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	<title>Behringersdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T16:31:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Behringersdorf&amp;diff=167250&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-10-30T17:26:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Schwaig bei Nürnberg&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49.4810 &lt;br /&gt;
| Längengrad              = 11.1996&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 320&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 2.80&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 3012&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 1987-05-25&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE=346}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1976-05-15&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 90571&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 0911&lt;br /&gt;
| Lagekarte               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
| Bild                    = Behringersdorf Panorama f se keichwa.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Behringersdorf von Südosten mit der Turmspitze der evangelischen Kirche und dem Tucherschloss rechts daneben&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Behringersdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] [[Schwaig bei Nürnberg]] im [[Landkreis Nürnberger Land]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=24330013716 |objekt=Gemeinde Röthenbach a.d.Pegnitz |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Behringersdorf hat eine Fläche von 2,805&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1689 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Flurstücksfläche von 1660,57&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093404 |titel=Gemarkung Behringersdorf (093404) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/CTQym |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen – Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] liegt nördlich des Kernortes an der [[Bundesstraße 14]] zwischen [[Nürnberg]] und [[Rückersdorf (Mittelfranken)|Rückersdorf]] im [[Pegnitz (Fluss)|Pegnitztal]] und an der [[Bahnstrecke Nürnberg–Cheb]]. Vom Nürnberger Stadtteil [[Erlenstegen]] ist es durch die [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;3]] mit der Anschlussstelle Behringersdorf und den [[Sebalder Reichswald]] getrennt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/zk58Z |titel=Topographische Karte 1:25.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-11-11|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch den Ort verläuft der [[Fränkischer Marienweg|Fränkische Marienweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Peringersdorf Tucherisch Behringersdorf.jpg|mini|hochkant|Behringersdorf um 1759]]&lt;br /&gt;
Ein gewisser Berengar von Rückersdorf errichtete 1243 einen Dienstmannensitz in Behringersdorf.&lt;br /&gt;
Der Ort befand sich im Lehensbesitz der Burggrafen von [[Nürnberg]]. Durch Heirat wurde der Besitz an die [[Haus Nassau|Grafen von Nassau]] verliehen. Diese veräußerten 1319 das Dorf an die Nürnberger Patrizierfamilie [[Schürstab (Patrizier)|Schürstab]]. 1514 fiel der Ort an die Patrizierfamilie [[Tucher von Simmelsdorf|Tucher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gemeindegebietsreform]] wurde am 15. Mai 1976 die damals selbständige Gemeinde Behringersdorf nach Schwaig eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 719}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baudenkmäler ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Schwaig bei Nürnberg#Behringersdorf|titel1=Liste der Baudenkmäler in Behringersdorf}}&lt;br /&gt;
