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	<title>Beierfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beierfeld&amp;diff=115044&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-23021-62: /* Persönlichkeiten */</title>
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		<updated>2026-04-14T07:16:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil = Beierfeld&lt;br /&gt;
| Gemeindeart = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename = Grünhain-Beierfeld&lt;br /&gt;
| Ortswappen = &lt;br /&gt;
| Breitengrad = 50/33/40/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 12/47/14/E&lt;br /&gt;
| Bundesland = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe = 524 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche = 8.82&lt;br /&gt;
| Einwohner = 3365&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2011-05-09&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.sachsen.de/download/080_Zensus_2011_Gemeindeteile/GT_14521260.pdf |titel=Kleinräumiges Gemeindeblatt für Grünhain-Beierfeld, Stadt |hrsg=[[Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen]] |datum=2014-09 |zugriff=2015-01-29 |format=PDF; 0,23 MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum = 2005-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1 = 08344&lt;br /&gt;
| Vorwahl1 = 03774&lt;br /&gt;
| Poskarte = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Lagekarte = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beierfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2005 neugebildeten Stadt [[Grünhain-Beierfeld]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2005]&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Erzgebirgskreis]] in Sachsen. Der Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;Beierfeld&amp;#039;&amp;#039; hat mit seinem Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;[[Waschleithe]]&amp;#039;&amp;#039; ca. 4080 Einwohner und eine Fläche von 8,82&amp;amp;nbsp;km². Als lokale Sehenswürdigkeiten bekannt sind die [[Heimatecke]] in Waschleithe und der [[Spiegelwald#Aussichtsturm und Berggasthof|König-Albert-Turm auf dem Spiegelwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Beierfeld liegt nördlich von Schwarzenberg. Der Ort reicht vom Tal des [[Schwarzwasser (Zwickauer Mulde)|Schwarzwassers]] im Süden bis zum Spiegelwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberschule Grünhain-Beierfeld (1).jpg|mini|Oberschule Grünhain-Beierfeld in Beierfeld]]&lt;br /&gt;
=== Ersterwähnung im 13. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Beierfeld.jpg|mini|links|hochkant|[[Peter-Pauls-Kirche (Beierfeld)|Peter-Pauls-Kirche]]]]&lt;br /&gt;
Beierfeld wurde im Zuge der Besiedlung des [[Erzgebirge]]s als [[Waldhufendorf]] angelegt und wurde erstmals 1230/31 als &amp;#039;&amp;#039;Beiervelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;vgl. {{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; urkundlich erwähnt. 1233&amp;lt;ref&amp;gt;{{WdH|20|80}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gelangte es in den Besitz des [[Kloster Grünhain|Grünhainer Klosters]]. Die erstmals 1301 genannte [[Peter-Pauls-Kirche (Beierfeld)|Peter-Pauls-Kirche]] soll bereits vor der Gründung des Klosters errichtet worden sein und gilt als eine der ältesten Dorfkirchen des Erzgebirges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Berggeschrey]]s im [[15. Jahrhundert]] wandelte sich das ursprüngliche Bauerndorf mehr und mehr zu einer von Handwerk und Industrie geprägten Gemeinde. Vom 18. Mai 1480 stammt die erste urkundliche Erwähnung des Silberbergbaus, vermutlich war hier die erst später erwähnte &amp;#039;&amp;#039;Ernst von Schönburg Fundgrube&amp;#039;&amp;#039; gemeint. Im Jahr 1536 war Beierfeld (auch Beyerfeld geschrieben) dem [[Amt Grünhain]] unterstellt. Von besonderer Bedeutung für den Ort ist die im [[17. Jahrhundert]] aufgekommene Löffelmacherei, die heute mit einem „Löffelmacherfest“ gewürdigt wird.&lt;br /&gt;
[[Datei:Atom75STK.jpg|mini|hochkant|Sturmlaterne der Beierfelder Firma [[Feuerhand]]]]&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Industriezweig war seit dem [[19. Jahrhundert]] die Blechwarenindustrie, wie etwa die ab 1912 zunächst [[Fröhlich &amp;amp; Wolter]], ab 1926 &amp;#039;&amp;#039;FROWO&amp;#039;&amp;#039; genannte Metallwarenfabrik.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Werner Jehn:  {{Webarchiv | url=http://www.frowo.info/3.html | wayback=20150112124122 | text=&amp;#039;&amp;#039;FROWO - Geschichte einer Metallwarenfabrik&amp;#039;&amp;#039;}}, auf der Seite &amp;#039;&amp;#039;frowo.info&amp;#039;&amp;#039;, zuletzt abgerufen am 12. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beierfeld war auch jahrelang Sitz der Firma &amp;#039;&amp;#039;[[Feuerhand]]&amp;#039;&amp;#039; (Petroleum-Lampenfabrikation), die von der Sowjetischen Besatzungsmacht enteignet wurde. In Westdeutschland wurde die Firma in Hohenlockstedt neu gegründet. Nach dem Zweiten Weltkrieg galt Beierfeld vor allem durch das Waschgeräte- und das Messgerätewerk als größtes Industriedorf der [[DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beierfeld im 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Beierfeld (1).jpg|mini|Rathaus Beierfeld  (Sitz der Stadtverwaltung Grünhain-Beierfeld)]]&lt;br /&gt;
