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	<title>Beilngries - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beilngries&amp;diff=140463&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gomera-b: Beleg zu Erholungsort und entsprechende Einschränkung der bisherigen (unbelegten) Aussage eingebaut</title>
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		<updated>2026-04-04T15:08:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beleg zu Erholungsort und entsprechende Einschränkung der bisherigen (unbelegten) Aussage eingebaut&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Stadt&lt;br /&gt;
| Wappen           = Wappen von Beilngries neu.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 49/2//N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 11/28//E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Beilngries in EI.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Bayern&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk = Oberbayern&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Eichstätt&lt;br /&gt;
| Höhe             = 368&lt;br /&gt;
| PLZ              = 92339, 92345&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 08461&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 09176114&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE BGR&lt;br /&gt;
| Gliederung       = 24 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
| Adresse          = Hauptstraße 24&amp;lt;br /&amp;gt;92339 Beilngries&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.beilngries.de/ www.beilngries.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Helmut Schloderer&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
| Partei           = BL/FW&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Beilngries vom Hirschberg aus.jpg|mini|hochkant=1.6|Beilngries vom Hirschberg aus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beilngries&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ba͜ilnˈgriːs}}] ist eine [[Stadt]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Eichstätt]]. Sie ist die flächenmäßig zweitgrößte Kommune im Landkreis und nach Einwohnern die drittgrößte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.beilngries.de/beilngries-in-zahlen/ |titel=Beilngries in Zahlen |hrsg=Gemeinde Beilngries |abruf=2020-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeindeteile Beilngries, Biberbach und Hirschberg sind staatlich anerkannte [[Erholungsort]]e.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kurorte&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Titel=Amtliches Verzeichnis der anerkannten Kurorte, Luftkurorte und Erholungsortein Bayern |Hrsg=Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration |Online=[https://www.stmi.bayern.de/media/a-z/kommunen/kurorte-luftkurorte-erholungsorte/verzeichnis-kur-erholungsorte-stand-28_08_2025-mit-fu%C3%9Fnoten.pdf PDF]|Datum=2025-08-28|Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in der Altmühl-Jura-Region. Die [[Altmühl]] fließt am Südrand der Stadt entlang, die [[Sulz (Altmühl)|Sulz]] fließt durch die Stadt und der [[Main-Donau-Kanal]] verläuft nördlich der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist die nördlichste Gemeinde des [[Oberbayern|Regierungsbezirks Oberbayern]]. Ihre Gemarkung grenzt an die Landkreise [[Landkreis Roth|Roth]] im [[Regierungsbezirk Mittelfranken]] und [[Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz|Neumarkt]] im [[Regierungsbezirk Oberpfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Es gibt 24 [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank |objekt=Gemeinde Beilngries |val=222 |abruf=2019-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=92664618441 |objekt=Gemeinde Beilngries |abruf=2021-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em |anzahl=3 |gesamtbreite=47em |liste=&lt;br /&gt;
* [[Amtmannsdorf]] ([[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Arnbuch]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Aschbuch (Beilngries)|Aschbuch]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* Beilngries (Hauptort)&lt;br /&gt;
