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	<title>Beilbauchsalmler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T19:58:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beilbauchsalmler&amp;diff=534570&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peter Gröbner: /* Merkmale */ - Beistrich</title>
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		<updated>2026-02-04T11:13:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Merkmale: &lt;/span&gt; - Beistrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Beilbauchsalmler&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Gasteropelecidae&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Pieter Bleeker|Bleeker]], 1859&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Characoidei&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Salmlerartige&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Characiformes&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Otophysi&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Ostariophysi&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterkohorte&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Ostarioclupeomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Kohorte&lt;br /&gt;
| Bild             = Carnegiellamarthae.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;Carnegiella marthae&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beilbauchsalmler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Gasteropelecidae) sind eine [[Familie (Biologie)|Familie]] aus der [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] der [[Salmlerartige]]n mit gegenwärtig neun [[Art (Biologie)|Arten]] in drei [[Gattung (Biologie)|Gattungen]], die in [[Südamerika|Süd-]] und [[Mittelamerika]] beheimatet sind. Die auffällige Körperform, die an ein Beil erinnert, motivierte die wissenschaftliche Namensgebung ([[Griechische Sprache|griechisch]] &amp;#039;&amp;#039;gaster&amp;#039;&amp;#039; „Bauch“, &amp;#039;&amp;#039;pelekis&amp;#039;&amp;#039; „Beil“) sowie den deutschen Populärnamen. Einige der Arten sind beliebte [[Süßwasserzierfische|Aquarienfische]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weitzman, S. H., &amp;amp; L. Palmer&amp;quot;&amp;gt;S. H. Weitzman, L. Palmer: &amp;#039;&amp;#039;Family Gasteropelecidae (freshwater Hatchetfishes).&amp;#039;&amp;#039; In: R. E. Reis, S. O. Kullander, C. J. Ferraris Jr. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Check List of the Freshwater Fishes of South and Central America.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Edipucrs, 2003, ISBN 85-7430-361-5, S. 101–103.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet der Beilbauchsalmler umfasst alle Staaten des [[Südamerika|südamerikanischen Kontinents]] (außer [[Chile]]) sowie [[Panama]]. In Panama, der nördlichen Grenze des Verbreitungsgebiets, kommt nur der [[Gefleckter Beilbauchfisch|Gefleckte Beilbauchfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Gasteropelecus maculatus&amp;#039;&amp;#039;) vor. Alle anderen Arten der Beilbauchsalmler bewohnen ausschließlich Gewässer des nördlichen und zentralen Südamerika bis zum [[Río de la Plata]] in [[Argentinien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tim M. Berra&amp;quot;&amp;gt;Tim M. Berra: &amp;#039;&amp;#039;Freshwater Fish Distribution.&amp;#039;&amp;#039; The University of Chicago Press, 2007, ISBN 978-0-226-04442-2, S. 130–132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Carnegiella myersi.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Carnegiella myersi&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carnegiella strigata lateral view.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Carnegiella strigata&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gasteropelecus maculatus (16519765931).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Gasteropelecus maculatus&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gasteropelecus sternicla - 9326.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Gasteropelecus sternicla&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Thoracocharax securis (Wroclaw zoo)-2.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Thoracocharax securis&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die besondere Körperform der Beilbauchsalmler stellt eine Spezialisierung des Lebens an der Wasseroberfläche dar. Das Rückenprofil ist nahezu waagerecht, Brust- und Bauchlinie dagegen stark bogenförmig gewölbt sowie das Maul [[Fischmaul|oberständig]]. Im Verhältnis zu ihrer Körpergröße haben sie einen vergrößerten [[Schultergürtel]] mit einer starken Muskulatur der flügelartigen [[Flosse#Brustflossen|Brustflossen]], die bis zu 25 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tim M. Berra&amp;quot; /&amp;gt; des Körpergewichts ausmacht. Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Carnegiella&amp;#039;&amp;#039; besitzen im Gegensatz zu den Arten der anderen beiden Gattungen keine [[Fettflosse]]. Je nach Art erreichen Beilbauchsalmler eine Körperlänge zwischen ca. 30 und 90&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolfgang Staeck&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Staeck: &amp;#039;&amp;#039;Salmler aus Südamerika.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dähne, 2008, ISBN 978-3-935175-41-8, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beilbauchsalmler sind in der Lage, über die Wasseroberfläche hinauszuschießen und mehrere Meter geradlinig durch die Luft zu „fliegen“. Sie erzeugen dabei ein surrendes Geräusch. Da die Fortbewegung durch die Luft dem aktiven Vortrieb durch Schlagen der Brustflossen zugeschrieben wird, werden sie häufig als die einzig wahren fliegenden Fische bezeichnet, im Gegensatz zu den marinen [[Fliegende Fische|Fliegenden Fischen]] (Exocoetidae), die sich mit Hilfe ihrer flügelähnlichen Brustflossen nur im Gleitflug durch die Luft bewegen. Der meterweite Sprung aus dem Wasser dient vermutlich nicht der Jagd oder dem Ergreifen der Beute, sondern ist nur ein Fluchtverhalten bei Bedrohungen aus dem Wasser, wie beispielsweise den Angriffen durch räuberische Fische.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Beilbauchsalmler wirklich über ein aktives Flugvermögen verfügen, ist unter Fachleuten umstritten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Förster et al.&amp;quot;&amp;gt;R. Förster, J. D’Haese, H. Graeve: &amp;#039;&amp;#039;Morphologische Untersuchungen am &amp;quot;Flugapparat&amp;quot; von Beilbauchsalmlern.&amp;#039;&amp;#039; IV Symposium zur Ökologie und Systematik der Fische und II. Tagung der Gesellschaft für Ichthyologie. Programm und Kurzfassung der Beiträge. Verlag Natur und Wissenschaft: 24 zitiert von Wolfgang Staeck: &amp;#039;&amp;#039;Salmler aus Südamerika.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dähne, 2008, ISBN 978-3-935175-41-8, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während S. H. Weitzman nach eigenen Aussagen den Flug nur indirekt beobachten konnte und das surrende Geräusch als plausible Erklärung auf das Schlagen der Brustflossen zurückführte, konnten [[Hochgeschwindigkeitskamera|Hochgeschwindigkeitsaufnahmen]] und Bewegungsanalysen im Labor dies nicht bestätigen. Vielmehr wurden nur in der Startphase die Brustflossen gegen die Wasseroberfläche geschlagen, während gleichzeitig die [[Flosse#Schwanzflosse|Schwanzflosse]] den Vortrieb leistete, bis der Fisch das Wasser verlassen konnte. In der eigentlichen Flugphase wurden die Brustflossen nicht genutzt, sondern nur die Schwanzflosse, die das surrende Geräusch erzeugte. Der im Labor beobachtete Bewegungsablauf scheint dabei aber nicht die längeren Distanzen erklären zu können, die in der Natur erreicht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tim M. Berra&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Beilbauchsalmler leben sowohl in [[Fließgewässer]]n wie Bächen, Flüssen und Strömen als auch in [[Stillgewässer]]n wie Weihern, Seen und temporär überfluteten Überschwemmungsgebieten. Sie halten sich bevorzugt dicht unter der Wasseroberfläche auf, in Bereichen, wo diese weitgehend frei von Pflanzen ist. Um [[Fressfeind#Abgrenzung|Fressfeinden]] wie dem [[Amerikanische Hechtsalmler|Hechtsalmler]] zu entkommen, bleiben sie dabei fast ausnahmslos in der unmittelbaren Nähe von Schutz bietenden Gewässerzonen, die je nach Gewässertyp und Beschattungsgrad von dichten Wasserpflanzenbeständen, ins Wasser reichenden Sumpf- oder Landpflanzen oder stark verästelten Totholzansammlungen dominiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewässer, in denen Beilbauchsalmler leben, sind überwiegend sehr weich, mineralarm und sauer. Häufig liegt die [[Wasserhärte|Gesamt- und Karbonathärte]] unter der Nachweisgrenze bei [[pH-Wert]]en bis unter 5. Seltener finden sich [[Population (Biologie)|Populationen]] in mittelhartem bis hartem und leicht alkalischem Wasser. Der [[Glasbeilbauchfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Carnegiella myersi&amp;#039;&amp;#039;) wurde beispielsweise sowohl in sehr weichen und sauren Gewässern als auch in Gewässern mit einer Gesamt- und Karbonathärte um 15 °dH und einem pH-Wert bis 7,7 gefangen. Je nach Art, Biotop und Jahreszeit kann die Wassertemperatur unter 20 °C bis über 30 °C liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beilbauchsalmler leben gesellig in größeren [[Schwarmfisch#Unechte Schwarmfische|Gruppen]], zeitweilig in Schwärmen. Sie jagen hauptsächlich kleine, auf die Wasseroberfläche gefallene [[Insekten]] und [[Spinnentiere|Spinnen]], aber auch in Wasseroberflächennähe lebende Insektenlarven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Nach der Revision von Stanley H. Weitzman und Lisa Palmer 2003 sind derzeit neun Arten in drei Gattungen beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weitzman, S. H., &amp;amp; L. Palmer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Carnegiella]]&amp;#039;&amp;#039; Eigenmann, 1909&lt;br /&gt;
