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	<title>Beilingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beilingen&amp;diff=155086&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2026-03-02T09:26:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Beilingen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/57/14.33/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6/39/44.80/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Beilingen in BIT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eifelkreis Bitburg-Prüm&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Speicher&lt;br /&gt;
|Höhe              = 320&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54662&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06562&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07232010&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE B9H&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Bahnhofstraße 36&amp;lt;br /&amp;gt;54662 Speicher&lt;br /&gt;
|Website           = [https://vg-speicher.de/ vg-speicher.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Gerd Schmitt&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Idyllisch gelegen - ein Ort zum beten und verweilen - die Lourdesgrotte in Beilingen.jpg|mini|Lourdesgrotte in Beilingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beilingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der [[Eifel]] ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Speicher]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Beilingen befindet sich circa drei Kilometer nordöstlich von [[Speicher (Eifel)|Speicher]]. Weiterhin liegt es exakt in der Einflugsschneise des Militärflugplatzes [[Spangdahlem]], sodass für die Häuser der Einwohner besondere Lärmschutzmaßnahmen erforderlich sind. Zu Beilingen gehört auch der [[Wohnplatz]] Hubertushof.{{GemeindeverzeichnisRP| Stand=2025| Seiten=105| Ref=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Beilingen sind neben Speicher die Ortsgemeinden [[Philippsheim]] im Westen, [[Dudeldorf]] (bereits [[Verbandsgemeinde Bitburger Land]]) im Nordwesten und [[Herforst]] im Südosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Beilingen war schon früh besiedelt, was durch den Funde mehrerer Gräberanlagen aus vor- sowie [[Römisches Reich|römischer]] Zeit belegt werden konnte. Es handelt sich um eine [[Nekropole|Grabhügelnekropole]] aus der [[Hunsrück-Eifel-Kultur]] mit römischen [[Nachbestattung]]en südöstlich des Ortes sowie um einzelne Grabhügel an zwei Örtlichkeiten westlich von Beilingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Grabhügelnekropole Beilingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 1,7&amp;amp;nbsp;km westnordwestlich von Beilingen wurden zudem Reste einer Siedlung entdeckt. Es handelt sich um Baureste und mehrere Steinrauschen. Zudem wurde ein Leistenziegel gefunden, der für eine römische Siedlung spricht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josef Steinhausen |Titel=Ortskunde Trier-Mettendorf (= Archaeologische Karte der Rheinprovinz. Teil I 1) |Verlag=Peter Hanstein |Ort=Bonn |Datum=1932 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{KulturDB-Trier |10356 |Römische Siedlung Beilingen |abruf=2025-06-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Etwa 1,3&amp;amp;nbsp;km nördlich von Beilingen fanden sich Anzeichen für eine [[Töpferei]]. Entdeckt wurde ein Hügel mit großem Vorkommen römischer Keramik sowie Überreste von Mauerwerk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Josef Steinhausen |Titel=Ortskunde Trier-Mettendorf (= Archaeologische Karte der Rheinprovinz. Teil I 1) |Verlag=Peter Hanstein |Ort=Bonn |Datum=1932 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Landeshoheit|Landesherrlich]] gehörte Beilingen bis Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zum [[Herzogtum Luxemburg]] und war Teil der [[Herrschaft Bruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1792 hatten [[Erster Koalitionskrieg|französische Revolutionstruppen]] die [[Österreichische Niederlande|Österreichischen Niederlande]], zu denen das [[Herzogtum Luxemburg]] gehörte, besetzt und im Oktober 1795 [[Annexion|annektiert]]. Von 1795 bis 1814 gehörte der Ort zum [[Kanton Dudeldorf]] des Arrondissements Bitburg im [[Département Forêts|Departement der Wälder]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographische Beschreibung des Regierungs-Bezirks Trier&amp;#039;&amp;#039;, Hetzrodt, 1818, S.&amp;amp;nbsp;39 ([https://books.google.de/books?id=SLECAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Beilingen&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA39 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt; zugeordnet der [[Mairie]] Speicher.