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	<title>Beienbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beienbach&amp;diff=1096842&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-02-15T17:56:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Beienbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Netphen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/53/53/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/08/24/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 347 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 340&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 410&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.29&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 312&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Netphen |url=https://www.netphen.de/index.php?object=tx%7C3054.3.1&amp;amp;ModID=6&amp;amp;FID=3054.3634.1 |titel=Haushaltsplan 2023 / Stadt Netphen |seiten=10 |format=PDF: 22,2 MB |sprache=de |abruf=2023-09-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 57250&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02737&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Beienbach.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beienbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Teil der Stadt [[Netphen]] im [[Kreis Siegen-Wittgenstein]] in [[Nordrhein-Westfalen]] mit 312 Einwohnern (Stand 30. Juni 2022).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Beienbach liegt etwa 3&amp;amp;nbsp;km südöstlich von Netphen und etwa 1{{Bruch|1|2}}&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Deuz]] auf etwa {{Höhe|345|DE-NHN|link=true}} im oberen Tal des [[Beienbach (Sieg)|Beienbachs]], eines rechten und östlichen Zuflusses der oberen [[Sieg (Fluss)|Sieg]], der am Ort anscheinend &amp;#039;&amp;#039;Katzenbach&amp;#039;&amp;#039; genannt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beienbach-Gewässername&amp;quot;&amp;gt;Bachname &amp;#039;&amp;#039;Katzenbach&amp;#039;&amp;#039; nach [https://beienbach.de/ueber-beienbach/ Über Beienbach], Seite auf der Website des Ortes, abgefragt am 11. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort ist umsäumt von [[Gemeine Fichte|Fichte]]n- und Laubwäldern auf den Höhen und von landwirtschaftlich genutzten Flächen sowie alten [[Obst]]wiesen am Ortsrand. Der höchste Berg in der Umgebung ist der etwa {{Höhe|479|DE-NHN|link=true}} hohe &amp;#039;&amp;#039;Nollenkopf&amp;#039;&amp;#039; etwa 1{{Bruch|1|2}}&amp;amp;nbsp;km im Nordosten. Der Stadtteil umfasst eine Fläche von 3,3&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der „Wüste Beienbach“ lag ursprünglich das Siedlungsgebiet Beienbachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbarorte ==&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Beienbach sind [[Brauersdorf (Netphen)|Brauersdorf]] im Norden, [[Walpersdorf (Netphen)|Walpersdorf]] und [[Nenkersdorf (Netphen)|Nenkersdorf]] im Osten, [[Grissenbach]] im Südosten, [[Deuz]] im Süden, [[Feuersbach]] im Südwesten und [[Netphen]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beienbach wurde 1299 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich von [[Bienen|Biene]] ab (=Bienenbach) und wurde im Laufe der Zeit unterschiedlich geschrieben:&lt;br /&gt;
* Beinbach (1299)&lt;br /&gt;
* Beyenbach (1372–1805)&lt;br /&gt;
* Beigenbach (1461, 1512)&lt;br /&gt;
* Beygenbach (1461, 1633)&lt;br /&gt;
* Bayenbach (1657)&lt;br /&gt;
* Beienbach (1522)&lt;br /&gt;
* Beigebach (1727)&lt;br /&gt;
1768 wurde eine Dorfschule errichtet, die 1899 bei einem [[Brand]] vollkommen zerstört wurde. 1900 wurde die neue Schule eingeweiht. 1900 waren elf [[Stroh]]dächer gegen [[Schiefer]]dächer ausgetauscht worden. 1936 waren alle Strohdächer verschwunden. Nach 200 Jahren Bauuntätigkeit, abgesehen von der Schule, wurde 1929 ein neues Haus gebaut. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] dienten die alten [[Stollen (Bergbau)|Stollen]] der Grube Schnellenberg als [[Luftschutzbunker]]. 1950 setzte rege Bautätigkeit ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wurde nach 32 Jahren wieder eine Gastwirtschaft in Beienbach eröffnet. Von 1952 bis 1962 bestand der [[Tischtennis]]verein &amp;#039;&amp;#039;TTC Beienbach&amp;#039;&amp;#039;. 1962 wurde ein [[Sportplatz]] gebaut. 1964 wurde die Müllabfuhr eingeführt. 1965 gewann Beienbach im Wettbewerb [[Unser Dorf soll schöner werden]] den zweiten Platz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1966 wurde in Eigenleistung eine [[Friedhof]]shalle errichtet. 1968 wurde die [[Kanalisation]] gebaut. Bis zur [[Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Siegen|kommunalen Neugliederung]] gehörte der Ort dem [[Amt Netphen]] an. Am 1. Januar 1969 wurde die Gemeinde Beienbach durch diese Neugliederung in die Großgemeinde [[Netphen]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=71}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1976 wurde die Erweiterung der Schule als Dorfgemeinschaftshaus geplant, 1978 wurde dieses renoviert und 1991 mit einer Küche versehen. 