** [[Schwarzschwingen-Beilbauchfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Carnegiella marthae&amp;#039;&amp;#039; Myers, 1927)&lt;br /&gt;
** [[Glasbeilbauchfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Carnegiella myersi&amp;#039;&amp;#039; Fernández-Yépez, 1950)&lt;br /&gt;
** [[Zwerg-Beilbauchfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Carnegiella schereri&amp;#039;&amp;#039; Fernández-Yépez, 1950)&lt;br /&gt;
** [[Marmorierter Beilbauchfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Carnegiella strigata&amp;#039;&amp;#039; (Günther, 1864))&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gasteropelecus]]&amp;#039;&amp;#039; (Scopoli, 1777)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Gasteropelecus levis]]&amp;#039;&amp;#039; (Eigenmann, 1909)&lt;br /&gt;
** [[Gefleckter Beilbauchfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Gasteropelecus maculatus&amp;#039;&amp;#039; Steindachner, 1879)&lt;br /&gt;
** [[Silberbeilbauchfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Gasteropelecus sternicla&amp;#039;&amp;#039; (Linnaeus, 1758))&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Thoracocharax]]&amp;#039;&amp;#039; Fowler, 1906&lt;br /&gt;
** [[Platinbeilbauchfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Thoracocharax securis&amp;#039;&amp;#039; De Fillipi, 1853)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;[[Thoracocharax stellatus]]&amp;#039;&amp;#039; (Kner, 1858)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da deutliche Unterschiede in der Färbung verschiedener Populationen der gleichen Arten vorkommen, wird von Weitzman und Palmer nicht ausgeschlossen, dass es noch unbeschriebene Arten gibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weitzman, S. H., &amp;amp; L. Palmer&amp;quot; /&amp;gt; So wurde Mitte 2013 festgestellt, dass es sich bei dem Marmorierten Beilbauchfisch um einen [[Artenschwarm|Schwarm]] sehr nah verwandter und äußerlich kaum oder nicht unterscheidbarer Arten handelt. Der kleinere Schwarzschwingen-Beilbauchfisch liegt [[phylogenetisch]] innerhalb des &amp;#039;&amp;#039;C. strigata&amp;#039;&amp;#039;-Artenschwarms und ist näher mit der im nordwestlichen Brasilien bei [[Barcelos (Amazonas)|Barcelos]] vorkommenden &amp;#039;&amp;#039;C. strigata&amp;#039;&amp;#039;-Population verwandt als diese z.&amp;amp;nbsp;B. mit der im westlichen Bundesstaat [[Acre (Bundesstaat)|Acre]] vorkommenden &amp;#039;&amp;#039;C. strigata&amp;#039;&amp;#039;-Population. &amp;#039;&amp;#039;C. strigata&amp;#039;&amp;#039; wird dadurch zu einer [[paraphyletisch]]en Gruppe, die in Zukunft in mehrere Arten aufgeteilt werden muss. Auch die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Gasteropelecus&amp;#039;&amp;#039; ist paraphyletisch mit &amp;#039;&amp;#039;Gasteropelecus maculatus&amp;#039;&amp;#039; als basale [[Schwesterart]] aller anderen Beilbauchfische und &amp;#039;&amp;#039;Gasteropelecus sternicla&amp;#039;&amp;#039; als Schwestergruppe zu Gattung &amp;#039;&amp;#039;Carnegiella&amp;#039;&amp;#039;. Schwestergruppe der Beilbauchsalmler insgesamt ist die Familie [[Bryconidae]] mit den beiden Unterfamilien [[Bryconinae]] und [[Salmininae]], relativ große Fische mit forellenähnlichem Äußeren.&amp;lt;ref&amp;gt;Kelly T. Abe, Tatiane C. Mariguela, Gleisy S. Avelino, Ricardo M.C. Castro, Claudio Oliveira: &amp;#039;&amp;#039;Multilocus molecular phylogeny of Gasteropelecidae (Ostariophysi: Characiformes) reveals the existence of an unsuspected diversity.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Phylogenetics and Evolution.&amp;#039;&amp;#039; Juli 2013, [[doi:10.1016/j.ympev.2013.07.005]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Staeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Salmler aus Südamerika.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dähne, 2008, ISBN 978-3-935175-41-8.&lt;br /&gt;
* [[Günther Sterba]]: &amp;#039;&amp;#039;Süsswasserfische der Welt.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Urania, Leipzig/Jena/Berlin 1990, ISBN 3-332-00109-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gasteropelecidae}}&lt;br /&gt;
* {{fishbase|Fischfamilie_ID=109}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Salmlerartige]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peter Gröbner</name></author>
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