* [[Biberbach (Beilngries)|Biberbach]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Eglofsdorf]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Gösselthal]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* [[Grampersdorf]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Hirschberg (Beilngries)|Hirschberg]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Irfersdorf]] ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Kaldorf (Beilngries)|Kaldorf]] (Weiler)&lt;br /&gt;
* [[Kevenhüll]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Kirchbuch]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Kottingwörth]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Kottingwörthermühle]] ([[Einöde]])&lt;br /&gt;
* [[Leising (Beilngries)|Leising]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Litterzhofen]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Neuzell]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Oberndorf (Beilngries)|Oberndorf]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Paulushofen]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Pfenninghof]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Viehstall (Beilngries)|Viehstall]] (Einöde)&lt;br /&gt;
* [[Wiesenhofen]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
* [[Wolfsbuch]] (Kirchdorf)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Es gibt die [[Gemarkung]]en Amtmannsdorf, Arnbuch, Aschbuch, Beilngries, Biberbach, Eglofsdorf, Grampersdorf, Hirschberg, Irfersdorf, Kevenhüll, Köttingwörth, Litterzhofen, Neuzell, Paulushofen, Wiesenhofen und Wolfsbuch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ldbv.bayern.de/service/publikationen/arbeitshilfen.html |titel=Gemarkungs- und Gemeindeverzeichnis |hrsg=Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung |werk=ldbv.bayern.de |datum=2025-04-17 |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD     = [[Berching]]&lt;br /&gt;
| OST      = [[Dietfurt an der Altmühl]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST  = [[Altmannstein]]&lt;br /&gt;
| SUED     = [[Denkendorf (Oberbayern)|Denkendorf]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Kinding]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Kipfenberg]]&lt;br /&gt;
| WEST     = [[Haunstetter Forst]]&amp;lt;br /&amp;gt;(gemeindefreies Gebiet)&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Greding]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eines der [[hallstattzeit]]lichen [[Gräberfelder von Beilngries]] wurde beim Bau des [[Main-Donau-Kanal]]s zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1007 wurde der Ort als „Bilingriez“ erstmals urkundlich erwähnt, als König Heinrich II. den Ort an das Bistum Bamberg schenkte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Urkunden der Deutschen Könige und Kaiser, Bd. 3, Die Urkunden Heinrichs II. und Arduins, H. Bresslau u. a., Hannover 1900--1903, Nr. 159, S. 189, 1. Nov. 1007, Frankfurt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht eindeutig belegbar wurde Beilngries, wahrscheinlich um 1016, dann dem Bistum Eichstätt übereignet.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich von Guttenberg, Regesten d. Bischöfe und des Domkapitels von Bamberg (1963), Nr. 131, S. 62f., [1016 Oktober 11--17], Frankfurt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche von Beilngries wurde 1138 bei der Einweihung von Plankstetten dem Benediktinerkloster unterstellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Philipp Jedelhauser, Die Regesten der Grafen von Hirschberg (-Ottenburg, -Grögling, -Dollnstein), Kempten 2024, Nr. 36, S. 31f., 1. Nov. 1138, Plankstetten.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der zum [[Hochstift Eichstätt|Bistum Eichstätt]] gehörende Ort erhielt auf Veranlassung des Bischofs Gebhard I. und späteren Papstes [[Viktor II.]] 1053 von König Heinrich III. Markt- und Zollrecht.