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	<title>Begleitpanzer 57 AIFSV - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T21:09:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Avron am 16. Juni 2023 um 13:10 Uhr</title>
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		<updated>2023-06-16T13:10:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:AIFSV Side.png|mini|Turm in 9-Uhr-Stellung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AIFSV Side1.png|mini|Seitenansicht]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Begleitpanzer 57 AIFSV&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Armored Infantry Fire Support Vehicle) war ein Projekt der Firmen [[ThyssenKrupp|Thyssen-Henschel]] und [[Bofors]]. Es wurde lediglich ein Prototyp gebaut. Mitte der 1970er-Jahre begannen die beiden damals noch existierenden Firmen Thyssen-Henschel und Bofors ohne staatlichen Auftrag mit der Entwicklung eines Infanterie-Begleitpanzers, da sie glaubten, hier eine Marktlücke entdeckt zu haben. Das Fahrzeug wurde im November 1977 erstmals vorgestellt. Wegen mangelnden Interesses seitens potentieller Abnehmer wurde das Projekt jedoch nicht weiter verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Als Fahrgestell wurde die modifizierte [[Wanne (Panzer)|Wanne]] des [[Marder (Schützenpanzer)|Schützenpanzers Marder]] verwendet. Hier waren alle Komponenten des Infanteriekampfes wie [[Kugelblende]]n, Heck-[[Maschinengewehr|MG]], Heckklappe und [[Luke]]n und Inneneinrichtung des Mannschaftsraumes entfernt worden, um den bedeutend größeren [[Geschützturm|Turm]] und die zugehörigen Vorrichtungen aufzunehmen. Der asymmetrisch geformte Turm hatte mittig in Längsrichtung eine Aussparung, in der die externe, scheitellafettierte [[Rohrwiege]] gelagert war. In Fahrtrichtung links befand sich auf der Turmdecke die Luke des Kommandanten mit [[Winkelspiegel]]n und stabilisiertem Rundblick-[[Periskop]]. Auf der rechten Seite des Turms, der hier ähnlich dem Marder-Turm gestaltet war, befand sich eine Startvorrichtung für [[BGM-71 TOW|TOW-Panzerabwehrlenkwaffen]], darunter die Luke des [[Richtschütze]]n. Dieser operierte mit einem [[Zielfernrohr]] mit [[Nachtsichtgerät|Nachtsicht]]-Wärmebildsystem, einem [[Elektrooptische Entfernungsmessung|Laser-Entfernungsmesser]] und nachgeführtem Kontrollsystem für die Lenkwaffen. Für den Kommandanten gab es einen [[Bildschirm|Monitor]] mit Parallelangaben. Die Kanone bewegte sich im Höhenrichtbereich von −8° bis +45° Das Fahrzeug führte einen Munitionsvorrat von 48 Patronen 57-mm-Munition und sechs Panzerabwehrlenkflugkörper mit sich. Bei der Kanone handelte es sich um ein [[Bofors]] 57-mm/L70-Mk.1-Schiffsgeschütz  mit [[Ladeautomat]]ik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die technischen Daten entsprachen denen des Marders, ausgenommen&lt;br /&gt;
* die Länge: 7,48&amp;amp;nbsp;m (mit Kanone in 12-Uhr-Stellung),&lt;br /&gt;
* die Höhe: 2,51&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand von Senger und Etterlin|F.&amp;amp;nbsp;M. von Senger und Etterlin]]: &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch der Panzer 1983 – Tanks of the World.&amp;#039;&amp;#039; Bernard &amp;amp; Graefe, München 1983, ISBN 3-7637-5255-2.&lt;br /&gt;
* F.&amp;amp;nbsp;M. von Senger und Etterlin: &amp;#039;&amp;#039;Tanks of the World 1983.&amp;#039;&amp;#039; Arms and Armour Press, London 1983, ISBN 0-85368-585-1 (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kettenfahrzeug der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prototyp der Bundeswehr (Landfahrzeug)]]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kettenfahrzeuge Bundeswehr}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Avron</name></author>
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