1979 wird die Kanalisation erweitert, ein Jahr später wird das [[Klärwerk]] gebaut. Von 1981 bis 1984 wurden verschiedene historische Gebäude im Ort in Eigenleistung renoviert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wurde die Zufahrtsstraße mit Kreuzung erneuert. 1995 wurde ein Konzept zur Dorfentwicklung ausgearbeitet und der Umbau der Ortsdurchfahrt vollzogen. 1999 feierte der Ort sein 700-jähriges Bestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 gründete sich der Bürgerverein &amp;#039;&amp;#039;Alte Schule Beienbach&amp;#039;&amp;#039; mit dem Zweck, die sanierungsbedürftige Dorfschule vor dem Abriss zu retten und anschließend im Eigenbetrieb als Bürgerbegegnungsstätte weiterzuführen. Die Renovierungsarbeiten, die größtenteils ehrenamtlich erbracht worden sind, dauerten von 2005 bis 2007 an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 bekam das Dorf den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Unser Dorf hat Zukunft]]&amp;#039;&amp;#039; auf Kreisebene und setzte sich gegen 22 andere Orte aus dem Kreis durch. Abermals konnte 2014 im Wettbewerb &amp;#039;&amp;#039;Unser Dorf hat Zukunft&amp;#039;&amp;#039; auf Kreisebene die Goldmedaille errungen werden. In mehreren Bauabschnitten wurde Beienbach von 2021 bis 2024 an das Netphener Radwegenetz angeschlossen. Im August konnte das Dorf sein 725-jähriges Dorfjubiläum ausgiebig feiern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wp.de/lokales/siegen-und-umland/article407094929/netphen-725-jahre-beienbach-ein-herzfreundliches-voelkchen.html |titel=Netphen: 725 Jahre Beienbach – „ein herzfreundliches Völkchen“ |werk=archive.today |datum=2024-08-25 |abruf=2026-02-15 |archiv-url=https://archive.today/20250401204003/https://www.wp.de/lokales/siegen-und-umland/article407094929/netphen-725-jahre-beienbach-ein-herzfreundliches-voelkchen.html |archiv-datum=2025-04-01|abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grube Schnellenberg ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Grube Schnellenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grube Schnellenberg wurde am 4. Juni 1883 angelegt, um [[Eisenerz]], [[Bleierz]] und [[Kupfererz]] zu fördern. 1899 kam sie zu &amp;#039;&amp;#039;[[Häuslingstiefe]]&amp;#039;&amp;#039; in Siegen. Ab 1903 wurde die Grube drei Mal verkauft. Ab 1899 wird ein später 110&amp;amp;nbsp;m tiefer [[Schacht (Bergbau)|Schacht]] abgeteuft. 1910 konsolidierte die Grube mit den Gruben &amp;#039;&amp;#039;Schnellenberg I-IV&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bismark&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!--sic!--&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Kleeblatt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gutglück&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zufälligglück&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gutehoffnung&amp;#039;&amp;#039; aus Beienbach und &amp;#039;&amp;#039;Erzvater&amp;#039;&amp;#039; aus [[Nauholz]]. Am 31. Mai 1922 wurde sie unter Tage, am 31. Oktober 1923 über Tage stillgelegt. Ab 1955 diente sie als Wassergewinnungsanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen des Ortes:&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Schaefer: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Siegen&amp;#039;&amp;#039;, Siegen 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://beienbach.de/chronik/n03_01.html | wayback=20160304074313 | text=Beienbach – Chronik}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1630 || 68&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1652 || 44&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1818 || 149&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1850 || 184&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1871 || 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1885&amp;lt;ref&amp;gt;Westfälisches Gemeindelexikon 1887, S. 108 / 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 140&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1889 || 138&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1895&amp;lt;ref&amp;gt;Westfälisches Gemeindelexikon 1897, S. 110 / 111.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 151&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1900 || 154&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1905 || 152&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1910&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/siegen.htm |titel=Der Landkreis Siegen im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230408200722if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?westfalen/siegen.htm |archiv-datum=2023-04-08 |abruf=2026-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 169&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1925&amp;lt;ref name=&amp;quot;genealogy.net&amp;quot;&amp;gt;genealogy.net: [https://wiki.genealogy.net/Amt_Netphen Amt Netphen.]&amp;lt;/ref&amp;gt; || 173&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1933&amp;lt;ref name=&amp;quot;verwaltungsgeschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=siegen.html|name=Stadt und Landkreis Siegen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 168&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1935 || 247&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