&amp;lt;ref&amp;gt;H. Bresslau, Paul F. Kehr, Die Urkunden der Deutschen Könige und Kaiser, Bd. 5, Die Urkunden  König Heinrichs III., Berlin 1931, Nr. 306, S. 415f., 6. Juni 1053, Goslar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1300 wurde der Bau der Kirche St. Walburga vollendet, die Stadt erhielt im Spätmittelalter eine Befestigung mit Mauer und Graben, die im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] die Zerstörung der Stadt verhinderten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Hexenverfolgung im Hochstift Eichstätt]] wurden mindestens zwei Frauen aus Beilngries als vermeintliche Hexen angeklagt und 1623 bzw. 1625 zum Tode verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1633 ergab sich die Stadt kampflos den Truppen [[Bernhard von Sachsen-Weimar|Bernhards von Weimar]]. Im Jahre 1802 dankte der letzte Eichstätter Fürstbischof ab und Beilngries wurde von [[Bayerische Armee|bayerischen Truppen]] besetzt. Unter bayerischer Verwaltung wurde Beilngries Sitz eines [[Landgericht (bayerische Verwaltungseinheit)|Landgerichts]], aus dem nach 1862 das Bezirksamt, 1939 der [[Landkreis Beilngries]] hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1835 bis 1846 erbaute [[Ludwig-Donau-Main-Kanal]] führte durch Beilngries, und es gab dort eine [[Liste der Anlegestellen am Ludwig-Main-Donau-Kanal|Ladestelle (Anlände) für den Güterumschlag]]. Diese diente hauptsächlich für den Holz- und Viehhandel. 1950 wurde der Ludwigskanal wieder aufgelassen. Die [[Lände]] und die dortigen Bauten sind ebenso wie die [[Liste der Schleusen im Ludwig-Donau-Main-Kanal|Schleuse 22]] als [[Baudenkmal]]e erhalten geblieben, liegen heute jedoch trocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbunden mit der Geschichte der Stadt sind auch die dort lebenden Familien. Keine der gegenwärtigen Familien kann ihr Bestehen in Beilngries im Mannesstamm über die Schwelle des Jahres 1600 zurückführen. Aus der Güterbeschreibung von 1644 haben sich nur noch die Namen Walthierer und Schattenhofer erhalten, sieht man von häufigeren Namen wie bspw. Müller oder Schneider ab. Die Familie der Walthierer darf man als die älteste in Beilngries bezeichnen. Sie ist mit Lienhard Walthierer 1561 in Pfraundorf nachzuweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Schattenhofer |Titel=Beilngries - Chronik zur Neunhundertjahrfeier der Marktverleihung |Verlag=Buchdruckerei Lassleben |Ort=Kallmünz |Datum=1953 |Seiten=85}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] wurden am 1. Januar 1972 die Gemeinden Amtmannsdorf, Aschbuch, Eglofsdorf, Hirschberg, Kevenhüll, Litterzhofen, Oberndorf, Paulushofen und Wiesenhofen eingemeindet. Irfersdorf und Wolfsbuch kamen am 1. Juli 1972 hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-406-09669-7|Seite=433}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Biberbach, Grampersdorf und Kottingwörth folgten am 1. Mai 1978.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1| Seiten = 599}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Stadt von 7152 auf 9768 um 2616 Einwohner bzw. um 36,6 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = DE&lt;br /&gt;
| TITEL        = Stadtratswahl 2020&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahl.info/kandidaten/ort/stadt-beilngries_407.html Wahl.info] abgerufen am 15. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| TITEL2       = &lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2014&lt;br /&gt;
| JAHRNEU      = 2020&lt;br /&gt;
| GUV          = ja&lt;br /&gt;
| PROZENT      = nein&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = CSU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 54.1&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 55.4&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 9.2&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 11.8&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = BL-PB/FW&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 36.7&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 32.8&lt;br /&gt;
| FARBE3       = ABF&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Beilngries.jpg|mini|Rathaus Beilngries]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der Stadtrat setzt sich aus 20 Mitgliedern zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei der [[Kommunalwahlen in Bayern 2014|Kommunalwahl am 16. März &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2014&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&lt;br /&gt;
