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	<title>Begriffsbeziehung - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T13:49:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Begriffsbeziehung&amp;diff=1944911&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2023-08-20T17:19:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Begriffsbeziehung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Begriffsverhältnis&amp;#039;&amp;#039;) ist die (logische) [[Beziehung]] zwischen [[Begriff]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lehre von den Beziehungen zwischen Begriffen ist Teil der klassischen [[Begriffslogik]], findet ihr [[Linguistik|linguistisches]] Äquivalent in der Lehre von den [[semantische Relation|semantischen Relationen]] und gehört aktuell weiterhin zur wissenschaftlichen [[Methodik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundlegend für die Lehre von den Begriffsbeziehungen ist die Unterscheidung zwischen [[Intension]] und [[Extension und Intension|Extension]] eines Begriffs – oder in Worten der traditionellen Logik zwischen [[Begriffsinhalt|Inhalt]] und [[Begriffsumfang|Umfang]] eines Begriffs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[DIN]] für begriffliche Terminologie soll eine Begriffsbeziehung sich an den Merkmalen der Begriffe orientieren. Dies bedeutet eine intensionale, inhaltliche bzw.&amp;amp;nbsp;semantische Ausrichtung der Begriffsbeziehungslehre. Diese setzt voraus, dass die Extension eines Begriffs von seiner Intension abhängt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begriffsbeziehungen lassen sich intensional oder extensional darstellen&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Buth, Manfred: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die formale Logik.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1996, S. 19 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Bevorzugt wird jedoch zumeist eine extensionale, d.&amp;amp;nbsp;h.&amp;amp;nbsp;eine an den jeweiligen Begriffsumfängen orientierte Darstellung. Hängt die Extension von der Intension ab, bedeutet eine extensionale Darstellung kein Primat der Extension vor der Intension, sondern nur eine bessere Anschaulichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Terminologie der Unterscheidungen ist recht uneinheitlich. Mehrdeutigkeiten der Termini sind so unvermeidlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unvereinbare Begriffe (Inkompatibilität) ==&lt;br /&gt;
=== Begriff ===&lt;br /&gt;
Die Begriffe A und B sind &amp;#039;&amp;#039;unvereinbar&amp;#039;&amp;#039; ([[disjunkt]], inkompatibel, sich ausschließend), wenn kein zur Extension sowohl von A als auch von B gehörender [[Gegenstand]] vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arten ===&lt;br /&gt;
Man kann drei Arten unvereinbarer Begriffe unterscheiden:&lt;br /&gt;
* nebengeordnete Begriffe&lt;br /&gt;
* komplementäre Begriffe&lt;br /&gt;
* disparate Begriffe.&lt;br /&gt;
==== Nebengeordnete Begriffe ====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nebengeordnete Begriffe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;koordinierte&amp;#039;&amp;#039; Begriffe) sind einander ausschließende Begriffe, die einem gemeinsamen Oberbegriff untergeordnet sind, d.&amp;amp;nbsp;h.&amp;amp;nbsp;ein Merkmal des gemeinsamen Oberbegriffs besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Beispiel 1: Portugiese – Deutscher (Oberbegriff: Europäer)&lt;br /&gt;
:* Beispiel 2: Katze – Hund (Oberbegriff: Haustier)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sprachwissenschaft spricht man statt von koordinierten Begriffen synonym auch von [[Kohyponym]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;Meibauer: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die germanistische Linguistik.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. (2007), S. 351&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Komplementäre Begriffe (Komplement, Komplementarität) ====&lt;br /&gt;
Zwei sich ausschließende Begriffe A und B sind &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;komplementär&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (es besteht die Beziehung des &amp;#039;&amp;#039;Komplements&amp;#039;&amp;#039;, eine &amp;#039;&amp;#039;Komplementär-Relation&amp;#039;&amp;#039;), wenn die Extension von A die Komplementmenge der Extension von B ist, d.&amp;amp;nbsp;h., der gesamte (Diskussions-)Bereich ([[Diskursuniversum|universe of discourse]]) fällt entweder unter den Begriff A oder B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Beispiel 1: Mensch – Nichtmensch (Bereich: Lebewesen)&lt;br /&gt;
:* Beispiel 2: Amerikaner – Nichtamerikaner (Bereich: Menschen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere sich gegenseitig ausschließende Begriffe, deren Extensionen einen gesamten Bereich abdecken, stellen eine [[Klassifikation]] oder (methodengerechte) Einteilung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Beispiel 1: Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag | Samstag (Bereich: Werktage)&lt;br /&gt;
:* Beispiel 2: Morgen | Vormittag | Mittag | Nachmittag | Abend | Nacht | Mitternacht (Bereich: Tageszeiten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Disparate Begriffe ====&lt;br /&gt;