In Behringersdorf entstanden nacheinander mehrere Herrensitze:&amp;lt;ref&amp;gt;Geschichte der Herrenhäuser nach Robert Giersch/Andreas Schlunk/Bertold von Haller: [http://www.herrensitze.com/behringersdorf-i.html &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Herrensitze in der Nürnberger Landschaft&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die ursprüngliche Burg Behringersdorf wurde wohl kurz vor 1243 von dem Ministerialen &amp;#039;&amp;#039;Berengerus de Rukerstorf&amp;#039;&amp;#039; erbaut. Das sich nach Behringersdorf nennende Ministerialengeschlecht der &amp;#039;&amp;#039;Peringsdorfer&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Peringsdörffer&amp;#039;&amp;#039; könnte hier seinen Dienstsitz gehabt haben. Die Burg kam mit der Burg [[Malmsbach]] als Reichslehen an die Herren [[Gründlach (Adelsgeschlecht)|von Gründlach]] und von diesen um 1300 durch Heirat der Margaretha von Gründlach mit Gottfried von [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|Hohenlohe-Brauneck]] an dieses Haus. Von dieser ersten Burg wurden angeblich 1717 nordöstlich des Schlosshofes Grundmauern ergraben. Aus Hohenloher Besitz wurde 1323/26 zumindest „ein Gut“ in Behringersdorf an Burggraf [[Friedrich IV. (Nürnberg)|Friedrich IV. von Nürnberg]] verkauft.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Altes Schloss Behringersdorf.jpg|mini|„Alter Sitz“]]Der „Grolandsche oder Alte Sitz“ (Schwaiger Straße 18–26) „bei der Kirche“ wurde wohl noch im 15. Jahrhundert von Anton Tucher an Wolf [[Groland von Oedenberg|Groland]] verkauft, dem Jakob Groland folgte. Der 1552 im [[Zweiter Markgrafenkrieg|Zweiten Markgrafenkrieg]]  weitgehend zerstörte kleine Wohnturm verfügte über mindestens zwei Obergeschosse, die jeweils eine untere und obere herrschaftliche Stube aufwiesen. Unten, wohl im Erdgeschoss, war ein Gewölberaum, in dem Wein gelagert wurde. 1580 wurde er von Philipp [[Geuder von Heroldsberg|Geuder]] an Christoph [[Tucher von Simmelsdorf|Tucher]] verkauft. Die Tucher hatten bereits 1532 das Spitalsitzlein erworben. Sie erbauten die umliegenden Ökonomiegebäude. Der ruinöse viergeschossige Turm wurde erst 1660 und dann wieder um 1715 erneuert. Der „Alte Sitz“ aus dieser Zeit steht noch im großen [[Ökonomiehof]], ein dreigeschossiger kleiner Bau, die Nordseite zeigt einen sechseckigen Treppenturm mit Zeltdach.&lt;br /&gt;
* Ferner gab es das ebenfalls 1552 im Zweiten Markgrafenkrieg zugrunde gegangene „Spitalsitzlein“, einen kleinen Herrensitz, auf dem Eigen- und Zinsrechte des Nürnberger [[Heilig-Geist-Spital (Nürnberg)|Heilig-Geist-Spitals]] lasteten. Es soll von den Peringsdorfern an die Familie [[Tucher von Simmelsdorf|Tucher]] gekommen sein. Genannt werden der Verkauf des Hieronymus [[Schürstab (Patrizier)|Schürstab]] an Sebald Deichsler im Jahr 1493. Die Witwe des Sebald Deichsler verkaufte dann 1506 an Wolff Peringsdorfer. Die Einräumung des Öffnungsrechtes an den Rat der Reichsstadt erfolgte 1517 durch Elisabeth, die Witwe des Wolff Peringsdorfer. Diese veräußerte schließlich 1532 das Sitzlein an Hans Tucher d.&amp;amp;nbsp;J. Ausdrücklich wurde beim Waldamt vermerkt, dass dieses 1552 abgegangene Herrenhaus recht „eng und klein“ gewesen sei.&lt;br /&gt;
* [[Datei:Behringersdorf3.jpg|mini|Tucherschloss (Neues Schloss, 2024)]]Im Jahre 1715 reichte Christoph Wilhelm von Tucher beim Waldamt Sebaldi eine Baueingabe zur Errichtung einer Winterung für Gartenpflanzen mit einer Remise unter einem Dach ein. Der Neubau wurde genehmigt, weil an seiner Stelle eine bereits bestehende Remise bestand, die abgebrochen werden sollte. Für 30 Gulden erwarb der Bauherr ein Feuerrecht für die Aufstellung eines Ofens, damit die Winterung temperiert werden konnte. Der Eingabeplan wurde nie verwirklicht. Der Bauherr sandte weitere Risse nach und wünschte 1717 ein zusätzliches Feuerrecht, was aber abgelehnt wurde. Schließlich wurde ruchbar, dass in Behringersdorf ein Neubau entstand, der mit dem Baugesuch wenig zu tun hatte. Tucher hatte mittlerweile nach den Plänen und unter der Leitung des Baumeisters Johann Ulrich Mösel mit der Errichtung eines über 30 Meter langen und etwa 11 Meter breiten Herrenhauses begonnen, dessen Weiterbau 1717 vom Waldamt verboten wurde. Trotzdem brachte Christoph Wilhelm Tucher den Rohbau noch provisorisch unter Dach. Erst nach einem längeren Rechtsstreit wurde 1720 zwar die Fertigstellung des Rohbaus, nicht jedoch der Ausbau zum Herrenhaus genehmigt. Der Innenausbau wurde erst um 1745 vollendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://urlaub.nuernberger-land.de/poi/neues-schloss-behringersdorf.html Baugeschichte Neues Schloss Behringersdorf]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dem langgestreckten [[Sandstein]]bau mit [[Walmdach]], dessen Mitte durch einen Giebelbau betont ist, führt von Süden her eine breite Auffahrtsrampe mit Sandsteinbrüstungen. Zu der Rampe gelangt man über den tiefer gelegenen Ökonomiehof, auf den von der Straße her ein Pfeilerportal führt. Den Hof sowie den auf ihm rechter Hand gelegenen „Alten Sitz“ umrahmen auf drei Seiten bewohnte historische Gebäude. Diese werden instand gehalten, doch macht die an sich repräsentative Gesamtanlage einen unaufgeräumten Eindruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1790 gehörten zur Tucherschen Herrschaft die zwei Schlösser, ein Pfarr- und ein Schulhaus, fünf Güter und zwei weitere Anwesen. Heute ist das Gut mit dem &amp;#039;&amp;#039;Alten Sitz&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Neuen Schloss&amp;#039;&amp;#039; im Besitz der Freifrau Hildegard von [[Schweinichen (Adelsgeschlecht)|Schweinichen]]-Tucher, die die Gebäude weitgehend vermietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Datei:Behringersdorf2.jpg|mini|Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Maria Magdalena (2024)]]Die Evangelisch-Lutherische Pfarrkirche [[Maria-Magdalena-Kirche (Behringersdorf)|St. Magdalena]] war zunächst grundherrschaftliche Eigenkirche der Herren von Behringersdorf und ursprünglich eine Filialkirche von [[Neunkirchen am Sand]]. Ab 1375 wurde sie von [[Lauf an der Pegnitz]] aus verwaltet. Ab dem 16. Jahrhundert war sie dann eine selbständige Pfarrei. 1439 ließ der Besitzer des Schlosses, Erhard Schürstab, eine neue [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] errichten. Die [[Tucher]] ließen die [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] 1719 nach den Plänen des Nürnberger Stadtbaumeisters [[Johann Trost (Architekt)|Johann Trost]] (1639–1700) umbauen und erweitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bodendenkmäler ==&lt;br /&gt;
* Ein spätbronzezeitliches Keltengrab (500 v. Chr.) befindet sich am Ostufer des Behringersdorfer Sees.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmäler in Schwaig bei Nürnberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewerbe ==&lt;br /&gt;
Bedeutende ortsansässige Unternehmen sind die 1899 gegründeten überregional bekannten Kalksandsteinwerke Zapf (örtlich die „Backsteinfabrik“ genannt) und die Firma Retterspitz,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.retterspitz.de/impressum Impressum der Firmenwebsite], Abruf am 28. Oktober 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Hersteller natürlicher Heilmittel und Pflegeprodukte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Friedrich Kordenbusch von Buschenau]] (1731–1802), Stadtphysicus und Direktor der Sternwarte in Nürnberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Stichwort=Beringersdorf |Band=1 |Sp= 354}}&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Stichwort=Peringersdorf |Band=4 |Sp= 321}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Beringerssdorff |SEITE = 470}}&lt;br /&gt;
* {{Meyer Landkreis Lauf an der Pegnitz|SEITE=61 |SEITE_BIS=75}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3980038653}} &amp;lt;!--Pfeiffer--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Stadtlexikon Nürnberg|lemma=Behringersdorf|autor=GV|seite= 133–134| id=1309}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00001691 |objekt= Behringersdorf |abruf=2022-11-12}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Behringersdorf |Gemeinde=Schwaig b.Nürnberg |Landkreis=Nürnberger Land |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|Abruf=2024-11-11}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Behringersdorf |val=BEHORF_W8501 |abruf=2024-11-11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Schwaig bei Nürnberg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4080322-3|LCCN=n2004063700 |VIAF=145622973}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schwaig bei Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nürnberger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Nürnberger Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Pegnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Nürnberger Land]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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