:{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Liste: || style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; | [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] || style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; | [[BayernSPD|SPD]] || style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; | BL/PB&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; || style=&amp;quot;width: 5em&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: || 11 || 2&amp;lt;sup&amp;gt;**&amp;lt;/sup&amp;gt; || 7 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;20 Sitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;*&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Bürgerliste / Parteifreier Block&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;sup&amp;gt;**&amp;lt;/sup&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;Stand Mai 2015: CSU: 11 Sitze; SPD: 1 Sitz; BL/PB: 7 Sitze, parteilos: 1 Sitz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei der [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Wahl am 15. März &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2020&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] ergab sich die gleiche Zusammensetzung des Stadtrates wie bei der Wahl vom 16. März 2014:&lt;br /&gt;
** CSU 11 Sitze&lt;br /&gt;
** SPD 2 Sitze&lt;br /&gt;
** Bürgerliste-Parteiloser Block/Freie Wähler 7 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* ab Mai 2020: Helmut Schloderer (Bürgerliste-Parteiloser Block/Freie Wähler)&lt;br /&gt;
* Mai 2014–April 2020: [[Alexander Anetsberger]] (CSU); ab Mai 2020 Landrat des Landkreises Eichstätt&lt;br /&gt;
* 2008–April 2014: Brigitte Frauenknecht (Freie Wähler)&lt;br /&gt;
* 1994–2008: [[Franz Xaver Uhl]] (CSU), dieser war von 2008 bis zu seinem Tod (2011) Landrat des [[Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen|Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen]].&lt;br /&gt;
* 1978–1994: Willy Muschaweck (CSU)&lt;br /&gt;
* 1966–1978: Max Walthierer (parteilos), Träger des Ehrenrings der Stadt Beilngries&lt;br /&gt;
[[Datei:Verleihungsurkunde Ehrenring.jpg|mini|Urkunde der Verleihung des Ehrenrings der Stadt Beilngries an Bürgermeister a.&amp;amp;nbsp;D. Max Walthierer vom 22. Juni 1978 ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
==== Wappenbeschreibung ====&lt;br /&gt;
Bis 2006: [[Datei:Wappen von Beilngries.png|40px|Altes Wappen von Beilngries]] Gespalten von Blau und Silber. Vorne und hinten je ein aufrechtes, abgewandtes Beil in verwechselten Farben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2007: [[Datei:Wappen von Beilngries neu.svg|40px|Neues Wappen von Beilngries]] In Rot zwei schräg gekreuzte und abgewendete silberne Beile mit schwarzem Stiel, dahinter ein senkrechter, wachsender goldener Bischofsstab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HdBG GKZ|9176114}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wappenannahme ====&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde der Stadt durch Entschließung des Bayerischen Ministeriums des Königlichen Hauses und des Äußeren vom 18. März 1819 verliehen. Vorher führte Beilngries ein Wappen mit zwei schräggekreuzten Beilen, dahinter ein senkrechter Bischofsstab. Der älteste Abdruck dieses Stadtsiegels stammt vom Jahre 1406. Die Benutzung eines eigenen Siegels ist allerdings schon 1378 bezeugt. Im Jahre 2007 wurde aus Marketinggründen wieder das ursprüngliche Wappen eingeführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wappenbegründung ====&lt;br /&gt;
Das Stadtwappen ist ein [[redendes Wappen]], weil die Beile im Wappen auf den ersten Wortbestandteil von &amp;#039;&amp;#039;Beilngries&amp;#039;&amp;#039; anspielen. In Wirklichkeit dürfte allerdings „Bilingriez“, das 1007 in Zusammenhang mit der Güterausstattung des neu geschaffenen [[Erzbistum Bamberg|Bistums Bamberg]] erstmals erwähnt wurde, von &amp;#039;&amp;#039;Gries&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;sandiges Schwemmgeröll) &amp;#039;&amp;#039;des Bilo&amp;#039;&amp;#039; herzuleiten sein. Durch Tausch gelangte Beilngries wohl 1016 an die Bischöfe von [[Eichstätt]], die schon 1053 von Kaiser [[Heinrich III. (HRR)|Heinrich III.]] Markt- und Zollrechte erwirkten. Der Bischofsstab im ursprünglichen Wappen erinnerte an die fürstbischöfliche Herrschaft, nach deren Ende (1803) er 1819 im Stadtwappen weggelassen wurde. Nach der Auflösung des [[Landkreis Beilngries|Landkreises Beilngries]] und die Eingliederung der Stadt in den [[Landkreis Eichstätt]] im Rahmen der [[Gebietsreform in Bayern]] 1972 wurde der Bischofsstab mit der Neueinführung des ursprünglichen Wappens 2007 wieder im Wappen ergänzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.altmuehl.net/ Altmühlnet]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Städtepartnerschaften&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.beilngries.de/suche/?check%5Bsearch_all%5D=1&amp;amp;suche_begriff=Städtepartnerschaften Stadt Beilngries – Städtepartnerschaften]&amp;lt;/ref&amp;gt; bestehen mit&lt;br /&gt;