Ihrem Umfang nach einander ausschließende Begriffe sind &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;disparat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wenn sie keinen gemeinsamen nahestehenden Oberbegriff haben, mit anderen Worten: nichts gemeinsam haben und völlig verschiedenen Ordnungen angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Beispiel 1: Viereck – Elefant&lt;br /&gt;
:* Beispiel 2: Seele – Mond&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die begriffliche Disparität ist der Normalfall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinbare Begriffe ==&lt;br /&gt;
=== Begriff ===&lt;br /&gt;
Begriffe sind miteinander &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;vereinbar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: schließen sich gegenseitig nicht aus, sind &amp;#039;&amp;#039;interferierend&amp;#039;&amp;#039;), wenn Gegenstände, die der Extension sowohl des einen wie des anderen Begriffs angehören, vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arten ===&lt;br /&gt;
Das Verhältnis der Extensionen zweier vereinbarer Begriffe A und B kann unterschiedlich sein:&lt;br /&gt;
* die Extensionen der Begriffe A und B sind identisch (auch: Äquipollenz, Äquivalenz);&lt;br /&gt;
* die Extension des Begriffs A ist als echte [[Teilmenge]] in der Extension des Begriffs B enthalten (Über- und Unterordnung);&lt;br /&gt;
* die Extension des Begriffs A ist (nur) teilweise mit der Extension des Begriffs B identisch (interferierende Begriffe (im engeren Sinn)).&lt;br /&gt;
==== Extensional identische Begriffe (Äquipollenz, Äquivalenz) ====&lt;br /&gt;
Die Begriffe A und B sind extensional identisch (traditionell: &amp;#039;&amp;#039;umfangsgleich&amp;#039;&amp;#039;), wenn alle Elemente der Extension des Begriffs A auch Elemente der Extension des Begriffs B sind – und umgekehrt. Man spricht in diesem Fall auch von der &amp;#039;&amp;#039;Äquipollenz&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Äquivalenz&amp;#039;&amp;#039; der Begriffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Beispiel 1 (klassisch): Lebewesen mit Herz – Lebewesen mit Niere&lt;br /&gt;
:* Beispiel 2 (klassisch ([[Gottlob Frege|Frege]])): Abendstern – Morgenstern (= Venus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie die Beispiele zeigen, ist der Sonderfall nur extensionaler Identität bei intensionaler Verschiedenheit vom Fall der [[Synonymie]] abzugrenzen, der intensionale Identität (oder schwächer: zumindest intensionale Ähnlichkeit) voraussetzt, die extensionale Identität impliziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fall gleichzeitiger intensionaler Identität und extensionaler Verschiedenheit ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Echte Teilmenge (Über- und Unterordnung) ====&lt;br /&gt;
Ist die Extension des Begriffs A eine [[echte Teilmenge]] der Extension des Begriffs B – d.&amp;amp;nbsp;h., sind alle Elemente der Extension des Begriffs A auch Elemente der Extension des Begriffs B und befinden sich in der Extension des Begriffs B noch weitere Elemente –, spricht man von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;subordinierten Begriffen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw.&amp;amp;nbsp;vom Verhältnis der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Über- und Unterordnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder nur von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Unterordnung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die Begriffe nennt man &amp;#039;&amp;#039;Unterbegriffe&amp;#039;&amp;#039; bzw.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Oberbegriffe&amp;#039;&amp;#039; – oder auch untergeordnete (Teil-)[[Kategorie (Philosophie)|Kategorie]] bzw.&amp;amp;nbsp;übergeordnete Kategorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Beispiel 1: Maus – Säugetier&lt;br /&gt;
:* Beispiel 2: Tulpe – Pflanze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Terminologie der [[traditionelle Logik|traditionellen Logik]] wird ein subordinierter Begriff auch als [[Artbegriff]] des übergeordneten [[Gattungsbegriff (Philosophie)|Gattungsbegriffs]] bezeichnet. Es müssen jedoch noch zwei Zusatzbedingungen erfüllt sein: Die mindestens zwei Artbegriffe müssen den Umfang der Gattung erschöpfen und disjunkt sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Herberger, Maximilian; Dieter Simon: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftstheorie für Juristen: Logik, Semiotik, Erfahrungswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Metzner, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1980, S. 255&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie des Art- und Gattungsbegriffs spielt eine wichtige Rolle in der klassischen [[Definition]]slehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artbegriffe werden in der traditionellen Logik &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;konträr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, wenn ihre Extensionen nicht die gesamte Extension des Gattungsbegriffs erschöpfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Herberger, Maximilian; Dieter Simon: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftstheorie für Juristen: Logik, Semiotik, Erfahrungswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Metzner, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1980, S. 256&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als unvereinbare Begriffe können sie dann nicht zugleich der Fall sein, jedoch zugleich nicht der Fall sein (vgl.