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	<title>Beinwil SO - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T17:07:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beinwil_SO&amp;diff=473587&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ziv: (GR) File renamed: File:Beinwil SO.jpg → File:Kloster Beinwil, Solothurn-1.jpg Criterion 2 · More precise name</title>
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		<updated>2025-05-06T08:30:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;) &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Beinwil_SO.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Beinwil SO.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Beinwil SO.jpg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Kloster_Beinwil,_Solothurn-1.jpg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Kloster Beinwil, Solothurn-1.jpg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Kloster Beinwil, Solothurn-1.jpg&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Criterion 2&lt;/a&gt; · More precise name&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|SO|Solothurn|Beinwil}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Beinwil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Beinwil SO 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Beinwil_SO-blazon.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Kloster Beinwil, Solothurn-1.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = [[Kloster Beinwil]]&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Thierstein&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Thierstein&lt;br /&gt;
| BFS = 2612&lt;br /&gt;
| PLZ = 4229&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.363891&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.587509&lt;br /&gt;
| HÖHE = 582&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 22.68&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.beinwil-so.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beinwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Thierstein]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Beinwil liegt auf {{Höhe|582|CH}}, rund 9&amp;amp;nbsp;km südöstlich der Stadt [[Laufen BL|Laufen]] (Luftlinie). Die [[Streusiedlung]]sgemeinde erstreckt sich im Tal der [[Lüssel]], am Nordfuss der [[Hohe Winde|Hohen Winde]], im Solothurner [[Jura (Gebirge)|Jura]] sowie im [[Schwarzbubenland]].&lt;br /&gt;
Die Fläche des mit 22,7&amp;amp;nbsp;km² drittgrössten Gemeindegebietes des Kantons umfasst einen stark reliefierten und gekammerten Abschnitt des [[Faltenjura]]s. Fast das gesamte obere Einzugsgebiet der Lüssel gehört zu Beinwil. Die Lüssel durchquert das Gebiet in einem tiefen Tal von Ost nach West und nimmt auf ihrem Weg von beiden Seiten zahlreiche kurze Seitenbäche auf, welche die Landschaft in ein kompliziertes System von Tälern, Hügeln und Felskreten untergliedern. Sie tritt in der Nähe des &amp;#039;&amp;#039;Chessilochs&amp;#039;&amp;#039; beim [[Passwang]] in den Gemeindebann ein und verlässt ihn an der Engstelle zwischen dem &amp;#039;&amp;#039;Hörnli&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|819|CH}}) und dem &amp;#039;&amp;#039;Hochstelleli&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|907|CH}}) oberhalb von Erschwil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nördliche Grenze scheint mehr oder weniger willkürlich gezogen und verläuft nicht entlang auffälliger natürlicher Gegebenheiten (Bergkämme, Bäche), sondern vom Hochstelleli entlang der Südabhänge des &amp;#039;&amp;#039;Hirnichopfes&amp;#039;&amp;#039; bis zum &amp;#039;&amp;#039;Geissberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1046|CH}}). Demgegenüber liegt die südliche Gemeindegrenze überwiegend auf der Wasserscheide. Das Lüsseltal wird im Süden flankiert von den Höhen des &amp;#039;&amp;#039;Hörnli&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Grand Mont&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1073|CH}}), Hohe Winde (erreicht mit {{Höhe|1205|CH}} den höchsten Punkt von Beinwil) und dem langen, aber sehr schmalen Grat des &amp;#039;&amp;#039;Sunnenbergs&amp;#039;&amp;#039;, welcher das obere Lüsseltal vom Guldental (im Einzugsbereich der [[Dünnern]]) trennt. Nordöstlich des östlichen Endes des &amp;#039;&amp;#039;Sunnenbergs&amp;#039;&amp;#039; liegt der &amp;#039;&amp;#039;Beibelberg&amp;#039;&amp;#039;, mit {{Höhe|1022|CH}} der höchste Punkt der Gemeinde Beinwil im Passwangmassiv. Ein kleiner Gemeindeteil liegt südlich der Hohen Winde im Quellgebiet des [[Scheltenbach]]s. Der Gemeindeboden erstreckt sich dabei bis zum [[Scheltenpass]] ({{Höhe|1051|CH}}) und auf den &amp;#039;&amp;#039;Matzendörfer Stierenberg&amp;#039;&amp;#039; (bis {{Höhe|1170|CH}}). Von der Gemeindefläche entfielen 2014 2 % auf Siedlungen, 54 % auf Wald und Gehölze und 43 % auf Landwirtschaft; etwas weniger als 1 % auf unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beinwil setzt sich aus vier weilerartigen Verdichtungen zusammen, die allesamt im oder nahe dem Talboden der Lüssel liegen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuhüsli&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|650|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Schachen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|594|CH}}) bilden zusammen &amp;#039;&amp;#039;Oberbeinwil&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* der Klosterbezirk ({{Höhe|582|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Joggenhus&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|534|CH}}) bilden zusammen &amp;#039;&amp;#039;Unterbeinwil&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Daneben gehören zahlreiche Einzelhöfe, Berg- und Sennhöfe, welche über das ganze Gebiet verstreut liegen, zu Beinwil. Nachbargemeinden von Beinwil sind [[Mümliswil-Ramiswil]], [[Aedermannsdorf]], [[Erschwil]], [[Meltingen]] und [[Nunningen]] im Kanton Solothurn, [[Bretzwil]] und [[Lauwil]] im [[Kanton Basel-Landschaft]], [[Schelten]] im [[Kanton Bern]] sowie [[Mervelier]] und [[Montsevelier]] im [[Kanton Jura]]. Auf dem Gipfel des [[Rotmattchopf]]s findet sich ein [[Liste der Dreikantonsecken der Schweiz|Dreikantonseck]] zu den Kantonen Bern und Jura ({{Coordinate|NS=47.34532|EW=7.55218|type=landmark|dim=1|region=CH-BE/CH-JU/CH-SO|text=ICON2|name=Rotmattchopf – Dreikantonseck BE, JU, SO}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2612}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Beinwil zu den kleinen Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 97,4 % deutschsprachig, 1,0 % französischsprachig und 1,0 % sprechen Serbokroatisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Beinwil belief sich 1850 auf 506 Einwohner, 1900 noch auf 435 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts pendelte die Bevölkerungszahl bis 1950 im Bereich zwischen 410 und 480 Personen. Seither wurde eine langsame, aber kontinuierliche Bevölkerungsabnahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Beinwil lebt noch heute vorwiegend von der [[Landwirtschaft]]. Wichtig sind vor allem [[Milchwirtschaft]] und [[Viehzucht]] neben dem Obstbau (überwiegend Kirschbäume), während der [[Ackerbau]] aufgrund der Höhenlage nur einen geringen Flächenanteil ausmacht. Einige weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. Früher gab es auch industrielles Gewerbe im Dorf, nämlich durch den Eisenabbau im 16. Jahrhundert und durch die Gründung einer Glashütte im Jahre 1835. Im Neuhüsli wurden im 19. Jahrhundert Molkenkuren durchgeführt. Verschiedene Erwerbstätige sind Wegpendler, die hauptsächlich im Laufental arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt an der Strasse von [[Zwingen]] über den [[Passwang]] nach [[Balsthal]]. Durch einen [[Postauto]]kurs, welcher die Strecke von Zwingen nach [[Oensingen]] bedient, sind die verschiedenen Weiler von Beinwil an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte von Beinwil ist eng mit derjenigen des [[Benediktiner]]klosters [[Kloster Beinwil]] verknüpft. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1147 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Benwilre&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Beinwilare&amp;#039;&amp;#039; (1156), &amp;#039;&amp;#039;Benvilare&amp;#039;&amp;#039; (1174), &amp;#039;&amp;#039;Beinwilre&amp;#039;&amp;#039; (1212), &amp;#039;&amp;#039;Beunwilre&amp;#039;&amp;#039; (1219), &amp;#039;&amp;#039;Beinwilr&amp;#039;&amp;#039; (1252) und &amp;#039;&amp;#039;Benwilr&amp;#039;&amp;#039; (1253). Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Beino&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Peino&amp;#039;&amp;#039;, eventuell auch &amp;#039;&amp;#039;Bago&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet somit &amp;#039;&amp;#039;Hofsiedlung des Beino&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kloster Beinwil]] wurde um 1085 wahrscheinlich vom lokalen Adel gegründet (Mutterkloster [[Kloster Hirsau|Hirsau]]) und mit einem Herrschaftsgebiet ausgestattet, das etwa dem heutigen Gemeindegebiet entsprach und damals &amp;#039;&amp;#039;Abtkammer Beinwil&amp;#039;&amp;#039; genannt wurde. Schon im 12. Jahrhundert erlebte das Kloster eine Blütezeit (u.&amp;amp;nbsp;a. Doppelkloster Mönche und Nonnen ca. 100 Jahre, Pilgerweg nach Rom &amp;amp; Santiago, diverse Klosterhöfe, Käserei, Schmiede, Sägerei, Erzabbau, Schule, Scriptorium, Bibliothek mit 200 Handschriften, Hospiz) und brachte den Kirchensatz zahlreicher Ortschaften des Schwarzbubenlandes und der umliegenden Regionen sowie verschiedene Grundbesitztümer an sich, die bis ins Elsass und in den Breisgau reichten (60 Güter u.&amp;amp;nbsp;a. Lüsseltal Fricktal Breisgau Elsass F-Auxerre).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im 13. Jahrhundert begann der allmähliche wirtschaftliche Niedergang infolge von Streitigkeiten über Gebietsansprüche der Städte Solothurn und Basel an die Grafen von Thierstein, welche als Kastvögte des Klosters agierten. Nachdem Beinwil 1519 an Solothurn gelangt war, übernahmen die Solothurner auch einen Grossteil des Klosterbesitzes als Pfand. Beinwil wurde dabei der Vogtei Thierstein zugeordnet. 1648 wurde das Kloster nach [[Kloster Mariastein|Mariastein]] verlegt wegen der dort bestehenden besseren Zukunftsaussichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Beinwil während der [[Helvetik]] zum Distrikt Dornach und ab 1803 zum Bezirk Thierstein. Das Kloster wurde während des [[Kulturkampf in der Schweiz|Kulturkampfes]] im Jahre 1874 per Volksentscheid aufgehoben. Die Klosteranlage gehört seit dem kompletten Wiederaufbau 1982 einer ökumenischen Stiftung (röm.-kath. und ev.-ref. Landeskirche). Von 1982 bis 2018 war das Kloster von der Oekumenischen Gemeinschaft offen gehalten für alle Menschen unabhängig von Religion (Auszeit, Bibelgarten, Klosterführung). Kloster Beinwil ist seit 2019 ein orthodoxes Kloster geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Monahhejo Beinwil - preghejo de interne 579.JPG|Die Klosterkirche von innen&lt;br /&gt;
Datei:Oberbeinwil restoracio Neuhuesli 570.JPG|Oberbeinwil&lt;br /&gt;
Datei:Zentralbibliothek Solothurn - Kloster Beinwyl Couvent de Beinwyl Canton Solothurn - a0247.tif|Kloster Beinwil, zwischen 1836 und 1837&lt;br /&gt;
Datei:Unterbeinwil 590.JPG|Unterbeinwil&lt;br /&gt;
Datei:Monahhejo Beinwil 584.JPG|Beinwil, Siedlung rund um das ehemalige Kloster&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Beinwil SO}}&lt;br /&gt;
Die [[barock]]e Klosterkirche des [[Kloster Beinwil|Klosters Beinwil]] und die Konventsgebäude wurden im ausgehenden 17. Jahrhundert neu errichtet (Führung nach Voranmeldung möglich). Oberhalb des Klosters steht die Kapelle Sankt Johannes, die 1695 auf dem Fundament der ursprünglich aus dem 5. Jahrhundert stammenden Fridolins-Kapelle errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Schwarz zwei schräglinke weisse Gebeine&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die zwei Gebeine kommen schon im 17. Jahrhundert in Abtei- und Konventsiegeln des Klosters Beinwil-Mariastein vor. Ein Bezug zum Ortsnamen Beinwil ist nicht abschliessend gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gottlieb Loertscher: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Solothurn, Band III: Die Bezirke Thal, Thierstein, Dorneck.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 38). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1957, {{DNB|750089342}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Beinwil, Solothurn|Beinwil}}&lt;br /&gt;
* [https://www.beinwil-so.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Beinwil]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1176|Beinwil (SO)|Autor=Lukas Schenker}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|6181|Beinwil, Kulturlandschaft (Beinwil)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Thierstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7516104-7|VIAF=248754467}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beinwil SO| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1147]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ziv</name></author>
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