* {{AUT|#}} [[Biberbach (Niederösterreich)]] seit dem 6. September 1980,&lt;br /&gt;
* {{ITA|#}} [[Garda]] ([[Venetien]]) seit dem 28. November 2003,&lt;br /&gt;
* {{AUT|#}} [[Mayrhofen]] ([[Tirol]]) und&lt;br /&gt;
* {{ITA|#}} [[Burgeis]] ([[Südtirol]]) seit 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere partnerschaftliche Beziehung gibt es zum Grafengeschlecht der&lt;br /&gt;
* {{AUT|#}} [[Khevenhüller]] in Österreich.&lt;br /&gt;
* {{ESP|#}} Seit dem 18. Juni 1994 ist Beilngries Partner des Naturparks &amp;#039;&amp;#039;Sierra de María-Los Vélez&amp;#039;&amp;#039; in [[Spanien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die [[Bayerische Raiffeisen-Beteiligungs-Aktiengesellschaft]] hat ihren Sitz in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Beilngries gibt es einen [[Flugplatz Beilngries|Flugplatz]] und am [[Main-Donau-Kanal]] einen [[Marina (Hafen)|Yachthafen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Eisenbahn&lt;br /&gt;
Von 1888 bis 1987 war Beilngries im Personenverkehr auf der Bahnstrecke [[Bahnstrecke Neumarkt–Dietfurt|Neumarkt–Beilngries (–Dietfurt bis 1967)]] erreichbar. 1929 bis 1957 bestand über die normalspurige [[Bahnstrecke Eichstätt–Beilngries]] ein Anschluss durch das Tal der [[Altmühl]] bis nach [[Kinding]] in Richtung [[Eichstätt]]. Bis 1988 bestand noch der im Güterverkehr bediente eigene [[Bahnhof Beilngries|Bahnhof]]. Im Juli 2020 wurde die Bahnstrecke im Positionspapier des VDV als zu reaktivierende Bahnstrecke neu aufgenommen. Außerdem wurde ein Streckenneubau und Anschluss an die Bahnstrecke Nürnberg-Ingolstadt angedeutet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Verband Deutscher Verkehrsunternehmen|VDV]] |url=https://www.vdv.de/reaktivierung-von-eisenbahnstrecken-2020.pdfx |titel=Reaktivierung von Eisenbahnstrecken |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Eine Sehenswürdigkeit im Stadtgebiet befindet sich im Gemeindeteil Kottingwörth: In einer Kapelle im Turmuntergeschoss der Kirche [[St. Vitus (Kottingwörth)|St. Vitus]] ist ein hervorragender Zyklus mittelalterlicher Wandmalereien erhalten. Dargestellt sind unter anderem das [[Jüngstes Gericht|Jüngste Gericht]] sowie verschiedene Heiligenlegenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Anhöhe oberhalb der Stadt Beilngries liegt das [[Schloss Hirschberg (Bayern)|Schloss Hirschberg]]. Es wurde im 20. Jahrhundert zum Bistumshaus umgestaltet, unter anderem durch Erweiterungsbauten wie eine von [[Alexander von Branca]] entworfene Kapelle. [[Karljosef Schattner]] errichtete von 1987 bis 1992 den Neubau.&lt;br /&gt;
[[Datei:Beilngries St. Walburga 06.jpg|mini|hochkant|Kirche St. Walburga]]&lt;br /&gt;
In Beilngries befindet sich die [[neubarock]]e katholische [[St. Walburga (Beilngries)|Stadtpfarrkirche St. Walburga]], die nach Abriss der Vorgängerkirche in den Jahren 1912 bis 1913 nach Plänen des Münchener Architekten [[Wilhelm Spannagel]] neu erbaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenktafel in der Kirche. Laut dieser Tafel wurde die Kirche am 13. August 1913 [[Konsekration|konsekriert]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der nördliche Turm ist mittelalterlich und wurde im 16. Jahrhundert erhöht. Die beiden 50 Meter hohen Türme sind mit buntglasierten Ziegeln gedeckt. In den Seitenwänden befinden sich große [[Radfenster]]. Die Vorhalle verfügt über [[Arkade]]n. In der Kirche steht eine Bittner-Orgel von 1913.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Frauenkirche (Beilngries)|Frauenkirche]] wurde im Jahr 1683 errichtet. 1753 wurde sie durch einen Neubau von [[Mauritio Pedetti]] erheblich vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige [[Kloster Beilngries|Franziskaner-Klosterkirche St. Trinitas]] wurde von 1725 bis 1736 erbaut. Im Hof des Franziskanerklosters befindet sich der Eingang des Spielzeugmuseums Beilngries.