&amp;amp;nbsp;[[konträrer Gegensatz]]). Konträre Artbegriffe sind unvereinbare koordinierte Begriffe (siehe oben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artbegriffe werden in der traditionellen Logik &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kontradiktorisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, wenn ein Gattungsbegriff nur zwei Artbegriffe hat, also die Extensionen der Artbegriffe die Extension des Gattungsbegriffs erschöpfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Tugendhat/Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Logisch-semantische Propädeutik.&amp;#039;&amp;#039; (1983), S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt; Kontradiktorische Artbegriffe sind unvereinbare komplementäre Begriffe (siehe oben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sprachwissenschaft spricht man im Fall echter extensionaler Teilmengen synonym von [[Hyponymie]] (Unterordnung) bzw.&amp;amp;nbsp;[[Hyperonymie]] (Überordnung) und bezüglich der Begriffe („Wörter“) von [[Hyponym]] bzw.&amp;amp;nbsp;[[Hyperonym]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versteht man unter &amp;#039;&amp;#039;[[Kategorie (Philosophie)|Kategorie]]&amp;#039;&amp;#039; im weiteren Sinn einen Oberbegriff, kann man die Unterordnung zu einem Oberbegriff auch &amp;#039;&amp;#039;Kategorisierung&amp;#039;&amp;#039; nennen. Es besteht in der Regel keine eineindeutige Beziehung zwischen Unter- und Oberbegriff, sodass verschiedene Kategorisierungen möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Beispiel 1: Hund – Fleischfresser&lt;br /&gt;
:* Beispiel 2: Hund – Haustier&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vgl 2006&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Dürr/Schlobinski: &amp;#039;&amp;#039;Deskriptive Linguistik.&amp;#039;&amp;#039; (2006), S. 169&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Über- und Unterordnung entstehen hierarchisch verknüpfte Kategorien, die man [[Taxonomie]]n nennt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vgl 2006&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Interferierende Begriffe (im engeren Sinn) ====&lt;br /&gt;
Miteinander vereinbare Begriffe werden auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;interferierende&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;sich gegenseitig überschneidende&amp;#039;&amp;#039;) Begriffe genannt. Will man die Sonderfälle der extensionalen Identität oder Über- und Unterordnung ausschließen, empfiehlt sich, von interferierenden Begriffen im engeren Sinn zu sprechen (auch: &amp;#039;&amp;#039;nicht-subordinierte Begriffe&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;So wohl Regenbogen/Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der philosophischen Begriffe.&amp;#039;&amp;#039; Meiner, Hamburg 2005: &amp;#039;&amp;#039;Begriff&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:* Beispiel 1: Nonne – Krankenschwester&amp;lt;ref&amp;gt;Regenbogen/Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der philosophischen Begriffe.&amp;#039;&amp;#039; Meiner, Hamburg 2005: &amp;#039;&amp;#039;Begriff&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:* Beispiel 2: Fleischfresser – Blume&amp;lt;ref&amp;gt;Tatievskaya, Elena: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Aussagenlogik.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Logos Verlag 2003, S. 62&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Logik]]&lt;br /&gt;
* [[logisches Quadrat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Brun, Georg; Gertrude Hirsch Hadorn: &amp;#039;&amp;#039;Textanalyse in den Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; – Zürich: vdf (UTB Nr. 3139). – ISBN 978-3-8252-3139-2, S. 249–253&lt;br /&gt;
* Buth, Manfred: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die formale Logik.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1996, S. 19 ff.&lt;br /&gt;
* Herberger, Maximilian; Dieter Simon: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftstheorie für Juristen: Logik, Semiotik, Erfahrungswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Metzner, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1980, S. 252–260.&lt;br /&gt;
* Tatievskaya, Elena: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Aussagenlogik.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Logos Verlag 2003, S. 62 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;References/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Logik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Semantik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Methodologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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