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standesamt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://client.rlpdirekt.de/private/api/datei/ymh8ABiU3CxiaU85Ghknc |titel=Standesamtszugehörigkeit der einzelnen Gemeinden |hrsg=Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm |datum=2021-07-30 |seiten=2 |format=PDF; 627 kB |abruf=2024-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederlage Napoleons wurde das ehemals luxemburgische Gebiet östlich der [[Sauer (Mosel)|Sauer]] und der [[Our]] im Jahr 1815 auf dem [[Wiener Kongress]] dem [[Königreich Preußen]] zugeordnet. Damit kam die Gemeinde Beilingen 1816 zum [[Kreis Bitburg]] im [[Regierungsbezirk Trier]] in der [[Provinz Großherzogtum Niederrhein]], die 1822 in der preußischen [[Rheinprovinz]] aufging. Aus der Mairie wurde die [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] Speicher (ab 1927 Amt Speicher).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standesamt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zeitweise [[Alliierte Rheinlandbesetzung|französisch besetzt]] und nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] zugeordnet, ist der Ort seit 1946 Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Beilingen, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0723207010&amp;amp;tp=1479 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2019-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 287&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 357&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 351&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 406&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 452&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 464&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 434&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 417&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 339&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 377&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 369&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 375&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 396&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07232010}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Beilingen besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und – wenn wieder gewählt – dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Norbert Schröder |url=https://ol.wittich.de/titel/721/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000043037973-OL-721-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Beilingen am 9. Juni 2024 |werk=Et Bletchen VG Speicher, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-12 |abruf=2024-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Gerd Schmitt wurde 2024 Ortsbürgermeister von Beilingen.&lt;br /&gt;
Seine Vorgänger waren Norbert Schröder seit 2019 und zuvor Michael Mohr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=Im schräglinks geteilten Schild vorn in Silber ein wachsendes rotes [[Kreuz (Heraldik)|Vortragetatzenkreuz]], im Balkenkreuzpunkt mit einem goldenen Stein belegt, hinten fünfmal von Gold und Rot schräg rechts geteilt. |Begründung=Die Herren von Bruch führten als Wappen einen fünfmal von Gold und Rot schrägrechts geteilten Schild. Kirchen- und Ortspatron von Beilingen ist St. [[Johannes der Täufer]]. Seine Zeichen sind Axt, Kreuz oder Lamm. Hier wurde als Zeichen des Ortspatrons ein Vortragekreuz gewählt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Bis um 1900 war Beilingen für seinen vorzüglichen [[Lein|Flachs]] bekannt. [[Nutzhanf|Hanf]] und Flachs wurden angebaut und die freigelegten Fasern dann in Heimarbeit gesponnen und gewebt. Auch heute noch wird über die Hälfte des Gemeindegebietes durch vier ortsansässige Betriebe landwirtschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Beilingen wird durch die Kreisstraßen [[Liste der Kreisstraßen im Eifelkreis Bitburg-Prüm#K 40|K&amp;amp;nbsp;40]] und [[Liste der Kreisstraßen im Eifelkreis Bitburg-Prüm#K 200|K&amp;amp;nbsp;200]] an das Straßennetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Leonhard Keil]] (1858–1929), 1858 in Beilingen geboren; Geistlicher und [[Kapitular|Domkapitular]] in [[Saarbrücken]] ([[Basilika St. Johann (Saarbrücken)|Basilika St. Johann]])&lt;br /&gt;
* [[Joachim Streit]] (* 1965), lebte von 1965 bis 1976 in Beilingen; [[Politiker]] ([[Freie Wähler (Partei)|Freie Wähler]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Beilingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23207010}}&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=5121626/3c5dcq/ |text=Kurzporträt von Beilingen |archive-is=20130212024734}} bei [[SWR3]]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23207010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Verbandsgemeinde Speicher}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2005729-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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