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gotik|gotische]] katholische Gottesackerkirche St. Lucia (Bühlkirche) war ursprünglich eine von 1469 bis 1576 erbaute Pfarrkirche, die im Jahr 1740 barockisiert wurde. Seit 1995 ist sie wieder mit einem [[Neugotik|neugotischen]] Hauptaltar ausgestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kapelle St. Johann befindet sich auf dem Friedhof der Stadt. Sie wurde 1496 erbaut und birgt ein Gedächtnisbuch für die Gefallenen und Vermissten der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herrgottswieskapelle in der Kelheimer Straße ist mit einem neuen [[Passion Jesu|Passionsbild]] &amp;#039;&amp;#039;Heiland an der Geißelsäule&amp;#039;&amp;#039; und einem Spruchband auf Blechtafeln aus dem 18. Jahrhundert ausgestattet. Einst war diese Kirche eine Station der barocken Beilngrieser [[Karfreitag]]sprozession. Eine Original-Plastik von [[Jesus]] an der [[Geißelsäule]] steht jetzt in der Frauenkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sportgelände der Stadt steht die Kapelle Seefigur von etwa 1700, die ein neues [[Maria Himmelfahrt|Maria-Himmelfahrt]]-Bild besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Wehranlage ist eine Ringmauer um den Ort aus dem [[Mittelalter]] erhalten. Außerdem bestehen noch zwei viereckige Türme und ein runder Turm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Häuser an der Hauptstraße haben sehenswerte Fassaden und Treppengiebel, beispielsweise das Kaiserbeckhaus. Neben Häusern mit den typischen flach geneigten [[Kalkplattendach|Kalkplattendächern]] des [[Jurahaus|Altmühl-Jurahauses]] finden sich im Zentrum auch Gebäude mit steileren Dächern und [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]], wie sie häufig in [[Franken (Region)|Franken]] vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Rathaus (Beilngries)|Beilngrieser Rathaus]] wurde in den Jahren 1740 bis 1742 nach Plänen von [[Gabriel de Gabrieli]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Flugplatz Beilngries]] beherbergt auch einige historische Flugzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten in den Gemeindeteilen ===&lt;br /&gt;
* In Kevenhüll die Pfarrkirche [[St. Ulrich (Kevenhüll)|St. Ulrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Beilngries}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine und Sport ===&lt;br /&gt;
In Beilngries mit seinen Gemeindeteilen gibt es über 100 Vereine, Verbände und Institutionen, die z. T. auch überregional vernetzt sind. So besteht im Gemeindeteil Paulushofen ein [[Swingolf]]verein, der bereits viermal Gastgeber von Deutschen Meisterschaften und zweimal von Europameisterschaften war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In der Stadt sind eine Grundschule und eine Förderschule vorhanden. Als weiterführende Schulen stehen eine Mittelschule, die Altmühltal-Realschule und das Gymnasium Beilngries zur Verfügung. Es gibt ferner eine [[Volkshochschule]], die [[Akademie Bayerischer Genossenschaften]] und das Bistumshaus Schloss Hirschberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
Für Beilngries ist ein Sender mit der Frequenz 105,4&amp;amp;nbsp;MHz koordiniert. Ausgestrahlt wird [[Funkhaus Ingolstadt|Radio IN]] aus Ingolstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es eine Lokalausgabe der Tageszeitung [[Donaukurier]] (B-Ausgabe für Beilngries und Riedenburg) aus Ingolstadt. Die [[Mittelbayerische Zeitung]] hatte bis 1996 in Beilngries ein kleines Korrespondenzbüro, das redaktionell mit dem Neumarkter Tagblatt, der Lokalzeitung für den [[Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz]], zusammenarbeitet. Das rührt noch aus der Zeit her, als Beilngries zur Oberpfalz gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Michael Koller (Politiker)|Michael Koller]] (* 3. September 1809 in Lam; † 18. Oktober 1861 in Augsburg), Landgerichtsarzt, Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* Hans Weckler (* 8. April 1864 in Nördlingen; † 13. März 1955 in Beilngries), Bezirksamtsassessor, Gründer des Verschönerungsvereins&lt;br /&gt;
* [[Theodor Thenn]] (* 28. Januar 1842 in Augsburg; † 4. November 1919 in Beilngries), Medizinalrat, Heimatforscher&lt;br /&gt;
* Traugott Erich-Maria Buchner (* 3. März 1850 in Lauingen; † 30. April 1922), Lehrer, Chorleiter&lt;br /&gt;