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! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1939&amp;lt;ref name=&amp;quot;verwaltungsgeschichte&amp;quot; /&amp;gt; || 159&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1946 || 216&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1950 || 230&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1960 || 206&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1961&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X | Seiten = 162}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 202&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1967 || 222&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1970 || 255&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
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! Einwohner&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1980 || 296&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1990 || 312&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1994&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Oltersdorf: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.lwl.org/geko-download/SuG/Siegen_Wittgenstein/Netphen.pdf | wayback=20140307092535 | text=Netphen}} (PDF; 9,0&amp;amp;nbsp;MB)&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 328&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 1998 || 327&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 2005 || 318&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 2008 || 323&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 2009 || 330&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 2012&amp;lt;ref name=&amp;quot;Netphen.de&amp;quot;&amp;gt;[https://www.netphen.de/B%C3%BCrger-Stadt/Stadt/Ortsteile/Beienbach Beienbach], abgerufen am 3. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 334&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 2013 || 338&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 2014 || 336&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 2018 || 318&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 2021 || 322&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | 2022 || 312&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister ==&lt;br /&gt;
Derzeitiger Ortsbürgermeister Ulrich Brück (UWG).&amp;lt;ref name=&amp;quot;netphen-Beienbach&amp;quot;&amp;gt;[https://www.netphen.de/Mein-Netphen-Heimat-21/miteinander-leben/unser-Netphen/Ortschaften-Ortsteile/Beienbach/?&amp;amp;La=1 Beienbach], auf netphen.de, abgerufen am 12. Januar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemalige Bürgermeister bzw. Ortsvorsteher ===&lt;br /&gt;
* 1961–1970: Gustav Bender († 9. November 1988)&amp;lt;ref&amp;gt;„Den Toten einen Kranz“, Siegerländer Heimatkalender 1990, S. 35, 65. Ausgabe, Hrsg. Siegerländer Heimat- und Geschichtsverein e.&amp;amp;nbsp;V., Verlag für Heimatliteratur.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eberhard Flender&lt;br /&gt;
* Rosel Flender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soziale und öffentliche Einrichtungen sind:&lt;br /&gt;
* [[Bürgerhaus]] in der alten Schule&lt;br /&gt;
* [[Grillhütte]] mit Bolzplatz&lt;br /&gt;
* Jugendfreizeitheim des Siegerländer Bibelkreises (für Gruppen und Schulen)&lt;br /&gt;
* [[Kinderspielplatz]]&lt;br /&gt;
* [[Friedhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beienbach hat zahlreiche alte Fachwerkhäuser und ein altes Backhaus sowie eine 1914 errichtete Mühle. Es gibt ein noch verwendetes [[Gemeinschaftskühlhaus]] im Ort. Durch seine im netphener Raum zentral gelegene Lage; nahe der [[Obernautalsperre]], wird Beienbach oft als Startpunkt für Wanderungen genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionale Bekanntheit erlangte Beienbach auch durch seinen alle zwei Jahre stattfindenden Naturmarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://beienbach.de/ Beienbacher Seite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Netphen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4528666-8|VIAF=240084011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Netphen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Siegen-Wittgenstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1299]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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