearAssessed   = 2008&lt;br /&gt;
| Assessor       = BirdLife International&lt;br /&gt;
| Download       = 18. Dezember 2008&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{eBird.org |ID= comsni |Name= Bekassine (&amp;#039;&amp;#039;Gallinago gallinago&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{xeno-canto&lt;br /&gt;
|ID=Gallinago-gallinago&lt;br /&gt;
|ScientificName=Gallinago gallinago&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Javier Blasco-Zumeta, Gerd-Michael Heinze: [https://blascozumeta.com/specie_files/05190_Gallinago_gallinago_E.pdf Geschlechts- und Altersbestimmung] (PDF-Datei, englisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.xeno-canto.org/76831 Hörbeispiel – Vom Boden aufgescheuchte Bekassinen]&lt;br /&gt;
* [https://www.xeno-canto.org/27080 Hörbeispiel – Gesang während der Brutzeit]&lt;br /&gt;
* [https://www.xeno-canto.org/57908 Hörbeispiel – Balzflüge]&lt;br /&gt;
* [http://www.vogelfedern.de/be.htm Federn der Bekassine]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vogel des Jahres in Deutschland&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Vogel des Jahres in Österreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4144395-0|LCCN=sh85146833}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schnepfenvögel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogel des Jahres (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogel des Jahres (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vogel als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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