* Max Prinstner (* 15. Oktober 1864 in Beilngries; † 28. Januar 1942 in Beilngries), Kommerzienrat, Unternehmer&lt;br /&gt;
* Heinrich Prinstner (* 25. März 1857 in Beilngries; † 17. Februar 1923 in Beilngries), Kommerzienrat, Unternehmer&lt;br /&gt;
* Georg Hafner (* 10. Februar 1859 in Rohr; † 18. Juli 1935 in Beilngries), Stadtpfarrer&lt;br /&gt;
* Ernst Schmidtlein (* 26. Februar 1871 in Ansbach; † 4. Dezember 1942 in Beilngries), Obermedizinalrat&lt;br /&gt;
* Wilhelm Rose (* 17. Juli 1892 in München; † 25. Januar 1965 in Beilngries), Unternehmer&lt;br /&gt;
* Johann Nepomuk Schneider (* 31. Januar 1889 in Beilngries; † 22. September 1960 in Beilngries), Sparkassenleiter&lt;br /&gt;
* Josef Pilland (* 7. November 1881 in Eichstätt; † 3. November 1959 in Beilngries), Stadtpfarrer&lt;br /&gt;
* Anton Brems (* 20. Juli 1903 in Ziegelhof/Eichstätt; † 10. August 1984 in Berching), Stadtpfarrer&lt;br /&gt;
* Hans Schöpf (* 20. April 1907 in Regensburg; † 5. November 1976 in Beilngries), Schulleiter, Heimatpfleger&lt;br /&gt;
* Siona Lantenhammer (* 11. Februar 1909 in Aspertsham; † 1989 in Beilngries), Oberin des Krankenhauses&lt;br /&gt;
* Michael Harrer (* 3. Juli 1931 in Solar/Hilpoltstein; † 17. Dezember 2022 in Abenberg), Stadtpfarrer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.beilngries.de/ehrenbuerger/ |titel=Ehrenbürger der Stadt Beilngries |hrsg=Stadt Beilngries |abruf=2025-03-16 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Alois Ludwig Vieracker, Schulleiter, Träger des Verdienstkreuzes der Bundesrepublik Deutschland am Bande&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Berichte/Bekanntgabe-Ordensverleihung/241106-Verleihungen.html |titel=Namen der mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichneten Ordensträgerinnen und Ordensträger |hrsg=Der Bundespräsident |datum=2024-11-01 |abruf=2025-03-16 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Baptist Mayr]] (1681–1757), Prälat des Klosters Rebdorf&lt;br /&gt;
* [[Johann Jakob Freistädtler]] (1723–1787), Stadtpfarr-Chorregent und „Totensänger“ zu St. Sebastian in Salzburg&lt;br /&gt;
* [[Franz Anton Mayer]] (1773–1854), Priester, Altertums- und Heimatforscher, Autor&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Greiner]] (1883–1959), Jurist, Bezirksamtsvorstand in Sulzbach und Leiter der Kriminalpolizei in Nürnberg-Fürth&lt;br /&gt;
* [[Rosa Aschenbrenner]] (1885–1967), sozialistische Politikerin, Mitglied des bayerischen Landtages 1921–1932 und 1946–1948&lt;br /&gt;
* [[Karl Harrer]] (1890–1926), Sportjournalist sowie Gründungsmitglied und Parteivorsitzender der Deutschen Arbeiterpartei&lt;br /&gt;
* Max Walthierer (1912–1994), Bürgermeister, Träger des Ehrenrings der Stadt Beilngries&lt;br /&gt;
* [[Armin Eck (General)|Armin Eck]] (1914–1984), deutscher Brigadegeneral a.&amp;amp;nbsp;D. und Leiter des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) von 1967 bis 1972&lt;br /&gt;
* [[Michael Schattenhofer]] (1915–1992), Historiker, Leiter des Stadtarchivs München&lt;br /&gt;
* [[Otto Goppel]] (1928–1973), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Gmehling]] (* 1959), Oberbürgermeister von Neuburg an der Donau&lt;br /&gt;
* [[Hans Mendl]] (* 1960), Kath. Theologe, Religionspädagoge (Universität Passau)&lt;br /&gt;
* [[Renate Liebold]] (* 1962), Soziologin (Universität Erlangen)&lt;br /&gt;
* [[Monika Bittl]] (1963–2022), Roman-, Dreh- und Sachbuchautorin&lt;br /&gt;
* [[Alfred Grob]] (* 1965), Polizist und Politiker, Mitglied des bayerischen Landtags&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Berengriese |Band=9 |Seite=30}}&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=1 |Sp=327|SpBis=333}}&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853 |SEITE=691}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.beilngries.de/ Homepage]&lt;br /&gt;
* {{HdBG GKZ|9176114}}&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09176114}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4080324-7|LCCN=no99020828|VIAF=143389291}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kreisstadt in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beilngries| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Altmühl]]&lt;/div&gt;</summary>
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