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	<title>Beichlen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;LoopyLuzern: kleine Anpassung</title>
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		<updated>2025-12-21T12:07:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kleine Anpassung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Beichlen_im_Winter.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Beichlen im Winter&lt;br /&gt;
|HÖHE=1770&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=CH&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Kanton Luzern]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46/53/52/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=7/58/23/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=CH-LU&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=4.6&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=479&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Schrattenfluh|Tälle]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=[[Hilferenpass]]&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beichlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beichle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein langgezogener Bergkamm der [[Emmentaler Alpen]] im [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Luzern|Luzern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Bergkamm liegt im [[Entlebuch (Region)|Entlebuch]], südöstlich von [[Escholzmatt]]. Anteil am Kamm der Beichlen haben die Gemeinden [[Escholzmatt-Marbach]] und [[Flühli]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grat der Beichlen erstreckt sich vom Hilferental im Südwesten über rund 7&amp;amp;nbsp;km nach Nordosten bis zur Lammschlucht im Tal der [[Waldemme]]. Der Hauptgipfel erreicht eine Höhe von {{Höhe|1770|CH|link=true}}&lt;br /&gt;
Von hier nimmt die Höhe des Grates langsam aber kontinuierlich ab bis zur &amp;#039;&amp;#039;Gsteigegg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1458|CH}}) am Nordostende und dem &amp;#039;&amp;#039;Rotefluespitz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1532|CH}}) an der Südwestecke. Begrenzt wird der Bergkamm der Beichlen im Westen vom Tal der [[Ilfis]], im Nordwesten und Norden von der breiten Talniederung des Entlebuchs und im Osten vom Tal der Waldemme. Gegen Süden leitet der [[Hilferenpass]] ({{Höhe|1290|CH}}) zur Kette der [[Schrattenfluh]] über. Der Beichlengrat fällt in alle Richtungen ausser gegen den Hilferenpass steil ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der Name Beichlen leitet sich wahrscheinlich vom Wort Bank als Bezeichnung für die Felsbänke («Bänklen, Bänchlen, Bächlen, Bäichle»)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ilfis&amp;quot;&amp;gt;Erika Waser, &amp;#039;&amp;#039;Luzerner Namenbuch 1,1: Entlebuch. Die Orts- und Flurnamen des Amtes Entlebuch (A–L),&amp;#039;&amp;#039; Comenius, Hitzkirch 1996, ISBN 3-905286-56-4 &amp;lt;/ref&amp;gt; ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Gesteine der Beichlen stammen zur Hauptsache aus der Ablagerungsperiode der [[Untere Süsswassermolasse|Unteren Süsswassermolasse]]. Im Zeitraum vor etwa 30 bis 20 Millionen Jahren verfrachteten zahlreiche Flüsse grosse Mengen an [[Erosion (Geologie)|Erosionsmaterial]] aus den zu dieser Zeit in starker Hebung begriffenen [[Alpen]] und lagerten die Gesteinsfragmente im [[Molasse]]becken am Alpennordrand ab. In der nachfolgenden Zeit wurden die [[Helvetisches System|helvetischen]] Decken über diese Molasseschichten geschoben. Dadurch wurde die alpenrandnahe Molasse zusammengestaucht, herausgehoben und in einzelne Schuppen zerlegt, weswegen die ehemals flachlagernden Schichten heute Bergkämme bis 1800&amp;amp;nbsp;m Höhe bilden. Die zusammengepresste und steilgestellte Molasse der Beichlen wird in der Geologie als [[subalpine Molasse]] bezeichnet. Aufgebaut ist die Beichlen überwiegend aus [[Nagelfluh]], einem Konglomerat aus gerundeten Gesteinsblöcken unterschiedlicher Grösse, die mit einem Bindemittel (Kalk, Sand und Ton) zu einem zusammenhängenden Gestein verfestigt sind. Zwischen den Nagelfluhschichten sind auch feinkörnige [[Sandstein]]- und [[Mergel]]schichten eingelagert. Während der Eiszeiten bildeten sich jeweils am Nordwesthang der Beichlen kleine Kargletscher. In historischer Zeit ereigneten sich an den Hängen der Beichlen mehrere Bergstürze und Hangrutschungen. Der letzte grössere Bergrutsch, der am 22. Juni 1980 seinen Anfang nahm, erreichte bei Rohrigmoos sogar den Talboden der Waldemme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
Im Kammbereich und am Südosthang des Berggrates erstrecken sich grössere Alpweiden und Moorwiesen. Die steilen Hänge sind meist dicht bewaldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.biosphaere.ch/pages/r_prospekte/GEO-Pfad.pdf | wayback=20070928185526 | text=Geologie und Geomorphologie von Beichlen und Entlebuch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bilder==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Beichlen-vor-Sommergewitter.jpg|Die Beichlen von [[Escholzmatt]] aus gesehen vor einem Sommergewitter.&lt;br /&gt;
 Bleichen-im-Sonnenuntergang.jpg|Die Beichlen von [[Escholzmatt]] aus gesehen im Sonnenuntergang&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Luzerner Voralpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Escholzmatt-Marbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Flühli)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LoopyLuzern</name></author>
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