Aus den großen Fabriken und Betrieben haben sich nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] Deutschlands vor allem mittelständische Unternehmen entwickelt, die zu den Hauptarbeitgebern gehören. Verwaltungstechnisch wurde Beierfeld mit Grünhain zur Stadt Grünhain-Beierfeld vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1548/51 || 21 [[besessene Mann]], 6 [[Häusler]],&amp;lt;br /&amp;gt;18 [[Inwohner]], 14 [[Hufe]]n&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1764 || 25 besessene Mann,&amp;lt;br /&amp;gt; 41 Häusler, 14 Hufen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 ||  {{0}}981&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 1279&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 1339&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 3437&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 4443&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 4801&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946 || 5043&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 8293&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964 || 5436&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990 || 3807&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2002 || 4080&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2011 || 3365{{FN|(a)}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|(a)|ohne [[Waschleithe]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Beierfeld verläuft die [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen ab der S 200#S 270|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;270]] [[Zwönitz]]–[[Schwarzenberg/Erzgeb.|Schwarzenberg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Beierfeld (4).jpg|mini|links|Bahnhof Beierfeld (2016)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Beierfeld Denkmalszug (1).jpg|mini|Denkmalszug (2016)]]&lt;br /&gt;
Zwischen 1900 und 1947 hatte der Ort einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Zwönitz–Scheibenberg]]. Nur das Empfangsgebäude, die Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Bahnhof&amp;#039;&amp;#039; und ein kleiner Denkmalszug erinnern noch an diese Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturprobleme ==&lt;br /&gt;
Durch den Ortsteil fließt ein namenloser Dorfbach, der bei [[Starkregen]] regelmäßig über die Ufer tritt und auf Straßen und an Gebäuden Schäden verursacht. Der Bach speist sich aus Brunnen und kleinen Zuläufen, kommt aus dem Gemeindehain und dient als Entwässerungskanal für Beierfeld. Abwässer werden nicht eingeleitet, aber das Wasser von Regenüberläufen und Regenrückhaltebecken wird bei Starkregen hierher abgelassen. So führte das &amp;#039;&amp;#039;Starkregenereignis&amp;#039;&amp;#039; mit den zusätzlichen Wassermassen aus dem Neubaugebiet Ende Juni 2016 dazu, dass entlang der wichtigsten Straße von Beierfeld, der August-Bebel-Straße, ganze Fußwegpassagen zerstört wurden, rund 50 Quadratmeter Granitpflaster wurde herausgerissen. Die Stadtverwaltung hat den entstandenen Schaden mit 25.000&amp;amp;nbsp;[[Euro]] beziffert. Gegenmaßnahmen sind nicht vorgesehen, da es sich nicht um ein Hochwasser handelt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Starkregen verursacht 25.000 Euro Schaden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Blick&amp;#039;&amp;#039;, 6. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 18. März 1933: [[Paul von Hindenburg]], Reichspräsident&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erzgebirgischer Volksfreund&amp;#039;&amp;#039; vom 18. März 1933, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Ernst Nier]] (1857–1936), Unternehmer und Entwickler von Sturmlaternen&lt;br /&gt;
* [[Bruno Nier]] (1880–1950), Ingenieur und Unternehmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten, die in Beierfeld leben oder gelebt haben ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alfred Richter (Maler)|Alfred Richter]] (1900–1980), Gebrauchsgrafiker und Maler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Gustav Beyer (Pfarrer)|Gustav Beyer]] |Titel=Beierfeld – Geschichte seiner politischen, geschichtlichen und kulturellen Entwicklung |Verlag=Evang.-luth. Pfarramt |Ort=Beierfeld |Datum=1923}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gustav Beyer |Titel=400 Jahre Siedlungsgeschichte von Beierfeld (Geschichte der Höfe und Häuser) |Reihe=Quellen zur bäuerlichen Hof- und Sippenforschung |BandReihe=24 |Verlag=Blut- und Boden-Verlag |Ort=Goslar |Datum=1939}}&lt;br /&gt;
* Gustav Beyer und Thomas Wacker: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch|Familienbuch]] der Kirchgemeinde Beierfeld mit Wildenau und Obersachsenfeld im Erzgebirge 1557 - 1900.&amp;#039;&amp;#039; Koblenz: Cardamina 2025, ISBN 978-3-86424-669-2&lt;br /&gt;
* {{BKD|8|6|5|Beierfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4283940-3|LCCN=n92061580|VIAF=135013168}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Grünhain-Beierfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirgskreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Erzgebirgskreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Grünhain-Beierfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1230]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2004]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-23021-62</name></author>
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